Saltar al contenido principal

ETHNOS_APP

Inicio • Búsqueda • Revistas • Lista 0

Harald von Petrikovits

Datos Biográficos

ID4988705
NOMBREHarald von Petrikovits
NOMBRESHarald
APELLIDOvon Petrikovits
FIRMAVON PETRIKOVITS H
AFILIACIONESHessisches Landesmuseum Darmstadt
VERIFICADONo
TOTAL DE OBRAS10
TOTAL DE CITAS81
TOTAL COMO AUTOR10
TOTAL COMO EDITOR0
PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN1960
AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN1975
ÍNDICE H2
  • Allgemeine Ergebnisse und neue Fragen

    Harald von Petrikovits, Harald v Petrikovits•CHAPTER•Die Innenbauten römischer…•1975

    Unsere Ermittlungen über die Unterkünfte in den Legionslagern haben Material erbracht, um die Frage der Sollstärke der prinzipatszeitlichen Legion neu zu überdenken — vorausgesetzt, daß die Legionen gleich stark waren und denselben organisatorischen Aufbau hatten. Kernfragen sind dabei die Stärke einer Centurie und die der 1. Kohorte. Daß die Centurie einmal 100 Mann stark war, ergibt sich nicht nur aus ihrem Namen, sondern auch aus einer Notiz d…

  • Fortifications in the North-Western Roman Empire from the Third to the Fifth Centuries A.D

    Open Access•Harald von Petrikovits•ARTICLE•The Journal of Roman Studies•1971•Citada por: 45•Referencias: 3

    Roman methods of fortification in the north-western portions of the Empire change significantly during the second half of the third century, the difference from the Principate being more apparent in military building than in civil. We may accept the universal view that these changes were due to increasing insecurity in Dacia, on the Rhine and Danube frontiers, and along the coast. From its beginnings in the first half of the century, the threat t…

  • Militärgeschichte

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    Die Rheinzone war Grenzland des römischen Reiches. Je mehr die Provinzen des Imperiums befriedet waren, um so mehr konnte das Gros der Kampftruppen an die Grenzen vorgeschoben werden. Da aber die Anhäufung von Truppen den Lebensstil einer Provinz stark beeinflußte, entstand ein besonderer Typus von Grenzlandschaft, eben die Grenzprovinzen, die sich von den mehr zivilen Binnenprovinzen in ihrem Habitus merklich unterschieden. Die Geschichte der rö…

  • Siedlungsgeschichte

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    Das Siedlungsbild des Rheinlandes erfuhr durch die römische Zivilisation einen tiefen Wandel. Waren auch im Süden Galliens griechische und römische Pflanzstädte schon lange vor der Kaiserzeit gegründet worden und hatten auch zahlreiche Oppida im Innern Galliens eine frühstädtische Entwicklungsstufe erreicht, so fehlten doch dem Rheinland derartige Ansätze vollkommen. Für dieses Gebiet waren die römische Stadt und ihre Lebensform — der urbanisme —…

  • Summary / Résumé

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    The present book systematically discusses the results of the archaeological excavation and research projects carried out in the Rhineland since World War II. It describes the present state of research in the history and civilization of the Rhineland during the Roman period, with regard to military affairs, phases of settlement (’Siedlungsgeschichte’) as well as questions of economics and religion. Military history is discussed in three separate p…

  • Wirtschaftsgeschichte

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    Die wirtschaftsgeschichtliche Erforschung des römischen Reiches kommt ohne das archäologische Material nicht aus. Lohn, Preis, Reichtumsbildung und -verteilung, Lebenshaltungsindex und Sozialprodukt, oder was sonst die moderne Volkwirtschaftslehre besonders interessieren mag, sind im römischen Rheinland allerdings noch nicht faßbar. Hier stößt die wirtschaftsgeschichtliche Erforschung auf besonders große Schwierigkeiten, da für dieses Gebiet noch…

  • Religionsgeschichte

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    Die Antike war tolerant. Ihre religiösen Auffassungen ermöglichten auf zweierlei Weise die Aneignung fremder Religionsvorstellungen. Man konnte entweder Götter der anderen in sein eigenes Pantheon aufnehmen oder man betrachtete die fremden Götternamen bloß als eine sprachliche Fremdheit, die man wieder rückübersetzen konnte. So blieben der Antike ausgedehnte Glaubenskriege bis an die Schwelle der Spätantike erspart.

  • Einleitung

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    Die römische Reichs-Archäologie ist eine Methode der Geschichtswissenschaft. Ihre Notwendigkeit erhellt aus der Art der Quellen zur Geschichte des Imperium Romanum. Das Interesse der antiken Geschichtsschreiber galt vor allem dem hervorragenden Individuum, das man als bewegende Kraft der Geschichte schlechthin ansah. Wenn auch die Bedeutung außer- und überindividueller Kräfte dem antiken Geschichtsdenken bewußt war — man sah das Walten der Götter…

  • Das römische Rheinland Archäologische Forschungen seit 1945

    Open Access•Harald von Petrikovits, Herald von Petrikovits et al.•BOOK•Das Römische Rheinland…•1960•Citada por: 36

    Schon öfters wurde von Fachkollegen, allgemein Interessierten, Studen ten und Verlegern der Wunsch geäußert, daß ein Buch über Geschichte und Kultur der römischen Rheinzone geschrieben würde, da die S

  • Der niedergermanische Limes

    Harald von Petrikovits

  • Fortifications in the North-Western Roman Empire from the Third to the Fifth Centuries A.D

    Open Access•Harald von Petrikovits•ARTICLE•The Journal of Roman Studies•1971•Citada por: 45•Referencias: 3

    Roman methods of fortification in the north-western portions of the Empire change significantly during the second half of the third century, the difference from the Principate being more apparent in military building than in civil. We may accept the universal view that these changes were due to increasing insecurity in Dacia, on the Rhine and Danube frontiers, and along the coast. From its beginnings in the first half of the century, the threat t…

  • Das römische Rheinland Archäologische Forschungen seit 1945

    Open Access•Harald von Petrikovits, Herald von Petrikovits et al.•BOOK•Das Römische Rheinland…•1960•Citada por: 36

    Schon öfters wurde von Fachkollegen, allgemein Interessierten, Studen ten und Verlegern der Wunsch geäußert, daß ein Buch über Geschichte und Kultur der römischen Rheinzone geschrieben würde, da die S

  • Militärgeschichte

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    Die Rheinzone war Grenzland des römischen Reiches. Je mehr die Provinzen des Imperiums befriedet waren, um so mehr konnte das Gros der Kampftruppen an die Grenzen vorgeschoben werden. Da aber die Anhäufung von Truppen den Lebensstil einer Provinz stark beeinflußte, entstand ein besonderer Typus von Grenzlandschaft, eben die Grenzprovinzen, die sich von den mehr zivilen Binnenprovinzen in ihrem Habitus merklich unterschieden. Die Geschichte der rö…

  • Siedlungsgeschichte

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    Das Siedlungsbild des Rheinlandes erfuhr durch die römische Zivilisation einen tiefen Wandel. Waren auch im Süden Galliens griechische und römische Pflanzstädte schon lange vor der Kaiserzeit gegründet worden und hatten auch zahlreiche Oppida im Innern Galliens eine frühstädtische Entwicklungsstufe erreicht, so fehlten doch dem Rheinland derartige Ansätze vollkommen. Für dieses Gebiet waren die römische Stadt und ihre Lebensform — der urbanisme —…

  • Summary / Résumé

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    The present book systematically discusses the results of the archaeological excavation and research projects carried out in the Rhineland since World War II. It describes the present state of research in the history and civilization of the Rhineland during the Roman period, with regard to military affairs, phases of settlement (’Siedlungsgeschichte’) as well as questions of economics and religion. Military history is discussed in three separate p…

