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Julian Müller

Biographic Data

ID3795484
NAMEJulian Müller
GIVEN NAMESJulian
FAMILY NAMEMüller
SIGNATUREMULLER J
AFFILIATIONSLudwig-Maximilians-Universität München
ORCID0000-0001-6440-8046
VERIFIEDYes
TOTAL WORKS19
TOTAL CITATIONS5
AUTHOR COUNT14
EDITOR COUNT5
FIRST PUBLICATION YEAR2009
LATEST PUBLICATION YEAR2025
H-INDEX1
  • Handbuch Theorien der Soziologie

    Open Access•Heike Delitz, Julian Müller et al.•BOOK•Handbuch Theorien der Soziologie•2025

  • Handbuch Theorien der Soziologie

    Open Access•Heike Delitz, Julian Müller et al.•BOOK•Handbuch Theorien der Soziologie•2025

  • Menschen im Amt. Verletzbarkeit in der politischen Kommunikation der Gegenwart

    Open Access•Julian Müller, Astrid Séville•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2025•References: 10

    Dieser Beitrag rückt das Verhältnis von Verletzbarkeit und Politik in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt dabei weder auf erlittener oder angedrohter physischer Gewalt noch auf der Vulnerabilität marginalisierter Gruppen, sondern auf gegenwärtigen Selbstdarstellungen des politischen, bisweilen sogar regierenden Personals. Gegenstand der Analyse ist die kommunikativ ausgestellte Verletzbarkeit politischer Akteure. Ein besonderes Augenmerk liegt auf d…

  • Politische Redeweisen

    Astrid Séville, Julian Müller•BOOK•Politische Redeweisen•2024

    Politische Erfolge wie Misserfolge werden immer wieder auf Kommunikation zurückgeführt - Politiker konnten Wählerinnen entweder nicht »abholen« oder hatten doch eine überzeugende Kampagne. Dank moderner Massenmedien kommt es zunehmend auf die Präsentation von Politik an; Wähler entscheiden nicht länger nach stabilen und erwartbaren Präferenzen, sondern reagieren spontan auf Debatten, Inszenierungen und auf die Mediennutzung von Kandidaten. Unter …

  • Import and export of ideas: Georg Simmel in Chicago, George M. Beard in Berlin

    Open Access•Julian Müller•ARTICLE•Journal of Classical Sociology•2023•References: 54

    The influence of Georg Simmel on American sociology has been repeatedly pointed out. Robert E. Park and the Chicago School of Sociology in particular owe important impulses to Simmel. It is sometimes overlooked, however, that Simmel himself drew on imported knowledge in his famous essay 'Die Großstädte und das Geistesleben' when focusing on the nervousness of the city dweller. This article will therefore tell the brief story of a reciprocal trans…

  • The evolution of roles

    Open Access•Julian Müller, Ulrik Brandes•ARTICLE•Social Networks•2021•References: 12

    We propose a novel formalization of roles in social networks that unifies the most commonly used definitions of role equivalence. As one consequence, we obtain a single, straightforward proof that role equivalences form lattices. Our formalization focuses on the evolution of roles from arbitrary initial conditions and thereby generalizes notions of relative and iterated roles that have been suggested previously. In addition to the unified structu…

  • Medieval nanotechnology: Thickness determination of Zwischgold samples

    Open Access•Q Wu, Benjamin Watts et al.•ARTICLE•Journal of Cultural Heritage•2021•Cited by: 1•References: 11

    A special gilding material called Zwischgold has been frequently observed in medieval gilded artefacts. As a bilayer metal leaf made from gold and silver, it exhibits similar but slightly paler golden colour tone compared to pure gold. Zwischgold surface can be darkened quickly due to the corrosion of its silver base. Despite its frequent mentions in medieval guild statutes, the production of Zwischgold and its important technological parameters …

  • Symbiotisch oder sozial: Zur Aktualität einer in Vergessenheit geratenen Unterscheidung

    Open Access•Julian Müller•ARTICLE•ZTS Zeitschrift für Theoretische…•2020

    Dieser Beitrag untersucht die Geschichte des Begriffs ›Symbiose‹ in der Soziologie. Zwar handelt es sich hierbei weder um einen klassischen Grundbegriff noch um einen vielbeachteten Begriff innerhalb des Faches, und doch sind die wenigen Stellen, an denen er etwa bei Robert E. Park, Edward Gross oder Niklas Luhmann Verwendung gefunden hat, aufschlussreich und in hohem Maße anschlussfähig für gegenwärtige soziologische Debatten. Denn mit ›Symbiose…

  • Jenseits von Kontemplation und Aktion

    Julian Müller•ARTICLE•Sociologia Internationalis•2019

    Dieser Beitrag will einige Spuren der sich immer deutlicher artikulierenden Skepsis gegenüber dem in den Geistes- und Sozialwissenschaften dominanten Sinn- und Poiesis-Paradigma nachzeichnen. Er nimmt seinen Ausgang bei der weitgehend in Vergessenheit geratenen Studie Zur Soziologie der katholischen Ideenwelt aus dem Jahr 1927. Darin formuliert Gustav Gundlach bereits früh sein Ungenügen an einem ausschließlich auf Zweckrationalität und Intellekt…

  • Ein katholischer Tonfall? Michel de Certeaus und Bruno Latours Zugänge zu religiöser Rede als Alternativen zu einer Intellektuellensoziologie

    Open Access•Julian Müller, Mario Grizelj•ARTICLE•Zeitschrift für Religion…•2019•References: 6

  • Niklas Luhmann

    Ansgar Lorenz, Julian Müller et al.•BOOK•Niklas Luhmann•2016

    Es ist schon kurios, dass die Soziologie eines der anspruchsvollsten und innovativsten Theorieunternehmen im 20. Jahrhundert ausgerechnet der Arbeit eines ehemaligen Verwaltungsbeamten verdankt. Schließlich war Niklas Luhmann nur durch Zufälle und über Umwege überhaupt in der akademischen Soziologie gelandet ... Komplexe Einführungen zum Thema Luhmann gibt es zuhauf. Die Reihe Philosophie für Einsteiger geht einen anderen Weg. Zeichnung und Text …

  • Die Gesellschaft der Gesellschaft

    Julian Müller, Ansgar Lorenz•CHAPTER•Niklas Luhmann•2016

  • Bestimmbare Unbestimmtheiten: Skizze einer indeterministischen Soziologie

    Julian Müller, Evi Ziegler C O Edv Fotowerk Huber et al.•BOOK•Bestimmbare Unbestimmtheiten•2015•Cited by: 4

    Die Soziologie unterscheidet sich von anderen Disziplinen nicht in erster Linie durch ihren Gegenstand, sondern vielmehr durch das Fehlen eines eindeutigen Gegenstandes. Streng genommen hat sie nichts, was ihr entgegensteht. Sie ist immer Teil dessen, was sie untersucht. Wenn die Soziologie daher von ›sozialem Sinn‹, von ›sozialem Handeln‹ oder gar von ›Gesellschaft‹ spricht, dann darf man sich darunter nicht so etwas wie positiv vorliegende Obje…

  • Begriffe - Positionen - Debatten

    Norman Braun, Julian Müller et al.•BOOK•Begriffe - Positionen - Debatten•2014

  • (Un)Bestimmtheit als Problem und Lösung sozialer Praxis

    Julian Müller, Victoria von Groddeck•CHAPTER•(Un)Bestimmtheit•2013

  • (Un)Bestimmtheit: Praktische Problemkonstellationen

    Dirk Baecker, Diedrich Diederichsen et al.•BOOK•(Un)Bestimmtheit•2013

    Unbestimmtheit ist ein Signum der modernen Gesellschaft. Dieses Buch diskutiert diese These und lotet aus, inwiefern Unbestimmtheit nicht nur eine Herausforderung für die moderne Gesellschaft darstellt, sondern auch eine Ressource gesellschaftlicher Praxis ist. Die moderne Gesellschaft vor dem Hintergrund von Risiko, Unsicherheit oder Kontingenz zu beschreiben, ist ein soziologischer Allgemeinplatz. Der Band knüpft zwar an derartige Diagnosen an,…

