Encarnación Gutiérrez Rodríguez
Biographic Data
| ID | 3741994 |
|---|---|
| NAME | Encarnación Gutiérrez Rodríguez |
| GIVEN NAMES | Encarnación Gutiérrez |
| FAMILY NAME | Rodríguez |
| SIGNATURE | RODRÍGUEZ E G |
| AFFILIATIONS | Justus-Liebig-Universität Gießen |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 27 |
| TOTAL CITATIONS | 147 |
| AUTHOR COUNT | 23 |
| EDITOR COUNT | 4 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1999 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2026 |
| H-INDEX | 5 |
Programmatiken der Verhinderung herausfordern – Restaurative intersektionale Antidiskriminierungspolitik in der Gremienarbeit an der Hochschule. Corpo-affektiv-räumliche Überlegungen
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den alltäglichen Erfahrungen von intersektional positionierten Studierenden und Dozierenden. Er betrachtet die räumlich-affektiven Dynamiken bei der Durchsetzung von intersektionalen Antidiskriminierungspolitiken in Hochschulgremien und die Notwendigkeit einer Transformation der institutionellen Kultur an der Hochschule. Im Fokus stehen die Schwierigkeiten dieser Akteur*innen, die, statt einer institutionellen …
The Palgrave Handbook of Critical Race and Gender
Decolonial Perspectives on Entangled Inequalities: Europe and The Caribbean
Entangled Migrations The Coloniality of Migration and Creolizing Conviviality
This Working Paper discusses entangled migrations as territorially and temporally entangled onto-epistemological phenomena. As a theoretical-analytical framework, it addresses the material, epistemological and ethical premises of spatial-temporal entanglements and relationality in the understanding of migration as a modern colonial phenomenon. Entangled migrations acknowledges that local migratory movements mirror global migrations in complex way…
Creolising Conviviality: Thinking Relational Ontology and Decolonial Ethics Through Ivan Illich and Édouard Glissant
Following Ivan Illich and Édouard Glissant, this chapter aims to discuss the conceptual and visionary implications of creolising conviviality. It does so by first providing an account of Illich’s concept of “conviviality” in terms of its material and ethical underpinning. Second, it looks at contemporary empirical research on conviviality in order to understand the complexities that this perspective sets out to study. Third, the chapter establish…
Institutioneller Rassismus und Migrationskontrolle in der neoliberalen Universität am Beispiel der Frauen- und Geschlechterforschung
Introduction: Feminisms in times of anti-genderism, racism and austerity
The Coloniality of Migration and the “Refugee Crisis”: On the Asylum-Migration Nexus, the Transatlantic White European Settler Colonialism-Migration and Racial Capitalism
This article departs from the discussion by Stephen Castles on the migration-asylum nexus by focusing on the political and cultural effects of the summer of immigration in 2015. It argues for a conceptualization of the asylum-migration nexus within the framework of Anibal Quijano’s “coloniality of power” by developing the analytical framework of the “coloniality of migration.” Through the analytical framework of the “coloniality of migration” the…
Rassismus, Klassenverhältnisse und Geschlecht an deutschen Hochschulen. Ein runder Tisch, der aneckt
Während die Diskussion um Geschlechterverhältnisse an deutschen Hochschulen seit Längerem geführt wird, ist eine Auseinandersetzung mit rassistischen Strukturen nach wie vor randständig. Auch Klassenverhältnisse werden gemeinhin nicht unter Labels wie ‚Gleichstellung’ oder ‚Diversität‘ gefasst, sie prägen die Hochschullandschaft aber auch seit den Reformen der 1970er Jahre noch stark. In welchem Verhältnis steht die (mangelnde) Auseinandersetzung…
Decolonizing European Sociology: Transdisciplinary Approaches
Creolizing Europe: Legacies and Transformations
Doppelte Bestimmung« im Privathaushalt: Zum Zusammenkommen von Feminisierung und Kolonialität in der bezahlten Hausarbeit
Creolizing Europe: Legacies and Transformations
Creolizing Europe critically interrogates creolization as the decolonial, rhizomatic thinking necessary for understanding the cultural and social transformations set in motion through trans/national dislocations. Exploring the usefulness, transferability, and limitations of creolization for thinking post/coloniality, raciality and othering not only as historical legacies but as immanent to and constitutive of European societies, this volume devel…
Feminization of labor: Domestic work between regulation and intimacy
Intersektionalität oder: Wie nicht über Rassismus sprechen?
