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Andrea Maurer

Biographic Data

ID337751
NAMEAndrea Maurer
GIVEN NAMESAndrea
FAMILY NAMEMaurer
SIGNATUREMAURER A
AFFILIATIONSUniversität Trier
ORCID0000-0002-6178-6639
VERIFIEDYes
TOTAL WORKS53
TOTAL CITATIONS11
AUTHOR COUNT45
EDITOR COUNT8
FIRST PUBLICATION YEAR1994
LATEST PUBLICATION YEAR2025
H-INDEX2
  • Max Weber und die Theoriegeschichte des 20. Jahrhunderts

    Open Access•Andrea Maurer•CHAPTER•Handbuch Wirtschaft und Religion•2025

  • Action-based explanations as a basis for the analysis and design of the social world

    Open Access•Andrea Maurer•ARTICLE•British Journal of Sociology•2025•References: 9

    In sociology, the question of what it means to explain social phenomena and how this relates to the purpose of the social sciences is important but nowadays rarely asked. This article elaborates on this question and provides an answer by outlining the program of "explanatory sociology" as a branch of the modern social science approach. It is shown that, in this framework, to explain means to uncover cause-effect relationships based on models of i…

  • Economic Sociology in Europe: Recent Trends and Developments

    Andrea Maurer, Sebastian Nessel et al.•BOOK•Economic Sociology in Europe•2023

  • Handbook of Economic Sociology for the 21st Century: New Theoretical Approaches, Empirical Studies and Developments

    Open Access•Andrea Maurer•BOOK•Handbook of Economic Sociology…•2021

  • Social Factors in the Economy: New Economic Sociology and the Mechanism Approach

    Open Access•Andrea Maurer•CHAPTER•Handbook of Economic Sociology…•2021

  • Gesellschaftstheorie: Eine Einführung

    Wolfgang Bon, Wolfgang Bonss et al.•BOOK•Gesellschaftstheorie•2021

    Gesellschaftstheorien im kompakten und vergleichenden Überblick - alle wichtigen Klassiker und Theorien werden in diesem Band vorgestellt. Gesellschaftstheorien stehen seit Gründung des Fachs im Zentrum der soziologischen Theoriediskussion. Dennoch geben die verschiedenen Theorien keine eindeutige Antwort auf die Frage, was Gesellschaft ist. Dieses Lehrbuch bringt mit einer systematischen und konzisen Darstellung der wichtigsten Gesellschaftstheo…

  • Handlungstheorie: Eine Einführung

    Wolfgang Bonss, Oliver Dimbath et al.•BOOK•Handlungstheorie•2020

    Soziologische Handlungstheorien im kompakten und vergleichenden Überblick - alle wichtigen Klassiker und Theorien werden in diesem Band vorgestellt. Handlungstheorien stehen im Zentrum der soziologischen Theorie. Dennoch geben die verschiedenen Theorien keine eindeutige Antwort auf die Frage, was soziales Handeln ist. Dieses didaktisch aufbereitete Lehrbuch ordnet das unübersichtliche Feld der Handlungstheorien. Diese Einführung stellt dabei die …

  • Erklären in der Soziologie

    Open Access•Andrea Maurer•BOOK•Erklären in der Soziologie•2017

  • Erklären in der Soziologie: Geschichte und Anspruch eines Forschungsprogramms

    Andrea Maurer•BOOK•Erklären in der Soziologie•2017

  • Grundlegung der erklärenden Soziologie in der Idee rationaler Theorie und Praxis

    Open Access•Andrea Maurer•CHAPTER•Erklären in der Soziologie•2017

  • New Perspectives on Resilience in Socio-Economic Spheres

    Andrea Maurer•BOOK•New Perspectives on Resilience in…•2016

  • New Perspectives on Resilience in Socio-Economic Spheres

    Andrea Maurer•BOOK•New Perspectives on Resilience in…•2016

  • Handbuch der Wirtschaftssoziologie

    Andrea Maurer•BOOK•Handbuch der Wirtschaftssoziologie•2016

  • Social Mechanisms as Special Cases of Explanatory Sociology: Notes toward Systemizing and Expanding Mechanism-based Explanation within Sociology

    Open Access•Andrea Maurer•ARTICLE•Analyse & Kritik•2016•Cited by: 2

    The revival of action based explanations as well as their formal structuring have been two of the most important topics within explanatory sociology since the 1980s. The two newly developed approaches, being structural individualism and analytical sociology based on mechanism models, will be outlined in this article. The article is dedicated to a comparison of the aims and the formal structure of both approaches. It is shown that explanations wit…

  • Handbuch der Wirtschaftssoziologie

    Springer Fachmedien Wiesbaden, Andrea Maurer•BOOK•Handbuch der Wirtschaftssoziologie•2015

  • Resilienz Im Sozialen: Theoretische und Empirische Analysen

    Martin Endreß, Andrea Maurer•BOOK•Resilienz Im Sozialen•2014

  • Resilienz im Sozialen: Theoretische und empirische Analysen

    Andrea Maurer, Martin Endreß•BOOK•Resilienz Im Sozialen•2014

  • Moderne Arbeitsutopien: Das Verhältnis Von Arbeit, Zeit und Geschlecht

    Andrea Maurer•BOOK•Moderne Arbeitsutopien•2013

  • Wirtschaftssoziologie

    Andrea Maurer•CHAPTER•Lexikon der Arbeits- und…•2013

  • Wirtschaftssoziologie

    Andrea Maurer•CHAPTER•Lexikon der Arbeits- und…•2013

    Der Untersuchungsgegenstand der Arbeits- und Industriesoziologie hat sich beständig und massiv verändert. Zwar ist Arbeit nach wie vor eine bestimmende Größe im Leben der meisten Menschen und eine zentrale Kategorie in der Analyse sozialer Prozesse. Doch Inhalte, Organisationsformen, Beanspruchungen und technische Grundlagen von Arbeit unterlagen ebenso starkem Wandel wie die sozialen, hierarchischen und politischen Beziehungen, in die sie eingeb…

  • Handlungstheorie: Eine Einführung

    Open Access•Wolfgang Bon, Wolfgang Bonss et al.•BOOK•Handlungstheorie•2013

    Handlungstheorien stehen im Zentrum der gegenwärtigen soziologischen Theoriediskussion. Zugleich blicken diese Ansätze auf eine lange Tradition zurück und zählen zum unbestrittenen Kanon des Fachs. Dennoch geben die verschiedenen Theorien keine eindeutige Antwort auf die Frage, was soziales Handeln ist und inwiefern es gesellschaftlich bestimmt wird. Dieses Lehrbuch bringt mit einer systematischen und konzisen Darstellung der wichtigsten Handlung…

  • Herrschaftsordnungen – Die Idee der rationalen Selbstorganisation freier Akteure von Hobbes über Weber zu Coleman

    Open Access•Andrea Maurer•CHAPTER•Macht und Herrschaft•2012

  • Akteure“ in soziologischen Erklärungen

    Andrea Maurer•CHAPTER•Akteur - Individuum - Subjekt•2011

    Akteure – Subjekte – Individuen sind in der Soziologie höchst unterschiedlich konnotierte und mit diversen Arbeitsweisen und Selbstverständnissen verbundene Begriffe. Der Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist daher die Frage, wozu in der Soziologie Akteursbeschreibungen eingesetzt werden und was daraus für deren Form und Inhalt zu folgern ist. In diesem Kontext ist zuerst festzuhalten, dass sich in der Soziologie heute ganz versch iedene – und se…

  • Die Rationalitäten des Sozialen

    Open Access•Andrea Maurer, Uwe Schimank•BOOK•Die Rationalitäten des Sozialen•2011

    Rationalität ist einer der Leitbegriffe der Moderne. Die Soziologie hat Rationalitätsannahmen an vielen Stellen Ã1⁄4bernommen und fÃ1⁄4hrt sie in vielen ihrer Begriffe, Konzepte und Theorien mit. Aber: Wieviel an Rationalität - und an welchen Stellen braucht - die Soziologie Ã1⁄4berhaupt und an welchen Stellen ist Rationalitätsskepsis oder gar Rationalitätskritik angebracht? Weil Rationalität sowohl die Moderne als auch die Soziologie nach wie vo…

  • Der privat-kapitalistische Wirtschaftsbetrieb: Ein wirtschaftssoziologischer Blick auf Unternehmen?

    Andrea Maurer•CHAPTER•Wirtschaftssoziologie Nach Max…•2010

    Die großen privat-wirtschaftlichen Unternehmen zählen zu den bedeutendsten sozialen Innovationen des 20. Jahrhunderts und bestimmen auf vielfältigste Weise das Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft. Während die neo-klassische Ökonomie durch ihre Konzentration auf Wettbewerbsmärkte und Gleichgewichtspreise Unternehmen vernachlässigt, bemühen sich die Vertreter der Wirtschaftsgeschichte (etwa Chandler 1962) und der Neuen Institutionenökonomik (vgl…

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  • Handbuch der Wirtschaftssoziologie

    Open Access•Alle Rechte, Andrea Maurer•BOOK•Handbuch der Wirtschaftssoziologie•2008•Cited by: 5

    Das Handbuch der Wirtschaftssoziologie vermittelt soziologische Zugangsweisen zur Wirtschaft und demonstriert die Leistungskraft soziologischer Erklärungen und Analysen wirtschaftlicher Beziehungen, Institutionen und Strukturen. Im deutschen Sprachraum hat trotz der Tradition sozio-ökonomischer Analysen und des wieder erwachten Interesses der Soziologie an wirtschaftlichen Phänomenen eine umfassende à bersicht Ã1⁄4ber das Forschungsfeld bislang g…

  • Herrschaft und soziale Ordnung: Kritische Rekonstruktion und Weiterführung der Individualistischen Theorietradition

    Open Access•Andrea Maurer•BOOK•Herrschaft und Soziale Ordnung•1999•Cited by: 4

    Grundlagen und Wurzeln der Herrschaftssoziologie - Legitimitat und Erzwingungsstab: die normative Herrschaftstheorie Webers - Leistung, Konflikt und Macht: die leistungstheoretischen Herrschaftstheorien von Lenski und Hondrich - Interessen, Macht und Rechte: die rationalistische Herrschaftstheorie Colemans - Herrschaft und soziale Ordnung

  • Social Mechanisms as Special Cases of Explanatory Sociology: Notes toward Systemizing and Expanding Mechanism-based Explanation within Sociology

    Open Access•Andrea Maurer•ARTICLE•Analyse & Kritik•2016•Cited by: 2

    The revival of action based explanations as well as their formal structuring have been two of the most important topics within explanatory sociology since the 1980s. The two newly developed approaches, being structural individualism and analytical sociology based on mechanism models, will be outlined in this article. The article is dedicated to a comparison of the aims and the formal structure of both approaches. It is shown that explanations wit…

  • Moderne Arbeitsutopien

    Open Access•Andrea Maurer•BOOK•Moderne Arbeitsutopien•1994

  • Moderne Arbeitsutopien: Das Verhältnis von Arbeit, Zeit und Geschlecht

    Andrea Maurer•BOOK•Moderne Arbeitsutopien•1994

  • Herrschaft als Verteilung von Rechten. Die Herrschaftstheorie von James S. Coleman im Spiegel der individualistischen Theorietradition

    Andrea Maurer•CHAPTER•Norm, Herrschaft und Vertrauen•1998

    Herrschaft ist ein klassisches Thema der Soziologie und ein wichtiges Bindeglied zu deren Wurzeln, den Sozialtheorien und der politischen Philosophie der frühen Neuzeit. In seinem wahrlich resümierenden Werk, den “Foundations of Social Theory” (1991; 1992; 1993), knüpft Coleman an diese Tradition an und bezieht seinen Anspruch, grundlegende Fragen der Sozialtheorie auf Basis der Rational choice-Theorie neu zu konzeptualisieren und damit an soziol…

  • Einleitung

    Andrea Maurer•CHAPTER•Herrschaft und Soziale Ordnung•1999

    Herrschaft ist ein Grundthema moderner Gesellschaften und wird von uns hier als ein sozialer Koordinationsmechanismus vorgestellt, dessen hohe gesellschaftlichpraktische wie theoretische Relevanz es wieder zu entdecken gilt. Damit eröffnet sich unseres Erachtens ein eigenständiger Zugang zur Frage der sozialen Regelung von Handlungsspielräumen und zum Problem der Handlungskoordination zwischen prinzipiell freien Akteuren, und damit nicht zuletzt …

  • Interessen, Macht und Rechte: Die rationalistische Herrschaftstheorie Colemans

    Andrea Maurer•CHAPTER•Herrschaft und Soziale Ordnung•1999

    Mit den Foundations of Social Theory1 von James Coleman stellen wir hier einen Gegenvorschlag zu den oben diskutierten Ordnungskonzeptionen vor, der Herrschaft — aber auch Recht, Normen, Vertrauen oder Verfassungen — auf der Basis der Theorie rationaler Handlungswahl neu zu konzeptualisieren verspricht. Wir sehen darin den Versuch, eine Antwort auf die oben ausgewiesenen Dilemmata zu geben, und sowohl die Entstehung wie die erfolgreiche Aufrechte…

  • Herrschaft: Ein soziologisches Forschungsprogramm

    Andrea Maurer•CHAPTER•Herrschaft und Soziale Ordnung•1999

    Wir bereiten hier ein soziologisches Forschungsprogramm vor, indem wir die soziale Problematik, die sich in modernen Gesellschaften mit Herrschaft verbindet, herausarbeiten und analog dazu die theoretischen Erklärungsprobleme benennen (Kap. 2.1). Im Anschluß daran plädieren wir für eine Perspektivenerweiterung, die sich gegenüber dem klassischen Paradigma dadurch auszeichnet, daß sowohl die Entstehung als auch der Bestand einer Herrschaft als das…

  • Legitimität und Erzwingungsstab: Die normative Herrschaftskonzeption Webers

    Andrea Maurer•CHAPTER•Herrschaft und Soziale Ordnung•1999

    Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts wird Herrschaft auch zu einem Thema der modernen Sozialwissenschaften. Wir werden im folgenden die Webersche Herrschaftssoziologie als eine Fortführung der individualistischen Tradition vorstellen und das Legitimitätsargument als eine spezifische Lösung des Konstitutionsund Geltungsproblems individualistischer Herrschaftskonzeptionen diskutieren. Daraus folgt, daß hier manch gängiges Weber-Argument nur am…

  • Grundlagen und Wurzeln der Herrschaftssoziologie

    Andrea Maurer•CHAPTER•Herrschaft und Soziale Ordnung•1999

    Wir haben in unseren einleitenden Überlegungen auf die gesellschaftliche und theoretische Bedeutung von Herrschaft hingewiesen und wollen im folgenden die damit verbundene, lange Tradition wissenschaftlichen und politischen Denkens darstellen. Nicht nur deshalb käme es einer Sisyphusarbeit gleich, die Geschichte des abendländischen Herrschaftsdiskurses in seiner ganzen Breite erschließen zu wollen, es wäre unseres Erachtens darüber hinaus mit ein…

  • Konflikt und Macht: Die leistungsbasierten Herrschaftstheorien von Lenski und Hondrich

    Andrea Maurer•CHAPTER•Herrschaft und Soziale Ordnung•1999

    In den vorangegangenen Ausführungen haben wir dargelegt, daß die Webersche Konzeption allein eine auf gemeinsamen Werten beruhende und unstrittige Ziele verfolgende herrschaftliche Ordnung behandeln kann. Die Implikationen daraus sind, daß sowohl die Funktionsweise des herrschaftlichen Koordinationsmechanismus als auch die Reproduktion der herrschaftlich organisierten sozialen Ordnung als unproblematisch gelten können. Mit der Ableitung der Herrs…

  • Herrschaft und soziale Ordnung

    Andrea Maurer•CHAPTER•Herrschaft und Soziale Ordnung•1999

    Wir haben in der vorliegenden Arbeit Prozesse sozialer Ordnungsbildung als Versuch der Akteure interpretiert, ‚ihre Welt‘ zu gestalten, und wollten die aus diesem Prozeß hervorgehenden Ordnungsmechanismen als soziale Folgen dieses individuell motivierten Problemlösens erklärt wissen. Herrschaft haben wir hier entsprechend als einen sozial konstituierten Ordnungsmechanismus definiert, dessen Spezifik und soziale Problematik darin zu sehen sind, da…

  • Herrschaft und soziale Ordnung: Kritische Rekonstruktion und Weiterführung der Individualistischen Theorietradition

    Open Access•Andrea Maurer•BOOK•Herrschaft und Soziale Ordnung•1999•Cited by: 4

    Grundlagen und Wurzeln der Herrschaftssoziologie - Legitimitat und Erzwingungsstab: die normative Herrschaftstheorie Webers - Leistung, Konflikt und Macht: die leistungstheoretischen Herrschaftstheorien von Lenski und Hondrich - Interessen, Macht und Rechte: die rationalistische Herrschaftstheorie Colemans - Herrschaft und soziale Ordnung

  • Hartmut Esser: Soziologie. Spezielle Grundlagen, Bd. 5: Institutionen

    Open Access•Andrea Maurer•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2001

  • Hauptwerke der Ungleichheitsforschung

    Rolf Eickelpasch, Ursula Muller et al.•CHAPTER•Hauptwerke der Ungleichheitsforschu…•2003

    Die zentralen Werke der Ungleichheitsforschung werden gut verstandlich und kompakt in ihren Hauptaussagen dargestellt.

  • Katharina Inhetveen: Institutionelle Innovation in politischen Parteien. Geschlechterquoten in Deutschland und Norwegen. Studien zur Sozialwissenschaft

    Open Access•Andrea Maurer•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2004

  • Soziologie in schwierigen Zeiten

    Open Access•Andrea Maurer•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2004

  • Literaturbesprechungen

    Open Access•Andrea Maurer, Peter Imbusch et al.•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2006

  • Soziale Mechanismen und das Struktur-individualistische Erklärungsprogramm. Zur forschungspraktischen Verortung sozialer Mechanismen

    Andrea Maurer•CHAPTER•Reflexive Soziale Mechanismen•2007

    Bekanntermaßen haben die Klassiker die Soziologie als wissenschaftliche Disziplin in Abgrenzung zu den Naturwissenschaften und zur Philosophie begründet und ihr die Aufgabe zugewiesen, soziale Tatsachen bzw. Regelmäβigkeiten zu erfassen und zu erklären. Konkret sollte die Soziologie die Grundlagen und die Institutionen des sozialen Zusammenlebens in modernen Gesellschaften erklären und analysieren. Damit war ein eigenständiges Forschungsfeld ausg…

  • Die Rationalität sozialer Ordnung. Die Ordnungskonzeptionen von Max Weber und Hartmut Esser im Vergleich

    Andrea Maurer•CHAPTER•Integrative Sozialtheorie?: Esser…•2007

    AuszugZu den zentralen Aufgaben der Soziologie zählt die Analyse und Erklärung der verschiedenen Formen des sozialen Zusammenlebens. Bereits die Klassiker Max Weber und Emile Durkheim haben vor dem Hintergrund individueller Handlungsfreiheiten auf die Notwendigkeit sozialer Regeln hingewiesen und die Soziologie als die Wissenschaftsdisziplin angesehen, welche soziale Regelmäßigkeiten erklärt und analysiert (vgl. , ). In der Soziologie wird seithe…

  • Die Gesellschaft der Unternehmen, die Unternehmen der Gesellschaft: Gesellschaftstheoretische Zugänge zum Wirtschaftsgeschehen

    Andrea Maurer, Uwe Schimank•BOOK•Die Gesellschaft der Unternehmen,…•2008

  • Die Gesellschaft der Unternehmen — Die Unternehmen der Gesellschaft

    Open Access•Andrea Maurer, Uwe Schimank•BOOK•Die Gesellschaft der Unternehmen…•2008

    Das moderne Unternehmen, charakterisiert durch Privateigentum, hierarchische Entscheidungsstrukturen und Gewinnorientierung, ist eine der wichtigsten 'sozialen Erfindungen' der modernen Gesellschaft. Es wurde lange Zeit als Untersuchungsgegenstand der Wirtschaftswissenschaft zugeordnet; doch die Soziologie kann zu dessen Analyse neue und wichtige Einsichten beitragen. Im vorliegenden Band finden sich neben theoretischen Überlegungen, die die sozi…

  • Die Gesellschaft der Unternehmen - Die Unternehmen der Gesellschaft: Gesellschaftstheoretische Zugänge Zum Wirtschaftsgeschehen

    Andrea Maurer, Uwe Schimank•BOOK•Die Gesellschaft der Unternehmen…•2008

  • Institutionalismus und Wirtschaftssoziologie

    Andrea Maurer•CHAPTER•Handbuch der Wirtschaftssoziologie•2008

    Mit der Moderne hat sich nicht nur die Vorstellung von der sozialen Konstitution der Gesellschaft, sondern auch die Trennung in gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Handlungsfelder vollzogen und Letztere mit der bewussten, zweckgerichteten Planung und Organisation von Gütern und Leistungen in eins gesetzt. Die Soziologie hat ihre Aufgabe von Anfang an darin erblickt, die Grundlagen sozialer Integration und soziale Institutionen der O…

  • Perspektiven der Wirtschaftssoziologie

    Andrea Maurer•CHAPTER•Handbuch der Wirtschaftssoziologie•2008

    AuszugIn der Soziologie waren wirtschaftliches Handeln ebenso wie Wirtschaftsinstitutionen und -Strukturen über lange Zeit kein Thema. Eine Wirtschaftssoziologie war kaum oder doch nur schemenhaft zu erkennen und führte trotz einiger wichtiger Einzelarbeiten ein Schattendasein. Und das, obwohl die Begründer der modernen Soziologie Emile Durkheim und Max Weber das Verhältnis von Wirtschaft und Gesellschaft von Anfang an thematisiert und problemati…

  • Handbuch der Wirtschaftssoziologie

    Open Access•Alle Rechte, Andrea Maurer•BOOK•Handbuch der Wirtschaftssoziologie•2008•Cited by: 5

    Das Handbuch der Wirtschaftssoziologie vermittelt soziologische Zugangsweisen zur Wirtschaft und demonstriert die Leistungskraft soziologischer Erklärungen und Analysen wirtschaftlicher Beziehungen, Institutionen und Strukturen. Im deutschen Sprachraum hat trotz der Tradition sozio-ökonomischer Analysen und des wieder erwachten Interesses der Soziologie an wirtschaftlichen Phänomenen eine umfassende à bersicht Ã1⁄4ber das Forschungsfeld bislang g…

  • Der privat-kapitalistische Wirtschaftsbetrieb: Ein wirtschaftssoziologischer Blick auf Unternehmen?

    Andrea Maurer•CHAPTER•Wirtschaftssoziologie Nach Max…•2010

    Die großen privat-wirtschaftlichen Unternehmen zählen zu den bedeutendsten sozialen Innovationen des 20. Jahrhunderts und bestimmen auf vielfältigste Weise das Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft. Während die neo-klassische Ökonomie durch ihre Konzentration auf Wettbewerbsmärkte und Gleichgewichtspreise Unternehmen vernachlässigt, bemühen sich die Vertreter der Wirtschaftsgeschichte (etwa Chandler 1962) und der Neuen Institutionenökonomik (vgl…

Philosophy (27 works) · German Social Sciences and History (24 works) · Political science (21 works) · Sociology and Education Studies (19 works) · Humanities (18 works) · Weber, Simmel, Sociological Theory (15 works) · Sociology (13 works) · Economic and Social Issues (12 works) · Economics (8 works) · sociological aspects (8 works)

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