John Bergmann
Biographic Data
| ID | 367445 |
|---|---|
| NAME | John Bergmann |
| GIVEN NAMES | John |
| FAMILY NAME | Bergmann |
| SIGNATURE | BERGMANN J |
| AFFILIATIONS | Bielefeld University |
| ORCID | 0000-0002-6335-1639 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 36 |
| TOTAL CITATIONS | 96 |
| AUTHOR COUNT | 35 |
| EDITOR COUNT | 1 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1960 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2024 |
| H-INDEX | 2 |
Titelseiten
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Klatsch: Zur Sozialform der diskreten Indiskretion
By looking at gossip transcripts and reports, the author develops a theory of gossipy behavior. The new edition contains an additional section on gossip in organizations, which looks at the example of academic gossip, gossip in the digital media society, and changes in morality in contemporary society.
Titelseiten
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Harold Garfinkels Studies in Ethnomethodology: Plan, Aufbau und Realisierung eines Klassikers der Soziologie
Als 1967 Harold Garfinkels Studies in Ethnomethodology erschienen, gab das Buch der soziologischen Wissenschaftsgemeinschaft große Rätsel auf. Basierend auf Materialien im Garfinkel-Archiv in Newburyport bei Boston, Massachusetts, in dem sich sein Nachlass befindet, rekonstruieren wir im vorliegenden Text die Entstehungsgeschichte der Studies. Dabei stützen wir uns auf die zahlreichen dort archivierten Vorarbeiten von Garfinkel sowie auf einschlä…
Inhalt
Reflexivity, Indexicality, Accountability: Zur theoretisch-programmatischen Grundlegung der Ethnomethodologie
Mit dem Text, der die Studies in Ethnomethodology eröffnet, macht Garfinkel deutlich, dass die Aufsätze, die in diesem Band erneut oder zum ersten Mal publiziert wurden, ein programmatisch-theoretischer Anspruch verbindet, ein Anspruch, der erst hier explizit formuliert wurde und erst hier einen offiziellen Markennamen erhielt. Der Anspruch wird theoriegenealogisch nur spärlich durch Verweise auf Schütz, Husserl und Parsons verortet und nicht the…
Vorwort
Autor*innenverzeichnis
Ethnomethodologie Reloaded: Neue Werkinterpretationen und Theoriebeiträge Zu Harold Garfinkels Programm
Practices of joint meaning creation. Dreams in psychoanalytic discussion
Using conversation analysis of audio recorded psychoanalytic sessions, this article investigates dream interpretation as conversational practice. We focus on the ways in which the "real world" meanings of objects or events in the dream are collaboratively created. Three routes for the meaning creation were found. (1) In plain assertions, either the analyst or the patient asserts the meaning of a dream element, for example stating that the cow in …
Ethnomethodologische Konversationsanalyse
Ethnomethodologische KonversationsanalyseDie V orbehalte und Einschränkungen, die A bgrenzungen, R echtfertigun gen und V orausentschuldigungen, die m an -einem akadem ischen R itual zufolge -als W issenschaftler seinen Produkten in der Einleitung voran zustellen pflegt, w ären im Fall m eines R eferats so zahlreich, daß ich mich entschlossen habe, sie ganz wegzulassen.Dieser -im übrigen ernst ge m einten -A bsichtserklärung ist, wie m an leicht …
Nachruf Thomas Luckmann (1927–2016)
Die Trivialität der Katastrophe – Situationen als Grenzobjekte
Von der Wechselwirkung zur Interaktion - Georg Simmel und die Mikrosoziologie heute
Harold Garfinkel (1917–2011)
Die Täter sind unter uns: Beobachtungen aus der Mitte Deutschlands
Kommentar: Paradoxien des Kollegialitätshabitus
Nachruf. Dell H. Hymes (1927–2009)
Die kategoriale Herstellung von Ethnizität – Ethnomethodologische Überlegungen zur Ethnizitätsforschung
Zwischen dem Forschungsgegenstand ‚Ethnizität‘ und dem Forschungsansatz der ‚Ethnomethodologie‘ scheint auf den ersten Blick ein hohes Maß an Affinität zu bestehen. Nicht nur führen beide das ‚ethnos‘ im Namen, Ethnizität und Ethnomethodologie verbindet darüber hinaus auch der methodologische Bezug auf Subjektivität: Während Ethnizität – jedenfalls wenn man Max Weber (1921/1972: 237) folgt – auf den „subjektiven Glauben an eine Abstammungsgemeins…
Medienethnographie
Medienethnographie ist ein methodischer Ansatz in der qualitativen Sozialforschung, dessen Ziel es ist, die sozialen und kulturellen Praktiken der Herstellung ebenso wie des Gebrauchs und der Rezeption von Medien aller Art auf ethnographische Weise zu beschreiben und zu interpretieren. Die Anfänge der Medienethnographie lassen sich bis in die 50er Jahren des 20. Jahrhunderts zurückverfolgen, doch hat sie sich im eigentlichen Sinn erst in den 80er…
Willkommen im Club! Eine Anregung zu mehr Kontingenzfreudigkeit in der qualitativen Sozialforschung – Kommentar zu A. Nassehi und I. Saake in ZfS 1/2002 / Welcome to the Club! A Plea for Even More Con…
Article Willkommen im Club! Eine Anregung zu mehr Kontingenzfreudigkeit in der qualitativen Sozialforschung – Kommentar zu A. Nassehi und I. Saake in ZfS 1/2002 / Welcome to the Club! A Plea for Even More Contingency in Qualitative Research (Comment on Nassehi and Saake in ZfS 1/2002) was published on August 1, 2002 in the journal Zeitschrift für Soziologie (volume 31, issue 4)
Analysing Interaction: Video, Ethnography and Situated Conduct
Discreet Indiscretions: The Social Organization of Gossip
Generational conflict has attracted considerable attention in the media and within academic circles during the past decade. At the center of this collection of papers analyzing various facets of that conflict lie complex issues of generational equity--issues that will remain important for the framing of public policy during the 1990s, What do the young and the middle-aged owe the elderly? In discharging that debt, to what extent are they able to …
Introduction: Morality in Discourse
(1998). Introduction: Morality in Discourse. Research on Language and Social Interaction: Vol. 31, No. 3-4, pp. 279-294
Nachruf Thomas Luckmann (1927–2016)
A Psychiatric Evaluation of Adults Who had Sexual Problems as Children: A Thirty-Year Follow-Up Study
In previous papers reporting on a thirty-year follow-up study of children who had once been seen in a child guidance clinic, the authors have reported on the relation of adult adjustment to broad categories of childhood behavior disturbances (1, 2, 3) and have recently begun to analyze more specific childhood problem behavior, e.g., running away (4), and its relation to adult adjustment
Ethnomethodology International
Medienrekonstruktionen als kommunikative Gattungen?
Die soziologische wie die linguistische Analyse von Gesprächsereignissen ist darauf gerichtet, aus der indexikalen, d.h. situativ-einzigartigen Erscheinungsweise sprachlicher und nicht-sprachlicher Interaktion durchlaufende Gleichförmigkeiten zu extrahieren und diese auf formale Strukturierungsprinzipien zurückzuführen. Derartige Gleichförmigkeiten betreffen, wenn Sprache als ein quasi-autonomes Zeichensystem betrachtet wird, in erster Linie gram…
Discreet Indiscretions: The Social Organization of Gossip
Discreet Indiscretions: The Social Organization of Gossip
Generational conflict has attracted considerable attention in the media and within academic circles during the past decade. At the center of this collection of papers analyzing various facets of that conflict lie complex issues of generational equity--issues that will remain important for the framing of public policy during the 1990s, What do the young and the middle-aged owe the elderly? In discharging that debt, to what extent are they able to …
How to become a perpetrator in two hours: A case study of juvenile political violence in Germany 1
Discreet Indiscretions: The Social Organization of Gossip
Authentisierung und Fiktionalisierung in Alltagsgesprächen
Ausgangspunkt der folgenden Überlegungen ist das vor allem von Alfred Schütz (1971) verteidigte Postulat, daß die Sozialwelt bereits von den Handelnden selbst vorgedeutet ist, noch ehe die Sozialwissenschaftler mit ihren Deutungsbemühungen einsetzen. Schütz selbst hat dieses Postulat in erster Linie methodologisch gemeint; es war Teil seines Bemühens, zum Zweck der philosophischen Begründung des spezifischen Charakters der Sozialwissenschaften au…
Introduction: Morality in Discourse
(1998). Introduction: Morality in Discourse. Research on Language and Social Interaction: Vol. 31, No. 3-4, pp. 279-294
Kommunikative Konstruktion von Moral
Der sprechende Zuschauer
Willkommen im Club! Eine Anregung zu mehr Kontingenzfreudigkeit in der qualitativen Sozialforschung – Kommentar zu A. Nassehi und I. Saake in ZfS 1/2002 / Welcome to the Club! A Plea for Even More Con…
Article Willkommen im Club! Eine Anregung zu mehr Kontingenzfreudigkeit in der qualitativen Sozialforschung – Kommentar zu A. Nassehi und I. Saake in ZfS 1/2002 / Welcome to the Club! A Plea for Even More Contingency in Qualitative Research (Comment on Nassehi and Saake in ZfS 1/2002) was published on August 1, 2002 in the journal Zeitschrift für Soziologie (volume 31, issue 4)
Analysing Interaction: Video, Ethnography and Situated Conduct
Medienethnographie
Medienethnographie ist ein methodischer Ansatz in der qualitativen Sozialforschung, dessen Ziel es ist, die sozialen und kulturellen Praktiken der Herstellung ebenso wie des Gebrauchs und der Rezeption von Medien aller Art auf ethnographische Weise zu beschreiben und zu interpretieren. Die Anfänge der Medienethnographie lassen sich bis in die 50er Jahren des 20. Jahrhunderts zurückverfolgen, doch hat sie sich im eigentlichen Sinn erst in den 80er…
Die Täter sind unter uns: Beobachtungen aus der Mitte Deutschlands
Kommentar: Paradoxien des Kollegialitätshabitus
Nachruf. Dell H. Hymes (1927–2009)
Die kategoriale Herstellung von Ethnizität – Ethnomethodologische Überlegungen zur Ethnizitätsforschung
Zwischen dem Forschungsgegenstand ‚Ethnizität‘ und dem Forschungsansatz der ‚Ethnomethodologie‘ scheint auf den ersten Blick ein hohes Maß an Affinität zu bestehen. Nicht nur führen beide das ‚ethnos‘ im Namen, Ethnizität und Ethnomethodologie verbindet darüber hinaus auch der methodologische Bezug auf Subjektivität: Während Ethnizität – jedenfalls wenn man Max Weber (1921/1972: 237) folgt – auf den „subjektiven Glauben an eine Abstammungsgemeins…
Von der Wechselwirkung zur Interaktion - Georg Simmel und die Mikrosoziologie heute
Harold Garfinkel (1917–2011)
Die Trivialität der Katastrophe – Situationen als Grenzobjekte
Nachruf Thomas Luckmann (1927–2016)
Ethnomethodologische Konversationsanalyse
Ethnomethodologische KonversationsanalyseDie V orbehalte und Einschränkungen, die A bgrenzungen, R echtfertigun gen und V orausentschuldigungen, die m an -einem akadem ischen R itual zufolge -als W issenschaftler seinen Produkten in der Einleitung voran zustellen pflegt, w ären im Fall m eines R eferats so zahlreich, daß ich mich entschlossen habe, sie ganz wegzulassen.Dieser -im übrigen ernst ge m einten -A bsichtserklärung ist, wie m an leicht …
Practices of joint meaning creation. Dreams in psychoanalytic discussion
Using conversation analysis of audio recorded psychoanalytic sessions, this article investigates dream interpretation as conversational practice. We focus on the ways in which the "real world" meanings of objects or events in the dream are collaboratively created. Three routes for the meaning creation were found. (1) In plain assertions, either the analyst or the patient asserts the meaning of a dream element, for example stating that the cow in …
Harold Garfinkels Studies in Ethnomethodology: Plan, Aufbau und Realisierung eines Klassikers der Soziologie
Als 1967 Harold Garfinkels Studies in Ethnomethodology erschienen, gab das Buch der soziologischen Wissenschaftsgemeinschaft große Rätsel auf. Basierend auf Materialien im Garfinkel-Archiv in Newburyport bei Boston, Massachusetts, in dem sich sein Nachlass befindet, rekonstruieren wir im vorliegenden Text die Entstehungsgeschichte der Studies. Dabei stützen wir uns auf die zahlreichen dort archivierten Vorarbeiten von Garfinkel sowie auf einschlä…
Sociology (14 works) · Philosophy (13 works) · Sociology and Education Studies (11 works) · Humanities (9 works) · Linguistic research and analysis (8 works) · Political science (8 works) · Psychology (8 works) · Computer Science (5 works) · Diverse Legal and Medical Studies (4 works) · German Social Sciences and History (4 works)