  • Luhmann-Handbuch

    Open Access•Wirkung Verlag, J Metzler Stuttgart et al.•BOOK•Luhmann-Handbuch: Leben – Werk –…•2012

    In vielen Disziplinen kontrovers diskutiert, prägt Niklas Luhmanns Systemtheorie die intellektuellen Debatten weit über den universitären Bereich hinaus. Neben einem Einblick in die Biografie Luhmanns

  • Leibniz-Doktorandenforum der Sektion A

    Annelen Brunner, Katharina Dück et al.•ARTICLE•Deutsche Sprache•2011

  • Poulantzas lesen. Zur Aktualität marxistischer Staatstheorie

    Julian Müller, Julian M Müller et al.•ARTICLE•Historical Materialism•2009

    This review discusses a collection of papers on Nicos Poulantzas's contribution to Marxist state-theory and socialist strategy. Chapters are grouped into three subject-areas: theory and method; globalisation; political strategy. Particular attention is paid to Poulantzas's definition of the state and methodology for investigating concrete state-forms. Poulantzas gives primacy to the balance of forces between classes, which raises two questions: S…

  • Bestimmbare Unbestimmtheiten: Skizze einer indeterministischen Soziologie

    Julian Müller, Evi Ziegler C O Edv Fotowerk Huber et al.•BOOK•Bestimmbare Unbestimmtheiten•2015•Cited by: 4

    Die Soziologie unterscheidet sich von anderen Disziplinen nicht in erster Linie durch ihren Gegenstand, sondern vielmehr durch das Fehlen eines eindeutigen Gegenstandes. Streng genommen hat sie nichts, was ihr entgegensteht. Sie ist immer Teil dessen, was sie untersucht. Wenn die Soziologie daher von ›sozialem Sinn‹, von ›sozialem Handeln‹ oder gar von ›Gesellschaft‹ spricht, dann darf man sich darunter nicht so etwas wie positiv vorliegende Obje…

  • Medieval nanotechnology: Thickness determination of Zwischgold samples

    Open Access•Q Wu, Benjamin Watts et al.•ARTICLE•Journal of Cultural Heritage•2021•Cited by: 1•References: 11

    A special gilding material called Zwischgold has been frequently observed in medieval gilded artefacts. As a bilayer metal leaf made from gold and silver, it exhibits similar but slightly paler golden colour tone compared to pure gold. Zwischgold surface can be darkened quickly due to the corrosion of its silver base. Despite its frequent mentions in medieval guild statutes, the production of Zwischgold and its important technological parameters …

  • Poulantzas lesen. Zur Aktualität marxistischer Staatstheorie

    Julian Müller, Julian M Müller et al.•ARTICLE•Historical Materialism•2009

    This review discusses a collection of papers on Nicos Poulantzas's contribution to Marxist state-theory and socialist strategy. Chapters are grouped into three subject-areas: theory and method; globalisation; political strategy. Particular attention is paid to Poulantzas's definition of the state and methodology for investigating concrete state-forms. Poulantzas gives primacy to the balance of forces between classes, which raises two questions: S…

  • Leibniz-Doktorandenforum der Sektion A

    Annelen Brunner, Katharina Dück et al.•ARTICLE•Deutsche Sprache•2011

  • Luhmann-Handbuch

    Open Access•Wirkung Verlag, J Metzler Stuttgart et al.•BOOK•Luhmann-Handbuch: Leben – Werk –…•2012

    In vielen Disziplinen kontrovers diskutiert, prägt Niklas Luhmanns Systemtheorie die intellektuellen Debatten weit über den universitären Bereich hinaus. Neben einem Einblick in die Biografie Luhmanns

  • (Un)Bestimmtheit als Problem und Lösung sozialer Praxis

    Julian Müller, Victoria von Groddeck•CHAPTER•(Un)Bestimmtheit•2013

  • (Un)Bestimmtheit: Praktische Problemkonstellationen

    Dirk Baecker, Diedrich Diederichsen et al.•BOOK•(Un)Bestimmtheit•2013

    Unbestimmtheit ist ein Signum der modernen Gesellschaft. Dieses Buch diskutiert diese These und lotet aus, inwiefern Unbestimmtheit nicht nur eine Herausforderung für die moderne Gesellschaft darstellt, sondern auch eine Ressource gesellschaftlicher Praxis ist. Die moderne Gesellschaft vor dem Hintergrund von Risiko, Unsicherheit oder Kontingenz zu beschreiben, ist ein soziologischer Allgemeinplatz. Der Band knüpft zwar an derartige Diagnosen an,…

  • Begriffe - Positionen - Debatten

    Norman Braun, Julian Müller et al.•BOOK•Begriffe - Positionen - Debatten•2014

  • Bestimmbare Unbestimmtheiten: Skizze einer indeterministischen Soziologie

    Julian Müller, Evi Ziegler C O Edv Fotowerk Huber et al.•BOOK•Bestimmbare Unbestimmtheiten•2015•Cited by: 4

    Die Soziologie unterscheidet sich von anderen Disziplinen nicht in erster Linie durch ihren Gegenstand, sondern vielmehr durch das Fehlen eines eindeutigen Gegenstandes. Streng genommen hat sie nichts, was ihr entgegensteht. Sie ist immer Teil dessen, was sie untersucht. Wenn die Soziologie daher von ›sozialem Sinn‹, von ›sozialem Handeln‹ oder gar von ›Gesellschaft‹ spricht, dann darf man sich darunter nicht so etwas wie positiv vorliegende Obje…

  • Niklas Luhmann

    Ansgar Lorenz, Julian Müller et al.•BOOK•Niklas Luhmann•2016

    Es ist schon kurios, dass die Soziologie eines der anspruchsvollsten und innovativsten Theorieunternehmen im 20. Jahrhundert ausgerechnet der Arbeit eines ehemaligen Verwaltungsbeamten verdankt. Schließlich war Niklas Luhmann nur durch Zufälle und über Umwege überhaupt in der akademischen Soziologie gelandet ... Komplexe Einführungen zum Thema Luhmann gibt es zuhauf. Die Reihe Philosophie für Einsteiger geht einen anderen Weg. Zeichnung und Text …

  • Die Gesellschaft der Gesellschaft

    Julian Müller, Ansgar Lorenz•CHAPTER•Niklas Luhmann•2016

  • Jenseits von Kontemplation und Aktion

    Julian Müller•ARTICLE•Sociologia Internationalis•2019

    Dieser Beitrag will einige Spuren der sich immer deutlicher artikulierenden Skepsis gegenüber dem in den Geistes- und Sozialwissenschaften dominanten Sinn- und Poiesis-Paradigma nachzeichnen. Er nimmt seinen Ausgang bei der weitgehend in Vergessenheit geratenen Studie Zur Soziologie der katholischen Ideenwelt aus dem Jahr 1927. Darin formuliert Gustav Gundlach bereits früh sein Ungenügen an einem ausschließlich auf Zweckrationalität und Intellekt…

  • Ein katholischer Tonfall? Michel de Certeaus und Bruno Latours Zugänge zu religiöser Rede als Alternativen zu einer Intellektuellensoziologie

    Open Access•Julian Müller, Mario Grizelj•ARTICLE•Zeitschrift für Religion…•2019•References: 6

  • Symbiotisch oder sozial: Zur Aktualität einer in Vergessenheit geratenen Unterscheidung