Intersektionalität oder Simultaneität?! — Zur Verschränkung und Gleichzeitigkeit mehrfacher Machtverhältnisse — Eine Einführung
Analytische Perspektiven, die sich auf das Konzept der ‘Intersektionalität’ beziehen, versprechen eine reflektierte Betrachtungsweise des Ineinandergreifens und der gegenseitigen Bedingtheit verschiedener Machtverhältnisse. Der Begriff wird allerdings heute in der deutschsprachigen Debatte auf eine Art verwendet, die versucht, sehr unterschiedliche Diskussionen unter einer Bezeichnung zu fassen. Darin realisieren sich jedoch auch Strategien der H…
Postkolonialismus: Subjektivität Rassismus und Geschlecht
Als Zauberwort der Kultur- und Literaturwissenschaften taucht die Bezeichnung „Postkolonialismus“ in den 1990er Jahren im englischsprachigen Raum auf. Unter der Rubrik „Postcolonial Studies“ versammeln sich eine Reihe von kulturtheoretischen, sozialhistorischen und sozialwissenschaftlichen Arbeiten, die von der Kritik am europäischen Kolonialismus der 1940er und 1950er, über die Imperialismustheorie der 1970er Jahre und die Auseinandersetzungen u…
We Need Your Support, but the Struggle is Primarily Ours: On Representation, Migration and the Sans Papiers Movement, ESF Paris, 12Th-15Th November 2003
Jongleurinnen und Seiltänzerinnen
Die Analysen der hier behandelten Biographien haben zur Benennung einer Gruppe von sogenannten Bildungsaufsteigerinnen im Kontext der Arbeitsmigration geführt. Als Töchter von Arbeitsimmigrantinnen oder als im Erwachsenenalter immigrierte Frauen haben sie mittels Bildung eine bedingte soziale Mobilität erfahren, die sich in Form eines kulturellen Kapitals niederschlägt (Bourdieu 1988), jedoch sich nicht auf ihre soziale, politische und ökonomisch…
Geschlecht und Migration
Die Bundesrepublik formierte sich auf der Grundlage von Ein- und Auswanderungsbewegungen. Nach dem Ende des II. Weltkriegs haben sich Millionen von Flüchtlingen, Vertriebenen, Migrantinnen, Asylsuchenden sowie Aus-und Übersiedlerinnen in Deutschland niedergelassen (vgl. Thränhardt 1988, Bieling 1993, Bade 1993, 1995). In der Zeitspanne von 1949 bis 1961 erlebte die Bundesrepublik ihre größte Einwanderungsbewegung. Zwölf Millionen Menschen wandert…
Einleitung
In einer Antwort auf Mary Dalys Buch „Gyn/Ecology“ schreibt Audre Lorde: The oppression of women knows no ethnic nor racial boundaries, true, but that does not mean it is identical within those differences. (Lorde 1984)
Ethnisierung und Vergeschlechtlichung
Die Biographien dieses Samples bewegen sich im Spannungsverhältnis von Ethnisierung und Vergeschlechtlichung. Bereits an den Biographien von Antonietta und Eleni konnte festgestellt werden, wie ihr Selbstverständnis als Frauen durch ihren Status als „Ausländerin” und die daraus resultierende Ethnisierungspraxis geprägt ist. Ihre Zugehörigkeit zu einem anderen Land wird in der Bundesrepublik zu einem wichtigen Beschreibungs- und Erklärungsmerkmal.…
Erfahrung und theoretisches Sampling
Das Konzept der „Erfahrung“ nimmt eine Art Schlüsselstellung in zahlreichen feministischen Studien ein (Müller 1994:56). Maria Mies zum Beispiel plädierte in ihrem 1978 erschienenen Aufsatz „Methodische Postulate zur Frauenforschung — dargestellt am Beispiel der Gewalt gegen Frauen“ für eine Forschung, die von den Erfahrungen von Frauen ausgehe und die Kluft zwischen Frauenbewegung und Frauenforschung aufhebe (vgl. Mies 1978, 1994). Mies erklärte…
Biographie, Dekonstruktion und Gesellschaft
Biographisch-narrative Interviews bieten einen Zugang zu gesellschaftlichen Konstruktions- und Konstitutionsprozessen. Sie weisen auf die Komplexität des Gewordenseins und des Werdens von Subjekten am Schnittpunkt von Institutionen, sozialen Praktiken und Diskursen hin. Sie stellen ein Untersuchungsmaterial dar, an dem Individuations- und Vergemeinschaftungsvorgänge von Individuen nachgezeichnet werden können. In diesem Sinne betrachte ich narrat…
Geschlechtskonfigurationen zwischen Professionalisierung und Dequalifizierung
In diesem Kapitel soll es nun darum gehen, die Subjektlogiken nachzuzeichnen, in denen ein Subjekt ermächtigt, befähigt oder beschränkt wird, im Namen der Frau zu sprechen. Auf dieser Grundlage wird die soziale Funktion der Intellektuellen im Arbeitsmigrationskontext betrachtet. Interessant hierbei ist, daß die für dieses Kapitel zur Verfügung stehenden Biographien von Antonietta und Eleni sich vor dem historischen Hintergrund der neuen deutschen…
Decolonizing European Sociology: Transdisciplinary Approaches
The Coloniality of Migration and the “Refugee Crisis”: On the Asylum-Migration Nexus, the Transatlantic White European Settler Colonialism-Migration and Racial Capitalism
This article departs from the discussion by Stephen Castles on the migration-asylum nexus by focusing on the political and cultural effects of the summer of immigration in 2015. It argues for a conceptualization of the asylum-migration nexus within the framework of Anibal Quijano’s “coloniality of power” by developing the analytical framework of the “coloniality of migration.” Through the analytical framework of the “coloniality of migration” the…
Intellektuelle Migrantinnen — Subjektivitäten im Zeitalter von Globalisierung: Eine Postkoloniale Dekonstruktive Analyse Von Biographien Im Spannungsverhältnis Von Ethnisierung und Vergeschlechtlichun…
Entangled Migrations The Coloniality of Migration and Creolizing Conviviality
This Working Paper discusses entangled migrations as territorially and temporally entangled onto-epistemological phenomena. As a theoretical-analytical framework, it addresses the material, epistemological and ethical premises of spatial-temporal entanglements and relationality in the understanding of migration as a modern colonial phenomenon. Entangled migrations acknowledges that local migratory movements mirror global migrations in complex way…
Introduction: Feminisms in times of anti-genderism, racism and austerity
Feminization of labor: Domestic work between regulation and intimacy
We Need Your Support, but the Struggle is Primarily Ours: On Representation, Migration and the Sans Papiers Movement, ESF Paris, 12Th-15Th November 2003
Jongleurinnen und Seiltänzerinnen
Die Analysen der hier behandelten Biographien haben zur Benennung einer Gruppe von sogenannten Bildungsaufsteigerinnen im Kontext der Arbeitsmigration geführt. Als Töchter von Arbeitsimmigrantinnen oder als im Erwachsenenalter immigrierte Frauen haben sie mittels Bildung eine bedingte soziale Mobilität erfahren, die sich in Form eines kulturellen Kapitals niederschlägt (Bourdieu 1988), jedoch sich nicht auf ihre soziale, politische und ökonomisch…
Geschlecht und Migration
Die Bundesrepublik formierte sich auf der Grundlage von Ein- und Auswanderungsbewegungen. Nach dem Ende des II. Weltkriegs haben sich Millionen von Flüchtlingen, Vertriebenen, Migrantinnen, Asylsuchenden sowie Aus-und Übersiedlerinnen in Deutschland niedergelassen (vgl. Thränhardt 1988, Bieling 1993, Bade 1993, 1995). In der Zeitspanne von 1949 bis 1961 erlebte die Bundesrepublik ihre größte Einwanderungsbewegung. Zwölf Millionen Menschen wandert…
Einleitung
In einer Antwort auf Mary Dalys Buch „Gyn/Ecology“ schreibt Audre Lorde: The oppression of women knows no ethnic nor racial boundaries, true, but that does not mean it is identical within those differences. (Lorde 1984)
Ethnisierung und Vergeschlechtlichung
Die Biographien dieses Samples bewegen sich im Spannungsverhältnis von Ethnisierung und Vergeschlechtlichung. Bereits an den Biographien von Antonietta und Eleni konnte festgestellt werden, wie ihr Selbstverständnis als Frauen durch ihren Status als „Ausländerin” und die daraus resultierende Ethnisierungspraxis geprägt ist. Ihre Zugehörigkeit zu einem anderen Land wird in der Bundesrepublik zu einem wichtigen Beschreibungs- und Erklärungsmerkmal.…
Erfahrung und theoretisches Sampling
Das Konzept der „Erfahrung“ nimmt eine Art Schlüsselstellung in zahlreichen feministischen Studien ein (Müller 1994:56). Maria Mies zum Beispiel plädierte in ihrem 1978 erschienenen Aufsatz „Methodische Postulate zur Frauenforschung — dargestellt am Beispiel der Gewalt gegen Frauen“ für eine Forschung, die von den Erfahrungen von Frauen ausgehe und die Kluft zwischen Frauenbewegung und Frauenforschung aufhebe (vgl. Mies 1978, 1994). Mies erklärte…
Biographie, Dekonstruktion und Gesellschaft
Biographisch-narrative Interviews bieten einen Zugang zu gesellschaftlichen Konstruktions- und Konstitutionsprozessen. Sie weisen auf die Komplexität des Gewordenseins und des Werdens von Subjekten am Schnittpunkt von Institutionen, sozialen Praktiken und Diskursen hin. Sie stellen ein Untersuchungsmaterial dar, an dem Individuations- und Vergemeinschaftungsvorgänge von Individuen nachgezeichnet werden können. In diesem Sinne betrachte ich narrat…
Geschlechtskonfigurationen zwischen Professionalisierung und Dequalifizierung
In diesem Kapitel soll es nun darum gehen, die Subjektlogiken nachzuzeichnen, in denen ein Subjekt ermächtigt, befähigt oder beschränkt wird, im Namen der Frau zu sprechen. Auf dieser Grundlage wird die soziale Funktion der Intellektuellen im Arbeitsmigrationskontext betrachtet. Interessant hierbei ist, daß die für dieses Kapitel zur Verfügung stehenden Biographien von Antonietta und Eleni sich vor dem historischen Hintergrund der neuen deutschen…
Politik der Örtlichkeit als Verortungsperspektive
In den vorangegangenen Kapiteln wurde deutlich, daß im Spannungsverhältnis von Ethnisierung und Vergeschlechtlichung Geschlecht als Effekt divergierender, differierender und miteinander konfligierender Macht- und Herrschaftverhältnisse gedacht werden muß. In dieser Konstellation bildet sich ein spezifisches Subjekt heraus, das durch die Verhältnisse, Diskurse und Institutionen seiner Zeit konstitutiert wird. In der Interdependenz der Achsen von R…
Intellektuelle Migrantinnen — Subjektivitäten im Zeitalter von Globalisierung: Eine Postkoloniale Dekonstruktive Analyse Von Biographien Im Spannungsverhältnis Von Ethnisierung und Vergeschlechtlichun…
Postkolonialismus: Subjektivität Rassismus und Geschlecht
Als Zauberwort der Kultur- und Literaturwissenschaften taucht die Bezeichnung „Postkolonialismus“ in den 1990er Jahren im englischsprachigen Raum auf. Unter der Rubrik „Postcolonial Studies“ versammeln sich eine Reihe von kulturtheoretischen, sozialhistorischen und sozialwissenschaftlichen Arbeiten, die von der Kritik am europäischen Kolonialismus der 1940er und 1950er, über die Imperialismustheorie der 1970er Jahre und die Auseinandersetzungen u…
We Need Your Support, but the Struggle is Primarily Ours: On Representation, Migration and the Sans Papiers Movement, ESF Paris, 12Th-15Th November 2003
Intersektionalität oder Simultaneität?! — Zur Verschränkung und Gleichzeitigkeit mehrfacher Machtverhältnisse — Eine Einführung
Analytische Perspektiven, die sich auf das Konzept der ‘Intersektionalität’ beziehen, versprechen eine reflektierte Betrachtungsweise des Ineinandergreifens und der gegenseitigen Bedingtheit verschiedener Machtverhältnisse. Der Begriff wird allerdings heute in der deutschsprachigen Debatte auf eine Art verwendet, die versucht, sehr unterschiedliche Diskussionen unter einer Bezeichnung zu fassen. Darin realisieren sich jedoch auch Strategien der H…
Intersektionalität oder: Wie nicht über Rassismus sprechen?
Feminization of labor: Domestic work between regulation and intimacy
Creolizing Europe: Legacies and Transformations
Doppelte Bestimmung« im Privathaushalt: Zum Zusammenkommen von Feminisierung und Kolonialität in der bezahlten Hausarbeit
Creolizing Europe: Legacies and Transformations
Creolizing Europe critically interrogates creolization as the decolonial, rhizomatic thinking necessary for understanding the cultural and social transformations set in motion through trans/national dislocations. Exploring the usefulness, transferability, and limitations of creolization for thinking post/coloniality, raciality and othering not only as historical legacies but as immanent to and constitutive of European societies, this volume devel…
Rassismus, Klassenverhältnisse und Geschlecht an deutschen Hochschulen. Ein runder Tisch, der aneckt
Während die Diskussion um Geschlechterverhältnisse an deutschen Hochschulen seit Längerem geführt wird, ist eine Auseinandersetzung mit rassistischen Strukturen nach wie vor randständig. Auch Klassenverhältnisse werden gemeinhin nicht unter Labels wie ‚Gleichstellung’ oder ‚Diversität‘ gefasst, sie prägen die Hochschullandschaft aber auch seit den Reformen der 1970er Jahre noch stark. In welchem Verhältnis steht die (mangelnde) Auseinandersetzung…
Decolonizing European Sociology: Transdisciplinary Approaches
Institutioneller Rassismus und Migrationskontrolle in der neoliberalen Universität am Beispiel der Frauen- und Geschlechterforschung
Introduction: Feminisms in times of anti-genderism, racism and austerity
The Coloniality of Migration and the “Refugee Crisis”: On the Asylum-Migration Nexus, the Transatlantic White European Settler Colonialism-Migration and Racial Capitalism
This article departs from the discussion by Stephen Castles on the migration-asylum nexus by focusing on the political and cultural effects of the summer of immigration in 2015. It argues for a conceptualization of the asylum-migration nexus within the framework of Anibal Quijano’s “coloniality of power” by developing the analytical framework of the “coloniality of migration.” Through the analytical framework of the “coloniality of migration” the…
Creolising Conviviality: Thinking Relational Ontology and Decolonial Ethics Through Ivan Illich and Édouard Glissant
Following Ivan Illich and Édouard Glissant, this chapter aims to discuss the conceptual and visionary implications of creolising conviviality. It does so by first providing an account of Illich’s concept of “conviviality” in terms of its material and ethical underpinning. Second, it looks at contemporary empirical research on conviviality in order to understand the complexities that this perspective sets out to study. Third, the chapter establish…
Decolonial Perspectives on Entangled Inequalities: Europe and The Caribbean
Entangled Migrations The Coloniality of Migration and Creolizing Conviviality
This Working Paper discusses entangled migrations as territorially and temporally entangled onto-epistemological phenomena. As a theoretical-analytical framework, it addresses the material, epistemological and ethical premises of spatial-temporal entanglements and relationality in the understanding of migration as a modern colonial phenomenon. Entangled migrations acknowledges that local migratory movements mirror global migrations in complex way…
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