Andreas Hanses
Datos Biográficos
| ID | 4172334 |
|---|---|
| NOMBRE | Andreas Hanses |
| NOMBRES | Andreas |
| APELLIDO | Hanses |
| FIRMA | HANSES A |
| AFILIACIONES | Technische Universität Dresden |
| VERIFICADO | No |
| TOTAL DE OBRAS | 12 |
| TOTAL DE CITAS | 2 |
| TOTAL COMO AUTOR | 11 |
| TOTAL COMO EDITOR | 1 |
| PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN | 2003 |
| AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN | 2018 |
| ÍNDICE H | 1 |
Biographie und Institutionen
Biographisches Wissen“ – Erinnerung an ein uneingelöstes Forschungsprogramm. Einleitung in den Themenschwerpunkt
Bibliographie: Dausien, Bettina/Hanses, Andreas: "Biographisches Wissen" – Erinnerung an ein uneingelöstes Forschungsprogramm. Einleitung in den Themenschwerpunkt, ZQF, 2-2017, S. 173-189. https://doi.org/10.3224/zqf.v18i2.01
Biographie im Kontext des Sterbens. Der Einfluss institutioneller Kontexte auf biographische Erzählformate
Der vorliegende Beitrag will anhand des Forschungsprojekts "Konstruktionen des Sterbens" zeigen, dass autobiographische Selbstthematisierungen sterbender Menschen sich von anderen Stegreiferzählungen nachhaltig unterscheiden. Die Differenzen der Erzählweisen sind so weitreichend, dass von biographischen Neukonstruktionen zu sprechen ist. Die rekonstruierten Phänomene sind dabei nicht als Ausdruck der (anthropologischen) Situation des Sterbens sel…
Professionalitätskonstruktionen in der Arbeit mit sterbenden Menschen
Das Subjekt in der sozialpädagogischen AdressatInnen- und NutzerInnenforschung – zur Ambiguität eines komplexen Sachverhalts
Interaktionsordnungen
Gesundheit wird, so die zentrale These des Sammelbandes, in den Interaktionsordnungen des Gesundheitssystems beständig verhandelt, ohne dass die darin wirksam werdenden Wahrnehmungen und Zuschreibungen explizit gemacht werden. Sowohl in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Gesundheitsberufe wie in den face-to-face Situationen zwischen den KlientInnen und den Professionellen werden Vorstellungen von Gesundheit und Professionalität erzeugt, in Hand…
Interaktionsordnungen
Interaktionsordnungen
Gesundheit als soziale Praxis. Zur Relevanz von Interaktions- und Wissensordnungen professionellen Handelns als soziale Praxis
Gesundheit ist gegenwärtig eine überaus gesellschaftlich relevante Option. Die Kategorie Gesundheit hat spätestens mit der „WHO-Charta 1986“ (vgl. Altgeld/ Kolip 2007) die engen Mauern des ‚Spitals‘ verlassen, ist Teil der Alltagswelt und zum erstrebenswerten Ziel moderner Gesellschaften und ihrer BürgerInnen geworden. Gesundheit verbleibt dabei keineswegs als Residualgröße einer medizinischen Krankheitskonzeption, ist eben nicht nur die Abwesenh…
Die soziale Konstruktion von Krankheit
Die Themen Krankheit und Gesundheit nehmen im Kontext der Sozialen Arbeit eine zwiespältige Stellung ein. Einerseits ist die Gesundheitsfürsorge ein historisch wichtiger Baustein in der Entstehung Sozialer Arbeit, der Sozial-Dienst im Krankenhaus kann mittlerweile als institutionalisierter Baustein (sozialpädagogischer) professioneller Praxis in der gesundheitlichen Sicherung bewertet werden und im Kontext der Gesundheitsförderung hat die Soziale…
Biographisches Wissen
Biographie als Ausdruck von Wissen zu thematisieren, mag aus der Perspektive eines Alltagsverständnisses erst einmal erstaunen. Biographie wird in diesem Sinne mit der Evidenz des eigenen Lebens, dem Erstpersönlichen gleichgesetzt, ist Erfahrung wie Erlebnis, die im interaktiven Akt des Erzählens mitteilbar werden. Doch schon bei einer systematischeren Betrachtung wird manifest, dass Biographie ohne unterschiedliche Formen des Wissens als narrati…
Biographie und Sozialpädagogische Forschung
In den letzten zehn Jahren des „Sozialpädagogischen Jahrhunderts“ (vgl. Rauschenbach 1999) sind für die Soziale Arbeit zwei wesentliche Entwicklungen zu benennen. Der eine Schwerpunkt betrifft das Anliegen, Soziale Arbeit als Dienstleistung zu konzipieren (vgl. Schaarschuch 1999; Bauer 2001). Diskurse zu Non-Profit-Organisationen, Organisationsentwicklung (vgl. Flösser/Schmidt 1999), Sozialmanagement (vgl. Luthe 1997), Qualitätssicherung sozialer…
