Günter Burkart
Datos Biográficos
| ID | 4591666 |
|---|---|
| NOMBRE | Günter Burkart |
| NOMBRES | Günter |
| APELLIDO | Burkart |
| FIRMA | BURKART G |
| AFILIACIONES | Leuphana University of Lüneburg |
| VERIFICADO | No |
| TOTAL DE OBRAS | 43 |
| TOTAL DE CITAS | 11 |
| TOTAL COMO AUTOR | 36 |
| TOTAL COMO EDITOR | 7 |
| PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN | 1983 |
| AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN | 2020 |
| ÍNDICE H | 2 |
Eva Illouz, Warum Liebe endet. Eine Soziologie negativer Beziehungen. Berlin
Article Eva Illouz, Warum Liebe endet. Eine Soziologie negativer Beziehungen. Berlin: Suhrkamp 2018, 447 S., gb., 25,00 € was published on January 20, 2020 in the journal Soziologische Revue (volume 43, issue 1)
Liebe in der Weltgesellschaft
Gibt es eine „moderne“ globale Liebe, die im Zuge der „westlichen“ Modernisierung dabei ist, die ganze Welt zu umspannen? Gibt es also eine globale Form der Kommunikation für ein weltgesellschaftliches System der höchstpersönlichen, intimen Kommunikation? Jeder Antwortversuch muss sich wenigstens kurz auf die Debatten um Modernisierung, Globalisierung und Weltgesellschaft beziehen. Der Beitrag erörtert die Frage, ob „Globalisierung der Liebe“ bzw…
Gesellschaftstheorie der Moderne
Soziologie der Paarbeziehung
Lebenszeiten
Paarbeziehung und Familie als vertragsförmige Institutionen
Lebensphasen -- Liebesphasen
Lebenszeiten
Boltanski/Chiapello
Was ist der mögliche Beitrag der Theorie des neuen Kapitalismus von Boltanski und Chiapello zu einer gender-sensiblen Gesellschaftstheorie? Auch wenn das AutorInnenpaar kaum auf Geschlechterverhältnisse eingeht, provozieren seine Beschreibungen des „neuen Geistes“ des Kapitalismus geradezu die Frage, ob dieses Rechtfertigungssystem möglicherweise stärker als frühere Versionen des kapitalistischen Geistes feministische Ideen integriert – und nicht…
Weg Ins Heim
Familiensoziologie
Seit dem Regierungswechsel von der rot-grünen zur großen Koalition im Jahr 2005 hat die Familienpolitik in Deutschland einen erstaunlichen Aufschwung erfahren. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde danach gelegentlich kritisiert, Familienpolitik als „Gedöns“ abgetan zu haben – ganz im Gegensatz zur neuen Familienministerin Ursula von der Leyen. Familienpolitik, so stellten Kommentatoren fest, rückte nun stärker ins Zentrum der Politi…
Weg ins Heim
Die Versorgung alter Menschen in stationären Einrichtungen scheint nicht an Bedeutung zu verlieren, eher zeichnet sich für die Zukunft mit zunehmendem Anteil von hochaltrigen Menschen das Gegenteil ab. Damit stellt sich die Frage, wie Menschen in solch ein Pflegeheim gelangen und was sie dort erwartet. Entscheiden sie sich für ein Leben im Heim oder bleibt ihnen nichts anders übrig? Werden sie überhaupt gefragt? Und wenn es dann soweit gekommen i…
Zukunft der Familie
Theatralisierung der Gesellschaft
Die in den beiden Bänden dieses Sammelwerks repräsentierten Beiträge zielen auf Wandlungen und Entwicklungstendenzen der Gegenwartsgesellschaft, die in neueren sozial- und kulturwissenschaftlichen Diskursen zunehmend mit Begriffen wie Inszenierung, Performanz/Performance, Image, Event oder visual culture belegt werden. Unter dem Titel Theatralisierung geht es hier um nicht weniger als um die Behauptung eines charakteristischen BÃ1⁄4ndels von sozi…
Literaturbesprechungen
Besprechungsforum
Article Besprechungsforum: Siebter Familienbericht. Zukünfte des Geschlechterverhältnisses / Perspectives of Gender Relations in the Future was published on October 1, 2007 in the journal Zeitschrift für Soziologie (volume 36, issue 5)
Die Ausweitung der Bekenntniskultur — neue Formen der Selbstthematisierung?
