Erhard Stölting
Biographic Data
| ID | 4195026 |
|---|---|
| NAME | Erhard Stölting |
| GIVEN NAMES | Erhard |
| FAMILY NAME | Stölting |
| SIGNATURE | STÖLTING E |
| AFFILIATIONS | University of Potsdam |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 24 |
| TOTAL CITATIONS | 35 |
| AUTHOR COUNT | 17 |
| EDITOR COUNT | 7 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1986 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2017 |
| H-INDEX | 2 |
Iron Law of Oligarchy
The “iron law of oligarchy,” as it was formulated by Robert Michels, contradicts intentions to create democratic organizations. Because of structural constraints, oligarchies take power and use it for securing stability which, in turn, furthers their particular interests. In public, oligarchic strategies are presented as serving the common good so that the ruled continue to support their rulers. The struggle for dominance is not motivated by mora…
M ichels, R obert
Today, Robert Michels is still widely read for his work Political Parties in which he formulated his thesis of an “iron law” which causes the internal structure of any organization to become oligarchic and conservative, despite its founders and members intending it to be egalitarian and democratic. Inevitably, this thesis and its consequences for democracy were widely discussed both in organizational and political sociology. Michels was a prolifi…
Öffentliche Unternehmen Zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung: Eine Empirische Studie Im Feld Kommunaler Versorgungsunternehmen
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1992
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1994
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1997/98
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1993
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1995
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1991
Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1997/98
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1993
Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1995
Organisation, Institution und Individuum: Der militärische Kontext in soziologischer Perspektive
Es ist zuweilen einfacher, sich mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten der sozialen Wirklichkeit zu nähern: Wenn eine bestimmte konkrete Absicht, ein ausformulierter Zweck vorhanden ist, wenn die möglichen Instrumente und Restriktionen bekannt sind, lassen sich zielführende Strukturen finden und nach Möglichkeit implementieren. Die Zwecke werden von oben bis zu einer bestimmten unteren Ebene hin durchgereicht. Was für eine tiefer liegende Eben…
Die Soziologie in den hochschulpolitischen Konflikten der Weimarer Republik
In vielen Aspekten stand die Soziologie der Weimarer Zeit vor Problemen, die ihren heutigen glichen. Sie musste um ihre innerakademische Reputation als Basis ihrer Existenz kämpfen. Viele ihrer theoretischen Orientierungen und viele der Begriffe, die in ihnen entwickelt worden waren, wurden in anderen Disziplinen aufgegriffen — von denen sie allerdings selbst auch gezehrt hatte: der Geschichtswissenschaft, der Politikwissenschaft, der Literaturge…
Literaturbesprechungen
Öffentliche Unternehmen zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung
Das Klassische an den soziologischen Klassikern: Kontinuität und Veränderung des soziologischen Kanons
Hohe Berge sind weithin sichtbar. Sie helfen dem Wanderer seinen Weg zu finden, wo er sonst die Orientierung verloren hätte. Auch wer nicht einheimisch ist, wer die vielen Details der Zwischenräume nicht so kennt wie ein Einheimischer, weiß durch den Blick zu den aufragenden Gipfeln ungefähr, wo er sich befindet und wie er weitergehen kann. Sie entlasten ihn von dem Zwang, viele Einzelheiten kennen zu müssen, um weiterzukommen. Sie ermöglichen ih…
Einleitung
Das Thema dieses Bandes ist alles andere als neu. Doch es ist unerschöpflich. Nicht nur, dass es überreichlich Stoff für Reform- und Gegenreformschriften sowie öffentliche Debatten und, nicht zu vergessen, auch ernsthafte wissenschaftliche Auseinandersetzungen bietet! Bis auf die Ebene der Flur- und Kneipengespräche unter den unmittelbar Betroffenen hat das Krisengerede seinen unwiderstehlichen Reiz. Diese Rundum-Attraktivität macht es nicht rich…
Permanenz und Veränderung von Strukturkrisen: Institutionelle Darstellungsprobleme
Die Einführung der Titel „Bachelor“ und „Master” im deutschen Hochschulwesen ist Teil einer neuen Internationalisierung. Sie gehört zu einer Reformentwicklung, bei der überall in Europa Studiengänge so reformiert werden sollen, dass ihre Inhalte international einschätzbar und anschlussfähig werden. Die neuen Bezeichnungen sind dabei ein Zeichen dafür, dass die englische Sprache weltweit zum Medium der wissenschaftlichen Kommunikation geworden ist…
Die Krise der Universitäten
Informelle Machtbildung und Leitideen im institutionellen Wandel
Die bestehende Vielfalt der Institutionenbegriffe kann auch als Vorteil gesehen werden: Unschärfen und Mißverständnisse können zwar Kommunikation behindern, aber sie sind selbst wieder Anlaß für Kommunikation und stimulieren damit Erkenntnisprozesse. Das gilt auch für die Abgrenzung von Institutionen und Organisationen, denn sie verlangt eine Aussage über die entscheidende Differenz beider. Sie kann aber zusätzlich das Bedenken wecken, warum eine…
Reform, Reaction and Resistance: Studies in the History of German Conservatism from 1789 to 1945
German conservatism reconsidered - old problems and new directions, L.E. Jones and J. Retallack the of revival - pietists, aristocrats and the state church in early 19th century Prussia, C. Clark conservatives and the social question in 19th century Prussia, H. Beck Victor Aime Huber and the emergence of social conservatism, W. Schwentker the court Camarilla and the of monarchical restoration in Prussia, D.E. Barclay between economic interests an…
Institutionalization and Myth-Making: The Other History of Sociology in Germany
Scientific disciplines are defined not only by paradigms; they also respond to the prevailing political climate. Contradictory paradigms and lack of academic reputation marked the beginnings of German sociology. After World War I it had to defend itself against right-wing political mistrust. Therefore, many sociologists abstained from political comment and from empirical research as well. Beginning in 1925 there arose a new empirical orientation …
Akademische Soziologie in der Weimarer Republik
Akademische Soziologie in der Weimarer Republik
Die Krise der Universitäten
Institutionalization and Myth-Making: The Other History of Sociology in Germany
Scientific disciplines are defined not only by paradigms; they also respond to the prevailing political climate. Contradictory paradigms and lack of academic reputation marked the beginnings of German sociology. After World War I it had to defend itself against right-wing political mistrust. Therefore, many sociologists abstained from political comment and from empirical research as well. Beginning in 1925 there arose a new empirical orientation …
Akademische Soziologie in der Weimarer Republik
Institutionalization and Myth-Making: The Other History of Sociology in Germany
Scientific disciplines are defined not only by paradigms; they also respond to the prevailing political climate. Contradictory paradigms and lack of academic reputation marked the beginnings of German sociology. After World War I it had to defend itself against right-wing political mistrust. Therefore, many sociologists abstained from political comment and from empirical research as well. Beginning in 1925 there arose a new empirical orientation …
Reform, Reaction and Resistance: Studies in the History of German Conservatism from 1789 to 1945
German conservatism reconsidered - old problems and new directions, L.E. Jones and J. Retallack the of revival - pietists, aristocrats and the state church in early 19th century Prussia, C. Clark conservatives and the social question in 19th century Prussia, H. Beck Victor Aime Huber and the emergence of social conservatism, W. Schwentker the court Camarilla and the of monarchical restoration in Prussia, D.E. Barclay between economic interests an…
Informelle Machtbildung und Leitideen im institutionellen Wandel
Die bestehende Vielfalt der Institutionenbegriffe kann auch als Vorteil gesehen werden: Unschärfen und Mißverständnisse können zwar Kommunikation behindern, aber sie sind selbst wieder Anlaß für Kommunikation und stimulieren damit Erkenntnisprozesse. Das gilt auch für die Abgrenzung von Institutionen und Organisationen, denn sie verlangt eine Aussage über die entscheidende Differenz beider. Sie kann aber zusätzlich das Bedenken wecken, warum eine…
Einleitung
Das Thema dieses Bandes ist alles andere als neu. Doch es ist unerschöpflich. Nicht nur, dass es überreichlich Stoff für Reform- und Gegenreformschriften sowie öffentliche Debatten und, nicht zu vergessen, auch ernsthafte wissenschaftliche Auseinandersetzungen bietet! Bis auf die Ebene der Flur- und Kneipengespräche unter den unmittelbar Betroffenen hat das Krisengerede seinen unwiderstehlichen Reiz. Diese Rundum-Attraktivität macht es nicht rich…
Permanenz und Veränderung von Strukturkrisen: Institutionelle Darstellungsprobleme
Die Einführung der Titel „Bachelor“ und „Master” im deutschen Hochschulwesen ist Teil einer neuen Internationalisierung. Sie gehört zu einer Reformentwicklung, bei der überall in Europa Studiengänge so reformiert werden sollen, dass ihre Inhalte international einschätzbar und anschlussfähig werden. Die neuen Bezeichnungen sind dabei ein Zeichen dafür, dass die englische Sprache weltweit zum Medium der wissenschaftlichen Kommunikation geworden ist…
Die Krise der Universitäten
Das Klassische an den soziologischen Klassikern: Kontinuität und Veränderung des soziologischen Kanons
Hohe Berge sind weithin sichtbar. Sie helfen dem Wanderer seinen Weg zu finden, wo er sonst die Orientierung verloren hätte. Auch wer nicht einheimisch ist, wer die vielen Details der Zwischenräume nicht so kennt wie ein Einheimischer, weiß durch den Blick zu den aufragenden Gipfeln ungefähr, wo er sich befindet und wie er weitergehen kann. Sie entlasten ihn von dem Zwang, viele Einzelheiten kennen zu müssen, um weiterzukommen. Sie ermöglichen ih…
Öffentliche Unternehmen zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung
Die Soziologie in den hochschulpolitischen Konflikten der Weimarer Republik
In vielen Aspekten stand die Soziologie der Weimarer Zeit vor Problemen, die ihren heutigen glichen. Sie musste um ihre innerakademische Reputation als Basis ihrer Existenz kämpfen. Viele ihrer theoretischen Orientierungen und viele der Begriffe, die in ihnen entwickelt worden waren, wurden in anderen Disziplinen aufgegriffen — von denen sie allerdings selbst auch gezehrt hatte: der Geschichtswissenschaft, der Politikwissenschaft, der Literaturge…
Literaturbesprechungen
Organisation, Institution und Individuum: Der militärische Kontext in soziologischer Perspektive
Es ist zuweilen einfacher, sich mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten der sozialen Wirklichkeit zu nähern: Wenn eine bestimmte konkrete Absicht, ein ausformulierter Zweck vorhanden ist, wenn die möglichen Instrumente und Restriktionen bekannt sind, lassen sich zielführende Strukturen finden und nach Möglichkeit implementieren. Die Zwecke werden von oben bis zu einer bestimmten unteren Ebene hin durchgereicht. Was für eine tiefer liegende Eben…
Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1997/98
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1993
Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1995
Öffentliche Unternehmen Zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung: Eine Empirische Studie Im Feld Kommunaler Versorgungsunternehmen
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1992
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1994
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1997/98
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1993
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1995
Jahrbuch Für Soziologiegeschichte 1991
Iron Law of Oligarchy
The “iron law of oligarchy,” as it was formulated by Robert Michels, contradicts intentions to create democratic organizations. Because of structural constraints, oligarchies take power and use it for securing stability which, in turn, furthers their particular interests. In public, oligarchic strategies are presented as serving the common good so that the ruled continue to support their rulers. The struggle for dominance is not motivated by mora…
M ichels, R obert
Today, Robert Michels is still widely read for his work Political Parties in which he formulated his thesis of an “iron law” which causes the internal structure of any organization to become oligarchic and conservative, despite its founders and members intending it to be egalitarian and democratic. Inevitably, this thesis and its consequences for democracy were widely discussed both in organizational and political sociology. Michels was a prolifi…
Political science (13 works) · German Social Sciences and History (8 works) · European history and politics (7 works) · Philosophy (7 works) · Humanities (5 works) · Art (4 works) · Law (4 works) · Sociology (4 works) · Sociology and Education Studies (4 works) · Contemporary Sociological Theory and Practice (3 works)