Burkhard Fuhs
Datos Biográficos
| ID | 5123063 |
|---|---|
| NOMBRE | Burkhard Fuhs |
| NOMBRES | Burkhard |
| APELLIDO | Fuhs |
| FIRMA | FUHS B |
| AFILIACIONES | Philipps University of Marburg |
| ORCID | 0000-0002-2999-9589 |
| VERIFICADO | Sí |
| TOTAL DE OBRAS | 16 |
| TOTAL DE CITAS | 22 |
| TOTAL COMO AUTOR | 14 |
| TOTAL COMO EDITOR | 2 |
| PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN | 1994 |
| AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN | 2024 |
| ÍNDICE H | 2 |
Wiesemann, Jutta, Eisenmann, Clemens, Fürtig, Inka, Lange, Jochen & Mohn, Bina Elisabeth (Hrsg.) (2020). Digitale Kindheiten
Bibliographie: Fuhs, Burkhard: Wiesemann, Jutta, Eisenmann, Clemens, Fürtig, Inka, Lange, Jochen & Mohn, Bina Elisabeth (Hrsg.) (2020). Digitale Kindheiten., Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research, 1-2024, S. 139-141. https://doi.org/10.3224/diskurs.v19i1.10-----Open-Access-Lizenz: Dieser Beitrag ist ab dem 25.04.2024 im Open Access unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 (Namensnennu…
Der Zauber der Dinge in der Kindheit Materielle Kinderkultur im Kontext von Sach- und Erinnerungsforschung
Kinderleben
Kinder im Social Web
Normalisierungsvorstellungen und Adultismus als Probleme für die erzählerische Erschließung frühkindlicher Lebenswelten
Diskutiert werden methodische Überlegungen zur Anwendbarkeit des narrativ-biografischen Interviews mit Blick auf die frühe Kindheit – einer Biografie in „statu nascendi“ – in der aus der emotionalen und kognitiven Verarbeitung des Erlebens in Erzählungen erste biografische Erfahrungen entstehen
Zur Geschichte der Familie
Die Auseinandersetzung mit der Familie hat für die Pädagogik eine lange Tradition. Die Vorstellungen über Familie und das, was Familie aus pädagogischer Sicht sein soll, sind ebenso vielfältig wie die Formen der Familien und deren historische Veränderungen. Das Verhältnis der Pädagogik zur Familie kann als im höchsten Maße ambivalent angesehen werden, und die Familie ist — trotz zahlreicher Publikationen der soziologischen und historischen Famili…
Kindheit, Freizeit, Medien
Kindheit, Freizeit, Medien
Kindheit hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg tiefgreifend verandert, und im Rahmen dieses Wandlungsprozesses sind neue Formen der Kinderkuitur entstanden, die sieh mit den Stiehworten Freizeit- und Medienkindheit umschreiben lassen. „Die Kinderkultur als Kultur fur Kinder hat in den vergangenen Jahrzehnten eine erhebliche Ausweitung erfahren“(Folling-Albers 2001, S. 31). Neben Schule und Familie ist die Gestaltung der freien Zeit immer wichtiger …
Kinderwelten aus Elternsicht
Theoretische Ansätze und Fragestellungen Kindheit in der öffentlichen Diskussion Das Nachdenken über Kinder ist eine ureigene erziehungswissenschaftliehe Tätigkeit. Die grundsätzliche Frage nach der B
Teenie-Welten
Das außerschulische Kinderleben in Ost- und Westdeutschland
Im folgenden wird ein Thema aufgegriffen, das bisher in der sozialwissenschaftlichen Forschung noch relativ wenig Beachtung gefunden hat: die außerschulischen Aktivitä-ten der 10- bis 15-jährigen. Während die Grundschulkindheit und die Jugend immer wieder im Interesse der Forschung standen (vgl. du Bois-Reymond u.a. 1994, S. 64), gibt es über diese Altersgruppe, die Friedrich u. a. (1984) zu Recht als Lücke-Kinder bezeichnen, nur sehr wenig Erken…
Anhang
Der Lebensort Familie
Der Lebensort Familie und die Qualität des Familienlebens sind zentrale räumliche, zeitliche, soziale und kulturelle Bezugspunkte für den kindhchen Alltag. In der Regel ist der gesamte kindliche Tages- und Wochenablauf mehr oder weniger auf das Familienleben als wichtiges Bedingungs- und Beziehungsgefüge bezogen. Die Familie stellt — von Ausnahmen abgesehen — nicht nur die materielle Basis fiir die kindliche Existenz bereit, sondern sie ist zugle…
Vom Teddybär zum ersten Kuß
Kinderleben
Obwohl schon auf dem Buchdeckel fünf AutorInnen signalisieren, daß dieses Buch nicht das Produkt eines einzelnen ist, wollen wir hier noch vielen weiteren Personen danken, die mitgearbeitet haben. Das
Kinderkulturelle Praxis
Im Zentrum dieses Kapitels stehen die Aktivitäten von 12jährigen Jungen und Mädchen in ihrer schulfreien Zeit. Die Nachmittags- und Wochenendgestaltung dieser Altersgruppe hat in der Kindheitsforschung bisher wenig Interesse gefunden. Die 9–14jährigen, zu denen auch die von uns befragten 12jährigen Kinder gehören, werden in der Literatur zurecht als „Lücke-“Kinder bezeichnet (Friedrich/Lukas/Burchart u.a. 1984), weil das Forschungsinteresse entwe…
Vom Teddybär zum ersten Kuß
Teenie-Welten
Normalisierungsvorstellungen und Adultismus als Probleme für die erzählerische Erschließung frühkindlicher Lebenswelten
