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Gerhard Wirth

Biographic Data

ID3875086
NAMEGerhard Wirth
GIVEN NAMESGerhard
FAMILY NAMEWirth
SIGNATUREWIRTH G
AFFILIATIONSUniversity of Bonn
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS9
TOTAL CITATIONS0
WORKS AS AUTHOR7
WORKS AS EDITOR2
FIRST PUBLICATION YEAR1989
LATEST PUBLICATION YEAR2015
H-INDEX0
  • Alexandru Madgearu, A comparison between two migrations in the Byzantine Empire

    Open Access•Alexandru Madgearu, Schmitt Schmitt et al.•ARTICLE•PLURAL History Culture Society•2015

    The study compares from several points of view two migratory movements across the Lower Danube: the Tervingi Goths in 376 and the Pechenegs in 1045-1047. In both cases the imperial authorities hoped they would gain supplementary military forces, but the events turned both migratory groups into internal enemies. There are some similarities in the causes of the aforementioned migrations, in the way the Danube was crossed, and as concerns the places…

  • Diorthoseis

    Gerhard Dobesch, Gerhard Wirth et al.•BOOK•Diorthoseis•2011

  • Romanitas - Christianitas

    Johannes Heinrichs, Karl H Schwarte et al.•EDITOR•BOOK•Romanitas - Christianitas•2011

  • Scripta, Vol. II, Scripta minora et fragmenta

    Flavius Arrianus, Flavius Arrianus Flavius Arrianus et al.•EDITOR•BOOK•Scripta, Vol. II, Scripta minora…•2002

    Im ersten Teil der zweibändigen Arrianausgabe ist die "Anabasis" , die Geschichte des Feldzuges Alexander d. Gr., erfasst. Im zweiten und abschließenden Teil der Arrianausgabe behandeln die übrigen Werke die Küste des Schwarzen Meeres, die Kriegstaktik allgemein und die Jagd.

  • Philippides und seine Genossen

    Gerhard Wirth•ARTICLE•Ancient Society•2001

  • Euxenippos - ein biederer athenischer Bürger

    Open Access•Gerhard Wirth•ARTICLE•Tyche•2000

    Was an dem Athen des 4. Jh. v. Chr. auffällt, ist die Art, wie es versucht, sich selbst, die politische Existenz und das eigene Selbstbewußtsein zu erhalten. Eine Rigorosität, mit der es an seinen scheinbar unverrückbaren Prinzipien festhält und sich bemüht, diese zu verteidigen, wirkt nach innen und nicht zuletzt auch nach außen, sie ist es, die die athenischen Angelegenheiten erst zu einem griechischen Problem werden läßt

  • Alexander, Kassander und andere Zeitgenossen. Erwägungen zum Problem ihrer Selbstdarstellung

    Open Access•Gerhard Wirth•ARTICLE•Tyche•1990

    Die Katastrophe, die der Tod Alexanders bedeutete, hatte neben den politischen zwangsläufig auch ihre literarischen Folgen. Denn sie brachte es mit sich, daß sie dessen Bild nicht nur für die eigene, direkt betroffene Generation, sondern auch für weitere, genau genommen für die ganze Überlieferung, verformte, um nicht zu sagen verzerrte. Nicht, daß die Nachfolger es unterbunden hätten, daß sich die in Ansätzen bestehenden Überlieferung weiter ver…

  • The Last Days and Testament of Alexander the Great

    Gerhard Wirth, Waldemar Heckel•ARTICLE•Phoenix•1990

  • Nearch, Alexander und die Diadochen. Spekulationen über einen Zusammenhang

    Open Access•Gerhard Wirth•ARTICLE•Tyche•1989

    Daß die Geschichte Alexanders des Großen in den ersten Jahrzehnten nach seinemTode die seines Ruhmes wäre, läßt sich kaum sagen. Seine Nachfolger zerstörten schnell, was sich als sein Reich abzuzeichnen schien - seinen Konturen nach für die spätere Deutung leichter zu verstehen als vielleicht für die Zeitgenossen selbst. Was aber immer sie vorbrachten, um ihre Zerstörungsaktion zu motivieren und durch ihre Rechtfertigung die griechische Welt über…

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  • Nearch, Alexander und die Diadochen. Spekulationen über einen Zusammenhang

    Open Access•Gerhard Wirth•ARTICLE•Tyche•1989

    Daß die Geschichte Alexanders des Großen in den ersten Jahrzehnten nach seinemTode die seines Ruhmes wäre, läßt sich kaum sagen. Seine Nachfolger zerstörten schnell, was sich als sein Reich abzuzeichnen schien - seinen Konturen nach für die spätere Deutung leichter zu verstehen als vielleicht für die Zeitgenossen selbst. Was aber immer sie vorbrachten, um ihre Zerstörungsaktion zu motivieren und durch ihre Rechtfertigung die griechische Welt über…

  • Alexander, Kassander und andere Zeitgenossen. Erwägungen zum Problem ihrer Selbstdarstellung

    Open Access•Gerhard Wirth•ARTICLE•Tyche•1990

    Die Katastrophe, die der Tod Alexanders bedeutete, hatte neben den politischen zwangsläufig auch ihre literarischen Folgen. Denn sie brachte es mit sich, daß sie dessen Bild nicht nur für die eigene, direkt betroffene Generation, sondern auch für weitere, genau genommen für die ganze Überlieferung, verformte, um nicht zu sagen verzerrte. Nicht, daß die Nachfolger es unterbunden hätten, daß sich die in Ansätzen bestehenden Überlieferung weiter ver…

  • The Last Days and Testament of Alexander the Great

    Gerhard Wirth, Waldemar Heckel•ARTICLE•Phoenix•1990

  • Euxenippos - ein biederer athenischer Bürger

    Open Access•Gerhard Wirth•ARTICLE•Tyche•2000

    Was an dem Athen des 4. Jh. v. Chr. auffällt, ist die Art, wie es versucht, sich selbst, die politische Existenz und das eigene Selbstbewußtsein zu erhalten. Eine Rigorosität, mit der es an seinen scheinbar unverrückbaren Prinzipien festhält und sich bemüht, diese zu verteidigen, wirkt nach innen und nicht zuletzt auch nach außen, sie ist es, die die athenischen Angelegenheiten erst zu einem griechischen Problem werden läßt

  • Philippides und seine Genossen

    Gerhard Wirth•ARTICLE•Ancient Society•2001

  • Scripta, Vol. II, Scripta minora et fragmenta

    Flavius Arrianus, Flavius Arrianus Flavius Arrianus et al.•EDITOR•BOOK•Scripta, Vol. II, Scripta minora…•2002

    Im ersten Teil der zweibändigen Arrianausgabe ist die "Anabasis" , die Geschichte des Feldzuges Alexander d. Gr., erfasst. Im zweiten und abschließenden Teil der Arrianausgabe behandeln die übrigen Werke die Küste des Schwarzen Meeres, die Kriegstaktik allgemein und die Jagd.

  • Diorthoseis

    Gerhard Dobesch, Gerhard Wirth et al.•BOOK•Diorthoseis•2011

  • Romanitas - Christianitas

    Johannes Heinrichs, Karl H Schwarte et al.•EDITOR•BOOK•Romanitas - Christianitas•2011

  • Alexandru Madgearu, A comparison between two migrations in the Byzantine Empire

    Open Access•Alexandru Madgearu, Schmitt Schmitt et al.•ARTICLE•PLURAL History Culture Society•2015

    The study compares from several points of view two migratory movements across the Lower Danube: the Tervingi Goths in 376 and the Pechenegs in 1045-1047. In both cases the imperial authorities hoped they would gain supplementary military forces, but the events turned both migratory groups into internal enemies. There are some similarities in the causes of the aforementioned migrations, in the way the Danube was crossed, and as concerns the places…

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