Katrin Menke
Biographic Data
| ID | 4137745 |
|---|---|
| NAME | Katrin Menke |
| GIVEN NAMES | Katrin |
| FAMILY NAME | Menke |
| SIGNATURE | MENKE K |
| AFFILIATIONS | University of Duisburg-Essen |
| ORCID | 0000-0002-2571-948X |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 6 |
| TOTAL CITATIONS | 4 |
| WORKS AS AUTHOR | 6 |
| WORKS AS EDITOR | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2012 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2024 |
| H-INDEX | 1 |
Arbeitsmarktteilhabe migrierter Frauen in Deutschland
Der Beitrag präsentiert erste theoretisch-konzeptionelle Grundlagen für eine intersektionale Sozialstaatsforschung und illustriert deren erkenntnistheoretischen Mehrwert am Beispiel der Arbeitsmarktteilhabe von Migrantinnen in Deutschland. Ich argumentiere, dass die bisherige (auch feministische) Sozialstaatstheorie der nationalstaatlichen Rahmung von Sozialstaaten zu wenig Aufmerksamkeit schenkt und Migrationsverhältnisse daher anders als Geschl…
Geflüchtete Musliminnen im SGB II-Bezug. Antimuslimischer Rassismus und Gender im Kontext ihrer Vermittlung in Erwerbsarbeit
Eine Vielzahl an Forschung zur Arbeitsmarktteilhabe Geflüchteter wirft einen kritischen Blick auf die Konstruktion geflüchteter Frauen als besondere Problemgruppe am Arbeitsmarkt. Zwar benennen diese auch Ausgrenzungs- und Rassismuserfahrungen als spezifische Hürde gesellschaftlicher Teilhabe, eine explizit rassismuskritische Perspektive auf die Arbeitsmarktteilhabe geflüchteter Frauen in Deutschland steht jedoch aus. Auf Grundlage qualitativer I…
Who Belongs, and How Far? Refugees and Bureaucrats Within the German Active Welfare State
Concepts such as “belonging” (Yuval‐Davis, 2011) and “community of value” (Anderson, 2013) try to capture the multiple ways of classifying migrants. In this article, we argue that belonging needs to be analyzed against the backdrop of active social citizenship in European welfare states. Although the literature acknowledges the increasing links between migration and social policies, the latest “turn to activation” in social policy has hardly been…
Doing Gender? Doing Difference!
Die Fallstricke des Helfens bleiben auch rund fünf Jahre nach der Hochphase ehrenamtlicher Solidarität im Kontext der Fluchtzuwanderung um 2015 meist unthematisiert. Allzu häufig wird angenommen, die ehrenamtliche Begleitung Geflüchteter sei per se förderlich für deren gesellschaftliche Teilhabe. Doch inwiefern (re-)produzieren sich geschlechtsspezifisch-rassifizierende Verhältnisse im Ehrenamt mit Geflüchteten und in welcher Verbindung steht das…
Mehr Geschlechtergerechtigkeit – weniger soziale Gerechtigkeit
In der deutschen Familienpolitik wurde vielfach ein “Paradigmenwechsel“ diagnostiziert, der Gegenstand kontroverser Diskussionen ist. Während die einen den familienpolitischen Wandel aus gleichstellungspolitischen Gründen begrüßen, äußern andere Kritik angesichts der selektiven Wirkung der jüngeren familienpolitischen Reformen auf Mütter und Väter je nach Stellung am Arbeitsmarkt, Einkommen oder Nationalität / Migrationsstatus. Der Beitrag greift…
Flexible Familienernährerinnen
Who Belongs, and How Far? Refugees and Bureaucrats Within the German Active Welfare State
Concepts such as “belonging” (Yuval‐Davis, 2011) and “community of value” (Anderson, 2013) try to capture the multiple ways of classifying migrants. In this article, we argue that belonging needs to be analyzed against the backdrop of active social citizenship in European welfare states. Although the literature acknowledges the increasing links between migration and social policies, the latest “turn to activation” in social policy has hardly been…
Flexible Familienernährerinnen
Mehr Geschlechtergerechtigkeit – weniger soziale Gerechtigkeit
In der deutschen Familienpolitik wurde vielfach ein “Paradigmenwechsel“ diagnostiziert, der Gegenstand kontroverser Diskussionen ist. Während die einen den familienpolitischen Wandel aus gleichstellungspolitischen Gründen begrüßen, äußern andere Kritik angesichts der selektiven Wirkung der jüngeren familienpolitischen Reformen auf Mütter und Väter je nach Stellung am Arbeitsmarkt, Einkommen oder Nationalität / Migrationsstatus. Der Beitrag greift…
Doing Gender? Doing Difference!
Die Fallstricke des Helfens bleiben auch rund fünf Jahre nach der Hochphase ehrenamtlicher Solidarität im Kontext der Fluchtzuwanderung um 2015 meist unthematisiert. Allzu häufig wird angenommen, die ehrenamtliche Begleitung Geflüchteter sei per se förderlich für deren gesellschaftliche Teilhabe. Doch inwiefern (re-)produzieren sich geschlechtsspezifisch-rassifizierende Verhältnisse im Ehrenamt mit Geflüchteten und in welcher Verbindung steht das…
Who Belongs, and How Far? Refugees and Bureaucrats Within the German Active Welfare State
Concepts such as “belonging” (Yuval‐Davis, 2011) and “community of value” (Anderson, 2013) try to capture the multiple ways of classifying migrants. In this article, we argue that belonging needs to be analyzed against the backdrop of active social citizenship in European welfare states. Although the literature acknowledges the increasing links between migration and social policies, the latest “turn to activation” in social policy has hardly been…
Geflüchtete Musliminnen im SGB II-Bezug. Antimuslimischer Rassismus und Gender im Kontext ihrer Vermittlung in Erwerbsarbeit
Eine Vielzahl an Forschung zur Arbeitsmarktteilhabe Geflüchteter wirft einen kritischen Blick auf die Konstruktion geflüchteter Frauen als besondere Problemgruppe am Arbeitsmarkt. Zwar benennen diese auch Ausgrenzungs- und Rassismuserfahrungen als spezifische Hürde gesellschaftlicher Teilhabe, eine explizit rassismuskritische Perspektive auf die Arbeitsmarktteilhabe geflüchteter Frauen in Deutschland steht jedoch aus. Auf Grundlage qualitativer I…
Arbeitsmarktteilhabe migrierter Frauen in Deutschland
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Political science (5 works) · Social and Demographic Issues in Germany (4 works) · Social Policy and Reform Studies (4 works) · Humanities (2 works) · Philosophy (2 works) · Sociology (2 works) · Sociology and Education Studies (2 works) · Art (1 work) · Citizenship (1 work) · Computer Science (1 work)