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Erhard Stölting

Biographic Data

ID4195026
NAMEErhard Stölting
GIVEN NAMESErhard
FAMILY NAMEStölting
SIGNATURESTÖLTING E
AFFILIATIONSUniversity of Potsdam
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS24
TOTAL CITATIONS35
AUTHOR COUNT17
EDITOR COUNT7
FIRST PUBLICATION YEAR1986
LATEST PUBLICATION YEAR2017
H-INDEX2
  • Iron Law of Oligarchy

    Open Access•Erhard Stölting•CHAPTER•Wiley Blackwell Encyclopedia of…•2017

    The “iron law of oligarchy,” as it was formulated by Robert Michels, contradicts intentions to create democratic organizations. Because of structural constraints, oligarchies take power and use it for securing stability which, in turn, furthers their particular interests. In public, oligarchic strategies are presented as serving the common good so that the ruled continue to support their rulers. The struggle for dominance is not motivated by mora…

  • M ichels, R obert

    Open Access•Erhard Stölting•CHAPTER•Wiley Blackwell Encyclopedia of…•2017

    Today, Robert Michels is still widely read for his work Political Parties in which he formulated his thesis of an “iron law” which causes the internal structure of any organization to become oligarchic and conservative, despite its founders and members intending it to be egalitarian and democratic. Inevitably, this thesis and its consequences for democracy were widely discussed both in organizational and political sociology. Michels was a prolifi…

  • Öffentliche Unternehmen Zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung: Eine Empirische Studie Im Feld Kommunaler Versorgungsunternehmen

    Dieter Wagner, Erhard Stölting et al.•BOOK•Öffentliche Unternehmen Zwischen…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1992

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1994

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1997/98

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1993

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1995

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1991

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1997/98

    Carsten Klingemann, Erhard Stölting et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2012

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1993

    Carsten Klingemann, Erhard Stölting et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2012

  • Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1995

    Carsten Klingemann, Erhard Stölting et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2012

  • Organisation, Institution und Individuum: Der militärische Kontext in soziologischer Perspektive

    Erhard Stölting•CHAPTER•Identität, Selbstverständnis,…•2010

    Es ist zuweilen einfacher, sich mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten der sozialen Wirklichkeit zu nähern: Wenn eine bestimmte konkrete Absicht, ein ausformulierter Zweck vorhanden ist, wenn die möglichen Instrumente und Restriktionen bekannt sind, lassen sich zielführende Strukturen finden und nach Möglichkeit implementieren. Die Zwecke werden von oben bis zu einer bestimmten unteren Ebene hin durchgereicht. Was für eine tiefer liegende Eben…

  • Die Soziologie in den hochschulpolitischen Konflikten der Weimarer Republik

    Erhard Stölting•CHAPTER•Soziologie an Deutschen…•2006

    In vielen Aspekten stand die Soziologie der Weimarer Zeit vor Problemen, die ihren heutigen glichen. Sie musste um ihre innerakademische Reputation als Basis ihrer Existenz kämpfen. Viele ihrer theoretischen Orientierungen und viele der Begriffe, die in ihnen entwickelt worden waren, wurden in anderen Disziplinen aufgegriffen — von denen sie allerdings selbst auch gezehrt hatte: der Geschichtswissenschaft, der Politikwissenschaft, der Literaturge…

  • Literaturbesprechungen

    Open Access•Andrea Maurer, Peter Imbusch et al.•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2006

  • Öffentliche Unternehmen zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung

    Open Access•Thomas Edeling, Erhard Stölting et al.•BOOK•Öffentliche Unternehmen Zwischen…•2004

  • Das Klassische an den soziologischen Klassikern: Kontinuität und Veränderung des soziologischen Kanons

    Open Access•Erhard Stölting•CHAPTER•Soziologische Blick•2002

    Hohe Berge sind weithin sichtbar. Sie helfen dem Wanderer seinen Weg zu finden, wo er sonst die Orientierung verloren hätte. Auch wer nicht einheimisch ist, wer die vielen Details der Zwischenräume nicht so kennt wie ein Einheimischer, weiß durch den Blick zu den aufragenden Gipfeln ungefähr, wo er sich befindet und wie er weitergehen kann. Sie entlasten ihn von dem Zwang, viele Einzelheiten kennen zu müssen, um weiterzukommen. Sie ermöglichen ih…

  • Einleitung

    Uwe Schimank, Erhard Stölting•CHAPTER•Die Krise der Universitäten•2001

    Das Thema dieses Bandes ist alles andere als neu. Doch es ist unerschöpflich. Nicht nur, dass es überreichlich Stoff für Reform- und Gegenreformschriften sowie öffentliche Debatten und, nicht zu vergessen, auch ernsthafte wissenschaftliche Auseinandersetzungen bietet! Bis auf die Ebene der Flur- und Kneipengespräche unter den unmittelbar Betroffenen hat das Krisengerede seinen unwiderstehlichen Reiz. Diese Rundum-Attraktivität macht es nicht rich…

  • Permanenz und Veränderung von Strukturkrisen: Institutionelle Darstellungsprobleme

    Erhard Stölting•CHAPTER•Die Krise der Universitäten•2001

    Die Einführung der Titel „Bachelor“ und „Master” im deutschen Hochschulwesen ist Teil einer neuen Internationalisierung. Sie gehört zu einer Reformentwicklung, bei der überall in Europa Studiengänge so reformiert werden sollen, dass ihre Inhalte international einschätzbar und anschlussfähig werden. Die neuen Bezeichnungen sind dabei ein Zeichen dafür, dass die englische Sprache weltweit zum Medium der wissenschaftlichen Kommunikation geworden ist…

  • Die Krise der Universitäten

    Open Access•Clemens Albrecht, Erhard Stölting et al.•BOOK•Die Krise der Universitäten•2001•Cited by: 15

  • Informelle Machtbildung und Leitideen im institutionellen Wandel

    Erhard Stölting•CHAPTER•Institutionenökonomie und Neuer…•1999

    Die bestehende Vielfalt der Institutionenbegriffe kann auch als Vorteil gesehen werden: Unschärfen und Mißverständnisse können zwar Kommunikation behindern, aber sie sind selbst wieder Anlaß für Kommunikation und stimulieren damit Erkenntnisprozesse. Das gilt auch für die Abgrenzung von Institutionen und Organisationen, denn sie verlangt eine Aussage über die entscheidende Differenz beider. Sie kann aber zusätzlich das Bedenken wecken, warum eine…

  • Reform, Reaction and Resistance: Studies in the History of German Conservatism from 1789 to 1945

    Erhard Stölting, Larry Eugene Jones et al.•ARTICLE•German Studies Review•1996

    German conservatism reconsidered - old problems and new directions, L.E. Jones and J. Retallack the of revival - pietists, aristocrats and the state church in early 19th century Prussia, C. Clark conservatives and the social question in 19th century Prussia, H. Beck Victor Aime Huber and the emergence of social conservatism, W. Schwentker the court Camarilla and the of monarchical restoration in Prussia, D.E. Barclay between economic interests an…

  • Institutionalization and Myth-Making: The Other History of Sociology in Germany

    Open Access•Erhard Stölting•ARTICLE•Critical Sociology•1990•Cited by: 2•References: 8

    Scientific disciplines are defined not only by paradigms; they also respond to the prevailing political climate. Contradictory paradigms and lack of academic reputation marked the beginnings of German sociology. After World War I it had to defend itself against right-wing political mistrust. Therefore, many sociologists abstained from political comment and from empirical research as well. Beginning in 1925 there arose a new empirical orientation …

  • Akademische Soziologie in der Weimarer Republik

    Erhard Stölting•BOOK•Akademische Soziologie in der…•1986•Cited by: 18

  • Akademische Soziologie in der Weimarer Republik

    Erhard Stölting•BOOK•Akademische Soziologie in der…•1986•Cited by: 18

  • Die Krise der Universitäten

    Open Access•Clemens Albrecht, Erhard Stölting et al.•BOOK•Die Krise der Universitäten•2001•Cited by: 15

  • Institutionalization and Myth-Making: The Other History of Sociology in Germany

    Open Access•Erhard Stölting•ARTICLE•Critical Sociology•1990•Cited by: 2•References: 8

    Scientific disciplines are defined not only by paradigms; they also respond to the prevailing political climate. Contradictory paradigms and lack of academic reputation marked the beginnings of German sociology. After World War I it had to defend itself against right-wing political mistrust. Therefore, many sociologists abstained from political comment and from empirical research as well. Beginning in 1925 there arose a new empirical orientation …

  • Akademische Soziologie in der Weimarer Republik

    Erhard Stölting•BOOK•Akademische Soziologie in der…•1986•Cited by: 18

  • Institutionalization and Myth-Making: The Other History of Sociology in Germany

    Open Access•Erhard Stölting•ARTICLE•Critical Sociology•1990•Cited by: 2•References: 8

    Scientific disciplines are defined not only by paradigms; they also respond to the prevailing political climate. Contradictory paradigms and lack of academic reputation marked the beginnings of German sociology. After World War I it had to defend itself against right-wing political mistrust. Therefore, many sociologists abstained from political comment and from empirical research as well. Beginning in 1925 there arose a new empirical orientation …

  • Reform, Reaction and Resistance: Studies in the History of German Conservatism from 1789 to 1945

    Erhard Stölting, Larry Eugene Jones et al.•ARTICLE•German Studies Review•1996

    German conservatism reconsidered - old problems and new directions, L.E. Jones and J. Retallack the of revival - pietists, aristocrats and the state church in early 19th century Prussia, C. Clark conservatives and the social question in 19th century Prussia, H. Beck Victor Aime Huber and the emergence of social conservatism, W. Schwentker the court Camarilla and the of monarchical restoration in Prussia, D.E. Barclay between economic interests an…

  • Informelle Machtbildung und Leitideen im institutionellen Wandel

    Erhard Stölting•CHAPTER•Institutionenökonomie und Neuer…•1999

    Die bestehende Vielfalt der Institutionenbegriffe kann auch als Vorteil gesehen werden: Unschärfen und Mißverständnisse können zwar Kommunikation behindern, aber sie sind selbst wieder Anlaß für Kommunikation und stimulieren damit Erkenntnisprozesse. Das gilt auch für die Abgrenzung von Institutionen und Organisationen, denn sie verlangt eine Aussage über die entscheidende Differenz beider. Sie kann aber zusätzlich das Bedenken wecken, warum eine…

  • Einleitung

    Uwe Schimank, Erhard Stölting•CHAPTER•Die Krise der Universitäten•2001

    Das Thema dieses Bandes ist alles andere als neu. Doch es ist unerschöpflich. Nicht nur, dass es überreichlich Stoff für Reform- und Gegenreformschriften sowie öffentliche Debatten und, nicht zu vergessen, auch ernsthafte wissenschaftliche Auseinandersetzungen bietet! Bis auf die Ebene der Flur- und Kneipengespräche unter den unmittelbar Betroffenen hat das Krisengerede seinen unwiderstehlichen Reiz. Diese Rundum-Attraktivität macht es nicht rich…

  • Permanenz und Veränderung von Strukturkrisen: Institutionelle Darstellungsprobleme

    Erhard Stölting•CHAPTER•Die Krise der Universitäten•2001

    Die Einführung der Titel „Bachelor“ und „Master” im deutschen Hochschulwesen ist Teil einer neuen Internationalisierung. Sie gehört zu einer Reformentwicklung, bei der überall in Europa Studiengänge so reformiert werden sollen, dass ihre Inhalte international einschätzbar und anschlussfähig werden. Die neuen Bezeichnungen sind dabei ein Zeichen dafür, dass die englische Sprache weltweit zum Medium der wissenschaftlichen Kommunikation geworden ist…

  • Die Krise der Universitäten

    Open Access•Clemens Albrecht, Erhard Stölting et al.•BOOK•Die Krise der Universitäten•2001•Cited by: 15

  • Das Klassische an den soziologischen Klassikern: Kontinuität und Veränderung des soziologischen Kanons

    Open Access•Erhard Stölting•CHAPTER•Soziologische Blick•2002

    Hohe Berge sind weithin sichtbar. Sie helfen dem Wanderer seinen Weg zu finden, wo er sonst die Orientierung verloren hätte. Auch wer nicht einheimisch ist, wer die vielen Details der Zwischenräume nicht so kennt wie ein Einheimischer, weiß durch den Blick zu den aufragenden Gipfeln ungefähr, wo er sich befindet und wie er weitergehen kann. Sie entlasten ihn von dem Zwang, viele Einzelheiten kennen zu müssen, um weiterzukommen. Sie ermöglichen ih…

  • Öffentliche Unternehmen zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung

    Open Access•Thomas Edeling, Erhard Stölting et al.•BOOK•Öffentliche Unternehmen Zwischen…•2004

  • Die Soziologie in den hochschulpolitischen Konflikten der Weimarer Republik

    Erhard Stölting•CHAPTER•Soziologie an Deutschen…•2006

    In vielen Aspekten stand die Soziologie der Weimarer Zeit vor Problemen, die ihren heutigen glichen. Sie musste um ihre innerakademische Reputation als Basis ihrer Existenz kämpfen. Viele ihrer theoretischen Orientierungen und viele der Begriffe, die in ihnen entwickelt worden waren, wurden in anderen Disziplinen aufgegriffen — von denen sie allerdings selbst auch gezehrt hatte: der Geschichtswissenschaft, der Politikwissenschaft, der Literaturge…

  • Literaturbesprechungen

    Open Access•Andrea Maurer, Peter Imbusch et al.•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2006

  • Organisation, Institution und Individuum: Der militärische Kontext in soziologischer Perspektive

    Erhard Stölting•CHAPTER•Identität, Selbstverständnis,…•2010

    Es ist zuweilen einfacher, sich mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten der sozialen Wirklichkeit zu nähern: Wenn eine bestimmte konkrete Absicht, ein ausformulierter Zweck vorhanden ist, wenn die möglichen Instrumente und Restriktionen bekannt sind, lassen sich zielführende Strukturen finden und nach Möglichkeit implementieren. Die Zwecke werden von oben bis zu einer bestimmten unteren Ebene hin durchgereicht. Was für eine tiefer liegende Eben…

  • Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1997/98

    Carsten Klingemann, Erhard Stölting et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2012

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1993

    Carsten Klingemann, Erhard Stölting et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2012

  • Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1995

    Carsten Klingemann, Erhard Stölting et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2012

  • Öffentliche Unternehmen Zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung: Eine Empirische Studie Im Feld Kommunaler Versorgungsunternehmen

    Dieter Wagner, Erhard Stölting et al.•BOOK•Öffentliche Unternehmen Zwischen…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1992

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1994

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1997/98

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1993

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1995

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1991

    Carsten Klingemann, Michael Neumann et al.•BOOK•Jahrbuch Für Soziologiegeschichte…•2013

  • Iron Law of Oligarchy

    Open Access•Erhard Stölting•CHAPTER•Wiley Blackwell Encyclopedia of…•2017

    The “iron law of oligarchy,” as it was formulated by Robert Michels, contradicts intentions to create democratic organizations. Because of structural constraints, oligarchies take power and use it for securing stability which, in turn, furthers their particular interests. In public, oligarchic strategies are presented as serving the common good so that the ruled continue to support their rulers. The struggle for dominance is not motivated by mora…

  • M ichels, R obert

    Open Access•Erhard Stölting•CHAPTER•Wiley Blackwell Encyclopedia of…•2017

    Today, Robert Michels is still widely read for his work Political Parties in which he formulated his thesis of an “iron law” which causes the internal structure of any organization to become oligarchic and conservative, despite its founders and members intending it to be egalitarian and democratic. Inevitably, this thesis and its consequences for democracy were widely discussed both in organizational and political sociology. Michels was a prolifi…

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Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae