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Gisela Ecker

Biographic Data

ID3789192
NAMEGisela Ecker
GIVEN NAMESGisela
FAMILY NAMEEcker
SIGNATUREECKER G
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS8
TOTAL CITATIONS0
WORKS AS AUTHOR7
WORKS AS EDITOR1
FIRST PUBLICATION YEAR1986
LATEST PUBLICATION YEAR2012
H-INDEX0
  • Schemata und Praktiken

    Mirna Zeman, Jürgen Link et al.•EDITOR•BOOK•Schemata und Praktiken•2012

    Schemata und Praktiken stehen in einem komplementären Verhältnis zueinander. Sie entstehen aus dem Wechselspiel von Stillstand und Entwicklung. Schemata entstehen in sich wiederholenden und routinisierten Praktiken und Handlungsabläufen. Deren Strukturen verfestigen sich nach und nach zu Schemata. Gleichzeitig ermöglichen Schemata aber auch erst die Entstehung von Praktiken, indem sie bestimmte typische Handlungsabläufe zur Verfügung stellen, an …

  • Strukturentstehung durch Verflechtung

    Erhard Schüttpelz, Andrea Seier et al.•BOOK•Strukturentstehung durch…•2011

    Die Akteur-Netzwerk-Theorie stellt mit ihrer Forderung, die Verflechtungen zwischen Natur und Kultur, Gesellschaft und Technik strikt empirisch zu erforschen, eine Herausforderung für sozial- und kulturwissenschaftliche Konzeptionen des Sozialen dar. Entfaltet wird eine kritische Diskussion um Symmetrie, die Handlungsfähigkeit nicht-menschlicher Akteure sowie die Verteilung von Macht in Netzwerken. Dabei werden Möglichkeiten und Grenzen der Akteu…

  • Ungeplante Strukturen

    Christina Louise Steinmann, Julia Zons et al.•BOOK•Ungeplante Strukturen•2010

    Durch Tausch, Zirkulation und Verhandlung entstehen Strukturen, die weder geplant noch vorhergesagt werden können. Hierbei spielt eine Vielzahl von Akteuren, Ereignissen und Orten zusammen, und dennoch mündet solches heterogene, verteilte Handeln in neue Institutionen, Werthierarchien, technische Entwicklungen oder Machtkonstellationen. Der medien- und kulturwissenschaftliche Sammelband zeichnet Spuren dieser schwer erkennbaren Abläufe nach: Die …

  • Kein Land in Sicht. Heimat. Weiblich

    Frederick A Lubich, Gisela Ecker•ARTICLE•German Studies Review•1999

  • Feminist Aesthetics

    Sara Lennox, Gisela Ecker et al.•ARTICLE•The German Quarterly•1988

  • Feminist Aesthetics

    Natalie Boymel Kampen, Gisela Ecker et al.•ARTICLE•Woman s Art Journal•1988

  • Der Aufstand der Musen

    Margaret R Higonnet, Eva Hesse et al.•ARTICLE•New German Critique•1988

  • Feminist Aesthetics

    Mona Knapp, Gisela Ecker•ARTICLE•German Studies Review•1986

No prominent works on this page.

  • Feminist Aesthetics

    Mona Knapp, Gisela Ecker•ARTICLE•German Studies Review•1986

  • Feminist Aesthetics

    Sara Lennox, Gisela Ecker et al.•ARTICLE•The German Quarterly•1988

  • Feminist Aesthetics

    Natalie Boymel Kampen, Gisela Ecker et al.•ARTICLE•Woman s Art Journal•1988

  • Der Aufstand der Musen

    Margaret R Higonnet, Eva Hesse et al.•ARTICLE•New German Critique•1988

  • Kein Land in Sicht. Heimat. Weiblich

    Frederick A Lubich, Gisela Ecker•ARTICLE•German Studies Review•1999

  • Ungeplante Strukturen

    Christina Louise Steinmann, Julia Zons et al.•BOOK•Ungeplante Strukturen•2010

    Durch Tausch, Zirkulation und Verhandlung entstehen Strukturen, die weder geplant noch vorhergesagt werden können. Hierbei spielt eine Vielzahl von Akteuren, Ereignissen und Orten zusammen, und dennoch mündet solches heterogene, verteilte Handeln in neue Institutionen, Werthierarchien, technische Entwicklungen oder Machtkonstellationen. Der medien- und kulturwissenschaftliche Sammelband zeichnet Spuren dieser schwer erkennbaren Abläufe nach: Die …

  • Strukturentstehung durch Verflechtung

    Erhard Schüttpelz, Andrea Seier et al.•BOOK•Strukturentstehung durch…•2011

    Die Akteur-Netzwerk-Theorie stellt mit ihrer Forderung, die Verflechtungen zwischen Natur und Kultur, Gesellschaft und Technik strikt empirisch zu erforschen, eine Herausforderung für sozial- und kulturwissenschaftliche Konzeptionen des Sozialen dar. Entfaltet wird eine kritische Diskussion um Symmetrie, die Handlungsfähigkeit nicht-menschlicher Akteure sowie die Verteilung von Macht in Netzwerken. Dabei werden Möglichkeiten und Grenzen der Akteu…

  • Schemata und Praktiken

    Mirna Zeman, Jürgen Link et al.•EDITOR•BOOK•Schemata und Praktiken•2012

    Schemata und Praktiken stehen in einem komplementären Verhältnis zueinander. Sie entstehen aus dem Wechselspiel von Stillstand und Entwicklung. Schemata entstehen in sich wiederholenden und routinisierten Praktiken und Handlungsabläufen. Deren Strukturen verfestigen sich nach und nach zu Schemata. Gleichzeitig ermöglichen Schemata aber auch erst die Entstehung von Praktiken, indem sie bestimmte typische Handlungsabläufe zur Verfügung stellen, an …

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