Uwe Fachinger
Biographic Data
| ID | 4137276 |
|---|---|
| NAME | Uwe Fachinger |
| GIVEN NAMES | Uwe |
| FAMILY NAME | Fachinger |
| SIGNATURE | FACHINGER U |
| AFFILIATIONS | University of Vechta |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 13 |
| TOTAL CITATIONS | 1 |
| WORKS AS AUTHOR | 10 |
| WORKS AS EDITOR | 3 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2001 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2018 |
| H-INDEX | 1 |
Hybride Erwerbsformen
Die Altersvorsorge in Deutschland
Für das Alterssicherungssystem in Deutschland ist vor annähernd zwei Jahrzehnten ein Paradigmenwechsel vollzogen worden, der den Systemen der betrieblichen und privaten Altersvorsorge eine erheblich höhere Bedeutung zur Absicherung eines Gesamtversorgungsniveaus in der Rentenphase zuweist. Vor diesem Hintergrund werden einige Aspekte, die sich aus der Bedeutungsverschiebung im Mehrschichtsystem der deutschen Altersvorsorge ergeben, im Hinblick au…
Die Dynamisierung von Alterseinkommen. Chancen und Herausforderungen im Mehrschichtensystem
Ein Ziel von Alterssicherungssystemen ist die Aufrechterhaltung eines Gesamtversorgungsniveaus in der Nacherwerbs- bzw. Altersphase, d. h. sowohl zum Zeitpunkt des Rentenzugangs als auch über die gesamte Rentenbezugsphase. Zur Erreichung dieses Ziels ist eine Dynamisierung der Leistungen erforderlich, die grundsätzlich in allen Teilen von Alterssicherungssystemen umgesetzt werden kann. Allerdings ist dabei in der Regel – in Abhängigkeit von der j…
Verteilungsfragen der GRV – Gleichzeitig ein Kommentar zu aktuellen Vorschlägen
Für eine fundierte Beurteilung des Status quo sowie der intendierten und nicht intendierten Effekte sozial- und verteilungspolitischer Maßnahmen sind distributive Analysen als Grundlage für zieladäquate und rationale Entscheidungen unerlässlich. Dabei sind die intertemporalen und interpersonellen Dimensionen zu beachten und zudem die Komplexität eines sozialen Sicherungssystems zu berücksichtigen. Insgesamt gesehen steht eine umfassende Verteilun…
Herausforderungen der sozialen Sicherung der Soloselbständigen
Vor dem Hintergrund der Gefahr der Prekarisierung Soloselbständiger wird eine soziale Schutzwürdigkeit konstatiert und diskutiert, diesen Personenkreis stärker in das soziale Sicherungssystem zu integrieren. Da seit 2007 eine grundsätzliche Krankenversicherungspflicht besteht, wird im Beitrag die Frage behandelt, ob aus deren spezifischer Ausgestaltung Lehren für die soziale Absicherung von Soloselbständigen gezogen werden können. Dies wird exemp…
Berufliche Selbstständigkeit
Berufliche Selbstständigkeit
Gerontologie und ländlicher Raum
Gerontologie und ländlicher Raum
Unternehmerinnen
Der Beitrag beschäftigt sich mit der beruflichen Selbständigkeit von Frauen. Dabei wird konzeptuell auf die Auswertung diverser theoretischer Beiträge aus dem internationalen Raum rekurriert, während der empirische Fokus auf Deutschland liegt. Die theoretisch-konzeptuelle Analyse zeigt konkurrierende Zugänge zum Umgang mit geschlechtsspezifischen Arbeitsmarktdisparitäten auf und verdeutlicht, dass weibliche Selbständigkeit sehr unterschiedlichen …
Selbständigkeit im System der Erwerbstätigkeit
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage der beruflichen Selbständigkeit im Rahmen der strukturellen Veränderungen auf den Arbeitsmärkten. Die Hauptthese lautet, dass es verschiedene Verbindungslinien zwischen der Erwerbskategorie der Selbständigkeit und den verschiedenen anderen Bereichen der Erwerbstätigkeit gibt. Dabei ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass der Status quo von Selbständigen prinzipiell von einer hohen Heterogenität geprägt …
Der private Haushalt als Gesundheitsstandort
Einkommensverwendungsentscheidungen von Haushalten
Die empirische Untersuchung der Einkommensverwendungsentscheidungen von privaten Haushalten ist ein Beitrag zur Lageanalyse für einen Bereich, der bisher kaum in der für die Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik notwendigen Art und Weise beachtet wurde, obwohl vielfältige politische Maßnahmen gerade auf die Verwendungsseite ausgerichtet sind und hier nicht nur eine interpersonelle, sondern auch eine intertemporale Umverteilung bewirken.Die expl…
Herausforderungen der sozialen Sicherung der Soloselbständigen
Vor dem Hintergrund der Gefahr der Prekarisierung Soloselbständiger wird eine soziale Schutzwürdigkeit konstatiert und diskutiert, diesen Personenkreis stärker in das soziale Sicherungssystem zu integrieren. Da seit 2007 eine grundsätzliche Krankenversicherungspflicht besteht, wird im Beitrag die Frage behandelt, ob aus deren spezifischer Ausgestaltung Lehren für die soziale Absicherung von Soloselbständigen gezogen werden können. Dies wird exemp…
Einkommensverwendungsentscheidungen von Haushalten
Die empirische Untersuchung der Einkommensverwendungsentscheidungen von privaten Haushalten ist ein Beitrag zur Lageanalyse für einen Bereich, der bisher kaum in der für die Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik notwendigen Art und Weise beachtet wurde, obwohl vielfältige politische Maßnahmen gerade auf die Verwendungsseite ausgerichtet sind und hier nicht nur eine interpersonelle, sondern auch eine intertemporale Umverteilung bewirken.Die expl…
Der private Haushalt als Gesundheitsstandort
Selbständigkeit im System der Erwerbstätigkeit
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage der beruflichen Selbständigkeit im Rahmen der strukturellen Veränderungen auf den Arbeitsmärkten. Die Hauptthese lautet, dass es verschiedene Verbindungslinien zwischen der Erwerbskategorie der Selbständigkeit und den verschiedenen anderen Bereichen der Erwerbstätigkeit gibt. Dabei ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass der Status quo von Selbständigen prinzipiell von einer hohen Heterogenität geprägt …
Gerontologie und ländlicher Raum
Gerontologie und ländlicher Raum
Unternehmerinnen
Der Beitrag beschäftigt sich mit der beruflichen Selbständigkeit von Frauen. Dabei wird konzeptuell auf die Auswertung diverser theoretischer Beiträge aus dem internationalen Raum rekurriert, während der empirische Fokus auf Deutschland liegt. Die theoretisch-konzeptuelle Analyse zeigt konkurrierende Zugänge zum Umgang mit geschlechtsspezifischen Arbeitsmarktdisparitäten auf und verdeutlicht, dass weibliche Selbständigkeit sehr unterschiedlichen …
Berufliche Selbstständigkeit
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Verteilungsfragen der GRV – Gleichzeitig ein Kommentar zu aktuellen Vorschlägen
Für eine fundierte Beurteilung des Status quo sowie der intendierten und nicht intendierten Effekte sozial- und verteilungspolitischer Maßnahmen sind distributive Analysen als Grundlage für zieladäquate und rationale Entscheidungen unerlässlich. Dabei sind die intertemporalen und interpersonellen Dimensionen zu beachten und zudem die Komplexität eines sozialen Sicherungssystems zu berücksichtigen. Insgesamt gesehen steht eine umfassende Verteilun…
Herausforderungen der sozialen Sicherung der Soloselbständigen
Vor dem Hintergrund der Gefahr der Prekarisierung Soloselbständiger wird eine soziale Schutzwürdigkeit konstatiert und diskutiert, diesen Personenkreis stärker in das soziale Sicherungssystem zu integrieren. Da seit 2007 eine grundsätzliche Krankenversicherungspflicht besteht, wird im Beitrag die Frage behandelt, ob aus deren spezifischer Ausgestaltung Lehren für die soziale Absicherung von Soloselbständigen gezogen werden können. Dies wird exemp…
Hybride Erwerbsformen
Die Altersvorsorge in Deutschland
Für das Alterssicherungssystem in Deutschland ist vor annähernd zwei Jahrzehnten ein Paradigmenwechsel vollzogen worden, der den Systemen der betrieblichen und privaten Altersvorsorge eine erheblich höhere Bedeutung zur Absicherung eines Gesamtversorgungsniveaus in der Rentenphase zuweist. Vor diesem Hintergrund werden einige Aspekte, die sich aus der Bedeutungsverschiebung im Mehrschichtsystem der deutschen Altersvorsorge ergeben, im Hinblick au…
Die Dynamisierung von Alterseinkommen. Chancen und Herausforderungen im Mehrschichtensystem
Ein Ziel von Alterssicherungssystemen ist die Aufrechterhaltung eines Gesamtversorgungsniveaus in der Nacherwerbs- bzw. Altersphase, d. h. sowohl zum Zeitpunkt des Rentenzugangs als auch über die gesamte Rentenbezugsphase. Zur Erreichung dieses Ziels ist eine Dynamisierung der Leistungen erforderlich, die grundsätzlich in allen Teilen von Alterssicherungssystemen umgesetzt werden kann. Allerdings ist dabei in der Regel – in Abhängigkeit von der j…
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