    Open Access•Julian Müller•ARTICLE•ZTS Zeitschrift für Theoretische…•2020

    Dieser Beitrag untersucht die Geschichte des Begriffs ›Symbiose‹ in der Soziologie. Zwar handelt es sich hierbei weder um einen klassischen Grundbegriff noch um einen vielbeachteten Begriff innerhalb des Faches, und doch sind die wenigen Stellen, an denen er etwa bei Robert E. Park, Edward Gross oder Niklas Luhmann Verwendung gefunden hat, aufschlussreich und in hohem Maße anschlussfähig für gegenwärtige soziologische Debatten. Denn mit ›Symbiose…

  • The evolution of roles

    Open Access•Julian Müller, Ulrik Brandes•ARTICLE•Social Networks•2021•References: 12

    We propose a novel formalization of roles in social networks that unifies the most commonly used definitions of role equivalence. As one consequence, we obtain a single, straightforward proof that role equivalences form lattices. Our formalization focuses on the evolution of roles from arbitrary initial conditions and thereby generalizes notions of relative and iterated roles that have been suggested previously. In addition to the unified structu…

  • Medieval nanotechnology: Thickness determination of Zwischgold samples

    Open Access•Q Wu, Benjamin Watts et al.•ARTICLE•Journal of Cultural Heritage•2021•Cited by: 1•References: 11

    A special gilding material called Zwischgold has been frequently observed in medieval gilded artefacts. As a bilayer metal leaf made from gold and silver, it exhibits similar but slightly paler golden colour tone compared to pure gold. Zwischgold surface can be darkened quickly due to the corrosion of its silver base. Despite its frequent mentions in medieval guild statutes, the production of Zwischgold and its important technological parameters …

  • Import and export of ideas: Georg Simmel in Chicago, George M. Beard in Berlin

    Open Access•Julian Müller•ARTICLE•Journal of Classical Sociology•2023•References: 54

    The influence of Georg Simmel on American sociology has been repeatedly pointed out. Robert E. Park and the Chicago School of Sociology in particular owe important impulses to Simmel. It is sometimes overlooked, however, that Simmel himself drew on imported knowledge in his famous essay 'Die Großstädte und das Geistesleben' when focusing on the nervousness of the city dweller. This article will therefore tell the brief story of a reciprocal trans…

  • Politische Redeweisen

    Astrid Séville, Julian Müller•BOOK•Politische Redeweisen•2024

    Politische Erfolge wie Misserfolge werden immer wieder auf Kommunikation zurückgeführt - Politiker konnten Wählerinnen entweder nicht »abholen« oder hatten doch eine überzeugende Kampagne. Dank moderner Massenmedien kommt es zunehmend auf die Präsentation von Politik an; Wähler entscheiden nicht länger nach stabilen und erwartbaren Präferenzen, sondern reagieren spontan auf Debatten, Inszenierungen und auf die Mediennutzung von Kandidaten. Unter …

  • Handbuch Theorien der Soziologie

    Open Access•Heike Delitz, Julian Müller et al.•BOOK•Handbuch Theorien der Soziologie•2025

  • Handbuch Theorien der Soziologie

    Open Access•Heike Delitz, Julian Müller et al.•BOOK•Handbuch Theorien der Soziologie•2025

  • Menschen im Amt. Verletzbarkeit in der politischen Kommunikation der Gegenwart

    Open Access•Julian Müller, Astrid Séville•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2025•References: 10

    Dieser Beitrag rückt das Verhältnis von Verletzbarkeit und Politik in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt dabei weder auf erlittener oder angedrohter physischer Gewalt noch auf der Vulnerabilität marginalisierter Gruppen, sondern auf gegenwärtigen Selbstdarstellungen des politischen, bisweilen sogar regierenden Personals. Gegenstand der Analyse ist die kommunikativ ausgestellte Verletzbarkeit politischer Akteure. Ein besonderes Augenmerk liegt auf d…

Philosophy (12 works) · Political science (9 works) · Sociology and Education Studies (8 works) · Sociology (7 works) · German Social Sciences and History (6 works) · Humanities (5 works) · Economic and Social Issues (4 works) · Epistemology (3 works) · Philosophy (3 works) · Art (2 works)

Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae