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Andreas Göbel

Datos Biográficos

ID4589427
NOMBREAndreas Göbel
NOMBRESAndreas
APELLIDOGöbel
FIRMAGÖBEL A
AFILIACIONESUniversity of Duisburg-Essen
ORCID0000-0002-5180-7205
VERIFICADOSí
TOTAL DE OBRAS8
TOTAL DE CITAS3
TOTAL COMO AUTOR7
TOTAL COMO EDITOR1
PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN2005
AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN2013
ÍNDICE H1
  • Weltkunst Die Welt der Kunst und die moderne Weltgesellschaft

    Andreas Göbel•CHAPTER•Perspektiven der Kunstsoziologie•2013

  • Werke und Werkgruppen

    Open Access•André Kieserling, Elmar J Koenen et al.•CHAPTER•Luhmann-Handbuch: Leben – Werk –…•2012

    Es gibt mindestens drei Merkmale, die auch ein soziologisch ungeschulter Beobachter intuitiv mit einer Organisation verbindet. Zum einen kann man der Organisation eigene Zwecke zuordnen, die sie mit den vereinten und dadurch potenzierten Kräften ihrer Mitglieder verfolgt. Unter diesem Aspekt hat man Organisationen auch als Perfektionsformen sozialer Kooperation beschrieben. Ferner fällt auf, dass es in allen Organisationen eine transitive Rangord…

  • Société perdu? – Eine Recherche

    Andreas Göbel•CHAPTER•Soziale Differenzierung•2011

    Der Anlass für die nachfolgenden Bemerkungen ist die Frage nach den theoretischen Möglichkeiten, die Theorie sozialer und speziell: gesellschaftlicher Differenzierung mit einem handlungstheoretischen Begründungsrahmen zu versehen. Ich will zu dieser Diskussion über die „Möglichkeiten und Grenzen handlungstheoretischer Ansätze“ in differenzierungstheoretischer Absicht freilich nicht frontal beisteuern, sondern stattdessen die differenzierungstheor…

  • Dritter Sein / Being the Third

    Andreas Göbel•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2011•Citada por: 3

    Der Beitrag reagiert auf einige aktuelle Vorschläge, eine Theorie und Soziologie des Dritten nicht nur in die grundbegriffliche Anlage der Soziologie einzubauen, sondern die Figur dieses Dritten auch gesellschaftstheoretisch für eine Analyse der funktional differenzierten Sinnuniversen der modernen Gesellschaft zu nutzen. Neben einigen Hinweisen auf die selektive Rezeption dieser Figur in der soziologischen Klassik und grundsätzlicher Skepsis bez…

  • Die Kultur und ihre Soziologie – wissenschaftssoziologische Überlegungen

    Andreas Göbel•CHAPTER•Kultursoziologie•2010

    ‚Kultur’ ist ein bekanntlich undefinierbarer Begriff. Die Zeiten sind zwar gottlob vorbei, in denen man den Revolver entsichern zu müssen glaubte nur beim Hören des Begriffs. Eher schon gilt umgekehrt: man kann sich vor ihm nicht retten. Das macht es aber nicht einfacher. Denn eine Abgrenzung der soziologischen Wissenschaft von der Kultur von anderen Bindestrichsoziologien oder allgemein von der theoretischen Prominenz anderer Begriffe wird durch…

  • Zwischen operativem Konstruktivismus und Differenzierungstheorie

    Andreas Göbel•ARTICLE•Soziale Systeme•2006

    Der Beitrag diskutiert einige theoretische Schwierigkeiten der Luhmannschen Fassung von Gesellschaftstheorie. Insbesondere die paradoxe Fundierung der Kategorie »Gesellschaft« - nur einer unter mehreren Typen sozialer Systeme, zugleich aber Begriff für die Einheit der Gesamtheit des Sozialen - sticht hier hervor. Sondiert man die für die Theorie relevanten und am Gesellschaftsbegriff markierten Problemlagen und Desiderate, ergibt sich daraus eine…

  • Sozialer Wandel und kulturelle Innovation

    Thomas Drepper, Andreas Göbel et al.•BOOK•Sozialer Wandel und kulturelle…•2005

  • Probleme und Problemlösungen / Problems and Solutions

    Andreas Göbel•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2005

  • Dritter Sein / Being the Third

    Andreas Göbel•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2011•Citada por: 3

    Der Beitrag reagiert auf einige aktuelle Vorschläge, eine Theorie und Soziologie des Dritten nicht nur in die grundbegriffliche Anlage der Soziologie einzubauen, sondern die Figur dieses Dritten auch gesellschaftstheoretisch für eine Analyse der funktional differenzierten Sinnuniversen der modernen Gesellschaft zu nutzen. Neben einigen Hinweisen auf die selektive Rezeption dieser Figur in der soziologischen Klassik und grundsätzlicher Skepsis bez…

  • Sozialer Wandel und kulturelle Innovation

    Thomas Drepper, Andreas Göbel et al.•BOOK•Sozialer Wandel und kulturelle…•2005

  • Probleme und Problemlösungen / Problems and Solutions

    Andreas Göbel•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2005

  • Zwischen operativem Konstruktivismus und Differenzierungstheorie

    Andreas Göbel•ARTICLE•Soziale Systeme•2006

    Der Beitrag diskutiert einige theoretische Schwierigkeiten der Luhmannschen Fassung von Gesellschaftstheorie. Insbesondere die paradoxe Fundierung der Kategorie »Gesellschaft« - nur einer unter mehreren Typen sozialer Systeme, zugleich aber Begriff für die Einheit der Gesamtheit des Sozialen - sticht hier hervor. Sondiert man die für die Theorie relevanten und am Gesellschaftsbegriff markierten Problemlagen und Desiderate, ergibt sich daraus eine…

  • Die Kultur und ihre Soziologie – wissenschaftssoziologische Überlegungen

    Andreas Göbel•CHAPTER•Kultursoziologie•2010

    ‚Kultur’ ist ein bekanntlich undefinierbarer Begriff. Die Zeiten sind zwar gottlob vorbei, in denen man den Revolver entsichern zu müssen glaubte nur beim Hören des Begriffs. Eher schon gilt umgekehrt: man kann sich vor ihm nicht retten. Das macht es aber nicht einfacher. Denn eine Abgrenzung der soziologischen Wissenschaft von der Kultur von anderen Bindestrichsoziologien oder allgemein von der theoretischen Prominenz anderer Begriffe wird durch…

  • Société perdu? – Eine Recherche

    Andreas Göbel•CHAPTER•Soziale Differenzierung•2011

    Der Anlass für die nachfolgenden Bemerkungen ist die Frage nach den theoretischen Möglichkeiten, die Theorie sozialer und speziell: gesellschaftlicher Differenzierung mit einem handlungstheoretischen Begründungsrahmen zu versehen. Ich will zu dieser Diskussion über die „Möglichkeiten und Grenzen handlungstheoretischer Ansätze“ in differenzierungstheoretischer Absicht freilich nicht frontal beisteuern, sondern stattdessen die differenzierungstheor…

  • Dritter Sein / Being the Third

    Andreas Göbel•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2011•Citada por: 3

    Der Beitrag reagiert auf einige aktuelle Vorschläge, eine Theorie und Soziologie des Dritten nicht nur in die grundbegriffliche Anlage der Soziologie einzubauen, sondern die Figur dieses Dritten auch gesellschaftstheoretisch für eine Analyse der funktional differenzierten Sinnuniversen der modernen Gesellschaft zu nutzen. Neben einigen Hinweisen auf die selektive Rezeption dieser Figur in der soziologischen Klassik und grundsätzlicher Skepsis bez…

  • Werke und Werkgruppen

    Open Access•André Kieserling, Elmar J Koenen et al.•CHAPTER•Luhmann-Handbuch: Leben – Werk –…•2012

    Es gibt mindestens drei Merkmale, die auch ein soziologisch ungeschulter Beobachter intuitiv mit einer Organisation verbindet. Zum einen kann man der Organisation eigene Zwecke zuordnen, die sie mit den vereinten und dadurch potenzierten Kräften ihrer Mitglieder verfolgt. Unter diesem Aspekt hat man Organisationen auch als Perfektionsformen sozialer Kooperation beschrieben. Ferner fällt auf, dass es in allen Organisationen eine transitive Rangord…

  • Weltkunst Die Welt der Kunst und die moderne Weltgesellschaft

    Andreas Göbel•CHAPTER•Perspektiven der Kunstsoziologie•2013

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