Mona Motakef
Biographic Data
| ID | 149092 |
|---|---|
| NAME | Mona Motakef |
| GIVEN NAMES | Mona |
| FAMILY NAME | Motakef |
| SIGNATURE | MOTAKEF M |
| AFFILIATIONS | TU Dortmund , Dortmund , Deutschland |
| ORCID | 0000-0002-8542-8537 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 21 |
| TOTAL CITATIONS | 14 |
| AUTHOR COUNT | 18 |
| EDITOR COUNT | 3 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2003 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2025 |
| H-INDEX | 2 |
Artikulationen von Klasse und Geschlecht. Konzeptionelle Überlegungen
Einleitung
This year the Pride represented a tipping point« – the 2025 Pride Parade in Budapest, the restrictions of LGBTIQ+ rights and gender and queer studies in Hungary
Feminist movement cannot put forward a perspective of social change without addressing the question of class«. Wages for Housework Campaign, witch-hunting today and feminist politics of the commons
In the interview with feministische studien , Silvia Federici reflects on the development of feminist class analysis since the 1970s. She emphasizes that feminist movements cannot pursue social transformations without addressing class relations, as capitalist exploitation is organized through gendered and racialized divisions of labor. Referring to the International Wages for Housework Campaign she helped to initiate, Federici shows that the dema…
Paarbeziehung und Familie
Ausgehend von der Erkrankung Long COVID/Post-COVID-Syndrom (LC/PCS) plädieren wir für eine stärkere Berücksichtigung von familialen Nahbeziehungen bei der beruflichen Reintegrationsforschung und dafür, in die „Black Box“ Familie hineinzuschauen. Familien bzw. Frauen übernehmen zunehmend Aufgaben, die vormals in familial-geprägten sozialen Sicherungssystemen zu finden waren. Wir stellen konzeptionelle Überlegungen vor, wie berufliche Rekonvaleszen…
Discrimination and normalization as an effortful social practice: An analysis of LGBTQ+ families in Germany
While legal recognition of same-sex relationships and families has increased in many democratic countries, discrimination on the grounds of sexual orientation, both open and subtle, still exists. Drawing on qualitative interviews from Germany, this study uses the grounded theory methodology to analyse LGBTQ+ families’ normalization practices in response to experienced and anticipated discrimination. We show that normalization practices are not me…
Sarah Charlotte Dionisius, Queere Praktiken der Reproduktion: Wie lesbische und queere Paare Familie, Verwandtschaft und Geschlecht gestalten. Bielefeld: transcript 2021, 338 S., kt., 38,00 €
Article Sarah Charlotte Dionisius, Queere Praktiken der Reproduktion: Wie lesbische und queere Paare Familie, Verwandtschaft und Geschlecht gestalten. Bielefeld: transcript 2021, 338 S., kt., 38,00 € was published on October 1, 2022 in the journal Soziologische Revue (volume 45, issue 4)
Rezensentinnen und Rezensenten des 4. Heftes 2022
Elternschaft und Familie jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit
Rainbow family, insemination family, multi-parent family: These terms try to understand the phenomenon that parenthood and family are realized in diverse constellations. They are caught between empirical diversity and societal norms and norms. The articles in the special issue explore the family forms of lesbian two-parent families, trans * and co-parenting, non-monogamous relationship networks as well as queer relationship networks in the contex…
Elternschaft und Familie jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit
Regenbogenfamilie, Inseminationsfamilie, Mehrelternfamilie: Diese Begriffe versuchen das Phänomen zu fassen, dass Elternschaft und Familie in vielfältigen Konstellationen verwirklicht werden. Sie stehen dabei im Spannungsfeld zwischen empirischer Vielfalt und gesellschaftlichen Norm- und Normalitätsvorstellungen. Die Beiträge des Sonderheftes erkunden die Familienformen lesbischer Zweielternfamilien, Trans* und Co-Elternschaft, nicht-monogamer Be…
