Tobias Werron
Biographic Data
| ID | 259154 |
|---|---|
| NAME | Tobias Werron |
| GIVEN NAMES | Tobias |
| FAMILY NAME | Werron |
| SIGNATURE | WERRON T |
| AFFILIATIONS | Bielefeld University |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 24 |
| TOTAL CITATIONS | 111 |
| AUTHOR COUNT | 22 |
| EDITOR COUNT | 2 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2005 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2024 |
| H-INDEX | 6 |
To Build a Future for Social Theory-What Do We Have to Know about Its Past
Theorizing together
Werron T, Brankovic J, Ringel L. Theorizing together. Distinktion: Journal of Social Theory . 2023:1-22
Für einen rollentheoretisch informierten Blick auf die ‚Organisationsgesellschaft
Der Beitrag schlägt vor, die an Individuen entwickelte soziologische Rollentheorie für die Analyse wechselseitiger Beziehungen zwischen Organisation und Gesellschaft zu nutzen. Wir begründen diese Perspektive konzeptionell und führen zentrale Begriffe der Rollentheorie ein; anschließend illustrieren wir die Vorzüge einer rollentheoretisch informierten Perspektive auf Organisation-Gesellschaft-Beziehungen am Beispiel der sozialwissenschaftlichen R…
Serielle Vergleiche: Zum Unterschied, den Wiederholung macht
Wie entstehen und welche Wirkung entfalten Vergleichs- und Bewertungspraktiken, die Serien bilden, indem sie bestimmte Vergleichsereignisse regelmäßig wiederholen? Der Beitrag entwickelt diese Frage theoretisch und untersucht sie empirisch anhand der Geschichte von Kunst- und Hochschulrankings. Die konzeptionelle Analyse lenkt den Blick auf das „Wie“ des Vergleichens (performative Dimension) und betont, dass wiederholt und regelmäßig durchgeführt…
What in the World?: Understanding Global Social Change
Analysing social change has too often been characterized by parochialism, either a Eurocentrism that projects European experience outwards or a disciplinary narrowness that ignores insights from other academic disciplines. This book moves beyond these limits to develop a global perspective on social change. The book provincializes Europe in order to analyse European modernity as the product of global developments. It provides a range of promising…
What in the World?: Understanding Global Social Change
The Organizational Engine of Rankings: Connecting “New” and “Old” Institutionalism
When explaining the ubiquity of rankings, researchers tend to emphasize macro or contextual phenomena, such as the power of or the trust in numbers, neoliberal forces, or a general spirit of competition. Meanwhile, the properties of rankers are rarely, if at all, taken into account. In contrast to the received wisdom, we argue that the institutionalization of rankings in different fields is also contingent upon another, often-neglected factor: Ov…
Das Spiel des Sports. Ein soziologischer Entwurf
How Rankings Produce Competition: The Case of Global University Rankings
Der Zusammenhang zwischen Rankings und Konkurrenz wird häufig unterstellt, aber selten genauer untersucht. Der vorliegende Aufsatz geht ihm am Beispiel globaler Universitätsrankings nach. Ausgehend von einem soziologischen Verständnis von Konkurrenz bestimmen wir „Ranken“ als eine soziale Operation, die vier Teiloperationen miteinander kombiniert: Vergleich von Leistungen, Quantifizierung, Visualisierung, und wiederholte Publikation. Visualisieru…
Violent Conflictition: Armed Conflicts and Global Competition for Attention and Legitimacy
Why do we believe in competition? A historical-sociological view of competition as an institutionalized modern imaginary
The article attempts to identify the particular type of competition that is at the heart of the modern faith in competition and develops a sociological research perspective on this type of competition. The first section builds on Georg Simmel's formal sociology to suggest a basic understanding of competition as a social form. The second section offers a sociological review of the modern discourse on competition since the mid-to-late eighteenth ce…
Fehlinterpretationen der Weltgesellschaftstheorie: Eine Antwort auf Markus Holzingers Kritik der Weltgesellschaftsforschung
On Public Forms of Competition
Competition is among the few social-scientific concepts clearly associated with the transparency discourse-obvious today when a myriad of public 'ratings' and 'rankings' evaluate states, universities, and other actors while often claiming to advance the transparency of those actors and their performances. This article deals with this association from a historical-sociological perspective. It argues that public rankings and similar discursive devi…
Wie ist globale Konkurrenz möglich? Zur sozialen Konstruktion globaler Konkurrenz am Beispiel des Human Development Index
Angesichts zahlreicher internationaler ›Rankings‹ und ›Ratings‹ intensiviert sich der Streit um die Vor- und Nachteile globaler Konkurrenzen aller Art. Der Aufsatz geht von der Diagnose aus, dass die Soziologie auf diese Debatte nicht gut vorbereitet ist, weil Standardbegriffe der Konkurrenz zu alltagsnah gebaut sind und daher den spezifischen Entstehungsvoraussetzungen globaler Konkurrenzen nicht gerecht werden. Um diese Lücke zu schließen, entw…
Worum konkurrieren Nationalstaaten? / What Do Nation-States Compete for: Zu Begriff und Geschichte der Konkurrenz um „weiche” globale Güter / A Historical-Sociological Perspective on Competition for “…
Die Annahme einer Konkurrenz von Nationalstaaten ist eine gängige Prämisse historischer und soziologischer Studien zu Entstehung und Wandel des modernen Nationalstaatssystems. Worum Nationalstaaten konkurrieren, wird jedoch selten genauer gefragt. Der Aufsatz vertritt die These, dass deshalb bestimmte Formen der Konkurrenz vernachlässigt worden sind: Konkurrenzen um „weiche” Güter wie Aufmerksamkeit, Legitimität und Leistungsprestige. Um diese Fo…
Zur sozialen Konstruktion moderner Konkurrenzen. Das Publikum in der ‚Soziologie der Konkurrenz‘
"Der Beitrag lässt sich von Georg Simmel zu einem kommunikationstheoretischen Modell \nmoderner Konkurrenzen inspirieren. Mit Simmel begreift er Konkurrenz als triadische Form, in der \nmindestens zwei Konkurrenten um die knappe Gunst eines Dritten streiten. Die Konstruktionsvoraussetzungen \nmoderner Konkurrenzen bleiben in Simmels formalsoziologischem Modell jedoch \noffen. Öffentliche Kommunikationsprozesse, so die diese Lücke schließende Thes…
Zur sozialen Konstruktion moderner Konkurrenzen. Das Publikum in der ,Soziologie der Konkurrenz
The article uses a critical reading of George Simmel's sociology of competition in order to develop a communication theoretical model of modern competitions.Following Simmel, it understands competition as a triadic form where at least two competitors compete for the favour of a third party.In contrast to Simmel, however, whose "formal" sociology focuses on universal characteristics of competition, the article also deals with the specific characte…
Wie ist Globalisierung möglich? Zur Entstehung globaler Vergleichshorizonte am Beispiel von Wissenschaft und Sport
Verwissenschaftlichung als Globalisierungsdiagnose
Direkte Konflikte, indirekte Konkurrenzen / Direct Conflict, Indirect Competition: Unterscheidung und Vergleich zweier Formen des Kampfes / Differentiation and Comparison of Two Forms of Struggle
Der Aufsatz erkundet die heuristischen Potentiale einer kommunikationstheoretisch präzisierten Unterscheidung von Konflikt und Konkurrenz in drei Schritten: (1) Begriff des Konflikts - Konflikte lassen sich als Kommunikationsprozesse beschreiben, die aus einer Abfolge von Gegenwidersprüchen eine eigene Eskalationsdynamik gewinnen; sie sind eine direkte Form des Kampfes, die nur durch unmittelbares Einanderwidersprechen der Parteien zustande komme…
Der Weltsport und seine Medien
Sportarten als soziale Systeme: Ansätze einer Systemtheorie der Sportarten am Beispiel des Fußballs
Publika. Zur Globalisierungsdynamik von Funktionssystemen
Der Artikel ist ein heuristischer Beitrag zur Weltgesellschaftsforschung. Er vermutet, dass die Schließung der Lücken, die das historische Forschungsprogramm der systemtheoretischen Weltgesellschaftstheorie aufweist, neben der Ausweitung des Phänomeninteresses auch einer Neugewichtung des analytischen Instrumentariums bedarf. Er verfolgt zwei Thesen: 1. Die Erklärung von Globalisierungsdynamiken insbesondere seit dem »Weltverkehr« des mittleren b…
Quantifizierung« in der Welt des Sports. Gesellschaftstheoretische Überlegungen
»Quantifizierung« wird von Sportsoziologen und -historikern zu den charakteristischen Merkmalen des modernen Sports gezählt. Der Umgang mit Zahlen im Sport ist in seinen Funktionen, Formen und Folgen jedoch bislang kaum näher untersucht worden. Der Beitrag will einen Anfang machen und einige Ausgangsthesen für die nähere, auch gesellschaftstheoretische Auseinandersetzung mit dem Thema formulieren. Er wählt einen abstrakten differenzierungstheoret…
How Rankings Produce Competition: The Case of Global University Rankings
Der Zusammenhang zwischen Rankings und Konkurrenz wird häufig unterstellt, aber selten genauer untersucht. Der vorliegende Aufsatz geht ihm am Beispiel globaler Universitätsrankings nach. Ausgehend von einem soziologischen Verständnis von Konkurrenz bestimmen wir „Ranken“ als eine soziale Operation, die vier Teiloperationen miteinander kombiniert: Vergleich von Leistungen, Quantifizierung, Visualisierung, und wiederholte Publikation. Visualisieru…
Why do we believe in competition? A historical-sociological view of competition as an institutionalized modern imaginary
The article attempts to identify the particular type of competition that is at the heart of the modern faith in competition and develops a sociological research perspective on this type of competition. The first section builds on Georg Simmel's formal sociology to suggest a basic understanding of competition as a social form. The second section offers a sociological review of the modern discourse on competition since the mid-to-late eighteenth ce…
On Public Forms of Competition
Competition is among the few social-scientific concepts clearly associated with the transparency discourse-obvious today when a myriad of public 'ratings' and 'rankings' evaluate states, universities, and other actors while often claiming to advance the transparency of those actors and their performances. This article deals with this association from a historical-sociological perspective. It argues that public rankings and similar discursive devi…
Wie ist Globalisierung möglich? Zur Entstehung globaler Vergleichshorizonte am Beispiel von Wissenschaft und Sport
Direkte Konflikte, indirekte Konkurrenzen / Direct Conflict, Indirect Competition: Unterscheidung und Vergleich zweier Formen des Kampfes / Differentiation and Comparison of Two Forms of Struggle
Der Aufsatz erkundet die heuristischen Potentiale einer kommunikationstheoretisch präzisierten Unterscheidung von Konflikt und Konkurrenz in drei Schritten: (1) Begriff des Konflikts - Konflikte lassen sich als Kommunikationsprozesse beschreiben, die aus einer Abfolge von Gegenwidersprüchen eine eigene Eskalationsdynamik gewinnen; sie sind eine direkte Form des Kampfes, die nur durch unmittelbares Einanderwidersprechen der Parteien zustande komme…
Worum konkurrieren Nationalstaaten? / What Do Nation-States Compete for: Zu Begriff und Geschichte der Konkurrenz um „weiche” globale Güter / A Historical-Sociological Perspective on Competition for “…
Die Annahme einer Konkurrenz von Nationalstaaten ist eine gängige Prämisse historischer und soziologischer Studien zu Entstehung und Wandel des modernen Nationalstaatssystems. Worum Nationalstaaten konkurrieren, wird jedoch selten genauer gefragt. Der Aufsatz vertritt die These, dass deshalb bestimmte Formen der Konkurrenz vernachlässigt worden sind: Konkurrenzen um „weiche” Güter wie Aufmerksamkeit, Legitimität und Leistungsprestige. Um diese Fo…
Serielle Vergleiche: Zum Unterschied, den Wiederholung macht
Wie entstehen und welche Wirkung entfalten Vergleichs- und Bewertungspraktiken, die Serien bilden, indem sie bestimmte Vergleichsereignisse regelmäßig wiederholen? Der Beitrag entwickelt diese Frage theoretisch und untersucht sie empirisch anhand der Geschichte von Kunst- und Hochschulrankings. Die konzeptionelle Analyse lenkt den Blick auf das „Wie“ des Vergleichens (performative Dimension) und betont, dass wiederholt und regelmäßig durchgeführt…
Publika. Zur Globalisierungsdynamik von Funktionssystemen
Der Artikel ist ein heuristischer Beitrag zur Weltgesellschaftsforschung. Er vermutet, dass die Schließung der Lücken, die das historische Forschungsprogramm der systemtheoretischen Weltgesellschaftstheorie aufweist, neben der Ausweitung des Phänomeninteresses auch einer Neugewichtung des analytischen Instrumentariums bedarf. Er verfolgt zwei Thesen: 1. Die Erklärung von Globalisierungsdynamiken insbesondere seit dem »Weltverkehr« des mittleren b…
The Organizational Engine of Rankings: Connecting “New” and “Old” Institutionalism
When explaining the ubiquity of rankings, researchers tend to emphasize macro or contextual phenomena, such as the power of or the trust in numbers, neoliberal forces, or a general spirit of competition. Meanwhile, the properties of rankers are rarely, if at all, taken into account. In contrast to the received wisdom, we argue that the institutionalization of rankings in different fields is also contingent upon another, often-neglected factor: Ov…
Violent Conflictition: Armed Conflicts and Global Competition for Attention and Legitimacy
Theorizing together
Werron T, Brankovic J, Ringel L. Theorizing together. Distinktion: Journal of Social Theory . 2023:1-22
Quantifizierung« in der Welt des Sports. Gesellschaftstheoretische Überlegungen
»Quantifizierung« wird von Sportsoziologen und -historikern zu den charakteristischen Merkmalen des modernen Sports gezählt. Der Umgang mit Zahlen im Sport ist in seinen Funktionen, Formen und Folgen jedoch bislang kaum näher untersucht worden. Der Beitrag will einen Anfang machen und einige Ausgangsthesen für die nähere, auch gesellschaftstheoretische Auseinandersetzung mit dem Thema formulieren. Er wählt einen abstrakten differenzierungstheoret…
Sportarten als soziale Systeme: Ansätze einer Systemtheorie der Sportarten am Beispiel des Fußballs
Publika. Zur Globalisierungsdynamik von Funktionssystemen
Der Artikel ist ein heuristischer Beitrag zur Weltgesellschaftsforschung. Er vermutet, dass die Schließung der Lücken, die das historische Forschungsprogramm der systemtheoretischen Weltgesellschaftstheorie aufweist, neben der Ausweitung des Phänomeninteresses auch einer Neugewichtung des analytischen Instrumentariums bedarf. Er verfolgt zwei Thesen: 1. Die Erklärung von Globalisierungsdynamiken insbesondere seit dem »Weltverkehr« des mittleren b…
Der Weltsport und seine Medien
Verwissenschaftlichung als Globalisierungsdiagnose
Direkte Konflikte, indirekte Konkurrenzen / Direct Conflict, Indirect Competition: Unterscheidung und Vergleich zweier Formen des Kampfes / Differentiation and Comparison of Two Forms of Struggle
Der Aufsatz erkundet die heuristischen Potentiale einer kommunikationstheoretisch präzisierten Unterscheidung von Konflikt und Konkurrenz in drei Schritten: (1) Begriff des Konflikts - Konflikte lassen sich als Kommunikationsprozesse beschreiben, die aus einer Abfolge von Gegenwidersprüchen eine eigene Eskalationsdynamik gewinnen; sie sind eine direkte Form des Kampfes, die nur durch unmittelbares Einanderwidersprechen der Parteien zustande komme…
Zur sozialen Konstruktion moderner Konkurrenzen. Das Publikum in der ‚Soziologie der Konkurrenz‘
"Der Beitrag lässt sich von Georg Simmel zu einem kommunikationstheoretischen Modell \nmoderner Konkurrenzen inspirieren. Mit Simmel begreift er Konkurrenz als triadische Form, in der \nmindestens zwei Konkurrenten um die knappe Gunst eines Dritten streiten. Die Konstruktionsvoraussetzungen \nmoderner Konkurrenzen bleiben in Simmels formalsoziologischem Modell jedoch \noffen. Öffentliche Kommunikationsprozesse, so die diese Lücke schließende Thes…
Zur sozialen Konstruktion moderner Konkurrenzen. Das Publikum in der ,Soziologie der Konkurrenz
The article uses a critical reading of George Simmel's sociology of competition in order to develop a communication theoretical model of modern competitions.Following Simmel, it understands competition as a triadic form where at least two competitors compete for the favour of a third party.In contrast to Simmel, however, whose "formal" sociology focuses on universal characteristics of competition, the article also deals with the specific characte…
Wie ist Globalisierung möglich? Zur Entstehung globaler Vergleichshorizonte am Beispiel von Wissenschaft und Sport
Wie ist globale Konkurrenz möglich? Zur sozialen Konstruktion globaler Konkurrenz am Beispiel des Human Development Index
Angesichts zahlreicher internationaler ›Rankings‹ und ›Ratings‹ intensiviert sich der Streit um die Vor- und Nachteile globaler Konkurrenzen aller Art. Der Aufsatz geht von der Diagnose aus, dass die Soziologie auf diese Debatte nicht gut vorbereitet ist, weil Standardbegriffe der Konkurrenz zu alltagsnah gebaut sind und daher den spezifischen Entstehungsvoraussetzungen globaler Konkurrenzen nicht gerecht werden. Um diese Lücke zu schließen, entw…
Worum konkurrieren Nationalstaaten? / What Do Nation-States Compete for: Zu Begriff und Geschichte der Konkurrenz um „weiche” globale Güter / A Historical-Sociological Perspective on Competition for “…
Die Annahme einer Konkurrenz von Nationalstaaten ist eine gängige Prämisse historischer und soziologischer Studien zu Entstehung und Wandel des modernen Nationalstaatssystems. Worum Nationalstaaten konkurrieren, wird jedoch selten genauer gefragt. Der Aufsatz vertritt die These, dass deshalb bestimmte Formen der Konkurrenz vernachlässigt worden sind: Konkurrenzen um „weiche” Güter wie Aufmerksamkeit, Legitimität und Leistungsprestige. Um diese Fo…
Fehlinterpretationen der Weltgesellschaftstheorie: Eine Antwort auf Markus Holzingers Kritik der Weltgesellschaftsforschung
On Public Forms of Competition
Competition is among the few social-scientific concepts clearly associated with the transparency discourse-obvious today when a myriad of public 'ratings' and 'rankings' evaluate states, universities, and other actors while often claiming to advance the transparency of those actors and their performances. This article deals with this association from a historical-sociological perspective. It argues that public rankings and similar discursive devi…
Why do we believe in competition? A historical-sociological view of competition as an institutionalized modern imaginary
The article attempts to identify the particular type of competition that is at the heart of the modern faith in competition and develops a sociological research perspective on this type of competition. The first section builds on Georg Simmel's formal sociology to suggest a basic understanding of competition as a social form. The second section offers a sociological review of the modern discourse on competition since the mid-to-late eighteenth ce…
Violent Conflictition: Armed Conflicts and Global Competition for Attention and Legitimacy
How Rankings Produce Competition: The Case of Global University Rankings
Der Zusammenhang zwischen Rankings und Konkurrenz wird häufig unterstellt, aber selten genauer untersucht. Der vorliegende Aufsatz geht ihm am Beispiel globaler Universitätsrankings nach. Ausgehend von einem soziologischen Verständnis von Konkurrenz bestimmen wir „Ranken“ als eine soziale Operation, die vier Teiloperationen miteinander kombiniert: Vergleich von Leistungen, Quantifizierung, Visualisierung, und wiederholte Publikation. Visualisieru…
Das Spiel des Sports. Ein soziologischer Entwurf
What in the World?: Understanding Global Social Change
Analysing social change has too often been characterized by parochialism, either a Eurocentrism that projects European experience outwards or a disciplinary narrowness that ignores insights from other academic disciplines. This book moves beyond these limits to develop a global perspective on social change. The book provincializes Europe in order to analyse European modernity as the product of global developments. It provides a range of promising…
What in the World?: Understanding Global Social Change
The Organizational Engine of Rankings: Connecting “New” and “Old” Institutionalism
When explaining the ubiquity of rankings, researchers tend to emphasize macro or contextual phenomena, such as the power of or the trust in numbers, neoliberal forces, or a general spirit of competition. Meanwhile, the properties of rankers are rarely, if at all, taken into account. In contrast to the received wisdom, we argue that the institutionalization of rankings in different fields is also contingent upon another, often-neglected factor: Ov…
Serielle Vergleiche: Zum Unterschied, den Wiederholung macht
Wie entstehen und welche Wirkung entfalten Vergleichs- und Bewertungspraktiken, die Serien bilden, indem sie bestimmte Vergleichsereignisse regelmäßig wiederholen? Der Beitrag entwickelt diese Frage theoretisch und untersucht sie empirisch anhand der Geschichte von Kunst- und Hochschulrankings. Die konzeptionelle Analyse lenkt den Blick auf das „Wie“ des Vergleichens (performative Dimension) und betont, dass wiederholt und regelmäßig durchgeführt…
Für einen rollentheoretisch informierten Blick auf die ‚Organisationsgesellschaft
Der Beitrag schlägt vor, die an Individuen entwickelte soziologische Rollentheorie für die Analyse wechselseitiger Beziehungen zwischen Organisation und Gesellschaft zu nutzen. Wir begründen diese Perspektive konzeptionell und führen zentrale Begriffe der Rollentheorie ein; anschließend illustrieren wir die Vorzüge einer rollentheoretisch informierten Perspektive auf Organisation-Gesellschaft-Beziehungen am Beispiel der sozialwissenschaftlichen R…
Theorizing together
Werron T, Brankovic J, Ringel L. Theorizing together. Distinktion: Journal of Social Theory . 2023:1-22
To Build a Future for Social Theory-What Do We Have to Know about Its Past
Political science (17 works) · Philosophy (12 works) · Sociology (11 works) · Sociology and Education Studies (11 works) · Humanities (10 works) · Epistemology (7 works) · Philosophy (7 works) · Weber, Simmel, Sociological Theory (6 works) · Art (5 works) · Computer Science (5 works)