Hartmut Bohme
Biographic Data
| ID | 3853519 |
|---|---|
| NAME | Hartmut Bohme |
| GIVEN NAMES | Hartmut |
| FAMILY NAME | Bohme |
| SIGNATURE | BOHME H |
| AFFILIATIONS | University of Chile |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 9 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| WORKS AS AUTHOR | 4 |
| WORKS AS EDITOR | 5 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2000 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2020 |
| H-INDEX | 0 |
Über den Menschen, der kein Tier sein will, und den Menschen auf Verwandtensuche
Wir leben in einem Zeitalter der Angst, im Phobozän, wie Jens Soentgen sagt, der die global grassierende Angst der Tiere vor den Menschen zu erfassen sucht. Von daher wird die Traditionslinie der europäischen Philosophie untersucht, die das Verhältnis von Mensch und Tier bestimmt, indem sie es zugleich zerstört. Charakteristisch ist dabei die Heraushebung des Menschen aus der Gemeinsamkeit mit den Lebewesen; der Mensch hat eine Sonder- und Höhers…
Natur und Subjekt
Fetishism and Culture
Hartmut Böhme’s study of fetishism spans all the way from Christian image magic in the Middle Ages to fetishistic practices in fashion, advertising, sport and popular culture today. In it he provides a thorough exploration of religion, magic, idolatry, sexuality and consumption, charting the mental, scientific and artistic processes through which fetishism became a central category in European culture’s account of itself.
Transformation
Übersetzung und Transformation
War in Words
Der Code der Leidenschaften
Der Fetischismus ist ein Schlüsselphänomen der modernen Gesellschaften. Er bestimmt nicht nur religiöse und mentale Formationen, sondern auch die libidinösen Objektbeziehungen in der Konsum- und Massenkultur. Bemerkenswert unterbelichtet sind die Spielarten fetischistischer Formen und Praktiken in den Künsten, Medien und Literaturen. Diese Lücke schließt 'Der Code der Leidenschaften'. Das Phänomen des Fetischismus ist gewiss älter als sein Diskur…
Topographien der Literatur
Dem Interesse an der kulturellen Bedeutung des Raumes ( topographical turn') kommt für die gesamten Geistes- und Kulturwissenschaften große Bedeutung zu. In einem Querschnitt von der Literatur des Mittelalters bis zur jüngsten Gegenwart werden Themen wie "Repräsentationen diskursiver Räume", "Räume der Literatur", "Literarische Räume" und "Die Grenzen und das Fremde" verhandelt. Dem Interesse an der kulturellen Bedeutung des Raumes ( topographica…
Entraumlichung und Korperlosigkeit im Cyberspace und ihre historischen Vorlaufer
MLN - Volume 115, Number 3, April 2000 (German Issue)
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Entraumlichung und Korperlosigkeit im Cyberspace und ihre historischen Vorlaufer
MLN - Volume 115, Number 3, April 2000 (German Issue)
Topographien der Literatur
Dem Interesse an der kulturellen Bedeutung des Raumes ( topographical turn') kommt für die gesamten Geistes- und Kulturwissenschaften große Bedeutung zu. In einem Querschnitt von der Literatur des Mittelalters bis zur jüngsten Gegenwart werden Themen wie "Repräsentationen diskursiver Räume", "Räume der Literatur", "Literarische Räume" und "Die Grenzen und das Fremde" verhandelt. Dem Interesse an der kulturellen Bedeutung des Raumes ( topographica…
War in Words
Der Code der Leidenschaften
Der Fetischismus ist ein Schlüsselphänomen der modernen Gesellschaften. Er bestimmt nicht nur religiöse und mentale Formationen, sondern auch die libidinösen Objektbeziehungen in der Konsum- und Massenkultur. Bemerkenswert unterbelichtet sind die Spielarten fetischistischer Formen und Praktiken in den Künsten, Medien und Literaturen. Diese Lücke schließt 'Der Code der Leidenschaften'. Das Phänomen des Fetischismus ist gewiss älter als sein Diskur…
Transformation
Übersetzung und Transformation
Fetishism and Culture
Hartmut Böhme’s study of fetishism spans all the way from Christian image magic in the Middle Ages to fetishistic practices in fashion, advertising, sport and popular culture today. In it he provides a thorough exploration of religion, magic, idolatry, sexuality and consumption, charting the mental, scientific and artistic processes through which fetishism became a central category in European culture’s account of itself.
Natur und Subjekt
Über den Menschen, der kein Tier sein will, und den Menschen auf Verwandtensuche
Wir leben in einem Zeitalter der Angst, im Phobozän, wie Jens Soentgen sagt, der die global grassierende Angst der Tiere vor den Menschen zu erfassen sucht. Von daher wird die Traditionslinie der europäischen Philosophie untersucht, die das Verhältnis von Mensch und Tier bestimmt, indem sie es zugleich zerstört. Charakteristisch ist dabei die Heraushebung des Menschen aus der Gemeinsamkeit mit den Lebewesen; der Mensch hat eine Sonder- und Höhers…
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