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Johannes Berger

Datos Biográficos

ID3699008
NOMBREJohannes Berger
NOMBRESJohannes
APELLIDOBerger
FIRMABERGER J
AFILIACIONESUniversity of Mannheim
ORCID0000-0003-0182-2658
VERIFICADOSí
TOTAL DE OBRAS42
TOTAL DE CITAS18
TOTAL COMO AUTOR42
TOTAL COMO EDITOR0
PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN1978
AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN2024
ÍNDICE H3
  • Titelseiten

    Open Access•H Best, Isabel Kaiserslautern et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2024

  • Titelseiten

    Open Access•H Best, Isabel Kaiserslautern et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2024

  • Titelseiten

    Open Access•H Best, Isabel Kaiserslautern et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2023

  • Titelseiten

    Open Access•H Best, Isabel Kaiserslautern et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2023

  • Titelseiten

    Open Access•H Best, Herbert Kaiserslautern et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2023

  • Titelseiten

    Open Access•H Best, Herbert Kaiserslautern et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2023

  • Titelseiten

    Open Access•Katrin Auspurg, Herbert Kalthoff et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2022

  • Titelseiten

    Open Access•Katrin Auspurg, Herbert Kalthoff et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2022

  • Titelseiten

    Katrin Auspurg, Herbert Kalthoff et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2022

  • Titelseiten

    Katrin Auspurg, Herbert Kalthoff et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2022

  • Auf der Suche nach der verlorenen Gerechtigkeit

    Johannes Berger•ARTICLE•Soziologische Revue•2021

  • Titelseiten

    Katrin Auspurg, Herbert Kalthoff et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2021

  • Abendländischer Kapitalismus? – Zur Vergangenheit und Gegenwart eines Weberschen Grundbegriffs

    Open Access•Johannes Berger•CHAPTER•Max Weber-Handbuch•2020

    An einer Schlüsselstelle seiner Wirtschaftssoziologie fasst Weber die Neuerungen, welche die Umstellung auf eine kapitalistische Produktionsweise mit sich gebracht hat, so zusammen.

  • Kapitalismus

    Open Access•Johannes Berger•CHAPTER•Max Weber-Handbuch•2020

    Wahrscheinlich gibt es keine Kulturerscheinung, die Weber mehr fasziniert hat als der moderne Kapitalismus. Auch wo er sich mit scheinbar fernliegenden Sachverhalten beschäftigte wie z. B. dem Konfuzianismus, war sein Interesse daran doch zumindest auch motiviert durch die Frage, warum der moderne Kapitalismus im europäisch-nordamerikanischen Kulturkreis entstanden ist und nicht z. B. im ostasiatischen. Den modernen Kapitalismus begriff Weber als…

  • Wirtschaft

    Open Access•Johannes Berger•CHAPTER•Max Weber-Handbuch•2020

    Wie viele Begriffe Webers, so schwankt auch der Begriff der Wirtschaft zwischen zwei Polen. Er bezeichnet zum einen ein gesellschaftliches Feld, das durch eine für es spezifische Ordnung oder Verfassung gekennzeichnet ist und zum anderen ein bestimmtes, institutionell weitgehend ›entbeintes‹ Handeln. Laut dem Vorwort zum Grundriß der Sozialökonomik und der »Einteilung des Gesamtwerks« hatte Weber in dem von ihm geplanten Beitrag über die ›Wirtsch…

  • Wirtschaftliche Ungleichheit

    Open Access•Johannes Berger•BOOK•Wirtschaftliche Ungleichheit•2019

  • Rationaler Kapitalismus - welthistorische Neuerung und kulturelle Zumutung

    Open Access•Johannes Berger•ARTICLE•Trivium•2018•Referencias: 7

    I. Max Weber hat kurz vor seinem Tod der noch von ihm selbst besorgten Ausgabe seiner religionssoziologischen Schriften eine Vorbemerkung vorangestellt, die es wahrhaftig in sich hat. »Universalgeschichtliche Probleme«, so beginnt Max Weber, »wird der Sohn der modernen europäischen Kulturwelt unvermeidlicher- und berechtigterweise unter der Fragestellung behandeln: welche Verkettung von Umständen hat dazu geführt, dass gerade auf dem Boden des Ok…

