Nina Degele
Biographic Data
| ID | 2817537 |
|---|---|
| NAME | Nina Degele |
| GIVEN NAMES | Nina |
| FAMILY NAME | Degele |
| SIGNATURE | DEGELE N |
| AFFILIATIONS | University of Freiburg |
| ORCID | 0000-0002-6040-4846 |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 36 |
| TOTAL CITATIONS | 116 |
| AUTHOR COUNT | 34 |
| EDITOR COUNT | 2 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1996 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2022 |
| H-INDEX | 3 |
Handling Covid-19: Lessons learned
Vorwort
Intersektionalität. Zur Analyse sozialer Ungleichheiten
Naming matters: Black lives matter in Germany
Körper, Materialitäten, Technologien
Der Band untersucht dynamische Konfigurationen, die in der Interaktion von menschlichen und nicht-menschlichen Körpern, von Materialitäten und Technologien entstehen und fragt nach Konzepten, die deren gegenseitige Abhängigkeiten jenseits von Reifizierung und Naturalisierung denken. Mit dem Konzept der Automatismen werden insbesondere jene Prozesse der Materialisierung und Verkörperung ins Auge gefasst, die sich der bewussten Kontrolle entziehen.…
Also das meiste davon ist ja einfach durch die Medien vermittelt“. Zur bildgestützten Erforschung abstrakten Wissens
Gruppendiskussionen sind ein bewährtes Instrument, um implizites Alltagswissen zu erforschen. Doch vor allem bei abstrakten Themen bleibt es schwierig, etwas über Wissensbestände zu erfahren, die im Alltag selten oder gar nicht expliziert werden. Wird die Diskussion einerseits durch theoretisch geleitete Themensetzung in die gewünschte Richtung gelenkt, so droht die Forschung Vorannahmen zu reifizieren. Andererseits ist eine gewisse Strukturierth…
Sich Schön Machen: Zur Soziologie Von Geschlecht und Schönheitshandeln
Homosexualität im Fußball – Zur Konstruktion von Normalität und Abweichung
1995 wünschte sich der Juwelier Per Olov Börjesson aus Malmö als Sponsor der Frauenfußballteams von Malmö, dass die Spielerinnen im hellblauweißen Baströckchen kicken (vgl. Hennies et. al. 2009: 349). Und ein Jahr vor der Frauen- WM in Deutschland war sich der Manager des 1.FFC Frankfurt noch sicher: Eine Vermarktung der Kickerinnen beim Playboy sei kein Thema, „Dieses Werbetool brauchen wir nicht um uns interessanter zu präsentieren – Frauenfußb…
Intersectionality as multi-level analysis: Dealing with social inequality
The concept of intersectionality is on its way to becoming a new paradigm in gender studies. In its current version, it denominates reciprocities between gender, race and class. However, it also allows for the integration of other socially defined categories, such as sexuality, nationality or age. On the other hand, it is widely left unclear as to which level these reciprocal effects apply: the level of social structures, the level of constructio…
Intersektionalität als Beitrag zu einer gesellschaftstheoretisch informierten Ungleichheitsforschung
Embodying – ein dynamischer Ansatz für Körper und Geschlecht in Bewegung
Gendered Bodies in Motion
Vorwort
Theorie: Intersektionale Ungleichheitsanalyse
Inhalt
Methodologie: Praxeologischer Intersektionalitätsansatz
Backmatter
Einleitung
Resümee
Literatur
Empirie: Mehrebenenanalyse Am Beispiel Von Erwerbslosigkeit
Intersektionalität: Zur Analyse Sozialer Ungleichheiten
Normale Exklusivitäten - Schönheitshandeln, Schmerznormalisieren, Körper inszenieren
Gender / Queer Studies: Eine Einführung
Ob Filmkunst und Sexarbeit, Evolutionstheorie, Personenstandsgesetz oder Diversity Management, Pornografie oder Hartz IV: Die Gender und Queer Studies ermöglichen neue sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Alltag, Kultur und Politik. Und wenn es stimmt, dass in Geschlechtern, Sexualitäten und Körpern mehr Soziales als Natürliches steckt, kann die Soziologie wieder ihr ureigenes kritisches Potential mobilisieren, das in der gleichermaßen nüchte…
Sportives Schmerznormalisieren. Zur Begegnung von Körper- und Sportsoziologie
Intersectionality as multi-level analysis: Dealing with social inequality
The concept of intersectionality is on its way to becoming a new paradigm in gender studies. In its current version, it denominates reciprocities between gender, race and class. However, it also allows for the integration of other socially defined categories, such as sexuality, nationality or age. On the other hand, it is widely left unclear as to which level these reciprocal effects apply: the level of social structures, the level of constructio…
On the Margins of Everything: Doing, Performing, and Staging Science in Homeopathy
Although it seems scientifically implausible, holistically oriented forms of alternative and complementary medicine (ACM) have become popular over the past few years. Homeopathy is considered to be one of the most widespread, heterogeneous, and controversial of these therapies. Science works as a generator of professional identity in such groups of medical outsiders. This article is based on extensive research on homeopathic communities conducted…
Naming matters: Black lives matter in Germany
Intersektionalität als Beitrag zu einer gesellschaftstheoretisch informierten Ungleichheitsforschung
Intersektionalität: Zur Analyse Sozialer Ungleichheiten
Ganz schön inszeniert. Überlegungen zu Heteronormativität und Schönheitshandeln
Soziale Differenzierung: Eine subjektorientierte Perspektive
Die Soziologie ist als akademische Disziplin mit dem Topos sozialer Differenzierung groß geworden. Theorien sozialer Ungleichheit und funktionaler Differenzierung knüpfen je verschieden an diese Tradition an. Beide werden individuellen Leistungen, die gesellschaftlicher Differenzierung und Integration zugrunde liegen, nicht gerecht: Nur weil Individuen in der Lage sind, bestimmte Integrationsleistungen zu erbringen, kann sich Gesellschaft differe…
Die Entwicklung und Nutzung von Software. Zur Genese informationstechnischen Handelns
Zwischen der Entwicklung und Nutzung von Software besteht eine tiefe Kluft. In Organisationen eingeführte Computerprogramme werden nicht genutzt und die Verwendung der Softwarelösungen hat oft wenig mit dem zu tun, wofür sie vorgesehen waren. Zur Rekonstruktion dieses Sachverhalts stellt der Aufsatz die vorliegenden Erklärungsversuche in einen technikgenetischen Zusammenhang. Dabei zeigt sich, daß wissenschaftliche oder industrielle Entwicklungs-…
Doing Knowledge«: Vom gebildeten zum informierten Wissen
Man stelle sich einen Altphilologen vor, der sich seine wissenschaftliche Anerkennung mit einer langwierigen und mühseligen Wortanalyse in der Dichtung Homers verdient hat. Wie muß er sich fühlen, wenn eine clevere Anfängerin die gleichen Ergebnisse in Sekundenschnelle auf den Bildschirm zaubert? Wenn sie die gewünschten Informationen nämlich mit ein paar Ta-stenclicks aus dem »Thesaurus Linguae Graecae« (TLG) zieht, der digitalisierten Form des …
Soziale Differenzierung: Eine subjektorientierte Perspektive
Die Soziologie ist als akademische Disziplin mit dem Topos sozialer Differenzierung groß geworden. Theorien sozialer Ungleichheit und funktionaler Differenzierung knüpfen je verschieden an diese Tradition an. Beide werden individuellen Leistungen, die gesellschaftlicher Differenzierung und Integration zugrunde liegen, nicht gerecht: Nur weil Individuen in der Lage sind, bestimmte Integrationsleistungen zu erbringen, kann sich Gesellschaft differe…
Soziologische Beratungsforschung: Perspektiven Für Theorie und Praxis der Organisationsberatung
Das Werk einschlieB!ich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschiitzt
Sich schön machen
Sich schön machen: Zur Soziologie von Geschlecht und Schönheitshandeln
Bodification and Beautification: Zur Verkörperung von Schönheitshandeln / Bodification and Beautification: An embodiment of dealing in beauty practices
In Körper schreiben sich Attraktivitätsnormen oder auch die Vorstellung der Verschiedenheit genau zweier Geschlechter ein - was ich hier als bodification verhandle. Auf der anderen Seite konzipiere ich beautification oder Schönheitshandeln als ein Medium der Kommunikation, das der Inszenierung der eigenen Außenwirkung zum Zweck der Erlangung von Aufmerksamkeit und Sicherung der eigenen Identität dient. In welcher Weise nun Bilder und Praxen des S…
Selbstverständlich heteronormativ: Zum Problem der Reifizierung in der Geschlechterforschung
In der aktuellen Geschlechterforschung ist es inzwischen common sense, Geschlecht und Zweigeschlechtlichkeit als eine gesellschaftliche Konstruktion auszuweisen. Alles andere wäre eine Naturalisierung und Essenzialisierung, und das ist outmoded. Allerdings ist das meist alles. Selbst hartgesottene Geschlechterforscherinnen lassen sich selten grundsätzlich von der dualen Ordnung der Geschlechter abbringen. Der kulturell geschulte (Zwei-) Geschlech…
Ganz schön inszeniert. Überlegungen zu Heteronormativität und Schönheitshandeln
Anpassen oder unterminieren: Zum Verhältnis von Gender Mainstreaming und Gender Studies
Durchblicken oder durchsetzen — auf diese Formel ließe sich der Unterschied von Gender Studies und Gender Mainstreaming bringen: Um die Bedeutung der Kategorie Geschlecht und der Geschlechterverhältnisse in ihren sozialen Zusammenhängen zu durchblicken und im nächsten Schritt auch zu verändern, bedarf es der wissenschaftlichen Analyse. Dafür sind Gender Studies zuständig. Um diesen nächsten Schritt, nämlich Geschlechtergerechtigkeit zu institutio…
On the Margins of Everything: Doing, Performing, and Staging Science in Homeopathy
Although it seems scientifically implausible, holistically oriented forms of alternative and complementary medicine (ACM) have become popular over the past few years. Homeopathy is considered to be one of the most widespread, heterogeneous, and controversial of these therapies. Science works as a generator of professional identity in such groups of medical outsiders. This article is based on extensive research on homeopathic communities conducted…
Sportives Schmerznormalisieren. Zur Begegnung von Körper- und Sportsoziologie
Normale Exklusivitäten - Schönheitshandeln, Schmerznormalisieren, Körper inszenieren
Gender / Queer Studies: Eine Einführung
Ob Filmkunst und Sexarbeit, Evolutionstheorie, Personenstandsgesetz oder Diversity Management, Pornografie oder Hartz IV: Die Gender und Queer Studies ermöglichen neue sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Alltag, Kultur und Politik. Und wenn es stimmt, dass in Geschlechtern, Sexualitäten und Körpern mehr Soziales als Natürliches steckt, kann die Soziologie wieder ihr ureigenes kritisches Potential mobilisieren, das in der gleichermaßen nüchte…
Vorwort
Theorie: Intersektionale Ungleichheitsanalyse
Inhalt
Methodologie: Praxeologischer Intersektionalitätsansatz
Backmatter
Einleitung
Resümee
Literatur
Empirie: Mehrebenenanalyse Am Beispiel Von Erwerbslosigkeit
Intersektionalität: Zur Analyse Sozialer Ungleichheiten
Embodying – ein dynamischer Ansatz für Körper und Geschlecht in Bewegung
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