Prekäre Arbeit, prekäre Liebe: Über Anerkennung und unsichere Lebensverhältnisse
Erwerbsarbeit und Paarbeziehungen sind wichtige Quellen für Anerkennung. Doch was geschieht, wenn Arbeit prekär wird? Wie wirken sich unsichere Arbeitsverhältnisse und Anerkennungsdefizite auf die Liebe aus, auf Beziehungen und auf die Lebenszusammenhänge der Menschen überhaupt? Welche Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern werden sichtbar? Das Buch zeichnet anhand von Interviews eindrücklich nach, welch destruktives Potenzial prekäre Erwerbsa…
Recognition and precarity of life arrangement: Towards an enlarged understanding of precarious working and living conditions
Precarity and precarious work are widely debated concepts, though a lack of clarity remains about its definition, dimensions and application. Recognition appears to be an illuminating concept for a deeper understanding of work and employment in times of precarity and its further effects, but has yet to be considered. The article aims to develop a multifaceted understanding of precarity for empirical research. Hence, precarity of life arrangement …
Nicht-/Anerkennung im Lebenszusammenhang prekär Beschäftigter ohne Paarbeziehung: Kompensation oder Kumulation von Anerkennungsdefiziten
Im Zentrum des Beitrages stehen Anerkennungsverhältnisse bei prekär Beschäftigten ohne Paarbeziehungen , die wir aus einer sinnverstehenden Perspektive auf den Lebenszusammenhang untersuchen : Werden erwerbsseitige Anerkennungsdefizite (und fehlende Paar-Liebe) in anderen Nahbeziehungen oder anderen Sinndimensionen kompensiert, abgefedert oder verstärkt? Grundlage ist Honneths Anerkennungstheorie, wonach ein gelungenes Selbstverhältnis – neben re…
Das Paarinterview: Methodologie – Methode – Methodenpraxis
Prekäre Selbstverständlichkeiten: Neun prekarisierungstheoretische Thesen zu Diskursen gegen Gleichstellungspolitik und Geschlechter forschung
Es gibt eine neue Sichtbarkeit gegenuber gleichstellungspolitischen Belangen und feministischen Inhalten in medialen Offentlichkeiten. Diese neue Sichtbarkeit kann nicht mit einer grundsatzlich neuen gesellschaftlichen Selbstverstandlichkeit gegenuber emanzipatorischen Uberlegungen und Forderungen kurz geschlossen werden, wie jungere Diskurse gegen Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung eindrucklich belegen. Diese durchaus vielfaltigen …
Prekarisierung
»Prekarisierung« ist zum Schlüsselbegriff soziologischer Zeitdiagnostik und Gesellschaftskritik avanciert. Eng gefasst zielt er auf die Erosion von »Normalarbeit«. In erweiterter Fassung bezeichnet er grundlegende Verwundbarkeiten durch ungesicherte Arbeits- und Lebensverhältnisse. Doch was genau ist prekär geworden? Und wer ist auf welche Art und Weise von Prekarisierung betroffen? Diese Fragen sind in sozialen Bewegungen, Politik und Wissenscha…
Anti-Genderismus: Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen
Sexualität und Gender werden immer wieder zu Schauplätzen intensiver, zum Teil hoch affektiver politischer Auseinandersetzungen. Ob es um die Thematisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Schule oder die Gender Studies an den Hochschulen geht - stets richtet sich der Protest gegen post-essentialistische Sexualitäts- und Genderkonzepte und stets ist er von Gesten heldenhaften Tabubruchs und Anti-Etatismus begleitet. Dieses Buch ver…
Paare und Ungleichheit(en)
Die AutorInnen des zweiten GENDER-Sonderhefts untersuchen Paarbeziehungen als zentralen Ort, an dem Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern (re-)produziert, kompensiert oder verringert werden. Im Sinne eines 'Doing Couple', 'Doing Gender' und 'Doing (In)Equality' spielen dabei Anforderungen der Erwerbsarbeit, sozialpolitische Rahmenbedingungen und Aushandlungsprozesse der Paare eine wesentliche Rolle.
Paare und Ungleichheit(en): Eine Verhältnisbestimmung
Journal for Gender
Körper Gabe: Ambivalente Ökonomien der Organspende
Obwohl bei einer Organspende dem Körper Teile entnommen werden, gilt sie nicht als Tabu, sondern als Inbegriff einer guten Tat. Medizin und Bioethik diagnostizieren, dass es von diesen guten Taten zu wenige gibt und diskutieren, wie der Mangel an Organspenden überwunden werden kann. Mona Motakef entreißt der Perspektive, die nur nach Optimierung fragt, ihre Selbstverständlichkeit. Im Rückgriff auf das soziologische Instrumentarium aus Gouvernemen…
Konferenz: »Negotiating Power, Contesting Violence, and Assessing Perspectives for Transcultural Approaches: Gender and Nation State in Muslim Societies«
Article Konferenz: »Negotiating Power, Contesting Violence, and Assessing Perspectives for Transcultural Approaches: Gender and Nation State in Muslim Societies« was published on November 1, 2003 in the journal Feministische Studien (volume 21, issue 2)
Recognition and precarity of life arrangement: Towards an enlarged understanding of precarious working and living conditions
Precarity and precarious work are widely debated concepts, though a lack of clarity remains about its definition, dimensions and application. Recognition appears to be an illuminating concept for a deeper understanding of work and employment in times of precarity and its further effects, but has yet to be considered. The article aims to develop a multifaceted understanding of precarity for empirical research. Hence, precarity of life arrangement …
Prekäre Arbeit, prekäre Liebe: Über Anerkennung und unsichere Lebensverhältnisse
Erwerbsarbeit und Paarbeziehungen sind wichtige Quellen für Anerkennung. Doch was geschieht, wenn Arbeit prekär wird? Wie wirken sich unsichere Arbeitsverhältnisse und Anerkennungsdefizite auf die Liebe aus, auf Beziehungen und auf die Lebenszusammenhänge der Menschen überhaupt? Welche Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern werden sichtbar? Das Buch zeichnet anhand von Interviews eindrücklich nach, welch destruktives Potenzial prekäre Erwerbsa…
Nicht-/Anerkennung im Lebenszusammenhang prekär Beschäftigter ohne Paarbeziehung: Kompensation oder Kumulation von Anerkennungsdefiziten
Im Zentrum des Beitrages stehen Anerkennungsverhältnisse bei prekär Beschäftigten ohne Paarbeziehungen , die wir aus einer sinnverstehenden Perspektive auf den Lebenszusammenhang untersuchen : Werden erwerbsseitige Anerkennungsdefizite (und fehlende Paar-Liebe) in anderen Nahbeziehungen oder anderen Sinndimensionen kompensiert, abgefedert oder verstärkt? Grundlage ist Honneths Anerkennungstheorie, wonach ein gelungenes Selbstverhältnis – neben re…
Konferenz: »Negotiating Power, Contesting Violence, and Assessing Perspectives for Transcultural Approaches: Gender and Nation State in Muslim Societies«
Article Konferenz: »Negotiating Power, Contesting Violence, and Assessing Perspectives for Transcultural Approaches: Gender and Nation State in Muslim Societies« was published on November 1, 2003 in the journal Feministische Studien (volume 21, issue 2)
Körper Gabe: Ambivalente Ökonomien der Organspende
Obwohl bei einer Organspende dem Körper Teile entnommen werden, gilt sie nicht als Tabu, sondern als Inbegriff einer guten Tat. Medizin und Bioethik diagnostizieren, dass es von diesen guten Taten zu wenige gibt und diskutieren, wie der Mangel an Organspenden überwunden werden kann. Mona Motakef entreißt der Perspektive, die nur nach Optimierung fragt, ihre Selbstverständlichkeit. Im Rückgriff auf das soziologische Instrumentarium aus Gouvernemen…
Paare und Ungleichheit(en)
Die AutorInnen des zweiten GENDER-Sonderhefts untersuchen Paarbeziehungen als zentralen Ort, an dem Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern (re-)produziert, kompensiert oder verringert werden. Im Sinne eines 'Doing Couple', 'Doing Gender' und 'Doing (In)Equality' spielen dabei Anforderungen der Erwerbsarbeit, sozialpolitische Rahmenbedingungen und Aushandlungsprozesse der Paare eine wesentliche Rolle.
Paare und Ungleichheit(en): Eine Verhältnisbestimmung
Journal for Gender
Prekäre Selbstverständlichkeiten: Neun prekarisierungstheoretische Thesen zu Diskursen gegen Gleichstellungspolitik und Geschlechter forschung
Es gibt eine neue Sichtbarkeit gegenuber gleichstellungspolitischen Belangen und feministischen Inhalten in medialen Offentlichkeiten. Diese neue Sichtbarkeit kann nicht mit einer grundsatzlich neuen gesellschaftlichen Selbstverstandlichkeit gegenuber emanzipatorischen Uberlegungen und Forderungen kurz geschlossen werden, wie jungere Diskurse gegen Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung eindrucklich belegen. Diese durchaus vielfaltigen …
Prekarisierung
»Prekarisierung« ist zum Schlüsselbegriff soziologischer Zeitdiagnostik und Gesellschaftskritik avanciert. Eng gefasst zielt er auf die Erosion von »Normalarbeit«. In erweiterter Fassung bezeichnet er grundlegende Verwundbarkeiten durch ungesicherte Arbeits- und Lebensverhältnisse. Doch was genau ist prekär geworden? Und wer ist auf welche Art und Weise von Prekarisierung betroffen? Diese Fragen sind in sozialen Bewegungen, Politik und Wissenscha…
Anti-Genderismus: Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen
Sexualität und Gender werden immer wieder zu Schauplätzen intensiver, zum Teil hoch affektiver politischer Auseinandersetzungen. Ob es um die Thematisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Schule oder die Gender Studies an den Hochschulen geht - stets richtet sich der Protest gegen post-essentialistische Sexualitäts- und Genderkonzepte und stets ist er von Gesten heldenhaften Tabubruchs und Anti-Etatismus begleitet. Dieses Buch ver…
Das Paarinterview: Methodologie – Methode – Methodenpraxis
Recognition and precarity of life arrangement: Towards an enlarged understanding of precarious working and living conditions
Precarity and precarious work are widely debated concepts, though a lack of clarity remains about its definition, dimensions and application. Recognition appears to be an illuminating concept for a deeper understanding of work and employment in times of precarity and its further effects, but has yet to be considered. The article aims to develop a multifaceted understanding of precarity for empirical research. Hence, precarity of life arrangement …
Nicht-/Anerkennung im Lebenszusammenhang prekär Beschäftigter ohne Paarbeziehung: Kompensation oder Kumulation von Anerkennungsdefiziten
Im Zentrum des Beitrages stehen Anerkennungsverhältnisse bei prekär Beschäftigten ohne Paarbeziehungen , die wir aus einer sinnverstehenden Perspektive auf den Lebenszusammenhang untersuchen : Werden erwerbsseitige Anerkennungsdefizite (und fehlende Paar-Liebe) in anderen Nahbeziehungen oder anderen Sinndimensionen kompensiert, abgefedert oder verstärkt? Grundlage ist Honneths Anerkennungstheorie, wonach ein gelungenes Selbstverhältnis – neben re…
Elternschaft und Familie jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit
Rainbow family, insemination family, multi-parent family: These terms try to understand the phenomenon that parenthood and family are realized in diverse constellations. They are caught between empirical diversity and societal norms and norms. The articles in the special issue explore the family forms of lesbian two-parent families, trans * and co-parenting, non-monogamous relationship networks as well as queer relationship networks in the contex…
Elternschaft und Familie jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit
Regenbogenfamilie, Inseminationsfamilie, Mehrelternfamilie: Diese Begriffe versuchen das Phänomen zu fassen, dass Elternschaft und Familie in vielfältigen Konstellationen verwirklicht werden. Sie stehen dabei im Spannungsfeld zwischen empirischer Vielfalt und gesellschaftlichen Norm- und Normalitätsvorstellungen. Die Beiträge des Sonderheftes erkunden die Familienformen lesbischer Zweielternfamilien, Trans* und Co-Elternschaft, nicht-monogamer Be…
Prekäre Arbeit, prekäre Liebe: Über Anerkennung und unsichere Lebensverhältnisse
Erwerbsarbeit und Paarbeziehungen sind wichtige Quellen für Anerkennung. Doch was geschieht, wenn Arbeit prekär wird? Wie wirken sich unsichere Arbeitsverhältnisse und Anerkennungsdefizite auf die Liebe aus, auf Beziehungen und auf die Lebenszusammenhänge der Menschen überhaupt? Welche Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern werden sichtbar? Das Buch zeichnet anhand von Interviews eindrücklich nach, welch destruktives Potenzial prekäre Erwerbsa…
Sarah Charlotte Dionisius, Queere Praktiken der Reproduktion: Wie lesbische und queere Paare Familie, Verwandtschaft und Geschlecht gestalten. Bielefeld: transcript 2021, 338 S., kt., 38,00 €
Article Sarah Charlotte Dionisius, Queere Praktiken der Reproduktion: Wie lesbische und queere Paare Familie, Verwandtschaft und Geschlecht gestalten. Bielefeld: transcript 2021, 338 S., kt., 38,00 € was published on October 1, 2022 in the journal Soziologische Revue (volume 45, issue 4)
Rezensentinnen und Rezensenten des 4. Heftes 2022
Discrimination and normalization as an effortful social practice: An analysis of LGBTQ+ families in Germany
While legal recognition of same-sex relationships and families has increased in many democratic countries, discrimination on the grounds of sexual orientation, both open and subtle, still exists. Drawing on qualitative interviews from Germany, this study uses the grounded theory methodology to analyse LGBTQ+ families’ normalization practices in response to experienced and anticipated discrimination. We show that normalization practices are not me…
Paarbeziehung und Familie
Ausgehend von der Erkrankung Long COVID/Post-COVID-Syndrom (LC/PCS) plädieren wir für eine stärkere Berücksichtigung von familialen Nahbeziehungen bei der beruflichen Reintegrationsforschung und dafür, in die „Black Box“ Familie hineinzuschauen. Familien bzw. Frauen übernehmen zunehmend Aufgaben, die vormals in familial-geprägten sozialen Sicherungssystemen zu finden waren. Wir stellen konzeptionelle Überlegungen vor, wie berufliche Rekonvaleszen…
Artikulationen von Klasse und Geschlecht. Konzeptionelle Überlegungen
Einleitung
This year the Pride represented a tipping point« – the 2025 Pride Parade in Budapest, the restrictions of LGBTIQ+ rights and gender and queer studies in Hungary
Feminist movement cannot put forward a perspective of social change without addressing the question of class«. Wages for Housework Campaign, witch-hunting today and feminist politics of the commons
In the interview with feministische studien , Silvia Federici reflects on the development of feminist class analysis since the 1970s. She emphasizes that feminist movements cannot pursue social transformations without addressing class relations, as capitalist exploitation is organized through gendered and racialized divisions of labor. Referring to the International Wages for Housework Campaign she helped to initiate, Federici shows that the dema…
Sociology and Education Studies (11 works) · Political science (10 works) · Sociology (7 works) · Gender Studies (5 works) · Computer Science (4 works) · Philosophy (4 works) · Psychology (4 works) · Economic and Social Issues (3 works) · Humanities (3 works) · Reproductive Health and Technologies (3 works)