  • Wirtschaftsgeschichte

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    Die wirtschaftsgeschichtliche Erforschung des römischen Reiches kommt ohne das archäologische Material nicht aus. Lohn, Preis, Reichtumsbildung und -verteilung, Lebenshaltungsindex und Sozialprodukt, oder was sonst die moderne Volkwirtschaftslehre besonders interessieren mag, sind im römischen Rheinland allerdings noch nicht faßbar. Hier stößt die wirtschaftsgeschichtliche Erforschung auf besonders große Schwierigkeiten, da für dieses Gebiet noch…

  • Religionsgeschichte

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    Die Antike war tolerant. Ihre religiösen Auffassungen ermöglichten auf zweierlei Weise die Aneignung fremder Religionsvorstellungen. Man konnte entweder Götter der anderen in sein eigenes Pantheon aufnehmen oder man betrachtete die fremden Götternamen bloß als eine sprachliche Fremdheit, die man wieder rückübersetzen konnte. So blieben der Antike ausgedehnte Glaubenskriege bis an die Schwelle der Spätantike erspart.

  • Einleitung

    Harald von Petrikovits•CHAPTER•Das römische Rheinland…•1960

    Die römische Reichs-Archäologie ist eine Methode der Geschichtswissenschaft. Ihre Notwendigkeit erhellt aus der Art der Quellen zur Geschichte des Imperium Romanum. Das Interesse der antiken Geschichtsschreiber galt vor allem dem hervorragenden Individuum, das man als bewegende Kraft der Geschichte schlechthin ansah. Wenn auch die Bedeutung außer- und überindividueller Kräfte dem antiken Geschichtsdenken bewußt war — man sah das Walten der Götter…

  • Das römische Rheinland Archäologische Forschungen seit 1945

    Open Access•Harald von Petrikovits, Herald von Petrikovits et al.•BOOK•Das Römische Rheinland…•1960•Citada por: 36

    Schon öfters wurde von Fachkollegen, allgemein Interessierten, Studen ten und Verlegern der Wunsch geäußert, daß ein Buch über Geschichte und Kultur der römischen Rheinzone geschrieben würde, da die S

  • Fortifications in the North-Western Roman Empire from the Third to the Fifth Centuries A.D

    Open Access•Harald von Petrikovits•ARTICLE•The Journal of Roman Studies•1971•Citada por: 45•Referencias: 3

    Roman methods of fortification in the north-western portions of the Empire change significantly during the second half of the third century, the difference from the Principate being more apparent in military building than in civil. We may accept the universal view that these changes were due to increasing insecurity in Dacia, on the Rhine and Danube frontiers, and along the coast. From its beginnings in the first half of the century, the threat t…

  • Allgemeine Ergebnisse und neue Fragen

    Harald von Petrikovits, Harald v Petrikovits•CHAPTER•Die Innenbauten römischer…•1975

    Unsere Ermittlungen über die Unterkünfte in den Legionslagern haben Material erbracht, um die Frage der Sollstärke der prinzipatszeitlichen Legion neu zu überdenken — vorausgesetzt, daß die Legionen gleich stark waren und denselben organisatorischen Aufbau hatten. Kernfragen sind dabei die Stärke einer Centurie und die der 1. Kohorte. Daß die Centurie einmal 100 Mann stark war, ergibt sich nicht nur aus ihrem Namen, sondern auch aus einer Notiz d…

  • Der niedergermanische Limes

    Harald von Petrikovits

Art (7 obras) · Humanities (7 obras) · Philosophy (5 obras) · Ancient and Medieval Archaeology Studies (4 obras) · History (3 obras) · Political science (3 obras) · Ancient history (2 obras) · Archaeology (2 obras) · Historical and Archaeological Studies (2 obras) · Law (2 obras)

Ethnos_APP • Proyecto Open Source • Licencia MIT • Frontend v2.0.0 • Privacidad y Cookies • Documentación de la API: api.ethnos.app/docs • Código de la API: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Código del Frontend: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae