Daniela Rothe
Biographic Data
| ID | 4172450 |
|---|---|
| NAME | Daniela Rothe |
| GIVEN NAMES | Daniela |
| FAMILY NAME | Rothe |
| SIGNATURE | ROTHE D |
| AFFILIATIONS | Praxis |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 4 |
| TOTAL CITATIONS | 1 |
| AUTHOR COUNT | 3 |
| EDITOR COUNT | 1 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2009 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2018 |
| H-INDEX | 1 |
Zwischen Wissenschaft und Praxis. Zur Transformation biographischen Wissens in einer transdisziplinären Arbeitsgruppe
Ausgangspunkt des Beitrags ist die Verbreitung begrifflicher Konzepte wie "biographisches Wissen" und "biographisches Lernen" in der Erwachsenenbildungsforschung und in der Bildungspraxis. Da die Verwendung der Begriffe wenig systematisch ist, besteht nach wie vor Bedarf, diese Konzepte theoretisch weiterzuentwickeln, empirisch zu untersuchen und auf ihre Bedeutsamkeit in bzw. für Praxiszusammenhänge zu befragen. Der vorliegende Beitrag greift zu…
Erziehungswissenschaftliche Diskursforschung: Theorien, Methodologien, Gegenstandskonstruktionen
Erziehungswissenschaftliche Diskursforschung: Empirische Analysen zu Bildungs- und Erziehungsverhältnissen
Lebenslanges Lernen als Regierungsprogramm: Der deutsche bildungspolitische Diskurs in gouvernementalitätstheoretischer Perspektive
Lebenslanges Lernen als Regierungsprogramm zu bezeichnen, verweist auf zweierlei. Die Rede vom lebenslangen Lernen bestimmt seit Mitte der 1990er Jahre für etwa acht Jahre den bildungspolitischen Diskurs. Im Anschluss an das Europäische Jahr des lebenslangen Lernens 1996 hat sie sich auch zu einer zentralen Argumentationsfigur im deutschen bildungspolitischen Diskurs entwickelt. Zwischen 1996 und 2004 wird – ausgehend von variierenden Beschreibun…
Zwischen Wissenschaft und Praxis. Zur Transformation biographischen Wissens in einer transdisziplinären Arbeitsgruppe
Ausgangspunkt des Beitrags ist die Verbreitung begrifflicher Konzepte wie "biographisches Wissen" und "biographisches Lernen" in der Erwachsenenbildungsforschung und in der Bildungspraxis. Da die Verwendung der Begriffe wenig systematisch ist, besteht nach wie vor Bedarf, diese Konzepte theoretisch weiterzuentwickeln, empirisch zu untersuchen und auf ihre Bedeutsamkeit in bzw. für Praxiszusammenhänge zu befragen. Der vorliegende Beitrag greift zu…
Lebenslanges Lernen als Regierungsprogramm: Der deutsche bildungspolitische Diskurs in gouvernementalitätstheoretischer Perspektive
Lebenslanges Lernen als Regierungsprogramm zu bezeichnen, verweist auf zweierlei. Die Rede vom lebenslangen Lernen bestimmt seit Mitte der 1990er Jahre für etwa acht Jahre den bildungspolitischen Diskurs. Im Anschluss an das Europäische Jahr des lebenslangen Lernens 1996 hat sie sich auch zu einer zentralen Argumentationsfigur im deutschen bildungspolitischen Diskurs entwickelt. Zwischen 1996 und 2004 wird – ausgehend von variierenden Beschreibun…
Erziehungswissenschaftliche Diskursforschung: Theorien, Methodologien, Gegenstandskonstruktionen
Erziehungswissenschaftliche Diskursforschung: Empirische Analysen zu Bildungs- und Erziehungsverhältnissen
Zwischen Wissenschaft und Praxis. Zur Transformation biographischen Wissens in einer transdisziplinären Arbeitsgruppe
Ausgangspunkt des Beitrags ist die Verbreitung begrifflicher Konzepte wie "biographisches Wissen" und "biographisches Lernen" in der Erwachsenenbildungsforschung und in der Bildungspraxis. Da die Verwendung der Begriffe wenig systematisch ist, besteht nach wie vor Bedarf, diese Konzepte theoretisch weiterzuentwickeln, empirisch zu untersuchen und auf ihre Bedeutsamkeit in bzw. für Praxiszusammenhänge zu befragen. Der vorliegende Beitrag greift zu…
Political science (4 works) · Humanities (3 works) · Sociology and Education Studies (3 works) · German legal, social, and political studies (2 works) · Philosophy (2 works) · Sociology (2 works) · Art (1 works) · Consumer behavior in food and health (1 works) · Critical Theory and Political Philosophy (1 works) · Discourse analysis (1 works)