Tim Böder
Biographic Data
| ID | 4172375 |
|---|---|
| NAME | Tim Böder |
| GIVEN NAMES | Tim |
| FAMILY NAME | Böder |
| SIGNATURE | BÖDER T |
| AFFILIATIONS | University of Duisburg-Essen |
| ORCID | 0000-0002-4607-5505 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 5 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| AUTHOR COUNT | 5 |
| EDITOR COUNT | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2020 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2026 |
| H-INDEX | 0 |
Von Gräben und Bühnentieren. Pädagogische Rahmungen kulturell-ästhetischer Bildung in der Adressierung urbaner und bildungsbezogener Teilhabedisparitäten
Ästhetische Bildung gilt mit ihren transformativ-transgressiven Potentialen als Schwellenraum für die Entstehung des Neuen. Gestützt auf Erkenntnisse aus der qualitativ-rekonstruktiven Studie BILOS fragt der Beitrag danach, welche pädagogischen Rahmungen auf kulturell-ästhetischer Praxis in der Adressierung sozialer wie bildungsbezogener Teilhabedisparitäten sich bei Lehrkräften, die ein lokales Austauschprojekt zwischen Schulen aus marginalisier…
Gegenentwürfe zur Scholarisierung der Jugendphase. Zu elterlichen Begründungstypen, Individuationsidealen und -szenarien entschulter Jugend(en)
Die symbolische Ordnung der Jugend wird zentral durch die schulische Vormachtstellung bestimmt. Dazu in Opposition stehen Entschulungspraktiken, wie sie durch Familien und Jugendliche aus der ,Freilerner‘-Bewegung umgesetzt werden und welche im Beschulungsnormativ unter enormen Rechtfertigungsdruck geraten. Gestützt auf Erkenntnisse aus einer qualitativ-rekonstruktiven Studie (Böder, 2022), fragt der Beitrag ausgehend von drei Begründungstypen fa…
Bildungsalgorithmen. Rekonstruktive Explorationen zur Konstitution von Formenalgorithmen individuierter Fallstrukturgesetzlichkeiten in raumzeitlichen Sinnordnungen von Orten und Regionen
In diesem Beitrag wird eine strukturgenetische Perspektive auf die Bedeutung von Orten und Regionen für Bildungsprozesse eingenommen. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich Bildungsprozesse durch die leibgebundene Positionalität und die performative Bezugnahme auf Orte und Regionen des Aufwachsens als raumzeitliche Sinnordnungen konstituieren und in Erinnerungsbildern manifestieren. Diese Erinnerungsbilder wiederum lassen sich mit der Methode de…
Entschulung als Tabuüberschreitung: Eine rekonstruktive Studie zu Begründungen familialer Entschulungspraxis
Bildanalyse: Einführung in die bildrekonstruktive Forschungspraxis der Morphologischen Hermeneutik
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In diesem Beitrag wird eine strukturgenetische Perspektive auf die Bedeutung von Orten und Regionen für Bildungsprozesse eingenommen. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich Bildungsprozesse durch die leibgebundene Positionalität und die performative Bezugnahme auf Orte und Regionen des Aufwachsens als raumzeitliche Sinnordnungen konstituieren und in Erinnerungsbildern manifestieren. Diese Erinnerungsbilder wiederum lassen sich mit der Methode de…
Gegenentwürfe zur Scholarisierung der Jugendphase. Zu elterlichen Begründungstypen, Individuationsidealen und -szenarien entschulter Jugend(en)
Die symbolische Ordnung der Jugend wird zentral durch die schulische Vormachtstellung bestimmt. Dazu in Opposition stehen Entschulungspraktiken, wie sie durch Familien und Jugendliche aus der ,Freilerner‘-Bewegung umgesetzt werden und welche im Beschulungsnormativ unter enormen Rechtfertigungsdruck geraten. Gestützt auf Erkenntnisse aus einer qualitativ-rekonstruktiven Studie (Böder, 2022), fragt der Beitrag ausgehend von drei Begründungstypen fa…
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