Eine Gesprächskultur der Selbstthematisierung ist entstanden, die vielfach die Form von Bekenntnis und Geständnis, von sanktionsfreier Selbstenthüllung, annimmt. Viele Tabus sind inzwischen zurückgedrängt oder gebrochen, es darf über private und intime, das Selbst betreffende Dinge gesprochen werden, wie es früher in diesem Ausmaß nicht möglich war. Dazu kommen neue mediale Formen der Selbstdarstellung und des Identitätsmanagements. Immer wichtig…
Die Ausweitung der Bekenntniskultur
Die Ausweitung der Bekenntniskultur - Neue Formen der Selbstthematisierung
Positionen und Perspektiven. Zum Stand der Theoriebildung in der Familiensoziologie
This paper tries to ascertain the state of the art in family theory and to identify the discussions and topics which contributed to progress in the field. For this purpose, the most influential approaches in German family sociology are discussed, followed by two sections focusing on the relationship between family and society, and the internal structure of the family, respectively. One result is that the problems of theoretical integration are in…
Mobile Kommunikation. Zur Kulturbedeutung des "Handy"
Within the past few years the mobile phone -in Germany called "handy" - has been an overwhelming success. The main interest concerning the "handy" is nor in its properties as a technological device, but in it as an artefact that - pars pro tote - represents some aspects of fundamental cultural change. By making it possible to reach anybody at any time, the mobile phone not only facilitates communication with distant people or people who are invol…
Die Entscheidung zur Elternschaft
Die Illusion der Emanzipation
Positionen und Perspektiven. Zum Stand der Theoriebildung in der Familiensoziologie
'Der Beitrag versucht, den Stand der familiensoziologischen Theoriebildung zu bestimmen. Dazu werden zunächst die wichtigsten theoretischen Ansätze benannt, die für die Familienforschung der letzten Dekaden in Deutschland relevant waren, gefolgt von einer Darstellung der wichtigsten theoretischen Grundprobleme und Diskussionsfelder, zunächst das Außenverhältnis der Familie betreffend, dann die Binnenstruktur. Ein Ergebnis ist, dass sich eine Reih…
Über den Sinn von Thematisierungstabus und die Unmöglichkeit einer soziologischen Analyse der Soziologie
Der Beitrag befasst sich mit der Frage, ob und wie eine soziologische Analyse der Soziologie möglich ist, d.h. ob die Soziologie sich selbst mit ihren eigenen Erkenntnismitteln analysieren kann oder nicht. Einer solchen Soziologie der Soziologie steht zunächst ein allgemeines Thematisierungstabu der neuzeitlichen Wissenschaft entgegen, das auch für die Soziologie gilt: De nobis ipsis silemus (von uns selber schweigen wir). Wissenschaft soll objek…
Soziologie der Paarbeziehung
Individualisierung und Elternschaft - Das Beispiel USA
Der Aufsatz knüpft an die deutsche Individualisierungsdiskussion der achtziger Jahre an und versucht, die divergierenden Elemente dieser unübersichtlichen und oft unpräzisen Diskussion in eine überprüfbare Form zu bringen. Das so gewonnene Modell des Individualisierungstheorems wird auf den Bereich Elternschaft bezogen und am Beispiel der amerikanischen Entwicklung der letzten dreißig Jahre empirisch überprüft. Mit der Gegenhypothese „Segmentieru…
Werbung und Unternehmensberatung als „
Eine Gesellschaft von nicht-autonomen biographischen Bastlerinnen und Bastlern? - Antwort auf Beck/Beck-Gernsheim
Eine Bereinigung aller strittigen Punkte wrde ausfhrliche und umstndliche Beleg-und Argu mentationsketten voraussetzen
Zur Mikroanalyse universitärer Sozialisation im Medizinstudium
Im Zentrum des Aufsatzes steht die ausführliche Analyse einer Textsequenz aus einer chirurgischen Lehrveranstaltung nach der Interpretationsmethode der „objektiven Hermeneutik“. Sie wird eingerahmt durch vorbereitende theoretische Überlegungen zur professionellen Sozialisation von Medizinstudenten, Erörterungen zur Reichweite solcher Interpretationen sowie einiger Konsequenzen für universitäre Sozialisation. Ein Hauptergebnis ist, daß der univers…
Individualisierung und Elternschaft - Das Beispiel USA
Der Aufsatz knüpft an die deutsche Individualisierungsdiskussion der achtziger Jahre an und versucht, die divergierenden Elemente dieser unübersichtlichen und oft unpräzisen Diskussion in eine überprüfbare Form zu bringen. Das so gewonnene Modell des Individualisierungstheorems wird auf den Bereich Elternschaft bezogen und am Beispiel der amerikanischen Entwicklung der letzten dreißig Jahre empirisch überprüft. Mit der Gegenhypothese „Segmentieru…
Eine Gesellschaft von nicht-autonomen biographischen Bastlerinnen und Bastlern? - Antwort auf Beck/Beck-Gernsheim
Eine Bereinigung aller strittigen Punkte wrde ausfhrliche und umstndliche Beleg-und Argu mentationsketten voraussetzen
Lebensphasen — Liebesphasen
Liebe am Ende des 20. Jahrhunderts
Individualisierung und Elternschaft. Eine empirische Überprüfung der Individualisierungsthese am Beispiel USA und ein Systematisierungsvorschlag
Der folgende Beitrag ist in den Abschnitten 1 bis 3 weitgehend identisch mit den entsprechenden Abschnitten der in der Zeitschrift für Soziologie im Juni 1993 veröffentlichten Fassung (Burkart 1993a). Es wäre nicht sinnvoll gewesen, in diesem Kernteil des Aufsatzes wesentliche Veränderungen vorzunehmen, da es sich hier um die detaillierte empirische Überprüfung der Individualisierungsthese handelt, die zu diesem Zweck in eine operationalisierbare…
Auf dem Weg zu einer Soziologie der Liebe
Individualisierung und Partnerschaft im Verhältnis der Geschlechter
Männer und Frauen, die eine Paarbeziehung eingehen, tun dies heute scheinbar ohne explizite Anleihen bei den Geschlechtsrollen. Doch während immer mehr Paare glauben, die Regeln des Zusammenlebens selbst zu bestimmen, lenken soziale Mechanismen das Paar in geschlechtstypische Bahnen. Im Alltag der Paarbeziehung setzen sich Geschlechtsnormen — so das Ergebnis unserer Studie — meist dennoch durch, ohne bewußt reflektiert werden zu müssen, und stehe…
Grenzen und Grenzüberschreitungen der Liebe
Die Thematik dieses Bandes greift den Sachverhalt auf, dass die Konstitution des Beziehungstyps "Liebesbeziehung" ein (Interaktions-) Spiel mit normativen Grenzen und deren Überschreitung voraussetzt. Hierdurch entstehen Ambivalenzen: Der Vorgang des Sichverliebens geht einerseits mit einer Transzendenz des Alltags und der Alltagserfahrung einher, die als Übergang, Konversion oder auch Statuspassage aufgefasst werden kann. Andererseits ist zu kon…
Lebenszeiten
Die von Martin Kohli formulierte Theorie der ,Institutionalisierung des Lebenslaufs' stellt eine Art Kraftzentrum der Soziologie des Lebenslaufs und der Generationen dar. Das vorliegende Buch, das aus Anlass des 60. Geburtstags Martin Kohlis erscheint, gibt Auskunft über Forschungsfelder, Themen und methodische Ansätze innerhalb dieses Feldes. Sie sind bilanzierend, detaillierend und weiterführend. Sie erstrecken sich vom Themenfeld des Lebenslau…
Über die Unmöglichkeit einer Soziologie der Soziologie oder De nobis ipsis non silemus
„Von uns selber schweigen wir“ — dieses Wort von Bacon, das Kant seiner Kritik der reinen Vernunft voranstellte, übernahm Martin Kohli einst als Titel eines Aufsatzes, in dem er der Frage nachging, „was aus Lebensgeschichten von Sozialwissenschaftlern für eine Geschichte der Soziologie zu gewinnen ist“ (Kohli 1981: 428). Das Zitat bringt zum Ausdruck, daß für die moderne Wissenschaft, wo es um die „Sache“ und nicht um die „Person“ gehe, „strengge…
Christel Hopf und Myriam Hartwig (Hg.)
Werbung und Unternehmensberatung als „
Rüdiger Lautmann
Luhmann und die Kulturtheorie
Die Familie in der Systemtheorie
Wenn die Kultur ein Asylbewerber in Luhmanns System ist, wie Alois Hahn meint, dann könnte man die Familie als Stiefkind bezeichnen, denn beide Bereiche — Kultur und Familie — hat Niklas Luhmann eher vernachlässigt.1 Der systemtheoretische Status der Familie ist zumindest klärungsbedürftig. In der allgemeinen familienhistorischen Forschung ist zunächst unstrittig, dass im Übergang zur Moderne der Familienhaushalt seine vormals zentrale Stellung a…
Funktionssysteme der Gesellschaft
Die Ausweitung der Bekenntniskultur — neue Formen der Selbstthematisierung?
Eine Gesprächskultur der Selbstthematisierung ist entstanden, die vielfach die Form von Bekenntnis und Geständnis, von sanktionsfreier Selbstenthüllung, annimmt. Viele Tabus sind inzwischen zurückgedrängt oder gebrochen, es darf über private und intime, das Selbst betreffende Dinge gesprochen werden, wie es früher in diesem Ausmaß nicht möglich war. Dazu kommen neue mediale Formen der Selbstdarstellung und des Identitätsmanagements. Immer wichtig…
Die Ausweitung der Bekenntniskultur
Die Ausweitung der Bekenntniskultur - Neue Formen der Selbstthematisierung
Positionen und Perspektiven. Zum Stand der Theoriebildung in der Familiensoziologie
This paper tries to ascertain the state of the art in family theory and to identify the discussions and topics which contributed to progress in the field. For this purpose, the most influential approaches in German family sociology are discussed, followed by two sections focusing on the relationship between family and society, and the internal structure of the family, respectively. One result is that the problems of theoretical integration are in…
Uwe Schimank
Besprechungsforum
Article Besprechungsforum: Siebter Familienbericht. Zukünfte des Geschlechterverhältnisses / Perspectives of Gender Relations in the Future was published on October 1, 2007 in the journal Zeitschrift für Soziologie (volume 36, issue 5)
Weg ins Heim
Die Versorgung alter Menschen in stationären Einrichtungen scheint nicht an Bedeutung zu verlieren, eher zeichnet sich für die Zukunft mit zunehmendem Anteil von hochaltrigen Menschen das Gegenteil ab. Damit stellt sich die Frage, wie Menschen in solch ein Pflegeheim gelangen und was sie dort erwartet. Entscheiden sie sich für ein Leben im Heim oder bleibt ihnen nichts anders übrig? Werden sie überhaupt gefragt? Und wenn es dann soweit gekommen i…
Zukunft der Familie
Sociology and Education Studies (25 obras) · Philosophy (21 obras) · Political science (18 obras) · Humanities (10 obras) · Sociology (10 obras) · German Social Sciences and History (8 obras) · Computer Science (7 obras) · Philosophy (7 obras) · Social and Demographic Issues in Germany (7 obras) · Art (5 obras)