Diskutiert werden methodische Überlegungen zur Anwendbarkeit des narrativ-biografischen Interviews mit Blick auf die frühe Kindheit – einer Biografie in „statu nascendi“ – in der aus der emotionalen und kognitiven Verarbeitung des Erlebens in Erzählungen erste biografische Erfahrungen entstehen
Kinderwelten aus Elternsicht
Theoretische Ansätze und Fragestellungen Kindheit in der öffentlichen Diskussion Das Nachdenken über Kinder ist eine ureigene erziehungswissenschaftliehe Tätigkeit. Die grundsätzliche Frage nach der B
Kinderleben
Obwohl schon auf dem Buchdeckel fünf AutorInnen signalisieren, daß dieses Buch nicht das Produkt eines einzelnen ist, wollen wir hier noch vielen weiteren Personen danken, die mitgearbeitet haben. Das
Kinderkulturelle Praxis
Im Zentrum dieses Kapitels stehen die Aktivitäten von 12jährigen Jungen und Mädchen in ihrer schulfreien Zeit. Die Nachmittags- und Wochenendgestaltung dieser Altersgruppe hat in der Kindheitsforschung bisher wenig Interesse gefunden. Die 9–14jährigen, zu denen auch die von uns befragten 12jährigen Kinder gehören, werden in der Literatur zurecht als „Lücke-“Kinder bezeichnet (Friedrich/Lukas/Burchart u.a. 1984), weil das Forschungsinteresse entwe…
Das außerschulische Kinderleben in Ost- und Westdeutschland
Im folgenden wird ein Thema aufgegriffen, das bisher in der sozialwissenschaftlichen Forschung noch relativ wenig Beachtung gefunden hat: die außerschulischen Aktivitä-ten der 10- bis 15-jährigen. Während die Grundschulkindheit und die Jugend immer wieder im Interesse der Forschung standen (vgl. du Bois-Reymond u.a. 1994, S. 64), gibt es über diese Altersgruppe, die Friedrich u. a. (1984) zu Recht als Lücke-Kinder bezeichnen, nur sehr wenig Erken…
Anhang
Der Lebensort Familie
Der Lebensort Familie und die Qualität des Familienlebens sind zentrale räumliche, zeitliche, soziale und kulturelle Bezugspunkte für den kindhchen Alltag. In der Regel ist der gesamte kindliche Tages- und Wochenablauf mehr oder weniger auf das Familienleben als wichtiges Bedingungs- und Beziehungsgefüge bezogen. Die Familie stellt — von Ausnahmen abgesehen — nicht nur die materielle Basis fiir die kindliche Existenz bereit, sondern sie ist zugle…
Vom Teddybär zum ersten Kuß
Teenie-Welten
Kinderwelten aus Elternsicht
Theoretische Ansätze und Fragestellungen Kindheit in der öffentlichen Diskussion Das Nachdenken über Kinder ist eine ureigene erziehungswissenschaftliehe Tätigkeit. Die grundsätzliche Frage nach der B
Kindheit, Freizeit, Medien
Kindheit, Freizeit, Medien
Kindheit hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg tiefgreifend verandert, und im Rahmen dieses Wandlungsprozesses sind neue Formen der Kinderkuitur entstanden, die sieh mit den Stiehworten Freizeit- und Medienkindheit umschreiben lassen. „Die Kinderkultur als Kultur fur Kinder hat in den vergangenen Jahrzehnten eine erhebliche Ausweitung erfahren“(Folling-Albers 2001, S. 31). Neben Schule und Familie ist die Gestaltung der freien Zeit immer wichtiger …
Zur Geschichte der Familie
Die Auseinandersetzung mit der Familie hat für die Pädagogik eine lange Tradition. Die Vorstellungen über Familie und das, was Familie aus pädagogischer Sicht sein soll, sind ebenso vielfältig wie die Formen der Familien und deren historische Veränderungen. Das Verhältnis der Pädagogik zur Familie kann als im höchsten Maße ambivalent angesehen werden, und die Familie ist — trotz zahlreicher Publikationen der soziologischen und historischen Famili…
Kinder im Social Web
Normalisierungsvorstellungen und Adultismus als Probleme für die erzählerische Erschließung frühkindlicher Lebenswelten
Diskutiert werden methodische Überlegungen zur Anwendbarkeit des narrativ-biografischen Interviews mit Blick auf die frühe Kindheit – einer Biografie in „statu nascendi“ – in der aus der emotionalen und kognitiven Verarbeitung des Erlebens in Erzählungen erste biografische Erfahrungen entstehen
Kinderleben
Der Zauber der Dinge in der Kindheit Materielle Kinderkultur im Kontext von Sach- und Erinnerungsforschung
Wiesemann, Jutta, Eisenmann, Clemens, Fürtig, Inka, Lange, Jochen & Mohn, Bina Elisabeth (Hrsg.) (2020). Digitale Kindheiten
Bibliographie: Fuhs, Burkhard: Wiesemann, Jutta, Eisenmann, Clemens, Fürtig, Inka, Lange, Jochen & Mohn, Bina Elisabeth (Hrsg.) (2020). Digitale Kindheiten., Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research, 1-2024, S. 139-141. https://doi.org/10.3224/diskurs.v19i1.10-----Open-Access-Lizenz: Dieser Beitrag ist ab dem 25.04.2024 im Open Access unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 (Namensnennu…
Sociology and Education Studies (12 obras) · Art (5 obras) · Computer Science (5 obras) · Philosophy (5 obras) · Psychology, Coaching, and Therapy (4 obras) · German Literature and Culture Studies (3 obras) · Memory, History, Trauma, Identity (3 obras) · Political science (3 obras) · Gynecology (2 obras) · Medicine (2 obras)