Veronika Tacke
Biographic Data
| ID | 310606 |
|---|---|
| NAME | Veronika Tacke |
| GIVEN NAMES | Veronika |
| FAMILY NAME | Tacke |
| SIGNATURE | TACKE V |
| AFFILIATIONS | Bielefeld University |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 36 |
| TOTAL CITATIONS | 20 |
| AUTHOR COUNT | 25 |
| EDITOR COUNT | 11 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2000 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2024 |
| H-INDEX | 4 |
Old and New Organizational Forms in a Complex Society: A Systems-Theoretical Perspective
This contribution demonstrates the potential of Niklas Luhmann's organization theory to enrich current research on organizational phenomena. Although this theory originated more than half a century ago, we show that it is a powerful instrument to describe and understand the role that different old and new forms of organizations play in current crises and transformation processes. Hereby, we stress two combined advantages of the theory: (1) Luhman…
Handbuch Organisationstypen
Das Handbuch bietet einen Überblick über verschiedenen Typen der Organisation auf verschiedenen Abstraktionsebenen.
Die Schule als Organisation
Schriften zur Organisation 5: Vorträge • Lexikonartikel • Rezensionen
Schriften zur Organisation 4: Reform und Beratung
Schriften zur Organisation 5: Rezensionen, Lexikonartikel, Varia
Schriften zur Organisation 2: Theorie organisierter Sozialsysteme
Schriften Zur Organisation 2: Theorie Organisierter Sozialsysteme
Schriften zur Organisation 1: Die Wirklichkeit der Organisation
Vergleich und Leistung in der funktional differenzierten Gesellschaft
Soziologie der Organisation
Formalität und Informalität: Zu einer klassischen Unterscheidung der Organisationssoziologie
Geschichte des Organisatorischen Denkens: Herausgegeben Von Veronika Tacke
Geschichte des organisatorischen Denkens: Herausgegeben von Veronika Tacke
Max Weber: Bürokratie als legale Herrschaft
Handbuch Organisationstypen
Handbuch Organisationstypen
Die Schule als Organisation
Blickt man auf moderne Erziehungs- und Bildungsprozesse, dann fällt schnell deren hoher Organisationsgrad auf. Kaum ein gesellschaftlicher Bereich wird wohl so stark anhand seiner Organisationen identifiziert wie Erziehung und Bildung in der modernen Gesellschaft. Angesprochen sind mit den „Anstalten des Erziehungssystems“ (Luhmann 2002: 123) neben Kindergärten, Frühfördereinrichtungen, Berufskollegs, Fachhochschulen, Universitäten und Weiterbild…
Zur gesellschaftlichen Bestimmung und Fragen der Organisation ›personenbezogener sozialer Dienstleistungen‹. Eine systemtheoretische Sicht
Der vorliegende Beitrag legt in Grundzügen dar, wie sich in einer spezifischen Theorieperspektive, der soziologischen Systemtheorie, jene Phänomene darstellen und soziologisch beschreiben lassen, die in der Frage nach der »Organisation« von »personenbezogenen sozialen Dienstleistungen« (im Folgenden psD) aufgeworfen sind. Empirisch angesprochen ist eine Vielzahl sehr verschiedener und heterogener Organisationen, von denen es in der einschlägigen …
Organisationssoziologie
Tacke V. Organisationssoziologie. In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., ed. Fachlexikon der Sozialen Arbeit . 9., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. Baden-Baden: Nomos; 2022: 630
Netzwerke in der funktional differenzierten Gesellschaft
Differenzierung und/oder Vernetzung? Über Spannungen, Annäherungspotentiale und systemtheoretische Fortsetzungsmöglichkeiten der Netzwerkdiskussion
Ausgehend von der Beobachtung, dass es soziale Systeme und soziale Netzwerke im empirischen Sinne »gibt«, die entsprechend einschlägigen soziologischen Theorieansätze aber grundbegrifflich unvereinbar sind, fragt der Beitrag nach Möglichkeiten und produktiven Perspektiven, beide Phänomene gleichwohl zusammenhängend zu beschreiben. Im heuristischen Rückgriff auf die Theoriefigur des Wiedereintritts von Differenzen (Re-entry) wird im ersten Schritt…
Neutralisierung, Aktualisierung, Invisibilisierung. Zur Relevanz von Geschlecht in Systemen und Netzwerken
Im Rahmen der soziologischen Systemtheorie liegt inzwischen eine Reihe von Beiträgen vor, die der Frage nachgehen, welcher Stellenwert der Geschlechterdifferenz in der modernen Gesellschaft zukommt.1 Ein hohes Maß an Übereinstimmung besteht dabei in diesen Arbeiten bezüglich der Annahme und Beobachtung einer insgesamt abnehmenden gesellschaftlichen Relevanz von Geschlechterdifferenzen. Begründet wird dies mit dem gesellschaftstheoretischen Argume…
Netzwerk und Geschlecht - im Kontext
In der Systemtheorie wird eine insgesamt abnehmende gesellschaftliche Relevanz von Geschlechterdifferenzen angenommen und beobachtet - und zwar weil der historische Übergang von der ständischen zur modernen, funktional differenzierten Gesellschaft mit einem radikalen Wechsel der Teilnahmebedingungen von Individuen an Gesellschaft einhergeht. Gesellschaftsstrukturell wie normativ geht mit diesem Übergang die Aufhebung partikularer Zugangsbeschränk…
Netzwerke in der Gesellschaft der Gesellschaft. Funktionen und Folgen einer doppelten Begriffsverwendung
Der Artikel unterscheidet und entfaltet zwei Verwendungsweisen des Netzwerkkonzepts in Luhmanns Die Gesellschaft der Gesellschaft. Das erste und extensivere Netzwerkkonzept Luhmanns richtet sich auf einen Aspekt der Operation der Kommunikation und unterstreicht damit ein Merkmal der Selbsterzeugung sozialer Systeme. In dieser Fassung sind nicht soziale Systeme selbst Netzwerke, sondern der operative Modus der Verknüpfung kommunikativer Ereignisse…
Vergleich und Leistung in der funktional differenzierten Gesellschaft
Soziologie der Organisation
Netzwerke in der funktional differenzierten Gesellschaft
BSE as an organizational construction: A Case Study on the Globalization of Risk
This article examines the BSE problem as an example of the 'globalization of risk'. In order to determine whether the 'globalization of risk' is a social construction depending on the context, the paper emphasizes the particular role of organizations. It makes an empirical comparison of the BSE-related risk-constructions of five business associations in the German meat industry sector. The results show that the associations construct the risk in …
Old and New Organizational Forms in a Complex Society: A Systems-Theoretical Perspective
This contribution demonstrates the potential of Niklas Luhmann's organization theory to enrich current research on organizational phenomena. Although this theory originated more than half a century ago, we show that it is a powerful instrument to describe and understand the role that different old and new forms of organizations play in current crises and transformation processes. Hereby, we stress two combined advantages of the theory: (1) Luhman…
Das Risiko der Unsicherheitsabsorption: Ein Vergleich konstruktivistischer Beobachtungsweisen des BSE-Risikos
In der Risikosoziologie stehen sich heute zwei Theorien gegenüber, die dem Anspruch folgen, Risiken als soziale Konstruktionen zu beschreiben und zugleich in ihrer gesellschaftlichen Konstitution zu erfassen: die Kulturtheorie und die Systemtheorie. Der Beitrag vergleicht die beiden Risikotheorien von ihrem gemeinsamen Ausgangspunkt her (Beobachterabhängigkeit) und verfolgt die Konsistenz ihrer Analysestrategien und die Folgen ihrer Beobachtungsw…
Das Risiko der Unsicherheitsabsorption: Ein Vergleich konstruktivistischer Beobachtungsweisen des BSE-Risikos
In der Risikosoziologie stehen sich heute zwei Theorien gegenüber, die dem Anspruch folgen, Risiken als soziale Konstruktionen zu beschreiben und zugleich in ihrer gesellschaftlichen Konstitution zu erfassen: die Kulturtheorie und die Systemtheorie. Der Beitrag vergleicht die beiden Risikotheorien von ihrem gemeinsamen Ausgangspunkt her (Beobachterabhängigkeit) und verfolgt die Konsistenz ihrer Analysestrategien und die Folgen ihrer Beobachtungsw…
Funktionale Differenzierung als Schema der Beobachtung von Organisationen. Zum theoretischen Problem und empirischen Wert von Organisationstypologien
Der Organisationsforschung ist die Einheit und Vielheit ihres Gegenstandes gut vertraut. So ist sie auf der einen Seite seit jeher auf der Suche nach allgemeinen Prinzipien und Funktionsweisen, die Organisationen zu Organisationen machen und von anderen sozialen Systemen, seien es Interaktionen, Gruppen oder Familien, auch theoretisch unterscheiden. Auf der anderen Seite weiß sie als empirische Forschung um die verwirrende Vielfalt und ausgesproc…
Arbeit als Inklusionsmedium moderner Organisationen. Eine differenzierungstheoretische Perspektive
In der soziologischen Systemtheorie haben Begriff und Probleme der Arbeit bis heute keinen rechten Platz finden können. Es liegt nahe, darin theoriepolitische Gründe zu sehen, die mit der „Suggestivkraft“ einer Unterscheidung von Arbeit zusammenhängen, deren andere Seite Kapital ist. Wäre die Unterscheidung von Kapital und Arbeit, so Luhmann, „nur ein mittlerweile inadäquates Theoriegerüst des Wirtschaftssystems“ geblieben, hätte man ihre Auflösu…
Organisation und gesellschaftliche Differenzierung
Einleitung Co-Evolution: Ausdifferenzierung von Gesellschaft und Organisation Reproduktion: Organisationen innerhalb, zwischen und jenseits von Funktionssystemen Folgeprobleme: Beobachtungen einer unsicheren Zukunft
BSE as an organizational construction: A Case Study on the Globalization of Risk
This article examines the BSE problem as an example of the 'globalization of risk'. In order to determine whether the 'globalization of risk' is a social construction depending on the context, the paper emphasizes the particular role of organizations. It makes an empirical comparison of the BSE-related risk-constructions of five business associations in the German meat industry sector. The results show that the associations construct the risk in …
Organisation im Kontext der Erziehung
Seit einigen Jahren wird in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen ein wachsender Bedarf des Wissens über Organisationsphänomene registriert. Die Hintergründe dafür sind vielfältig und mit dem allgemeinen Hinweis auf wirtschaftliche Globalisierungen und staatliche Deregulierungen zwar durchaus zutreffend, insgesamt aber nur verkürzt bezeichnet. So entstehen im Kontext des Erziehungssystems auf der einen Seite neue Organisationsbedarfe, die mit…
Organisation und Profession
Die Frage nach dem Verhältnis von Organisation und Profession gehört zu den klassischen Problemstellungen der Organisationssoziologie. Die Beiträge des Bandes beleuchten Aspekte dieses Verhältnis einerseits im Rahmen unterschiedlicher soziologischer Zugänge neu. Sie spezifizieren es andererseits für verschiedene organisatorische Kontexte professionellen Handelns wie Anwaltskanzleien, Universitäten, Schulen, Krankenhäuser und Kirchen.
Organisation und Profession
Schulreform als aktive Deprofessionalisierung? Zur Semantik der Lernenden Organisation im Kontext der Erziehung
Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wurde vor einiger Zeit in gesonderten Spots auf die gesellschaftliche Bedeutung der Leistungen von Lehrern hingewiesen und für deren Anerkennung geworben. Spiegelbildlich kommen darin die öffentlichen Kritiken zum Ausdruck, denen diese Profession sich heute nicht allein in der Folge internationaler Leistungsvergleiche von Schülerkohorten ausgesetzt sieht.1 Gesellschaftliche Erwartungen hinsichtlich der Verbesse…
Einleitung
Im Zentrum des vorliegenden Buches und seiner Beiträge steht die professionelle Organisation und mit ihr, in einem weiteren Sinne, die Frage nach dem gesellschaftlichen Verhältnis von Organisation und Profession
Netzwerke in der Gesellschaft der Gesellschaft. Funktionen und Folgen einer doppelten Begriffsverwendung
Der Artikel unterscheidet und entfaltet zwei Verwendungsweisen des Netzwerkkonzepts in Luhmanns Die Gesellschaft der Gesellschaft. Das erste und extensivere Netzwerkkonzept Luhmanns richtet sich auf einen Aspekt der Operation der Kommunikation und unterstreicht damit ein Merkmal der Selbsterzeugung sozialer Systeme. In dieser Fassung sind nicht soziale Systeme selbst Netzwerke, sondern der operative Modus der Verknüpfung kommunikativer Ereignisse…
Das Allgemeine und das Besondere des Netzwerkes
Netzwerke sind ubiquitär. Es gibt keinen Bereich in der Gesellschaft, in dem Netzwerke keine Rolle spielen. Sie reichen von Nachbarschaftsnetzwerken, Wirtschaftsförderungsnetzwerken über Wissenschafts- oder Gesundheitsnetzwerke, Frauennetzwerke, Antidiskriminierungsnetzwerke bis zu solchen Netzwerken, die gemeinhin als problematisch gelten, wie Schleuser- und kriminelle Beschaffungsnetzwerke. An einer solchen Liste fällt auf, dass es zum einen Ne…
Neutralisierung, Aktualisierung, Invisibilisierung. Zur Relevanz von Geschlecht in Systemen und Netzwerken
Im Rahmen der soziologischen Systemtheorie liegt inzwischen eine Reihe von Beiträgen vor, die der Frage nachgehen, welcher Stellenwert der Geschlechterdifferenz in der modernen Gesellschaft zukommt.1 Ein hohes Maß an Übereinstimmung besteht dabei in diesen Arbeiten bezüglich der Annahme und Beobachtung einer insgesamt abnehmenden gesellschaftlichen Relevanz von Geschlechterdifferenzen. Begründet wird dies mit dem gesellschaftstheoretischen Argume…
Netzwerk und Geschlecht - im Kontext
In der Systemtheorie wird eine insgesamt abnehmende gesellschaftliche Relevanz von Geschlechterdifferenzen angenommen und beobachtet - und zwar weil der historische Übergang von der ständischen zur modernen, funktional differenzierten Gesellschaft mit einem radikalen Wechsel der Teilnahmebedingungen von Individuen an Gesellschaft einhergeht. Gesellschaftsstrukturell wie normativ geht mit diesem Übergang die Aufhebung partikularer Zugangsbeschränk…
Differenzierung und/oder Vernetzung? Über Spannungen, Annäherungspotentiale und systemtheoretische Fortsetzungsmöglichkeiten der Netzwerkdiskussion
Ausgehend von der Beobachtung, dass es soziale Systeme und soziale Netzwerke im empirischen Sinne »gibt«, die entsprechend einschlägigen soziologischen Theorieansätze aber grundbegrifflich unvereinbar sind, fragt der Beitrag nach Möglichkeiten und produktiven Perspektiven, beide Phänomene gleichwohl zusammenhängend zu beschreiben. Im heuristischen Rückgriff auf die Theoriefigur des Wiedereintritts von Differenzen (Re-entry) wird im ersten Schritt…
Zur gesellschaftlichen Bestimmung und Fragen der Organisation ›personenbezogener sozialer Dienstleistungen‹. Eine systemtheoretische Sicht
Der vorliegende Beitrag legt in Grundzügen dar, wie sich in einer spezifischen Theorieperspektive, der soziologischen Systemtheorie, jene Phänomene darstellen und soziologisch beschreiben lassen, die in der Frage nach der »Organisation« von »personenbezogenen sozialen Dienstleistungen« (im Folgenden psD) aufgeworfen sind. Empirisch angesprochen ist eine Vielzahl sehr verschiedener und heterogener Organisationen, von denen es in der einschlägigen …
Organisationssoziologie
Tacke V. Organisationssoziologie. In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., ed. Fachlexikon der Sozialen Arbeit . 9., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. Baden-Baden: Nomos; 2022: 630
Netzwerke in der funktional differenzierten Gesellschaft
Handbuch Organisationstypen
Handbuch Organisationstypen
Die Schule als Organisation
Blickt man auf moderne Erziehungs- und Bildungsprozesse, dann fällt schnell deren hoher Organisationsgrad auf. Kaum ein gesellschaftlicher Bereich wird wohl so stark anhand seiner Organisationen identifiziert wie Erziehung und Bildung in der modernen Gesellschaft. Angesprochen sind mit den „Anstalten des Erziehungssystems“ (Luhmann 2002: 123) neben Kindergärten, Frühfördereinrichtungen, Berufskollegs, Fachhochschulen, Universitäten und Weiterbild…
Geschichte des Organisatorischen Denkens: Herausgegeben Von Veronika Tacke
Geschichte des organisatorischen Denkens: Herausgegeben von Veronika Tacke
Max Weber: Bürokratie als legale Herrschaft
Formalität und Informalität: Zu einer klassischen Unterscheidung der Organisationssoziologie
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