  • Le capitalisme rationnel - une nouveauté dans l'histoire universelle et un défi culturel

    Open Access•Johannes Berger•ARTICLE•Trivium•2018•Referencias: 8

    I. Peu de temps avant sa mort, en tête de l’édition de ses écrits de sociologie religieuse qu’il avait lui-même préparée, Max Weber a placé une remarque préliminaire qui est un texte très percutant. « En traitant des problèmes de l’histoire universelle, ceux qui ont grandi dans le monde culturel européen moderne ne peuvent manquer de se demander, et à juste titre, quel enchaînement de circonstances a conduit à ce que ce soit précisément sur le so…

  • Begriffe

    Open Access•Hans-Peter Müller, Sophie Mützel et al.•CHAPTER•Max Weber-Handbuch•2014

    Weder ›Arbeit‹ noch ›Beruf‹ sind soziologische Grundbegriffe bei Max Weber. Aber das Werk Max Webers hat der Arbeits- und Berufssoziologie in der Folgezeit wichtige Impulse verliehen, obgleich er nicht in die klassischen Fußstapfen tritt, in denen sich die Diskussion der beiden Begriffe bis dahin bewegt hatte: Weber fasst den Menschen weder anthropologisch als ›Arbeitswesen‹, also als ›homo laborans‹ auf, noch definiert er ihn philosophisch durch…

  • Diskussion

    Open Access•Thomas Schwinn, Franziska Meier et al.•CHAPTER•Max Weber-Handbuch•2014

    In dem Maße, wie sich die Moderne global ausbreitet, wird es schwieriger, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung von Ländern und Regionen begrifflich überzeugend zu erfassen. Hierfür bietet die These einer »Vielfalt der Moderne« eine fruchtbare, interessante Heuristik (Schwinn 2006). Warum ist hier eine Verknüpfung mit Max Webers Forschungsprogramm sinnvoll? Dies ist in zweierlei Hinsicht empfehlenswert. Zum einen hat die Webersche S…

  • Kapitalismusanalyse und Kapitalismuskritik

    Johannes Berger•BOOK•Kapitalismusanalyse und…•2014

  • Kapitalismusanalyse und Kapitalismuskritik

    Johannes Berger•BOOK•Kapitalismusanalyse und…•2014

  • Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen“. Zur Vergangenheit und Gegenwart einer soziologischen Schlüsselfrage

    Johannes Berger•CHAPTER•2009

    Vor mehr als 250 Jahren erregte eine Preisfrage in Frankreich öffentliches Aufsehen, die bis auf den heutigen Tag kontrovers diskutiert wird. Die Académie de Dijon hatte für den prix de morale des Jahres 1754 die folgende Frage gestellt: "Quelle est la source de ľinégalité parmi les hommes, et si elle est autorisé par la loi naturelle" (Welches ist der Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen und ob sie durch das natürliche Gesetz autorisiert…

  • Der diskrete Charme des Marktes

    Johannes Berger•CHAPTER•2009

    Die Soziologie hat sich seit ihren Anfängen notorisch schwer damit getan, ein von Vorurteilen freies Verständnis der Marktvergesellschaftung zu entwickeln. Teils mag dies mit ihren konservativen, antiaufklärerischen Ursprüngen zusammenhängen, teils mit ihrer mangelnden Abdichtung gegen lebensweltliche Einflüsse, die immer wieder dazu führt, dass populäre Vorurteile in ihr auf einen fruchtbaren Boden fallen. Jedenfalls stoßen Auffassungen, dass de…

  • Der diskrete Charme des Marktes

    Open Access•Johannes Berger•BOOK•Der diskrete Charme des Marktes•2009

    Die soziologische Gesellschaftstheorie ist bis auf den heutigen Tag von einer anhaltenden Skepsis gegenüber der Marktvergesellschaftung geprägt. Gemeinschaftsverlust, zunehmende Ungleichheit und empör

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  • Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen“ / „On the Origin of Inequality Among Men“

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2004•Citada por: 5

    Obwohl soziale Ungleichheit ein zentrales Forschungsgebiet der Soziologie darstellt, sieht es nicht danach aus, als verfüge das Fach über eine schlüssige und allseits anerkannte Theorie, die erklärt, warum es Ungleichheit gibt. Insbesondere fehlt es an einer Theorie der Einkommensungleichheit in Marktwirtschaften. Rousseaus „Discours sur l’inegalité“ steht am Anfang einer kontroversen Diskussion. Auch wenn Rousseaus Abhandlung sich über weite Str…

  • Warum arbeiten die Arbeiter

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1995•Citada por: 3•Referencias: 3

    Die Organisationstheorie ist durch den Transaktionskostenansatz von Williamson und die „agency“-Theorie auf eine neue Grundlage gestellt worden. Beide Forschungsrichtungen nehmen an, daß sich die Organisationsmitglieder prinzipiell opportunistisch verhalten. Auch die neomarxistische Theorie der Unternehmung unterstellt, daß die Beschäftigten nicht von sich aus im Sinne der Unternehmung handeln. Daher besteht das Hauptproblem der Unternehmung in d…

  • Einfuhrung in die Gesellschaftstheorie

    Gianfranco Poggi, Michael Bader et al.•ARTICLE•Contemporary Sociology A Journal…•1978•Citada por: 3

  • Die Versprachlichung des Sakralen und die Entsprachlichung der Ökonomie

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1982•Citada por: 2•Referencias: 1

    Im Kern von Habermas’ Theorie kommunikativen Handelns steht die Unterscheidung von „System“ und „Lebenswelt“. Habermas macht einen doppelten Gebrauch von dieser Unterscheidung: zur Formulierung der evolutionstheoretischen Idee, daß im Verlauf der Geschichte Rationalisierungsfortschritte der Lebenswelt solche des Systems nach sich ziehen, und der gesellschaftstheoretischen Idee, daß kommunikative Verständigung bedroht ist durch das Eindringen von …

  • Warum sind einige Länder so viel reicher als andere? / Why are Some Countries so Much Richer than Others

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2007•Citada por: 1•Referencias: 6

    Die gegenwärtige Lage der Weltwirtschaft ist von enormen Einkommensunterschieden zwischen reichen und armen Ländern geprägt. Entwicklungsunterschiede dieser Art gibt es erst seit der Epoche des modernen wirtschaftlichen Wachstums (Kuznets). Daher steht die Frage zur Beantwortung an, warum einige Länder wirtschaftlich so viel erfolgreicher sind als andere. Im Aufsatz wird die Antwort des ökonomischen Neoinstitutionalismus auf diese Frage behandelt…

  • Sind Märkte gerecht? / Are Markets Fair

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2003•Citada por: 1

    Während die öffentliche Meinung dazu neigt, die Einkommensverteilung in Marktwirtschaften für um so ungerechter zu halten, je mehr uneingeschränkter Wettbewerb herrscht, enthält sich die ökonomische Theorie des Wettbewerbs in der Regel jeglicher Aussagen über die Gerechtigkeit von Marktergebnissen und beschränkt sich auf die Behauptung, der Wettbewerb sei effizient. Der Aufsatz möchte zeigen, daß die Enthaltung von Urteilen über die Gerechtigkeit…

  • The capitalist road to communism

    Open Access•Johannes Berger•ARTICLE•Theory and Society•1986•Citada por: 1

  • Wie viele Soziologien? Antwort auf Hans Joas

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1979•Citada por: 1

  • Intersubjektive Sinnkonstitution und Sozialstruktur Zur Kritik handlungstheoretischer Ansätze der Soziologie / The constitution of meaning by subjects and the social structure On the critique of actio…

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1978•Citada por: 1•Referencias: 1

    In contrast to the usual attempts to attach the difference between an action-theoretical sociology and MARX’s theory on divergent themes and interests, this paper is searching for the decisive distinction of both approaches in the way of concept formation. Here the important question is if and where the perception of actors is entering the concepts of sociology. The diverse answer to this question leads to two concepts of social structure : to no…

  • Intersubjektive Sinnkonstitution und Sozialstruktur Zur Kritik handlungstheoretischer Ansätze der Soziologie / The constitution of meaning by subjects and the social structure On the critique of actio…

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1978•Citada por: 1•Referencias: 1

    In contrast to the usual attempts to attach the difference between an action-theoretical sociology and MARX’s theory on divergent themes and interests, this paper is searching for the decisive distinction of both approaches in the way of concept formation. Here the important question is if and where the perception of actors is entering the concepts of sociology. The diverse answer to this question leads to two concepts of social structure : to no…

  • Einfuhrung in die Gesellschaftstheorie

    Gianfranco Poggi, Michael Bader et al.•ARTICLE•Contemporary Sociology A Journal…•1978•Citada por: 3

  • Wie viele Soziologien? Antwort auf Hans Joas

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1979•Citada por: 1

  • Die Versprachlichung des Sakralen und die Entsprachlichung der Ökonomie

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1982•Citada por: 2•Referencias: 1

    Im Kern von Habermas’ Theorie kommunikativen Handelns steht die Unterscheidung von „System“ und „Lebenswelt“. Habermas macht einen doppelten Gebrauch von dieser Unterscheidung: zur Formulierung der evolutionstheoretischen Idee, daß im Verlauf der Geschichte Rationalisierungsfortschritte der Lebenswelt solche des Systems nach sich ziehen, und der gesellschaftstheoretischen Idee, daß kommunikative Verständigung bedroht ist durch das Eindringen von …

  • Exploring the Marx-Weber Nexus

    Open Access•Gerd Schroeter, Veit Bader et al.•ARTICLE•The Canadian Journal of Sociology•1985

  • The capitalist road to communism

    Open Access•Johannes Berger•ARTICLE•Theory and Society•1986•Citada por: 1

  • Nahost-PLOETZ. Geschichte der arabisch-islamischen Welt zum Nachschlagen

    Werner Ende, Johannes Berger et al.•ARTICLE•Die Welt des Islams•1990

  • Market and State in Advanced Capitalist Societies

    Open Access•Johannes Berger•ARTICLE•Current Sociology•1990

  • Warum arbeiten die Arbeiter

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1995•Citada por: 3•Referencias: 3

    Die Organisationstheorie ist durch den Transaktionskostenansatz von Williamson und die „agency“-Theorie auf eine neue Grundlage gestellt worden. Beide Forschungsrichtungen nehmen an, daß sich die Organisationsmitglieder prinzipiell opportunistisch verhalten. Auch die neomarxistische Theorie der Unternehmung unterstellt, daß die Beschäftigten nicht von sich aus im Sinne der Unternehmung handeln. Daher besteht das Hauptproblem der Unternehmung in d…

  • Das Interesse an Normen und die Normierung von Interessen. Eine Auseinandersetzung mit der Theorie der Normentstehung von James S. Coleman

    Johannes Berger•CHAPTER•Norm, Herrschaft und Vertrauen•1998

    Wer versucht, sich einen Überblick über die wichtigsten Publikationen auf dem Gebiet der soziologischen Theorie in der Nachkriegszeit zu verschaffen, wird lange suchen müssen, bis er auf ein Werk trifft, das es an Tiefgang, Gründlichkeit und Spannweite der Fragestellung mit den "Foundations of Social Theory" aufnehmen kann. Bei diesem Buch handelt es sich zweifelsohne um ein Meisterwerk, das den Vergleich auch mit Arbeiten von Klassikern unseres …

  • Konferenz der DGS (Sektion Soziologische Theorie) in Hamburg, 29. bis 31. Mai 2003 „Worlds of Capitalism — Globalization, Governance, and Democracy“

    Open Access•Michael Gaitanides, Günther Ortmann et al.•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•2003

  • Sind Märkte gerecht? / Are Markets Fair

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2003•Citada por: 1

    Während die öffentliche Meinung dazu neigt, die Einkommensverteilung in Marktwirtschaften für um so ungerechter zu halten, je mehr uneingeschränkter Wettbewerb herrscht, enthält sich die ökonomische Theorie des Wettbewerbs in der Regel jeglicher Aussagen über die Gerechtigkeit von Marktergebnissen und beschränkt sich auf die Behauptung, der Wettbewerb sei effizient. Der Aufsatz möchte zeigen, daß die Enthaltung von Urteilen über die Gerechtigkeit…

  • Fördert oder behindert derWettbewerb die Ungleichheit? Eine Erwiderung auf Dirk Baecker, Heiner Ganßmann und Richard Münch / Does Competition Foster or Hinder Inequality? Reply to My Critics

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2003•Referencias: 1

  • Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen“ / „On the Origin of Inequality Among Men“

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2004•Citada por: 5

    Obwohl soziale Ungleichheit ein zentrales Forschungsgebiet der Soziologie darstellt, sieht es nicht danach aus, als verfüge das Fach über eine schlüssige und allseits anerkannte Theorie, die erklärt, warum es Ungleichheit gibt. Insbesondere fehlt es an einer Theorie der Einkommensungleichheit in Marktwirtschaften. Rousseaus „Discours sur l’inegalité“ steht am Anfang einer kontroversen Diskussion. Auch wenn Rousseaus Abhandlung sich über weite Str…

  • Warum sind einige Länder so viel reicher als andere? / Why are Some Countries so Much Richer than Others

    Johannes Berger•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2007•Citada por: 1•Referencias: 6

    Die gegenwärtige Lage der Weltwirtschaft ist von enormen Einkommensunterschieden zwischen reichen und armen Ländern geprägt. Entwicklungsunterschiede dieser Art gibt es erst seit der Epoche des modernen wirtschaftlichen Wachstums (Kuznets). Daher steht die Frage zur Beantwortung an, warum einige Länder wirtschaftlich so viel erfolgreicher sind als andere. Im Aufsatz wird die Antwort des ökonomischen Neoinstitutionalismus auf diese Frage behandelt…

  • Kapitalismusanalyse und Kapitalismuskritik

    Johannes Berger•CHAPTER•Handbuch der Wirtschaftssoziologie•2008

    Unter Kapitalismus versteht man im Allgemeinen eine Ordnung der Wirtschaft, deren zentrales Merkmal darin besteht, dass die Eigentümer von Produktionsmitteln in Produktionsprozessen beliebiger Art die Arbeitskraft von Personen, die kein solches Eigentum besitzen, mit dem Ziel verwenden, die Ergebnisse der Produktion gewinnbringend auf Märkten abzusetzen. Eine solche Ordnung stellt eine revolutionäre Neuerung dar. In der Produktion begegnen sich z…

  • Die Einheit der Moderne

    Johannes Berger•CHAPTER•Die Vielfalt und Einheit der…•2008

    AuszugGegen Ende des 18. Jahrhunderts ist es in England und Frankreich zu einem ökonomischen und politischen Durchbruch gekommen, der die Welt in einem Ausmaß verändert hat wie kein anderer Vorgang zuvor. Nicht einmal die neolithische Revolution, in deren Verlauf die Menschen seßhaft wurden, kann den Anspruch erheben, von ähnlicher Tragweite gewesen zu sein. Alle älteren Durchbrüche und revolutionären Neuerungen, seien es die Gründung von Siedlun…

  • Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen“. Zur Vergangenheit und Gegenwart einer soziologischen Schlüsselfrage

    Johannes Berger•CHAPTER•2009

    Vor mehr als 250 Jahren erregte eine Preisfrage in Frankreich öffentliches Aufsehen, die bis auf den heutigen Tag kontrovers diskutiert wird. Die Académie de Dijon hatte für den prix de morale des Jahres 1754 die folgende Frage gestellt: "Quelle est la source de ľinégalité parmi les hommes, et si elle est autorisé par la loi naturelle" (Welches ist der Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen und ob sie durch das natürliche Gesetz autorisiert…

  • Der diskrete Charme des Marktes

    Johannes Berger•CHAPTER•2009

    Die Soziologie hat sich seit ihren Anfängen notorisch schwer damit getan, ein von Vorurteilen freies Verständnis der Marktvergesellschaftung zu entwickeln. Teils mag dies mit ihren konservativen, antiaufklärerischen Ursprüngen zusammenhängen, teils mit ihrer mangelnden Abdichtung gegen lebensweltliche Einflüsse, die immer wieder dazu führt, dass populäre Vorurteile in ihr auf einen fruchtbaren Boden fallen. Jedenfalls stoßen Auffassungen, dass de…

  • Der diskrete Charme des Marktes

    Open Access•Johannes Berger•BOOK•Der diskrete Charme des Marktes•2009

    Die soziologische Gesellschaftstheorie ist bis auf den heutigen Tag von einer anhaltenden Skepsis gegenüber der Marktvergesellschaftung geprägt. Gemeinschaftsverlust, zunehmende Ungleichheit und empör

  • Begriffe

    Open Access•Hans-Peter Müller, Sophie Mützel et al.•CHAPTER•Max Weber-Handbuch•2014

    Weder ›Arbeit‹ noch ›Beruf‹ sind soziologische Grundbegriffe bei Max Weber. Aber das Werk Max Webers hat der Arbeits- und Berufssoziologie in der Folgezeit wichtige Impulse verliehen, obgleich er nicht in die klassischen Fußstapfen tritt, in denen sich die Diskussion der beiden Begriffe bis dahin bewegt hatte: Weber fasst den Menschen weder anthropologisch als ›Arbeitswesen‹, also als ›homo laborans‹ auf, noch definiert er ihn philosophisch durch…

  • Diskussion

    Open Access•Thomas Schwinn, Franziska Meier et al.•CHAPTER•Max Weber-Handbuch•2014

    In dem Maße, wie sich die Moderne global ausbreitet, wird es schwieriger, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung von Ländern und Regionen begrifflich überzeugend zu erfassen. Hierfür bietet die These einer »Vielfalt der Moderne« eine fruchtbare, interessante Heuristik (Schwinn 2006). Warum ist hier eine Verknüpfung mit Max Webers Forschungsprogramm sinnvoll? Dies ist in zweierlei Hinsicht empfehlenswert. Zum einen hat die Webersche S…

  • Kapitalismusanalyse und Kapitalismuskritik

    Johannes Berger•BOOK•Kapitalismusanalyse und…•2014

  • Kapitalismusanalyse und Kapitalismuskritik

    Johannes Berger•BOOK•Kapitalismusanalyse und…•2014

  • Rationaler Kapitalismus - welthistorische Neuerung und kulturelle Zumutung

    Open Access•Johannes Berger•ARTICLE•Trivium•2018•Referencias: 7

    I. Max Weber hat kurz vor seinem Tod der noch von ihm selbst besorgten Ausgabe seiner religionssoziologischen Schriften eine Vorbemerkung vorangestellt, die es wahrhaftig in sich hat. »Universalgeschichtliche Probleme«, so beginnt Max Weber, »wird der Sohn der modernen europäischen Kulturwelt unvermeidlicher- und berechtigterweise unter der Fragestellung behandeln: welche Verkettung von Umständen hat dazu geführt, dass gerade auf dem Boden des Ok…

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Ethnos_APP • Proyecto Open Source • Licencia MIT • Frontend v2.0.0 • Privacidad y Cookies • Documentación de la API: api.ethnos.app/docs • Código de la API: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Código del Frontend: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae