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Gunnar Otte

Biographic Data

ID3594167
NAMEGunnar Otte
GIVEN NAMESGunnar
FAMILY NAMEOtte
SIGNATUREOTTE G
AFFILIATIONSJohannes Gutenberg University Mainz
ORCID0000-0001-7025-2543
VERIFIEDYes
TOTAL WORKS15
TOTAL CITATIONS19
WORKS AS AUTHOR15
WORKS AS EDITOR0
FIRST PUBLICATION YEAR1996
LATEST PUBLICATION YEAR2026
H-INDEX3
  • Explanatory and Causal Methodology in Sociology

    Open Access•Nico Sonntag, Gunnar Otte et al.•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2026

    Explanation and causality are fundamental concerns for sociology as a problem- and theory-guided empirical discipline. This introduction distinguishes explanation and causality analytically while showing how they are intertwined in research oriented toward causal explanation. We first revisit the historically most influential conception of explanation, the covering-law model, and use it to identify continuing challenges specific to sociological e…

  • What Has Become of Verstehen in Sociology? A Comparison of Developments in Qualitative-Interpretive and Quantitative-Analytical Research

    Open Access•Gunnar Otte, Patrick Sachweh•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2026

    Verstehen has been a central concept in sociology since its institutionalization as a discipline. Yet its precise meaning, methodological status, and relationship to other epistemological objectives remain contested. This paper examines what has become of Verstehen across the qualitative-interpretive and the quantitative-analytical traditions, focusing on three issues that have been underexplored so far. First, we discuss how Verstehen is, or can…

  • Verallgemeinerbarkeit und Engführung von Gütekriterien . Replik auf den Kommentar „Jenseits der Lagerbildung“

    Open Access•Gunnar Otte, Tim Sawert et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2024•References: 6

    In diesem Beitrag setzen wir uns mit den Anmerkungen von Franz Erhard und Robert Schäfer zu unserem Artikel „Gütekriterien in der Soziologie“ auseinander. Wir gehen auf vier Aspekte ein: (1) die Frage, ob allgemeine, transdisziplinäre Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens in einen Gütekriterienkatalog gehören und ob der Gegenstandsbereich der Soziologie disziplinspezifische Kriterien erfordert; (2) den Einwand, dass die Kopplung unseres Theo…

  • Critères de qualité de la recherche en sociologie

    Tim Sawert, Gunnar Otte et al.•ARTICLE•L Année sociologique•2024

    L'article développe un catalogue de onze critères de qualité scientifique pour la recherche sociologique à partir d'une perspective analytique-empirique. Ce catalogue de critères comprend des exigences de qualité pour le développement de la théorie et de la recherche empirique. Une distinction est faite entre deux critères de base qui traitent de l'ensemble du processus de recherche, neuf critères fondamentaux qui traitent chacun des étapes succe…

  • Gütekriterien in der Soziologie

    Open Access•Gunnar Otte, Tim Sawert et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2023•Cited by: 2•References: 48

    Der Artikel entwickelt einen Katalog von elf wissenschaftlichen Gütekriterien für soziologische Forschungsarbeiten aus einer analytisch-empirischen Perspektive. Der Kriterienkatalog umfasst Qualitätsanforderungen an die Theorieentwicklung und die empirische Sozialforschung. Unterschieden werden zwei Basiskriterien, die den gesamten Forschungsprozess betreffen, neun Kernkriterien, die an einzelnen Etappen dieses Prozesses ansetzen, und eine Reihe …

  • Ein Blick in die Black Box des Review-Verfahrens

    Gunnar Otte•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2019•References: 1

  • Engaging Bourdieu in a comparative perspective. Social structure and lifestyle in Europe

    Open Access•Gunnar Otte, Ineke Nagel et al.•ARTICLE•Poetics•2019•Cited by: 3•References: 17

  • Data Bases and Statistical Systems

    Open Access•Gunnar Otte, David Binder•CHAPTER•International Encyclopedia of the…•2015

  • Fans und Sozialstruktur

    Gunnar Otte•CHAPTER•Fans•2010

    Warum der Hamburger SV statt Bayern München, Anna Netrebko statt Michelle und James Brown statt Britney Spears? Die vermeintlich unerklärliche, weil hochgradig persönliche und emotionale Wahl von Fanobjekten verliert an Rätselhaftigkeit, wenn man sie aus sozialstruktureller Perspektive betrachtet. Die genannten Beispiele etwa gehören teils identischen, teils unterschiedlichen sozialen Kategorien an: Geschlechter-, Bildungs- und ethnischen Kategor…

  • Urbanism as a Way of Life? Räumliche Variationen der Lebensführung in Deutschland / Urbanism as a Way of Life? Spatial Variations in Lifestyles in Germany

    Gunnar Otte, Nina Baur•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2008•Cited by: 3•References: 7

    Drei Positionen dominieren die Diskussion um großräumige Variationen der Lebensführung: Die These der Nivellierung von Stadt-Land-Unterschieden geht auf Wirths (1938) Annahme einer Diffusion urbaner Lebensweisen zurück. In der Stadt- und Regionalforschung ist die Ansicht verbreitet, dass der Stadt-Land-Kontrast heute von regionalen Disparitäten prosperierender und schrumpfender Räume überlagert wird. Fischer (1975) postuliert ein Fortbestehen der…

  • Nicole Burzan

    Open Access•Gunnar Otte•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2005

  • Entwicklung und Test einer integrativen Typologie der Lebensführung für die Bundesrepublik Deutschland / Construction and Test of an Integrative Lifestyle-Typology for Germany

    Gunnar Otte•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2005•Cited by: 7•References: 5

    Trotz langjähriger Diskussion hat sich in der deutschen Lebensstilforschung kein kumulatives Forschungsprogramm etablieren können. Die empirischen Lebensstiltypologien sind kaum vergleichbar und replizierbar, in ihrem Realitätsgehalt mitunter fraglich, theoretisch meist unzureichend begründet und in der Erhebung aufwändig. Eine Hauptursache für diese Defizite liegt im empiristischen, auf Cluster- und Korrespondenzanalysen basierenden Vorgehen. Zu…

  • Hat die Lebensstilforschung eine Zukunft

    Open Access•Gunnar Otte•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2005•Cited by: 4•References: 34

  • Auf der Suche nach „neuen sozialen Formationen und Identitäten“ — Soziale Integration durch Klassen oder Lebensstile

    Gunnar Otte•CHAPTER•Die Individualisierungs-These•1998

    Die Individualisierungsthese von Ulrich Beck ist in ihren Facetten bislang nur unzureichend empirisch untersucht worden. Eine spezifische Dimension dieser These liegt in der Behauptung eines „neuen“Modus der sozialen Integration durch „neue soziale Formationen und Identitäten“(Beck 1983, 1986: 206). Diese Dimension der Individualisierungsthese steht im Mittelpunkt der hier vorgestellten empirischen Analysen. Als mögliche „neue“Form sozialer Integ…

  • Lebensstile versus Klassen — welche Sozialstrukturkonzeption kann die individuelle Parteipräferenz besser erklären

    Gunnar Otte•CHAPTER•Soziale Ungleichheit•1996

    Seit den 1980er Jahren gehört der Vorschlag einer Rekonzeptualisierung der traditionellen Klassen- und Schichtanalyse der Sozialstruktur durch Lebensstil- und Milieumodelle zu den meistdiskutierten Themen innerhalb der deutschen Soziologie. Dabei sind Studien über soziale Milieus in der Regel explorativ und deskriptiv ausgerichtet und behandeln Lebensstile oder Milieus als abhängige Variablen: Es wird meist untersucht, welche Lebensstilgruppen in…

  • Entwicklung und Test einer integrativen Typologie der Lebensführung für die Bundesrepublik Deutschland / Construction and Test of an Integrative Lifestyle-Typology for Germany

    Gunnar Otte•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2005•Cited by: 7•References: 5

    Trotz langjähriger Diskussion hat sich in der deutschen Lebensstilforschung kein kumulatives Forschungsprogramm etablieren können. Die empirischen Lebensstiltypologien sind kaum vergleichbar und replizierbar, in ihrem Realitätsgehalt mitunter fraglich, theoretisch meist unzureichend begründet und in der Erhebung aufwändig. Eine Hauptursache für diese Defizite liegt im empiristischen, auf Cluster- und Korrespondenzanalysen basierenden Vorgehen. Zu…

  • Hat die Lebensstilforschung eine Zukunft

    Open Access•Gunnar Otte•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2005•Cited by: 4•References: 34

  • Engaging Bourdieu in a comparative perspective. Social structure and lifestyle in Europe

    Open Access•Gunnar Otte, Ineke Nagel et al.•ARTICLE•Poetics•2019•Cited by: 3•References: 17

  • Urbanism as a Way of Life? Räumliche Variationen der Lebensführung in Deutschland / Urbanism as a Way of Life? Spatial Variations in Lifestyles in Germany

    Gunnar Otte, Nina Baur•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2008•Cited by: 3•References: 7

    Drei Positionen dominieren die Diskussion um großräumige Variationen der Lebensführung: Die These der Nivellierung von Stadt-Land-Unterschieden geht auf Wirths (1938) Annahme einer Diffusion urbaner Lebensweisen zurück. In der Stadt- und Regionalforschung ist die Ansicht verbreitet, dass der Stadt-Land-Kontrast heute von regionalen Disparitäten prosperierender und schrumpfender Räume überlagert wird. Fischer (1975) postuliert ein Fortbestehen der…

  • Gütekriterien in der Soziologie

    Open Access•Gunnar Otte, Tim Sawert et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2023•Cited by: 2•References: 48

    Der Artikel entwickelt einen Katalog von elf wissenschaftlichen Gütekriterien für soziologische Forschungsarbeiten aus einer analytisch-empirischen Perspektive. Der Kriterienkatalog umfasst Qualitätsanforderungen an die Theorieentwicklung und die empirische Sozialforschung. Unterschieden werden zwei Basiskriterien, die den gesamten Forschungsprozess betreffen, neun Kernkriterien, die an einzelnen Etappen dieses Prozesses ansetzen, und eine Reihe …

  • Lebensstile versus Klassen — welche Sozialstrukturkonzeption kann die individuelle Parteipräferenz besser erklären

    Gunnar Otte•CHAPTER•Soziale Ungleichheit•1996

    Seit den 1980er Jahren gehört der Vorschlag einer Rekonzeptualisierung der traditionellen Klassen- und Schichtanalyse der Sozialstruktur durch Lebensstil- und Milieumodelle zu den meistdiskutierten Themen innerhalb der deutschen Soziologie. Dabei sind Studien über soziale Milieus in der Regel explorativ und deskriptiv ausgerichtet und behandeln Lebensstile oder Milieus als abhängige Variablen: Es wird meist untersucht, welche Lebensstilgruppen in…

  • Auf der Suche nach „neuen sozialen Formationen und Identitäten“ — Soziale Integration durch Klassen oder Lebensstile

    Gunnar Otte•CHAPTER•Die Individualisierungs-These•1998

    Die Individualisierungsthese von Ulrich Beck ist in ihren Facetten bislang nur unzureichend empirisch untersucht worden. Eine spezifische Dimension dieser These liegt in der Behauptung eines „neuen“Modus der sozialen Integration durch „neue soziale Formationen und Identitäten“(Beck 1983, 1986: 206). Diese Dimension der Individualisierungsthese steht im Mittelpunkt der hier vorgestellten empirischen Analysen. Als mögliche „neue“Form sozialer Integ…

  • Nicole Burzan

    Open Access•Gunnar Otte•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2005

  • Entwicklung und Test einer integrativen Typologie der Lebensführung für die Bundesrepublik Deutschland / Construction and Test of an Integrative Lifestyle-Typology for Germany

    Gunnar Otte•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2005•Cited by: 7•References: 5

    Trotz langjähriger Diskussion hat sich in der deutschen Lebensstilforschung kein kumulatives Forschungsprogramm etablieren können. Die empirischen Lebensstiltypologien sind kaum vergleichbar und replizierbar, in ihrem Realitätsgehalt mitunter fraglich, theoretisch meist unzureichend begründet und in der Erhebung aufwändig. Eine Hauptursache für diese Defizite liegt im empiristischen, auf Cluster- und Korrespondenzanalysen basierenden Vorgehen. Zu…

  • Hat die Lebensstilforschung eine Zukunft

    Open Access•Gunnar Otte•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2005•Cited by: 4•References: 34

  • Urbanism as a Way of Life? Räumliche Variationen der Lebensführung in Deutschland / Urbanism as a Way of Life? Spatial Variations in Lifestyles in Germany

    Gunnar Otte, Nina Baur•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2008•Cited by: 3•References: 7

    Drei Positionen dominieren die Diskussion um großräumige Variationen der Lebensführung: Die These der Nivellierung von Stadt-Land-Unterschieden geht auf Wirths (1938) Annahme einer Diffusion urbaner Lebensweisen zurück. In der Stadt- und Regionalforschung ist die Ansicht verbreitet, dass der Stadt-Land-Kontrast heute von regionalen Disparitäten prosperierender und schrumpfender Räume überlagert wird. Fischer (1975) postuliert ein Fortbestehen der…

  • Fans und Sozialstruktur

    Gunnar Otte•CHAPTER•Fans•2010

    Warum der Hamburger SV statt Bayern München, Anna Netrebko statt Michelle und James Brown statt Britney Spears? Die vermeintlich unerklärliche, weil hochgradig persönliche und emotionale Wahl von Fanobjekten verliert an Rätselhaftigkeit, wenn man sie aus sozialstruktureller Perspektive betrachtet. Die genannten Beispiele etwa gehören teils identischen, teils unterschiedlichen sozialen Kategorien an: Geschlechter-, Bildungs- und ethnischen Kategor…

  • Data Bases and Statistical Systems

    Open Access•Gunnar Otte, David Binder•CHAPTER•International Encyclopedia of the…•2015

  • Ein Blick in die Black Box des Review-Verfahrens

    Gunnar Otte•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2019•References: 1

  • Engaging Bourdieu in a comparative perspective. Social structure and lifestyle in Europe

    Open Access•Gunnar Otte, Ineke Nagel et al.•ARTICLE•Poetics•2019•Cited by: 3•References: 17

  • Gütekriterien in der Soziologie

    Open Access•Gunnar Otte, Tim Sawert et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2023•Cited by: 2•References: 48

    Der Artikel entwickelt einen Katalog von elf wissenschaftlichen Gütekriterien für soziologische Forschungsarbeiten aus einer analytisch-empirischen Perspektive. Der Kriterienkatalog umfasst Qualitätsanforderungen an die Theorieentwicklung und die empirische Sozialforschung. Unterschieden werden zwei Basiskriterien, die den gesamten Forschungsprozess betreffen, neun Kernkriterien, die an einzelnen Etappen dieses Prozesses ansetzen, und eine Reihe …

  • Verallgemeinerbarkeit und Engführung von Gütekriterien . Replik auf den Kommentar „Jenseits der Lagerbildung“

    Open Access•Gunnar Otte, Tim Sawert et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2024•References: 6

    In diesem Beitrag setzen wir uns mit den Anmerkungen von Franz Erhard und Robert Schäfer zu unserem Artikel „Gütekriterien in der Soziologie“ auseinander. Wir gehen auf vier Aspekte ein: (1) die Frage, ob allgemeine, transdisziplinäre Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens in einen Gütekriterienkatalog gehören und ob der Gegenstandsbereich der Soziologie disziplinspezifische Kriterien erfordert; (2) den Einwand, dass die Kopplung unseres Theo…

  • Critères de qualité de la recherche en sociologie

    Tim Sawert, Gunnar Otte et al.•ARTICLE•L Année sociologique•2024

    L'article développe un catalogue de onze critères de qualité scientifique pour la recherche sociologique à partir d'une perspective analytique-empirique. Ce catalogue de critères comprend des exigences de qualité pour le développement de la théorie et de la recherche empirique. Une distinction est faite entre deux critères de base qui traitent de l'ensemble du processus de recherche, neuf critères fondamentaux qui traitent chacun des étapes succe…

  • Explanatory and Causal Methodology in Sociology

    Open Access•Nico Sonntag, Gunnar Otte et al.•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2026

    Explanation and causality are fundamental concerns for sociology as a problem- and theory-guided empirical discipline. This introduction distinguishes explanation and causality analytically while showing how they are intertwined in research oriented toward causal explanation. We first revisit the historically most influential conception of explanation, the covering-law model, and use it to identify continuing challenges specific to sociological e…

  • What Has Become of Verstehen in Sociology? A Comparison of Developments in Qualitative-Interpretive and Quantitative-Analytical Research

    Open Access•Gunnar Otte, Patrick Sachweh•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2026

    Verstehen has been a central concept in sociology since its institutionalization as a discipline. Yet its precise meaning, methodological status, and relationship to other epistemological objectives remain contested. This paper examines what has become of Verstehen across the qualitative-interpretive and the quantitative-analytical traditions, focusing on three issues that have been underexplored so far. First, we discuss how Verstehen is, or can…

Philosophy (9 works) · Humanities (8 works) · Political science (7 works) · Philosophy (6 works) · Social and Cultural Dynamics (6 works) · Sociology (5 works) · Sociology and Education Studies (4 works) · Qualitative Comparative Analysis Research (3 works) · Computer Science (2 works) · Contemporary Sociological Theory and Practice (2 works)

Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae