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Gerhard Wagner

Datos Biográficos

ID3782277
NOMBREGerhard Wagner
NOMBRESGerhard
APELLIDOWagner
FIRMAWAGNER G
AFILIACIONESGoethe University Frankfurt
ORCID0000-0002-2063-4401
VERIFICADOSí
TOTAL DE OBRAS108
TOTAL DE CITAS95
TOTAL COMO AUTOR87
TOTAL COMO EDITOR21
PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN1963
AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN2026
ÍNDICE H5
  • Vertrag - Prozess - Restrukturierung

    Sebastian Mock, Florian Jacoby et al.•BOOK•Vertrag - Prozess - Restrukturierun…•2026

    Am 24. Februar 2026 vollendete Reinhard Bork sein 70. Lebensjahr. Dies gibt Anlass für diese Festschrift, die den Jubilar mit insgesamt neunzig Beiträgen als herausragenden Hochschullehrer ehrt, dem Wissenschaft, Lehre, Transfer in die Praxis und universitäre Selbstverwaltung stets gleichermaßen ein Anliegen waren. Viele Autorinnen und Autoren greifen dabei prägende Stationen und Themen seines Wirkens auf: von der Habilitationsschrift über die Ko…

  • Strategische Klagen – Strategische Urteile

    Gerhard Wagner•ARTICLE•JuristenZeitung•2026

    Mehr als in früheren Zeiten bewegen spektakuläre Prozesse die Öffentlichkeit. Spätestens seit der Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre galten die Vereinigten Staaten als Nährboden für die politische Transformation der Gesellschaft durch Recht, und zwar vor allem auch durch Recht, das von den Gerichten geschaffen wurde. Heute findet die Prozessführung zu primär politischen Zwecken zunehmend in Europa statt. Klimaklagen sind ein viel beachtetes Be…

  • Zum Ausscheiden von Reinhard Bork aus dem Herausgebergremium

    Gerhard Wagner, Martin Auer et al.•ARTICLE•Archiv für die civilistische Praxis•2026

    1

  • Ökonomische Analyse der Schiedsgerichtsbarkeit

    Gerhard Wagner•BOOK•Ökonomische Analyse der…•2026

    Private Schiedsgerichte stellen insbesondere bei Streitigkeiten aus internationalen Wirtschaftsverträgen eine wichtige Alternative zu staatlichen Gerichten dar. Häufig werden geringere Kosten, schnellere Verfahren, Flexibilität, Vertraulichkeit und Gestaltungsfreiheit als Vorteile genannt. Eine ökonomische Betrachtung setzt jedoch anders an: Sie untersucht, welchen Nutzen sich die Parteien von einer Schiedsklausel versprechen und welche Kosten si…

  • Jahre Bürgerliches Gesetzbuch

    Martin Auer, Reinhard Bork et al.•ARTICLE•Archiv für die civilistische Praxis•2025

  • Strategische Zivilprozesse

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Jahrbuch des öffentlichen Rechts…•2025

  • Heike Schweitzer (1968-2024)

    Gerhard Wagner•ARTICLE•JuristenZeitung•2024

  • Kommentar zur Zivilprozessordnung

    Stein Stein, Friedrich Stein et al.•BOOK•Kommentar zur Zivilprozessordnung•2024

    Der vorliegende Band 1 der erneut auf zwölf Bände angelegten 24. Auflage des Großkommentars zur Zivilprozessordnung umfasst neben der Einleitung die §§ 1-77. Die Neuauflage hat dabei größere personelle Änderungen gebracht: Nach dem Tode des viel zu früh verstorbenen Wolfgang Brehm hat Christoph Althammer die Kommentierung der Einleitung übernommen. Die bisher von Herbert Roth verantwortete Bearbeitung der §§ 2-9 ist in die Hände von Florian Loyal…

  • On the concept of systematization in the Kemeny-Oppenheim approach to intertheoretical reduction

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•Studies in History and Philosophy…•2024•Referencias: 19

  • Schriften 1942-1949

    Karin Ikas, Albert Salomon et al.•BOOK•Schriften 1942-1949•2024

  • Produkthaftung für das digitale Zeitalter - ein Paukenschlag aus Brüssel

    Gerhard Wagner•ARTICLE•JuristenZeitung•2023

    Mit zwei aktuellen Richtlinienentwürfen zielt die EU-Kommission auf die Anpassung des Haftungsrechts an die Digitalisierung. Einer der Richtlinienentwürfe bleibt auf die Haftung für künstlich intelligente Systeme bezogen und beschränkt, doch der andere enthält nichts weniger als eine Neufassung der Produkthaftungs-Richtlinie aus dem Jahr 1985, die in ihrer Bedeutung kaum überschätzt werden kann. Während die geltende Produkthaftungs-Richtlinie das…

  • Die Richtlinie über KI-Haftung

    Gerhard Wagner•ARTICLE•JuristenZeitung•2023

    Der europäische Gesetzgebungsakt zur Regelung der Haftung für künstlich-intelligente Systeme wurde mit Spannung erwartet und mit hohen Erwartungen verknüpft. Gemessen daran ist der nunmehr vorgelegte Entwurf einer Richtlinie zur KI-Haftung eine Enttäuschung. Die Kommission hat von einer weiteren Harmonisierung des europäischen Deliktsrechts Abstand genommen und begnügt sich damit, beweisrechtliche Regelungen in die nationalen Deliktsrechte zu imp…

  • Rezensentinnen und Rezensenten des 3. Heftes 2023

    Open Access•Hieber Hieber, Lutz Lutz et al.•ARTICLE•Soziologische Revue•2023

  • Der Geschichtsphilosophie entkommt man nicht.“ Ein Nano-Essay zur Soziologie vor der Geschichte

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•Soziologische Revue•2023

  • Algorithmisierte Rechtsdurchsetzung

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Archiv für die civilistische Praxis•2022

    Die digitale Transformation ist seit langem im Gange, doch erst jetzt erreicht sie die höheren Professionen, d.h. akademische Berufe, deren Träger komplexe, hochklassige Dienstleistungen anbieten. Dazu zählt auch die Tätigkeit der Juristen, insbesondere der Richter und Anwälte. Die Aufgabe der Richter und der Justiz im Allgemeinen ist die Entscheidung von Streitigkeiten und Vollstreckung daraus resultierender Titel. Auf diese Weise werden in eine…

  • Zum Ausscheiden von Jochen Taupitz aus dem Herausgebergremium

    Reinhard Bork, Gerhard Wagner et al.•ARTICLE•Archiv für die civilistische Praxis•2022

    Zum Ausscheiden von Jochen Taupitz aus dem Herausgebergremium

  • EuGVVO

    Christoph Thole, Christian Koller et al.•BOOK•EuGVVO•2022

    Band 12 des Kommentars widmet sich dem Herzstück des Europäischen Zivilprozessrechts, der Brüssel Ia-VO (EuGVVO). Die Verordnung ist mit Wirkung zum 10.1.2015 neugefasst worden. Die Kommentierung stellt die Änderungen gegenüber der bisherigen Rechtslage dar und greift die mit der Neufassung verbundenen Fragen auf. Sie verfolgt das Ziel, die Regelungen der VO und das auf ihrer Grundlage entstandene Richterrecht in den Kontext des deutschen Zivilpr…

  • Dimitrios Linardatos

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Archiv für die civilistische Praxis•2022

    Dimitrios Linardatos: Autonome und vernetzte Aktanten im Zivilrecht. Grundlinien zivilrechtlicher Zurechnung und Strukturmerkmale einer elektronischen Person. Tübingen: Mohr Siebeck 2021. (Jus Privatum; Bd. 252), XXII, 652 S.; Ln.: 129.- €. ISBN 978-3-16-160756-1

  • Law by Algorithm

    Horst Eidenmüller, Gerhard Wagner•BOOK•Law by Algorithm•2021

    Digitization, blockchain technology and Artificial Intelligence (AI) are fundamentally changing the fabric of societies, influencing lawmaking, legal scholarship and legal practice. The authors of this volume investigate the real-world developments that can be observed in this process, how established legal doctrines are being challenged, the regulatory issues societies face as a result, and how AI can be used in lawmaking and adjudication. By an…

  • Mietendeckel ohne Kompetenzgrundlage

    Gerhard Wagner•ARTICLE•JuristenZeitung•2021

    The 4th edition of the first volume of this work provides an update of the commentary on the preamble and articles 1 to 19 in case law and literature. The structure of the book has been retained and its content supplemented by more recent developments, such as the implications of Europeanisation and digitalisation as well as the Corona pandemic. As of the 4th edition, Frauke Brosius-Gersdorf has taken over the editorship of the commentary.

  • Soziologie in Belgien

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2021

  • B; 960-1024; Egzpo; GVG

    Stein Stein, Jonas Jonas et al.•BOOK•B; 960-1024; Egzpo; GVG•2020

    Der Band umfasst die §§ 916-945b, das GVG sowie das EGZPO und damit etliche Normen, die seit der Vorauflage erhebliche Veränderungen erfahren haben. Die Kommentierung von Alexander Bruns zu den §§ 916-945b untersucht nicht nur die grundlegenden Prinzipien des einstweiligen Rechtsschutzverfahrens und dessen verfassungsrechtliche und dogmatische Legitimation, sondern auch die Verfahrensdurchführung in der Praxis. Neu eingearbeitet wurden insbesonde…

  • Gemeinwohl und Privatrecht

    Gerhard Wagner, Barbara Dauner-Lieb•ARTICLE•Archiv für die civilistische Praxis•2020

    Gemeinwohl und Privatrecht

  • Typicality and Minutis Rectis Laws

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•Journal for General Philosophy of…•2020

    This paper contributes to the clarification of the concept of “typicality” discussed in contemporary philosophy of physics by conceiving the nomological status of a typical behaviour such as that expressed in the Second Law of Thermodynamics as a “minutis rectis law”. A brief sketch of the discovery of “typicality” shows that there were ideas of typical behaviour not only in physics but also in sociology. On this basis and in analogy to the Secon…

  • Anmerkung

    Gerhard Wagner•ARTICLE•JuristenZeitung•2019

    The 4th edition of the first volume of this work provides an update of the commentary on the preamble and articles 1 to 19 in case law and literature. The structure of the book has been retained and its content supplemented by more recent developments, such as the implications of Europeanisation and digitalisation as well as the Corona pandemic. As of the 4th edition, Frauke Brosius-Gersdorf has taken over the editorship of the commentary.

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  • US childhood mortality, 1950 through 1993

    Horst Eidenmüller, G K Singh et al.•ARTICLE•American Journal of Public Health•1996•Citada por: 26•Referencias: 14

    OBJECTIVES: This study examined trends and differentials in US childhood mortality from 1950 through 1993 according to sex, race/ethnicity, education, family income, and cause of death. METHODS: Log-linear, multiple regression, and Cox proportional hazards regression models were applied to the data from the National Vital Statistics System, the National Longitudinal Mortality Study, and the Area Resource File. RESULTS: Substantial declines in US …

  • Communicating in the Third Space

    Karin Ikas, Gerhard Wagner•BOOK•Communicating in the Third Space•2008•Citada por: 23

    Preface: In the Cave of Making: Thoughts on Third Space. By Homi K. Bhabha Introduction The Quest for Inter- or Transcultural Communication Chapter One: Cosmopolitanization Without Cosmopolitans: On the Distinction between Normative and Empirical-analytical Cosmopolitanism in Philosophy and the Social Sciences By Ulrich Beck Chapter Two: Encounters in the Third Space: Links Between Intercultural Communication Theories and Postcolonial Approaches …

  • The problem of reference in Max Weber's theory of causal explanation

    Open Access•Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•Human Studies•1986•Citada por: 9•Referencias: 14

  • The End of Luhmann's Social Systems Theory

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•Philosophy of the Social Sciences•1997•Citada por: 5•Referencias: 11

    By advocating an enlightened method of theorizing committed to thinking in terms of a system of differences, Luhmann has contributed to the development of sociology in a manner that cannot be praised enough. Nonetheless, he does not succeed in giving an account of his own position that satisfies the very logical preconditions that he himself has formulated for it. Instead, his systems theory paradigm of sociology is based on metaphysical premises…

  • Differenzierung als absoluter Begriff

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1996•Citada por: 5•Referencias: 5

    Seit den Tagen Herbert Spencers gilt der aus der Biologie stammende Differenzierungsbegriff vielen Soziologen als explanatorischer Universalschlüssel. In zahlreichen Schriften hat insbesondere Niklas Luhmann die Popularität dieses Begriffs auf Dauer gestellt. Wie neuere empirische Untersuchungen zeigen, wird dessen Erklärungspotential jedoch gewaltig überschätzt. Tatsächlich gibt es Funktionseinheiten sozialer Systeme, die nicht durch Differenzie…

  • Methodologie und Ontologie

    Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1985•Citada por: 4•Referencias: 6

    Es soll die Frage geprüft werden, ob Webers Modell kausaler Zurechnung - die von G. Radbruch und J. v. Kries übernommene Theorie der objektiven Möglichkeit und adäquaten Verursachung - mit denjenigen Elementen neukantianischen Denkens, die Weber von H. Rickert übernimmt, kompatibel sind. Dazu werden die Grundzüge der Philosophie und Begriffsbildungslehre Rickerts entwickelt. Eine Analyse von Webers Übertragung der juristischen Kausaltheorie auf d…

  • Nationalism and Cultural Memory in Poland

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•International Journal of Politics…•2003•Citada por: 3•Referencias: 5

  • Oakes on Weber and Rickert

    Open Access•Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•International Journal of Politics…•1990•Citada por: 3

  • Eine Geschichte der Soziologie

    Gerhard Wagner•BOOK•Eine Geschichte der Soziologie•2007•Citada por: 2

    Die Soziologie mit ihren vielen verschiedenen Theorien und Methoden hinterlässt oft den Eindruck der Uneinheitlichkeit und inneren Zerrissenheit. Diese systematische Einführung in die Geschichte der Soziologie bringt deren Vielfalt erstmals auf einen Nenner. Sie rekonstruiert die Entstehung und Entwicklung dieser Disziplin in ihren geistes- und sozialgeschichtlichen Bezügen als Produkt der Aufklärung und bürgerlichen Gesellschaft. Dabei stellt si…

  • Am Ende der systemtheoretischen Soziologie

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1994•Citada por: 2•Referencias: 1

    Mit seinem Eintreten für ein abgeklärtes, am Denken der Differenz orientiertes Theoretisieren hat sich Niklas Luhmann in einer Weise verdient um die Entwicklung der Soziologie gemacht, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Doch gelingt es ihm bei der Begründung seiner eigenen Position nicht, den von ihm selbst formulierten Bedingungen zu genügen. Seine systemtheoretische Soziologie basiert vielmehr auf metaphysischen Prämissen, die chara…

  • Giddens on Subjectivity and Social Order

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•Journal for the Theory of Social…•1993•Citada por: 2•Referencias: 21

  • Who's Afraid of 'Dr. Lebon

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Sociological Theory•1993•Citada por: 2

    That there might be a relationship between Emile Durkheim's work and the intellectual work of Gustave Le Bon has practically never received serious consideration in Durkheimian research, with the exception of Guenther Roth (1989-90). Admittedly, Mary Douglas (1966, p. 20) drew attention to the possible influence of Le Bon's crowd psychology on Durkheim. Her reference, however, was restricted to Durkheim's sociology of religion, and thus to his la…

  • Emile Dürkheim und Ferdinand de Saussure

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1990•Citada por: 2•Referencias: 3

    Im folgenden werden auf der Folie der Soziologie Dürkheims Hinweise für eine Lösung des Problems sozialer Ordnung gegeben, die nicht auf überkommene metaphysische Entitäten abstellen. Zu diesem Zwecke wird der moralistische Ansatz Dürkheims kritisiert und durch einen auf Saussure zurückgehenden sprachtheoretischen ersetzt. Dessen gesellschaftstheoretische Eignung wird abschließend anhand eines Vergleichs mit dem Ansatz von Habermas erörtert

  • Habermas on Power and Rationality

    Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•Sociological Theory•1989•Citada por: 2

    and against the backgorund of a shift from a positive to a negative dialecticreason was once and for all stripped of its claim to validity. This was the result of a differentiation of the autonomous logic of various value spheres from one another. In consequence, reason could no longer be distinguished from power. Due to the naturalistic equation of validity and power claims (Habermas 1985b, p. 137), the critical faculty was permanently bypassed.…

  • Differentiation as Absolute Concept

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•International Journal of Politics…•1998•Citada por: 1•Referencias: 8

  • Transversale Vernunft und der soziologische Blick

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1996•Citada por: 1

    Wolfgang Welschs Vernunftkonzept stellt einen Meilenstein der Theoriebildung dar. Indem sich Welsch jedoch auf den philosophischen Diskurs beschränkt, bleiben ihm die Werke der soziologischen Theoretiker verborgen, die zu einer ähnlichen Position gelangen. In diesem Essay wird gezeigt, daß bereits Montesquieu in Auseinandersetzung mit dem Sozialen eine durch Transversalität charakterisierte Weitsicht entwickelt, die von Max Weber und Georg Simmel…

  • Diskussion. Antwort auf Niklas Luhmann

    Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1993•Citada por: 1

  • Identität oder Differenz

    Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1992•Citada por: 1

    Ausgehend von der Frage, ob die Theorie selbstreferentieller Systeme mit dem von Luhmann erhobenen Anspruch, soziologische Aufklärung zu betreiben, vereinbar ist, werden die bewußtseinsphilosophischen Quellen und Konnotationen seiner Konzeption analysiert. Dabei zeigt sich, daß der für die Systemtheorie angestrebte Wechsel von einer identitätslogischen zu einer dem Paradigma der Differenz von Identität und Differenz verpflichteten Konstruktion ge…

  • Parsons, Hobbes und das Problem sozialer Ordnung

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1991•Citada por: 1•Referencias: 3

    Im folgenden wird die um das Problem sozialer Ordnung kreisende Hobbes-Interpretation Parsons’ vorgestellt und kritisiert. Hobbes ist keineswegs der Utilitarist und Atheist, den Parsons in ihm sehen will, sondern nimmt in nuce die Lösung des Problems vorweg, die Parsons als die seine reklamiert

  • Guitar Duets

    Robert G M Spencer, Robert Spencer et al.•ARTICLE•The Musical Times•1963

  • Methodologie und Ontologie

    Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1985•Citada por: 4•Referencias: 6

    Es soll die Frage geprüft werden, ob Webers Modell kausaler Zurechnung - die von G. Radbruch und J. v. Kries übernommene Theorie der objektiven Möglichkeit und adäquaten Verursachung - mit denjenigen Elementen neukantianischen Denkens, die Weber von H. Rickert übernimmt, kompatibel sind. Dazu werden die Grundzüge der Philosophie und Begriffsbildungslehre Rickerts entwickelt. Eine Analyse von Webers Übertragung der juristischen Kausaltheorie auf d…

  • The problem of reference in Max Weber's theory of causal explanation

    Open Access•Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•Human Studies•1986•Citada por: 9•Referencias: 14

  • Wertfreiheit

    Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1989•Referencias: 5

    Während man gemeinhin unter Wertfreiheit ein wissenschaftsethisch inspiriertes Gebot zur Trennung von Tatsachen- und Werturteilen versteht, stellt die vorliegende Studie Max Webers Wertfreiheitspostulat in einen anderen, epistemologischen Kontext. Die epochale Erfahrung des Historismus, die die Entwicklung des soziologischen Denkens im Deutschland der Jahrhundertwende maßgeblich beeinflußt, konfrontiert auch Weber mit dem Problem der Standortgebu…

  • Habermas on Power and Rationality

    Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•Sociological Theory•1989•Citada por: 2

    and against the backgorund of a shift from a positive to a negative dialecticreason was once and for all stripped of its claim to validity. This was the result of a differentiation of the autonomous logic of various value spheres from one another. In consequence, reason could no longer be distinguished from power. Due to the naturalistic equation of validity and power claims (Habermas 1985b, p. 137), the critical faculty was permanently bypassed.…

  • Oakes on Weber and Rickert

    Open Access•Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•International Journal of Politics…•1990•Citada por: 3

  • Emile Dürkheim und Ferdinand de Saussure

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1990•Citada por: 2•Referencias: 3

    Im folgenden werden auf der Folie der Soziologie Dürkheims Hinweise für eine Lösung des Problems sozialer Ordnung gegeben, die nicht auf überkommene metaphysische Entitäten abstellen. Zu diesem Zwecke wird der moralistische Ansatz Dürkheims kritisiert und durch einen auf Saussure zurückgehenden sprachtheoretischen ersetzt. Dessen gesellschaftstheoretische Eignung wird abschließend anhand eines Vergleichs mit dem Ansatz von Habermas erörtert

  • Die Alten und die Jungen im Deutschen Reich

    Torsten Bügner, Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1991•Referencias: 1

    Um die Frage nach den Determinanten der Ausdifferenzierung der Jugendbewegung beantworten zu können, ist u. a. eine präzise Klärung der zeitgenössischen Generationenverhältnisse erforderlich. Die vorliegenden Anmerkungen versuchen, einen Beitrag zu dieser Klärung zu leisten, indem sie eine bislang unberücksichtigte Perspektive einnehmen und, Mannheims Erörterungen zum Problem der Generationen folgend, literatursoziologisch verfahren. Die in der Z…

  • Parsons, Hobbes und das Problem sozialer Ordnung

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1991•Citada por: 1•Referencias: 3

    Im folgenden wird die um das Problem sozialer Ordnung kreisende Hobbes-Interpretation Parsons’ vorgestellt und kritisiert. Hobbes ist keineswegs der Utilitarist und Atheist, den Parsons in ihm sehen will, sondern nimmt in nuce die Lösung des Problems vorweg, die Parsons als die seine reklamiert

  • Identität oder Differenz

    Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1992•Citada por: 1

    Ausgehend von der Frage, ob die Theorie selbstreferentieller Systeme mit dem von Luhmann erhobenen Anspruch, soziologische Aufklärung zu betreiben, vereinbar ist, werden die bewußtseinsphilosophischen Quellen und Konnotationen seiner Konzeption analysiert. Dabei zeigt sich, daß der für die Systemtheorie angestrebte Wechsel von einer identitätslogischen zu einer dem Paradigma der Differenz von Identität und Differenz verpflichteten Konstruktion ge…

  • Gesellschaftstheorie als politische Theologie?

    Gerhard Wagner•BOOK•Gesellschaftstheorie als…•1993

  • Über sexuelle Arbeitsteilung

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•1993•Referencias: 15

  • Diskussion. Antwort auf Niklas Luhmann

    Gerhard Wagner, Heinz Zipprian•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1993•Citada por: 1

  • Giddens on Subjectivity and Social Order

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•Journal for the Theory of Social…•1993•Citada por: 2•Referencias: 21

  • Who's Afraid of 'Dr. Lebon

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Sociological Theory•1993•Citada por: 2

    That there might be a relationship between Emile Durkheim's work and the intellectual work of Gustave Le Bon has practically never received serious consideration in Durkheimian research, with the exception of Guenther Roth (1989-90). Admittedly, Mary Douglas (1966, p. 20) drew attention to the possible influence of Le Bon's crowd psychology on Durkheim. Her reference, however, was restricted to Durkheim's sociology of religion, and thus to his la…

  • Am Ende der systemtheoretischen Soziologie

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1994•Citada por: 2•Referencias: 1

    Mit seinem Eintreten für ein abgeklärtes, am Denken der Differenz orientiertes Theoretisieren hat sich Niklas Luhmann in einer Weise verdient um die Entwicklung der Soziologie gemacht, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Doch gelingt es ihm bei der Begründung seiner eigenen Position nicht, den von ihm selbst formulierten Bedingungen zu genügen. Seine systemtheoretische Soziologie basiert vielmehr auf metaphysischen Prämissen, die chara…

  • Gesellschaftstheorie als Politische Theologie? Zur Kritik und Uberwindung der Theorien normativer Integration

    Open Access•Stephan Fuch, Stephan Fuchs et al.•ARTICLE•The Canadian Journal of Sociology•1995

  • Gesellschaftstheorie als politische Theologie? Zur Kritik und Uberwindung der Theorien normativer Integration

    Guy Oakes, Gerhard Wagner•ARTICLE•Contemporary Sociology A Journal…•1995

  • Transversale Vernunft und der soziologische Blick

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1996•Citada por: 1

    Wolfgang Welschs Vernunftkonzept stellt einen Meilenstein der Theoriebildung dar. Indem sich Welsch jedoch auf den philosophischen Diskurs beschränkt, bleiben ihm die Werke der soziologischen Theoretiker verborgen, die zu einer ähnlichen Position gelangen. In diesem Essay wird gezeigt, daß bereits Montesquieu in Auseinandersetzung mit dem Sozialen eine durch Transversalität charakterisierte Weitsicht entwickelt, die von Max Weber und Georg Simmel…

  • US childhood mortality, 1950 through 1993

    Horst Eidenmüller, G K Singh et al.•ARTICLE•American Journal of Public Health•1996•Citada por: 26•Referencias: 14

    OBJECTIVES: This study examined trends and differentials in US childhood mortality from 1950 through 1993 according to sex, race/ethnicity, education, family income, and cause of death. METHODS: Log-linear, multiple regression, and Cox proportional hazards regression models were applied to the data from the National Vital Statistics System, the National Longitudinal Mortality Study, and the Area Resource File. RESULTS: Substantial declines in US …

  • Differenzierung als absoluter Begriff

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1996•Citada por: 5•Referencias: 5

    Seit den Tagen Herbert Spencers gilt der aus der Biologie stammende Differenzierungsbegriff vielen Soziologen als explanatorischer Universalschlüssel. In zahlreichen Schriften hat insbesondere Niklas Luhmann die Popularität dieses Begriffs auf Dauer gestellt. Wie neuere empirische Untersuchungen zeigen, wird dessen Erklärungspotential jedoch gewaltig überschätzt. Tatsächlich gibt es Funktionseinheiten sozialer Systeme, die nicht durch Differenzie…

  • The End of Luhmann's Social Systems Theory

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•Philosophy of the Social Sciences•1997•Citada por: 5•Referencias: 11

    By advocating an enlightened method of theorizing committed to thinking in terms of a system of differences, Luhmann has contributed to the development of sociology in a manner that cannot be praised enough. Nonetheless, he does not succeed in giving an account of his own position that satisfies the very logical preconditions that he himself has formulated for it. Instead, his systems theory paradigm of sociology is based on metaphysical premises…

  • Prozeßverträge

    Gerhard Wagner•BOOK•Prozeßverträge•1998

    Prozeßverträge. Privatautonomie im Verfahrensrecht

  • Differentiation as Absolute Concept

    Open Access•Gerhard Wagner•ARTICLE•International Journal of Politics…•1998•Citada por: 1•Referencias: 8

  • Politisierung der Tradition

    Gerhard Wagner•ARTICLE•Zeitschrift für kritische Theorie…•1999

Political science (49 obras) · Philosophy (39 obras) · Law and Political Science (21 obras) · Philosophy (19 obras) · German Social Sciences and History (18 obras) · Sociology (16 obras) · Computer Science (13 obras) · Humanities (13 obras) · Digitalization, Law, and Regulation (11 obras) · Law (11 obras)

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