Christine Weinbach
Biographic Data
| ID | 2320358 |
|---|---|
| NAME | Christine Weinbach |
| GIVEN NAMES | Christine |
| FAMILY NAME | Weinbach |
| SIGNATURE | WEINBACH C |
| AFFILIATIONS | Max Planck Institute for Political and Social Science |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 15 |
| TOTAL CITATIONS | 14 |
| AUTHOR COUNT | 12 |
| EDITOR COUNT | 3 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1997 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2026 |
| H-INDEX | 2 |
When the Whole Is Less Than the Sum of Its Parts: Structural Coupling in Education
We analyse how changes in the structural coupling between the family and the school reshape education as a social system. Education ‘naturally’ seems to belong in the family, but organized schooling has increasingly gained social legitimacy and status. Families and schools are both seen as the primary agents of socialization and education, but the value of family education is now increasingly measured in terms of the children's school achievement…
Limitierte Inklusion als Normalfall: Askriptive Personenkategorien im Politiksystem der funktional differenzierten Gesellschaft
Author: Weinbach, Christine; Genre: Journal Article; Issued: 2016; Title: Limitierte Inklusion als Normalfall: Askriptive Personenkategorien im Politiksystem der funktional differenzierten Gesellschaft
Zeitgenössische Gesellschaftstheorien und Genderforschung: Einladung zum Dialog
Moralische Personenkategorien als Transformationsmechanismus in politischen Dienstleistungsbeziehungen: Das Beispiel der Jobcenter-Interaktion / Moral Person Categories as a Transformational Mechanism…
Der vorliegende Text zeigt an einem Fallbeispiel, wie grundlegende Probleme der Jobcenter-Interaktion durch divergierende Erwartungen aus den Sozialebenen Organisation und Interaktion geprägt sind und durch eine spezifische Variante der Personenkategorie vom ‚guten Kunden’ gelöst werden sollen. Dieser Kunde wird als Kunde mit dem Willen zum Wollen kategorisiert: Indem er will, was die Fachkraft will, und sein Wollen mit den kontingenten Zielen au…
Zeitgenössische Gesellschaftstheorien und Genderforschung: Einladung Zum Dialog
Interaktion und Gesellschaft (10. Kapitel)
Zeitgenössische Gesellschaftstheorien und Genderforschung: Einladung zum Dialog
Der Band will am Beispiel ausgewählter zeitgenössischer Gesellschaftstheorien, die bereits mehrheitlich auch in der Genderforschung rezipiert werden, zum stärker systematisierten Dialog zwischen Genderforschung und Gesellschaftstheorien einladen. Unter Bezugnahme auf gemeinsame Leitkategorien berücksichtigen die Beiträge den Entstehungskontext der behandelten Gesellschaftstheorien sowie den zeitdiagnostisch relevanten Rezeptionsrahmen und entwick…
Soziologische Theorien: -
Die Soziologie hat in den nur rund 100 Jahren ihres Bestehens zahlreiche Theorien hervorgebracht. Dieses Buch gliedert die bis heute verwendeten Ansätze systematisch, ohne die „klassischen“ Autoren aus den Augen zu verlieren. Vier Paradigmen – Handlungstheorien, Systemtheorien, Kritische Theorien und Verbindungstheorien – geben dem Lehrbuch seinen Rahmen. Innerhalb dieser Theorieblöcke kommen die Großen der Soziologie von Weber bis Giddens zur Sp…
Überlegungen zu Relevanz und Bedeutung der Geschlechterdifferenz in funktional gerahmten Interaktionen
In der funktional differenzierten Gesellschaft, so die Annahme der Luhmannschen Systemtheorie, sind geschlechtsspezifisch definierte Erwartungen nicht länger inklusionsregulierend. In dieser Funktion gilt die Geschlechterdifferenz daher als Residuum einer stratifizierten Sozialordnung (vgl. Weinbach/Stichweh 2001). Dem geschlechtersensibilisierten Blick offenbart sich jedoch eine gewisse Hartnäckigkeit dieses Residuums, das auch im Rahmen funktio…
Geschlechtliche Ungleichheit in systemtheoretischer Perspektive
Geschlechtliche Ungleichheit in systemtheoretischer Perspektive
Die Konsequenz, mit der Niklas Luhmann seine Theorie funktionaler Differenzierung ausbuchstabiert hat, scheint mit den empirisch belegten Forschungsergebnissen zu geschlechtlicher Ungleichheit zu kollidieren. Dass eine der avanciertesten, universal konzipierten Gesellschaftstheorien keinen Zugriff auf Fragen geschlechtlicher Ungleichheit erlauben soll, ist jedoch zumeist nur postuliert und nicht systematisch nachgewiesen worden. Die vorliegenden …
Europäische Konvergenzen: Zur Restitution von Staatsangehörigkeit in Deutschland, Frankreich und Großbritannien
Systemtheorie und Gender: Das Geschlecht Im Netz der Systeme
Systemtheorie und Gender. Überlegungen zum Zusammenhang von politischer Inklusion und Geschlechterdifferenz
In der Systemtheorie nach Niklas Luhmann werden die Inklusionen von Individuen ins politische System entsprechend dessen Selbstverständnis auf zweierlei Weise gedacht, nämlich durch die Inklusion in den Nationalstaat (Wahlrecht) und durch die Inklusion in den Wohlfahrtsstaat. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass diese Inklusionen in Deutschland bis in die 1970er Jahre hinein an der Geschlechterdifferenz orientiert waren: Während das Frauenw…
Subversion despite contingency? Judith butler's concept of a radical democratic movement from a system theory perspective
(1997). Subversion despite contingency? Judith butler's concept of a radical democratic movement from a system theory perspective. International Review of Sociology: Vol. 7, No. 1, pp. 147-153
Moralische Personenkategorien als Transformationsmechanismus in politischen Dienstleistungsbeziehungen: Das Beispiel der Jobcenter-Interaktion / Moral Person Categories as a Transformational Mechanism…
Der vorliegende Text zeigt an einem Fallbeispiel, wie grundlegende Probleme der Jobcenter-Interaktion durch divergierende Erwartungen aus den Sozialebenen Organisation und Interaktion geprägt sind und durch eine spezifische Variante der Personenkategorie vom ‚guten Kunden’ gelöst werden sollen. Dieser Kunde wird als Kunde mit dem Willen zum Wollen kategorisiert: Indem er will, was die Fachkraft will, und sein Wollen mit den kontingenten Zielen au…
Systemtheorie und Gender: Das Geschlecht Im Netz der Systeme
Soziologische Theorien: -
Die Soziologie hat in den nur rund 100 Jahren ihres Bestehens zahlreiche Theorien hervorgebracht. Dieses Buch gliedert die bis heute verwendeten Ansätze systematisch, ohne die „klassischen“ Autoren aus den Augen zu verlieren. Vier Paradigmen – Handlungstheorien, Systemtheorien, Kritische Theorien und Verbindungstheorien – geben dem Lehrbuch seinen Rahmen. Innerhalb dieser Theorieblöcke kommen die Großen der Soziologie von Weber bis Giddens zur Sp…
Geschlechtliche Ungleichheit in systemtheoretischer Perspektive
Die Konsequenz, mit der Niklas Luhmann seine Theorie funktionaler Differenzierung ausbuchstabiert hat, scheint mit den empirisch belegten Forschungsergebnissen zu geschlechtlicher Ungleichheit zu kollidieren. Dass eine der avanciertesten, universal konzipierten Gesellschaftstheorien keinen Zugriff auf Fragen geschlechtlicher Ungleichheit erlauben soll, ist jedoch zumeist nur postuliert und nicht systematisch nachgewiesen worden. Die vorliegenden …
Systemtheorie und Gender. Überlegungen zum Zusammenhang von politischer Inklusion und Geschlechterdifferenz
In der Systemtheorie nach Niklas Luhmann werden die Inklusionen von Individuen ins politische System entsprechend dessen Selbstverständnis auf zweierlei Weise gedacht, nämlich durch die Inklusion in den Nationalstaat (Wahlrecht) und durch die Inklusion in den Wohlfahrtsstaat. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass diese Inklusionen in Deutschland bis in die 1970er Jahre hinein an der Geschlechterdifferenz orientiert waren: Während das Frauenw…
Subversion despite contingency? Judith butler's concept of a radical democratic movement from a system theory perspective
(1997). Subversion despite contingency? Judith butler's concept of a radical democratic movement from a system theory perspective. International Review of Sociology: Vol. 7, No. 1, pp. 147-153
Systemtheorie und Gender. Überlegungen zum Zusammenhang von politischer Inklusion und Geschlechterdifferenz
In der Systemtheorie nach Niklas Luhmann werden die Inklusionen von Individuen ins politische System entsprechend dessen Selbstverständnis auf zweierlei Weise gedacht, nämlich durch die Inklusion in den Nationalstaat (Wahlrecht) und durch die Inklusion in den Wohlfahrtsstaat. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass diese Inklusionen in Deutschland bis in die 1970er Jahre hinein an der Geschlechterdifferenz orientiert waren: Während das Frauenw…
Systemtheorie und Gender: Das Geschlecht Im Netz der Systeme
Europäische Konvergenzen: Zur Restitution von Staatsangehörigkeit in Deutschland, Frankreich und Großbritannien
Geschlechtliche Ungleichheit in systemtheoretischer Perspektive
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Zeitgenössische Gesellschaftstheorien und Genderforschung: Einladung zum Dialog
Der Band will am Beispiel ausgewählter zeitgenössischer Gesellschaftstheorien, die bereits mehrheitlich auch in der Genderforschung rezipiert werden, zum stärker systematisierten Dialog zwischen Genderforschung und Gesellschaftstheorien einladen. Unter Bezugnahme auf gemeinsame Leitkategorien berücksichtigen die Beiträge den Entstehungskontext der behandelten Gesellschaftstheorien sowie den zeitdiagnostisch relevanten Rezeptionsrahmen und entwick…
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