Biographisches Wissen“ – Erinnerung an ein uneingelöstes Forschungsprogramm. Einleitung in den Themenschwerpunkt
Bibliographie: Dausien, Bettina/Hanses, Andreas: "Biographisches Wissen" – Erinnerung an ein uneingelöstes Forschungsprogramm. Einleitung in den Themenschwerpunkt, ZQF, 2-2017, S. 173-189. https://doi.org/10.3224/zqf.v18i2.01
Biographie und Sozialpädagogische Forschung
In den letzten zehn Jahren des „Sozialpädagogischen Jahrhunderts“ (vgl. Rauschenbach 1999) sind für die Soziale Arbeit zwei wesentliche Entwicklungen zu benennen. Der eine Schwerpunkt betrifft das Anliegen, Soziale Arbeit als Dienstleistung zu konzipieren (vgl. Schaarschuch 1999; Bauer 2001). Diskurse zu Non-Profit-Organisationen, Organisationsentwicklung (vgl. Flösser/Schmidt 1999), Sozialmanagement (vgl. Luthe 1997), Qualitätssicherung sozialer…
Biographisches Wissen
Biographie als Ausdruck von Wissen zu thematisieren, mag aus der Perspektive eines Alltagsverständnisses erst einmal erstaunen. Biographie wird in diesem Sinne mit der Evidenz des eigenen Lebens, dem Erstpersönlichen gleichgesetzt, ist Erfahrung wie Erlebnis, die im interaktiven Akt des Erzählens mitteilbar werden. Doch schon bei einer systematischeren Betrachtung wird manifest, dass Biographie ohne unterschiedliche Formen des Wissens als narrati…
Die soziale Konstruktion von Krankheit
Die Themen Krankheit und Gesundheit nehmen im Kontext der Sozialen Arbeit eine zwiespältige Stellung ein. Einerseits ist die Gesundheitsfürsorge ein historisch wichtiger Baustein in der Entstehung Sozialer Arbeit, der Sozial-Dienst im Krankenhaus kann mittlerweile als institutionalisierter Baustein (sozialpädagogischer) professioneller Praxis in der gesundheitlichen Sicherung bewertet werden und im Kontext der Gesundheitsförderung hat die Soziale…
Interaktionsordnungen
Gesundheit wird, so die zentrale These des Sammelbandes, in den Interaktionsordnungen des Gesundheitssystems beständig verhandelt, ohne dass die darin wirksam werdenden Wahrnehmungen und Zuschreibungen explizit gemacht werden. Sowohl in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Gesundheitsberufe wie in den face-to-face Situationen zwischen den KlientInnen und den Professionellen werden Vorstellungen von Gesundheit und Professionalität erzeugt, in Hand…
Interaktionsordnungen
Interaktionsordnungen
Gesundheit als soziale Praxis. Zur Relevanz von Interaktions- und Wissensordnungen professionellen Handelns als soziale Praxis
Gesundheit ist gegenwärtig eine überaus gesellschaftlich relevante Option. Die Kategorie Gesundheit hat spätestens mit der „WHO-Charta 1986“ (vgl. Altgeld/ Kolip 2007) die engen Mauern des ‚Spitals‘ verlassen, ist Teil der Alltagswelt und zum erstrebenswerten Ziel moderner Gesellschaften und ihrer BürgerInnen geworden. Gesundheit verbleibt dabei keineswegs als Residualgröße einer medizinischen Krankheitskonzeption, ist eben nicht nur die Abwesenh…
Das Subjekt in der sozialpädagogischen AdressatInnen- und NutzerInnenforschung – zur Ambiguität eines komplexen Sachverhalts
Professionalitätskonstruktionen in der Arbeit mit sterbenden Menschen
Biographie und Institutionen
Biographisches Wissen“ – Erinnerung an ein uneingelöstes Forschungsprogramm. Einleitung in den Themenschwerpunkt
Bibliographie: Dausien, Bettina/Hanses, Andreas: "Biographisches Wissen" – Erinnerung an ein uneingelöstes Forschungsprogramm. Einleitung in den Themenschwerpunkt, ZQF, 2-2017, S. 173-189. https://doi.org/10.3224/zqf.v18i2.01
Biographie im Kontext des Sterbens. Der Einfluss institutioneller Kontexte auf biographische Erzählformate
Der vorliegende Beitrag will anhand des Forschungsprojekts "Konstruktionen des Sterbens" zeigen, dass autobiographische Selbstthematisierungen sterbender Menschen sich von anderen Stegreiferzählungen nachhaltig unterscheiden. Die Differenzen der Erzählweisen sind so weitreichend, dass von biographischen Neukonstruktionen zu sprechen ist. Die rekonstruierten Phänomene sind dabei nicht als Ausdruck der (anthropologischen) Situation des Sterbens sel…
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