Thomas Bedorf
Datos Biográficos
| ID | 4589078 |
|---|---|
| NOMBRE | Thomas Bedorf |
| NOMBRES | Thomas |
| APELLIDO | Bedorf |
| FIRMA | BEDORF T |
| AFILIACIONES | FernUniversität in Hagen |
| ORCID | 0000-0002-8731-8032 |
| VERIFICADO | Sí |
| TOTAL DE OBRAS | 24 |
| TOTAL DE CITAS | 3 |
| TOTAL COMO AUTOR | 18 |
| TOTAL COMO EDITOR | 6 |
| PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN | 2007 |
| AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN | 2026 |
| ÍNDICE H | 1 |
Responding to the Extra-Ordinary – Bernhard Waldenfels (1934–2026)
The work of Bernhard Waldenfels represents a pivotal stage in German phenomenology of the second half of the twentieth century: It may not be an exaggeration to call his "responsive phenomenology" the most significant German innovation in phenomenology since Heidegger.This innovation would have been unthinkable were it not for Waldenfels' deep engagement with French phenomenology--to whose reception in the German-speaking world he contributed mor…
Whiteness. Grenzen weißer Wirklichkeiten
The article explores white realities through a phenomenological lens, emphasizing their relational and selective nature. Drawing from key thinkers such as Sara Ahmed, Charles W. Mills, and George Yancy, it examines how whiteness operates as an unmarked epistemic norm shaping perception, speech, and actions. By addressing the “blind spots” of white positionality it highlights the limits of universalist claims in philosophy. The text advocates for …
Phänomenologie (in) der digitalen Welt – Einleitung
The Political Logic of Experience
Political phenomenology is on the rise.In the past two decades, the phenomenological method has been increasingly applied to the field of political thought in two ways: on the one hand, in an effort to extend phenomenological observation to political phenomena, and on the other hand, to raise the political-theoretical potential of phenomenological authors, which has hitherto enjoyed more of a marginal existence.Neal DeRoo's new book deserves spec…
Philosophien der Praxis
Der pratical turn in den Kultur- und Sozialwissenschaften hat die Aufmerksamkeit für die Bestimmung dessen geschärft, was überhaupt »Praxis« bedeuten soll. In der Philosophie haben die Versuche einer Begriffsbestimmung eine lange Vorgeschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Aber Philosophien der Praxis , die es nur im Plural gibt, bemühen sich nicht nur um eine Begriffsbestimmung, sondern insgesamt um ein Denken von der Praxis her. Sie bean…
Leiblichkeit
Der Körper hat Konjunktur. Als ausgestellter, verfüg- und verführbarer begegnet er uns täglich im Übermaß. Es war nur eine Frage der Zeit, bis im Spiel der sich in den Wissenschaften einander ablösenden turns auch ein corporeal (oder body ) turn ausgerufen würde. Dabei bleibt im genannten turn der Gegenstand der Untersuchung nicht selten reduziert auf das, was man im deutschen Sprachgebrauch »Körper« nennt: ein physisches Substrat, das wie ein Di…
Zur Rhetorik des politischen Ressentiments
Die Analyse des Ressentiments, wie sie Nietzsche, Scheler und Adorno vorbereitet haben, stellt eine Strukturlogik bereit, die Analogien zur Verlaufsform der heutigen Populismen anbietet. Daraus lässt sich auch eine Position gewinnen, die in der Diskussion um einen „emanzipatorischen Populismus“ berücksichtigt werden sollte.
Political Phenomenology
"In recent years phenomenology has become a resource for reflecting on political questions. While much of this discussion has primarily focused on the ways in which phenomenology can help reformulate central concepts in political theory, the essays in this volume ask in a methodological and systematic way how phenomenology can connect first-person experience with normative principles in political philosophy. The essays are divided into three them…
Philosophien der Praxis
Philosophie in ihrer historischen Tiefe und systematischen Breite Das Handbuch bemüht sich nicht nur um eine Begriffsbestimmung, sondern insgesamt um ein Denken von der Praxis her. Es beansprucht, für unser Verständnis der gesellschaftlichen und kulturellen Wirklichkeiten nicht theoretische Begriffe einfach vorauszusetzen, sondern von den Praktiken und den praktischen Vollzügen selbst erst zu erschließen. Es schlägt den Bogen von den griechischen…
Phänomenologie und Praxistheorie
Selbstdifferenz in Praktiken
The materiality of bodies is crucial for establishing theories of practice. To unfold the ‘black box’ of the performing body some theorists have implemented the difference between the lived body and the material body (Leib/Kçrper) in practice theory. This
Manifest für eine Sozialphilosophie
Kann man die soziale Welt und die sozialen Prozesse aus der Perspektive der Beherrschten schreiben? Wie lässt sich eine Artikulation der Interessen der Subalternen innerhalb des Rahmens der Philosophie denken? Und was kann die Philosophie zum Denken des Widerstands beitragen? Franck Fischbach, ein exzellenter Kenner der deutschen Philosophie, insbesondere der Tradition der Kritischen Theorie, propagiert in diesem Buch die Begründung einer französ…
Axel Honneth / Ophelia Lindemann / Stephan Voswinkel (Hrsg.), Strukturwandel der Anerkennung. Paradoxien sozialer Integration in der Gegenwart. Frankfurt a. M
Article Axel Honneth / Ophelia Lindemann / Stephan Voswinkel (Hrsg.), Strukturwandel der Anerkennung. Paradoxien sozialer Integration in der Gegenwart. Frankfurt a. M.: Campus 2013, 303 S., kt., 24,90 € was published on January 1, 2016 in the journal Soziologische Revue (volume 39, issue 1).
Leib – Körper – Politik
Leibliche Praxis
Lebensform und Praxisform
Jüngere Philosophien des Handelns und der Praxis erklären die Normativität des Handelns damit, dass unsere individuellen Akte und Vollzüge in eine gemeinsame, überindividuelle Praxis eingebettet sind. Zuletzt erklärt sich – so die These – die Form und Normativität unseres Handelns durch seinen Ort und seine Funktion in der menschlichen Lebensform. Die Beiträge des Bandes gehen diesem Erklärungsvorschlag nach und loten, gruppiert zu drei Schwerpun…
Hegemonie und autorisierende Verführung
Wenn es keine letzten Sinnbestimmungen mehr gibt, dann stellt sich die Frage, warum bestimmte Bedeutungen, Ordnungsvorstellungen und ihnen entsprechende Praktiken dennoch scheinbar als selbstverständlich gelten. Eine Begründung, die auf rationaler Basis das Vernünftige vom Unvernünftigen, das Sinnvolle vom Sinnlosen, das Wahre vom Unwahren trennt, ist kaum noch vorstellbar, wenn die Kriterien für eine Abgrenzung selbst umstritten bleiben. Aber do…
Unversöhnte Anerkennung im pädagogischen Prozess
Gesichter der Gewalt
Die Beiträge des Bands analysieren die vielen Gesichter der Gewalt und fragen nach übergreifenden Wesenszügen des Phänomens Gewalt. In phänomenologischer Perspektive rücken sie das erfahrende Subjekt ins Zentrum der Analyse. Der Band fokussiert Gewalt als ein perspektivisches Phänomen, als erlittene, verübte oder aus der Perspektive Dritter erfahrene, etwa bezeugte Gewalt, ohne zu unterstellen, dass sich schlicht von der Gewalt reden ließe. Dass …
Andere
Die philosophische Entdeckung der Anderen stellt die Geburtsstunde der modernen Sozialphilosophie dar. Wie wir gesellschaftliches Miteinander verstehen, hängt davon ab, wie wir die Anderen sehen. Ob wir Anderen als Spiegelbilder unserer selbst, als Vertreter einer allgemein menschlichen Vernunft oder als unzugängliche Gegenüber begegnen, entscheidet darüber, ob wir das Soziale wesentlich als konflikthaft oder versöhnt begreifen. Dieser Band führt…
Jean-Luc Nancy
Das Politische denken
Die Unterscheidung zwischen der Politik und dem Politischen ist eine, wenn nicht die Leitdifferenz zeitgenössischer Sozialphilosophie. Verweist der Begriff der Politik auf die institutionelle Ordnung, die staatliche Verwaltung des Gemeinwesens, so betont der Begriff des Politischen die unhintergehbaren Momente des Dissenses und Widerstreits, des Ereignisses und der Unterbrechung. Das breite Spektrum an Theorieansätzen, die von dieser Unterscheidu…
Theorien des Dritten
In der Funktion des »Dritten« liegt das Potential für eine weitreichende Umstellung der Sozialtheorie. In erkenntnistheoretischer und ethischer Hinsicht ist der Dritte konstitutiv für Subjektbildung, Sozialitätsgenese und Wissenserzeugung. Die systematische soziologische wie sozialphilosophische Reflexion auf den Status triadischer Intersubjektivität eröffnet neue Perspektiven, wenn es um die Bestimmung der Grenzen des Sozialen, den Übergang von …
Bodenlos
‚Bodenlos’ lasst sich eine Sozialphilosophie nennen, die von einer Koexistenz von Sinnentwurfen ausgeht, wie sie Jean-Luc Nancy formuliert hat. Die aus dieser Gleichursprunglichkeit resultierenden Konflikte mussen durch Entscheidungen gelost werden. Die Theorie des Politischen, wie sie in der franzosischen Gegenwartsphilosophie diskutiert wird, schliest an dieses Modell des Sozialen an. Doch deren dezisionistische Zuspitzung lasst sich nur dann m…
Theorien des Dritten
In der Funktion des »Dritten« liegt das Potential für eine weitreichende Umstellung der Sozialtheorie. In erkenntnistheoretischer und ethischer Hinsicht ist der Dritte konstitutiv für Subjektbildung, Sozialitätsgenese und Wissenserzeugung. Die systematische soziologische wie sozialphilosophische Reflexion auf den Status triadischer Intersubjektivität eröffnet neue Perspektiven, wenn es um die Bestimmung der Grenzen des Sozialen, den Übergang von …
Bodenlos
‚Bodenlos’ lasst sich eine Sozialphilosophie nennen, die von einer Koexistenz von Sinnentwurfen ausgeht, wie sie Jean-Luc Nancy formuliert hat. Die aus dieser Gleichursprunglichkeit resultierenden Konflikte mussen durch Entscheidungen gelost werden. Die Theorie des Politischen, wie sie in der franzosischen Gegenwartsphilosophie diskutiert wird, schliest an dieses Modell des Sozialen an. Doch deren dezisionistische Zuspitzung lasst sich nur dann m…
Jean-Luc Nancy
Das Politische denken
Die Unterscheidung zwischen der Politik und dem Politischen ist eine, wenn nicht die Leitdifferenz zeitgenössischer Sozialphilosophie. Verweist der Begriff der Politik auf die institutionelle Ordnung, die staatliche Verwaltung des Gemeinwesens, so betont der Begriff des Politischen die unhintergehbaren Momente des Dissenses und Widerstreits, des Ereignisses und der Unterbrechung. Das breite Spektrum an Theorieansätzen, die von dieser Unterscheidu…
Theorien des Dritten
In der Funktion des »Dritten« liegt das Potential für eine weitreichende Umstellung der Sozialtheorie. In erkenntnistheoretischer und ethischer Hinsicht ist der Dritte konstitutiv für Subjektbildung, Sozialitätsgenese und Wissenserzeugung. Die systematische soziologische wie sozialphilosophische Reflexion auf den Status triadischer Intersubjektivität eröffnet neue Perspektiven, wenn es um die Bestimmung der Grenzen des Sozialen, den Übergang von …
Andere
Die philosophische Entdeckung der Anderen stellt die Geburtsstunde der modernen Sozialphilosophie dar. Wie wir gesellschaftliches Miteinander verstehen, hängt davon ab, wie wir die Anderen sehen. Ob wir Anderen als Spiegelbilder unserer selbst, als Vertreter einer allgemein menschlichen Vernunft oder als unzugängliche Gegenüber begegnen, entscheidet darüber, ob wir das Soziale wesentlich als konflikthaft oder versöhnt begreifen. Dieser Band führt…
Hegemonie und autorisierende Verführung
Wenn es keine letzten Sinnbestimmungen mehr gibt, dann stellt sich die Frage, warum bestimmte Bedeutungen, Ordnungsvorstellungen und ihnen entsprechende Praktiken dennoch scheinbar als selbstverständlich gelten. Eine Begründung, die auf rationaler Basis das Vernünftige vom Unvernünftigen, das Sinnvolle vom Sinnlosen, das Wahre vom Unwahren trennt, ist kaum noch vorstellbar, wenn die Kriterien für eine Abgrenzung selbst umstritten bleiben. Aber do…
Unversöhnte Anerkennung im pädagogischen Prozess
Gesichter der Gewalt
Die Beiträge des Bands analysieren die vielen Gesichter der Gewalt und fragen nach übergreifenden Wesenszügen des Phänomens Gewalt. In phänomenologischer Perspektive rücken sie das erfahrende Subjekt ins Zentrum der Analyse. Der Band fokussiert Gewalt als ein perspektivisches Phänomen, als erlittene, verübte oder aus der Perspektive Dritter erfahrene, etwa bezeugte Gewalt, ohne zu unterstellen, dass sich schlicht von der Gewalt reden ließe. Dass …
Leib – Körper – Politik
Leibliche Praxis
Lebensform und Praxisform
Jüngere Philosophien des Handelns und der Praxis erklären die Normativität des Handelns damit, dass unsere individuellen Akte und Vollzüge in eine gemeinsame, überindividuelle Praxis eingebettet sind. Zuletzt erklärt sich – so die These – die Form und Normativität unseres Handelns durch seinen Ort und seine Funktion in der menschlichen Lebensform. Die Beiträge des Bandes gehen diesem Erklärungsvorschlag nach und loten, gruppiert zu drei Schwerpun…
Manifest für eine Sozialphilosophie
Kann man die soziale Welt und die sozialen Prozesse aus der Perspektive der Beherrschten schreiben? Wie lässt sich eine Artikulation der Interessen der Subalternen innerhalb des Rahmens der Philosophie denken? Und was kann die Philosophie zum Denken des Widerstands beitragen? Franck Fischbach, ein exzellenter Kenner der deutschen Philosophie, insbesondere der Tradition der Kritischen Theorie, propagiert in diesem Buch die Begründung einer französ…
Axel Honneth / Ophelia Lindemann / Stephan Voswinkel (Hrsg.), Strukturwandel der Anerkennung. Paradoxien sozialer Integration in der Gegenwart. Frankfurt a. M
Article Axel Honneth / Ophelia Lindemann / Stephan Voswinkel (Hrsg.), Strukturwandel der Anerkennung. Paradoxien sozialer Integration in der Gegenwart. Frankfurt a. M.: Campus 2013, 303 S., kt., 24,90 € was published on January 1, 2016 in the journal Soziologische Revue (volume 39, issue 1).
Phänomenologie und Praxistheorie
Selbstdifferenz in Praktiken
The materiality of bodies is crucial for establishing theories of practice. To unfold the ‘black box’ of the performing body some theorists have implemented the difference between the lived body and the material body (Leib/Kçrper) in practice theory. This
Philosophien der Praxis
Der pratical turn in den Kultur- und Sozialwissenschaften hat die Aufmerksamkeit für die Bestimmung dessen geschärft, was überhaupt »Praxis« bedeuten soll. In der Philosophie haben die Versuche einer Begriffsbestimmung eine lange Vorgeschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Aber Philosophien der Praxis , die es nur im Plural gibt, bemühen sich nicht nur um eine Begriffsbestimmung, sondern insgesamt um ein Denken von der Praxis her. Sie bean…
Leiblichkeit
Der Körper hat Konjunktur. Als ausgestellter, verfüg- und verführbarer begegnet er uns täglich im Übermaß. Es war nur eine Frage der Zeit, bis im Spiel der sich in den Wissenschaften einander ablösenden turns auch ein corporeal (oder body ) turn ausgerufen würde. Dabei bleibt im genannten turn der Gegenstand der Untersuchung nicht selten reduziert auf das, was man im deutschen Sprachgebrauch »Körper« nennt: ein physisches Substrat, das wie ein Di…
Zur Rhetorik des politischen Ressentiments
Die Analyse des Ressentiments, wie sie Nietzsche, Scheler und Adorno vorbereitet haben, stellt eine Strukturlogik bereit, die Analogien zur Verlaufsform der heutigen Populismen anbietet. Daraus lässt sich auch eine Position gewinnen, die in der Diskussion um einen „emanzipatorischen Populismus“ berücksichtigt werden sollte.
Political Phenomenology
"In recent years phenomenology has become a resource for reflecting on political questions. While much of this discussion has primarily focused on the ways in which phenomenology can help reformulate central concepts in political theory, the essays in this volume ask in a methodological and systematic way how phenomenology can connect first-person experience with normative principles in political philosophy. The essays are divided into three them…
Philosophien der Praxis
Philosophie in ihrer historischen Tiefe und systematischen Breite Das Handbuch bemüht sich nicht nur um eine Begriffsbestimmung, sondern insgesamt um ein Denken von der Praxis her. Es beansprucht, für unser Verständnis der gesellschaftlichen und kulturellen Wirklichkeiten nicht theoretische Begriffe einfach vorauszusetzen, sondern von den Praktiken und den praktischen Vollzügen selbst erst zu erschließen. Es schlägt den Bogen von den griechischen…
The Political Logic of Experience
Political phenomenology is on the rise.In the past two decades, the phenomenological method has been increasingly applied to the field of political thought in two ways: on the one hand, in an effort to extend phenomenological observation to political phenomena, and on the other hand, to raise the political-theoretical potential of phenomenological authors, which has hitherto enjoyed more of a marginal existence.Neal DeRoo's new book deserves spec…
Whiteness. Grenzen weißer Wirklichkeiten
The article explores white realities through a phenomenological lens, emphasizing their relational and selective nature. Drawing from key thinkers such as Sara Ahmed, Charles W. Mills, and George Yancy, it examines how whiteness operates as an unmarked epistemic norm shaping perception, speech, and actions. By addressing the “blind spots” of white positionality it highlights the limits of universalist claims in philosophy. The text advocates for …
Phänomenologie (in) der digitalen Welt – Einleitung
Responding to the Extra-Ordinary – Bernhard Waldenfels (1934–2026)
The work of Bernhard Waldenfels represents a pivotal stage in German phenomenology of the second half of the twentieth century: It may not be an exaggeration to call his "responsive phenomenology" the most significant German innovation in phenomenology since Heidegger.This innovation would have been unthinkable were it not for Waldenfels' deep engagement with French phenomenology--to whose reception in the German-speaking world he contributed mor…
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