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Stefanie Duttweiler

Biographic Data

ID1280699
NAMEStefanie Duttweiler
GIVEN NAMESStefanie
FAMILY NAMEDuttweiler
SIGNATUREDUTTWEILER S
AFFILIATIONSBern University of Applied Sciences
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS12
TOTAL CITATIONS5
AUTHOR COUNT11
EDITOR COUNT1
FIRST PUBLICATION YEAR2008
LATEST PUBLICATION YEAR2024
H-INDEX1
  • Vom schwierigen Unterfangen, rassismuskritische Veränderungen anzustoßen

    Open Access•Gina Buonopane, Stefanie Duttweiler et al.•ARTICLE•Soziale Passagen•2024

    Rassismus als Macht- und Herrschaftsverhältnis durchdringt alle Ebenen des Zusammenlebens. Entsprechend tragen auch Bildungsinstitutionen wie eine Hochschule für Soziale Arbeit dazu bei, Rassismus zu aktualisieren. Mehr noch als die Soziale Arbeit allgemein ist die Hochschule ein weißer Raum – zumindest auf der Seite der Lehrenden. Doch inzwischen ist an einigen Stellen etwas in Bewegung geraten: Es mehren sich Wille und Wissen, rassismuskritisch…

  • Daten statt Worte?! Bedeutungsproduktion in digitalen Selbstvermessungspraktiken

    Open Access•Stefanie Duttweiler•CHAPTER•Bedeutende Daten•2018

  • Entschärfte Säkularisierung – gezähmte Religiosität – (multi-)religiöse Räume als räumliche Materialisierungen der Postsäkularisierung

    Open Access•Stefanie Duttweiler•ARTICLE•Geographica Helvetica•2017

    Ausgangsannahme dieses Beitrags ist die architektursoziologische Prämisse, Architektur sei wesentlich an der Gestalt und Gestaltung des Sozialen beteiligt. Dementsprechend versteht der Beitrag multireligiöse Räume in nicht-religiösen Kontexten als materialisierten und verdichteten Ausdruck des religiösen und gesellschaftlichen Wandels. Durch die räumliche Verortung, die architektonische Gestaltung, die diskursiven Plausibilisierungen und Legitimi…

  • Körperbilder und Zahlenkörper

    Open Access•Stefanie Duttweiler•CHAPTER•Leben Nach Zahlen•2016

  • Autorinnen und Autoren

    Open Access•Stefanie Duttweiler, Robert Gugutzer et al.•CHAPTER•Leben Nach Zahlen•2016

  • Self-Tracking als Optimierungsprojekt?

    Open Access•Stefanie Duttweiler, Jan-Hendrik Passoth•CHAPTER•Leben Nach Zahlen•2016

  • Inhalt

    Stefanie Duttweiler, Robert Gugutzer et al.•CHAPTER•Leben Nach Zahlen•2016

  • Leben Nach Zahlen

    Jan-Hendrik Passoth, Jörg Strübing et al.•BOOK•Leben Nach Zahlen•2016

  • Leben nach Zahlen

    Stefanie Duttweiler, Robert Gugutzer et al.•BOOK•Leben Nach Zahlen•2016

    Was ändert sich, wenn Selbsterkenntnis zum digitalen Produkt wird? Ob Kalorien, Schritte, Blut- oder Stimmungswerte: Am Körper getragene mobile Geräte messen, überwachen und coachen alltägliches Verhalten und körperliche Leistungen. Die technisch vermittelte Erforschung, Steuerung und Optimierung des Selbst - das sogenannte »Self-Tracking« - etabliert nicht nur neue Verhältnisse von Körper, Technik und Wissen, sondern verwischt gleichermaßen die …

  • Techniken der Subjektivierung

    Petra Gehring, Christiane Thompson et al.•BOOK•Techniken der Subjektivierung•2013•Cited by: 5

    Das Subjekt gilt schon lange nicht mehr als Inbegriff der Innerlichkeit. Bereits Hegel griff gegen Kant auf die antike Überlieferung zurück, um zu zeigen, dass Subjektivität nicht einfach »da«, sondern Produkt eines komplexen Bildungsprozesses ist. Autoren wie Althusser, Foucault, Butler und Bourdieu haben diese Einsicht dann unter den Bedingungen des 20. Jahrhunderts wieder aufgenommen und weiter gedacht. Erst die empirischen Erkenntnisse der Et…

  • Neue Subjekte, neue Sozialitäten, neue Gesellschaften

    Open Access•Sabine Maasen, Stefanie Duttweiler•CHAPTER•Handbuch Wissenschaftssoziologie•2012

  • Beratung als Ort neoliberaler Subjektivierung

    Stefanie Duttweiler•CHAPTER•Foucaults Machtanalytik Und…•2008

    Wir leben in einer „Beratungsgesellschaft“ (Fuchs/Pankoke 1994), haben vor über einem Jahrzehnt Peter Fuchs und Eckhart Pankoke konstatiert. Jüngst wurde diese Diagnose von (2004) bestätigt. Wenn sie auch überspitzt erscheint, bezeichnet sie doch pointiert den herausgehobenen Stellenwert, den Beratung heute in der und für die Gesellschaft einnimmt. Jedem Problem und jede Unsicherheitslage in Politik, Wirtschaft oder im Bildungswesen ebenso wie im…

  • Techniken der Subjektivierung

    Petra Gehring, Christiane Thompson et al.•BOOK•Techniken der Subjektivierung•2013•Cited by: 5

    Das Subjekt gilt schon lange nicht mehr als Inbegriff der Innerlichkeit. Bereits Hegel griff gegen Kant auf die antike Überlieferung zurück, um zu zeigen, dass Subjektivität nicht einfach »da«, sondern Produkt eines komplexen Bildungsprozesses ist. Autoren wie Althusser, Foucault, Butler und Bourdieu haben diese Einsicht dann unter den Bedingungen des 20. Jahrhunderts wieder aufgenommen und weiter gedacht. Erst die empirischen Erkenntnisse der Et…

  • Beratung als Ort neoliberaler Subjektivierung

    Stefanie Duttweiler•CHAPTER•Foucaults Machtanalytik Und…•2008

    Wir leben in einer „Beratungsgesellschaft“ (Fuchs/Pankoke 1994), haben vor über einem Jahrzehnt Peter Fuchs und Eckhart Pankoke konstatiert. Jüngst wurde diese Diagnose von (2004) bestätigt. Wenn sie auch überspitzt erscheint, bezeichnet sie doch pointiert den herausgehobenen Stellenwert, den Beratung heute in der und für die Gesellschaft einnimmt. Jedem Problem und jede Unsicherheitslage in Politik, Wirtschaft oder im Bildungswesen ebenso wie im…

  • Neue Subjekte, neue Sozialitäten, neue Gesellschaften

    Open Access•Sabine Maasen, Stefanie Duttweiler•CHAPTER•Handbuch Wissenschaftssoziologie•2012

  • Techniken der Subjektivierung

    Petra Gehring, Christiane Thompson et al.•BOOK•Techniken der Subjektivierung•2013•Cited by: 5

    Das Subjekt gilt schon lange nicht mehr als Inbegriff der Innerlichkeit. Bereits Hegel griff gegen Kant auf die antike Überlieferung zurück, um zu zeigen, dass Subjektivität nicht einfach »da«, sondern Produkt eines komplexen Bildungsprozesses ist. Autoren wie Althusser, Foucault, Butler und Bourdieu haben diese Einsicht dann unter den Bedingungen des 20. Jahrhunderts wieder aufgenommen und weiter gedacht. Erst die empirischen Erkenntnisse der Et…

  • Körperbilder und Zahlenkörper

    Open Access•Stefanie Duttweiler•CHAPTER•Leben Nach Zahlen•2016

  • Autorinnen und Autoren

    Open Access•Stefanie Duttweiler, Robert Gugutzer et al.•CHAPTER•Leben Nach Zahlen•2016

  • Self-Tracking als Optimierungsprojekt?

    Open Access•Stefanie Duttweiler, Jan-Hendrik Passoth•CHAPTER•Leben Nach Zahlen•2016

  • Inhalt

    Stefanie Duttweiler, Robert Gugutzer et al.•CHAPTER•Leben Nach Zahlen•2016

  • Leben Nach Zahlen

    Jan-Hendrik Passoth, Jörg Strübing et al.•BOOK•Leben Nach Zahlen•2016

  • Leben nach Zahlen

    Stefanie Duttweiler, Robert Gugutzer et al.•BOOK•Leben Nach Zahlen•2016

    Was ändert sich, wenn Selbsterkenntnis zum digitalen Produkt wird? Ob Kalorien, Schritte, Blut- oder Stimmungswerte: Am Körper getragene mobile Geräte messen, überwachen und coachen alltägliches Verhalten und körperliche Leistungen. Die technisch vermittelte Erforschung, Steuerung und Optimierung des Selbst - das sogenannte »Self-Tracking« - etabliert nicht nur neue Verhältnisse von Körper, Technik und Wissen, sondern verwischt gleichermaßen die …

  • Entschärfte Säkularisierung – gezähmte Religiosität – (multi-)religiöse Räume als räumliche Materialisierungen der Postsäkularisierung

    Open Access•Stefanie Duttweiler•ARTICLE•Geographica Helvetica•2017

    Ausgangsannahme dieses Beitrags ist die architektursoziologische Prämisse, Architektur sei wesentlich an der Gestalt und Gestaltung des Sozialen beteiligt. Dementsprechend versteht der Beitrag multireligiöse Räume in nicht-religiösen Kontexten als materialisierten und verdichteten Ausdruck des religiösen und gesellschaftlichen Wandels. Durch die räumliche Verortung, die architektonische Gestaltung, die diskursiven Plausibilisierungen und Legitimi…

  • Daten statt Worte?! Bedeutungsproduktion in digitalen Selbstvermessungspraktiken

    Open Access•Stefanie Duttweiler•CHAPTER•Bedeutende Daten•2018

  • Vom schwierigen Unterfangen, rassismuskritische Veränderungen anzustoßen

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    Rassismus als Macht- und Herrschaftsverhältnis durchdringt alle Ebenen des Zusammenlebens. Entsprechend tragen auch Bildungsinstitutionen wie eine Hochschule für Soziale Arbeit dazu bei, Rassismus zu aktualisieren. Mehr noch als die Soziale Arbeit allgemein ist die Hochschule ein weißer Raum – zumindest auf der Seite der Lehrenden. Doch inzwischen ist an einigen Stellen etwas in Bewegung geraten: Es mehren sich Wille und Wissen, rassismuskritisch…

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