Tanja Thomas
Biographic Data
| ID | 4447669 |
|---|---|
| NAME | Tanja Thomas |
| GIVEN NAMES | Tanja |
| FAMILY NAME | Thomas |
| SIGNATURE | THOMAS T |
| AFFILIATIONS | University of Tübingen |
| ORCID | 0000-0002-7232-398X |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 43 |
| TOTAL CITATIONS | 11 |
| AUTHOR COUNT | 34 |
| EDITOR COUNT | 9 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2006 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2025 |
| H-INDEX | 2 |
Was ist heute noch (Gegen)Öffentlichkeit
Am Beispiel einer Podcastepisode von Feminist Shelf Control in Reaktion auf die ARD-Entscheidung, Thilo Mischke zum Moderator des Kulturmagazins ttt zu machen, wird in die Diskussion über (Gegen)Öffentlichkeiten eingeführt: Diese Auseinandersetzung zeigt, wie zivilgesellschaftliche Akteur:innen in digitalen Öffentlichkeiten gegen die etablierten Medieninstitutionen opponieren, um Demokratie und Debattenkultur zu fördern. Während lange Zeit in der…
Journalismus und Rassismus in einer postmigrantischen Gesellschaft. Diversität als Herausforderung an die Berichterstattung über die rechtsterroristischen Morde in Hanau
Die Berichterstattung der überregionalen Wochen- und Tagespresse (Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung) sowie der Lokalberichterstattung (Hanauer Anzeiger) über den rechtsterroristischen Anschlag in Hanau am 19.02.2020 ist Gegenstand des Beitrags. Die zentrale Frage lautet, inwiefern sich die Berichterstattung an der sozialen Realität der postmigrantischen Gesellschaft orientiert: Kriterien, die dafür an eine „diversitäts…
New Digital Feminist Interventions: Speaking Up, Talking Back
This chapter explores the work that goes into doing feminist activism in the digital economy and sheds light on the highly affective nature of feminist activist labor. Based on thirty qualitative in-depth interviews with feminist activists based in Germany and the United Kingdom (UK), the chapter highlights the different forms of work involved in doing feminism online, which range from researching and producing content to staying connected with t…
Praktiken des Widersprechens in vernetzten Öffentlichkeiten: Theorieentwurf und Forschungsheuristik
Rezente Transformationen von Öffentlichkeiten fordern die kommunikationswissenschaftliche Theoriebildung und Forschung heraus. Dieser Beitrag rückt Praktiken des Widersprechens in den Fokus, denn in vernetzten Öffentlichkeiten haben sich deren Modi weiterentwickelt und diversifiziert – und die Folgen sind mitunter paradox: Widersprechen erzeugt hochvolatile, von Polyvokalität und Ungleichheit geprägte Öffentlichkeiten. Diese sind u. a. durch das …
Hegemonic listening and doing memory on right-wing violence: Negotiating German political culture in public spheres
The first section of this chapter illustrates that the pogrom in Rostock-Lichtenhagen in 1992 has not been categorized sufficiently as a substantial milestone of right-wing violence in postwar Germany. This pogrom led to historically significant limitations in the right to asylum, ultimately resulting in a change to the German constitution. We propose to look at Rostock-Lichtenhagen as an example to explain that practices of remembering right-win…
Solingen, 30 Jahre nach dem Brandanschlag: Rassismus, extrem rechte Gewalt und die Narben einer vernachlässigten Aufarbeitung
Der rassistische Brandanschlag in Solingen jährt sich 2023 zum 30. Mal. Eine fachliche, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Auseinandersetzung ist bisher jedoch kaum erfolgt. Die Beiträger*innen ordnen die Geschehnisse und Zusammenhänge um den Mordanschlag kritisch ein und diskutieren seine Nachwirkungen und Folgen aus unterschiedlichen Perspektiven reflexiv. Neben zivilgesellschaftlichen und wissenschaftlichen Stimmen kommen auch Überl…
Feministisches Erinnern II: Kontroversen, Allianzen, Zukünfte Einleitung
Feministisches Erinnern – Erinnern an Feminismus: Digitale (Re)Artikulationen potenzialisieren
Einleitung
Solidarische Arbeitsbündnisse und Räume feministischer Praxis und Kritik. Verhandlungen alter und neuer Herausforderungen in feministischen (Gegen-)Öffentlichkeiten
Rechte Gewalt erzählen: Doing Memory in Literatur, Theater und Film
Einleitung: Feministische Theorie und Kritische Medienkulturanalyse – Verortungen in sozialer Bewegung, Gesellschaftskritik, reflexiver Wissenschaft und Emanzipationsvision
Inhalt
Quellenverzeichnis
Redstockings Manifesto
Cyberfeminist Manifesto for the 21st Century
Autor*innenverzeichnis
Riot Grrrls, Bitchsm, and Pussy Power: Interview with Reyhan Şahin/Lady Bitch Ray
Einleitung. Hybride Gestalten, kollektive Aneignungen, queere Strategien. Aktuelle Tendenzen in der feministischen Kunst der Gegenwart
Article Einleitung. Hybride Gestalten, kollektive Aneignungen, queere Strategien. Aktuelle Tendenzen in der feministischen Kunst der Gegenwart was published on November 1, 2020 in the journal Feministische Studien (volume 38, issue 2)
Feministische Theorie und Kritische Medienkulturanalyse: Ausgangspunkte und Perspektiven
Anerkennung und Gerechtigkeit in medialen Öffentlichkeiten Zu einer ›kosmopolitischen Medienkulturforschung‹ aus feministischer Sicht
Anerkennung und Sichtbarkeit: Perspektiven für eine kritische Medienkulturforschung
Welches Potential liegt in einem gesellschaftstheoretisch fundierten Verständnis von »Anerkennung« und einer repräsentationskritischen Auffassung von »Sichtbarkeit« für eine kritische Medienkulturforschung? Die Autor_innen des interdisziplinär angelegten Bandes verdeutlichen mit ihren empirischen Analysen, wie Zu-Sehen-Geben in Medienkulturen mit Anerkennung, aber auch mit Missachtung, Verletzbarkeit und Kontrolle verbunden sein kann, und sie zei…
Queer_Feministische Kritik und öffentliche Interventionen
Einleitung: Gender und Politiken der Migration
The communicative construction of Femen: Naked protest in self-mediation and German media discourse
In this article, we investigate how FEMEN employs female nudity to raise public attention in their mediatized strategies and how this form of naked protest is represented and interpreted in German media discourse. We will show that the significant media presence of FEMEN’s naked protest actions and its self-portrayal as the new feminism of our days have become increasingly ambivalent over time. As this is of great importance with regards to publi…
Medienkultur und soziales Handeln
â Medienkulturâ ist ein vergleichsweise junges kulturwissenschaftliches Konzept. Der Band leistet einen Beitrag zu seiner Konturierung und verknÃ1⁄4pft es mit â sozialem Handelnâ , das in der Soziologie fundiert ist. Um das komplexe Verhältnis von Kultur und sozialem Handeln in der Gegenwart theoretisch zu fassen, wird als einer der Ausgangspunkte vorgeschlagen, Medienkulturen als Realisierung mediatisierter kultureller Praktiken in ihren jeweili…
Einleitung: Gender und Politiken der Migration
The communicative construction of Femen: Naked protest in self-mediation and German media discourse
In this article, we investigate how FEMEN employs female nudity to raise public attention in their mediatized strategies and how this form of naked protest is represented and interpreted in German media discourse. We will show that the significant media presence of FEMEN’s naked protest actions and its self-portrayal as the new feminism of our days have become increasingly ambivalent over time. As this is of great importance with regards to publi…
Medien — Diversität — Ungleichheit: Zur medialen Konstruktion sozialer Differenz
Ungleiche soziale Verhältnisse und eine fehlende soziale Integration stehen im Widerspruch zu den Gleichheitsgrundsätzen moderner demokratischer Gesellschaften. In einer Zeit, in der die soziale Frage durch verschärfte Chancenungleichheit, Bildungsunterschiede und Probleme bei der Integration in die Mehrheitsgesellschaft unübersehbar wird, geraten mediale Thematisierungen der gesellschaftlichen Verhältnisse sowie personalisierte Repräsentationen …
Banal Militarism: Zur Veralltäglichung des Militärischen im Zivilen
Öffentlich kaum wahrgenommen schreitet die Veralltäglichung des Militärischen und des Krieges voran. Der Begriff »Banal Militarism« lenkt die Aufmerksamkeit auf unspektakuläre Prozesse, die von den AutorInnen des Bandes anhand historischer wie aktueller Beispiele der Repräsentation, der Inszenierung und Aneignung des Militärischen in Literatur, Theater, Kino, (Computer-)Spiel, Mode sowie in der Presse und im Alltagsleben analysiert werden. Solche…
Schlüsselwerke der Cultural Studies
Domestizierung, Alltag, Mediatisierung: Ein Ansatz zu einer theoriegerichteten Verständigung
Mediale Unterhaltungsangebote aus gesellschaftskritischer Perspektive. Von der Kritik an der Kulturindustrie zur Analyse der gegenwärtigen Gouvernementalität
Medien - Diversität - Ungleichheit: Zur Medialen Konstruktion Sozialer Differenz
Leben nach Wahl? Zur medialen Inszenierung von Lebensführung und Anerkennung
„Sie wissen, was sie wollen. Wir haben das Programm dafür“—so warb vor einigen Jahren der TV-Sender Premiere. Dieser Slogan, so hat Markus Stauff treffend gezeigt, macht deutlich, dass sich weder Programmangebot noch das Fernsehverhalten der ZuschauerInnen an Kriterien der Ausgewogenheit oder der Pluralität orientieren soll, sondern alleine an dem sicheren Wissen über die (eigenen) Wünsche: Der Modus des Zugriffs und die Vorstellung individualisi…
Medien — Diversität — Ungleichheit: Ausgangspunkte
Bereits seit einigen Jahren wird in sozial-und kommunikationswissenschaftlichen Debatten zunehmend nach Bedeutungen und Wechselverhältnissen kultureller, ethnischer und sozialer Diversität und Ungleichheit in der Gesellschaft und in den Medien gefragt. Soziale Ungleichheit — verstanden als ungleiche soziale Verhältnisse oder Probleme sozialer Integration — wird dabei diskutiert als ein Phänomen, das kontinuierlichem sozialen Wandel unterliegt und…
Medienkultur und Soziales Handeln: Begriffsarbeiten zur Theorieentwicklung
„Wen sollte das eigentlich mehr fordern als die Kommunikationswissenschaft selbst?“, fragen (2004: 11) angesichts eines „Imperialismus“ der Medien- und Informationsbegrifflichkeiten in allen Makrotheorien. Ist der Begriff „Medienkultur“ dann lediglich ein paradigmatischer Ausdruck jener hier diagnostizierten Vorherrschaft, deren Legitimität oder Illegitimität zu prüfen wäre? Ist die häufig konstatierte „Mediengesellschaft“ als konkurrierende oder…
Medienkultur und soziales Handeln
â Medienkulturâ ist ein vergleichsweise junges kulturwissenschaftliches Konzept. Der Band leistet einen Beitrag zu seiner Konturierung und verknÃ1⁄4pft es mit â sozialem Handelnâ , das in der Soziologie fundiert ist. Um das komplexe Verhältnis von Kultur und sozialem Handeln in der Gegenwart theoretisch zu fassen, wird als einer der Ausgangspunkte vorgeschlagen, Medienkulturen als Realisierung mediatisierter kultureller Praktiken in ihren jeweili…
Medien — Diversität — Ungleichheit: Zur medialen Konstruktion sozialer Differenz
Ungleiche soziale Verhältnisse und eine fehlende soziale Integration stehen im Widerspruch zu den Gleichheitsgrundsätzen moderner demokratischer Gesellschaften. In einer Zeit, in der die soziale Frage durch verschärfte Chancenungleichheit, Bildungsunterschiede und Probleme bei der Integration in die Mehrheitsgesellschaft unübersehbar wird, geraten mediale Thematisierungen der gesellschaftlichen Verhältnisse sowie personalisierte Repräsentationen …
Schlüsselwerke der Cultural Studies
Alltag in Den Medien - Medien Im Alltag
Michel Foucault: Diskurs, Macht und Subjekt
Während Stuart Hall die außerordentlich positive Wirkung des Werkes von Michel Foucault für die Cultural Studies betont, da seine Arbeiten eine Rückkehr zur konkreten Analyse besonderer ideologischer und diskursiver Formationen möglich gemacht hätten (vgl. Hall 1999a: 40), konstatiert Tony Bennett, in effect, Foucault was admitted into the cultural studies roll-call only on the condition that he brought no troublesome Foucaultian arguments with h…
Alltag in den Medien – Medien im Alltag
Den Alltag auffällig zu machen und ihn als Bezugspunkt der Medienkommunikationsforschung in den Blick zu rücken, ist Ziel des vorliegenden Bandes. Im ersten Teil werden Konstruktionen von Alltag in medialen Deutungsangeboten thematisiert: Alltag in den Medien wird u.a. anhand von Reality-TV, Geschlechterinszenierungen in Serien sowie Konventionen im Journalismus untersucht. In den Beiträgen des zweiten Teils stehen Prozesse der Medienaneignung in…
Medien – Krieg – Geschlecht
Die Bedeutung von Medien für den Krieg und das Gendering des Militärischen sind zwei seit langem kontrovers diskutierte Themen in den Medien-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Weisen etablierte stereotype Bilder von friedfertigen Frauen und kriegerischen Männern in gegenwärtigen medialen Texten Brüche und Widersprüche auf oder werden sie im öffentlichen Diskurs bekräftigt? Wie tragen populäre Medienangebote in verschiedenen kulturellen Kontexten…
Medien - Krieg - Geschlecht: Affirmationen und Irritationen Sozialer Ordnungen
(Un-)Möglichkeiten kritischer Geschlechtertheorie und -politik: Öffentliche Kontroversen
The communicative construction of Femen: Naked protest in self-mediation and German media discourse
In this article, we investigate how FEMEN employs female nudity to raise public attention in their mediatized strategies and how this form of naked protest is represented and interpreted in German media discourse. We will show that the significant media presence of FEMEN’s naked protest actions and its self-portrayal as the new feminism of our days have become increasingly ambivalent over time. As this is of great importance with regards to publi…
Einleitung: Solidaritäten – theoretische Einsichten und soziales Handeln
Einleitung: Gender und Politiken der Migration
Anerkennung und Sichtbarkeit: Perspektiven für eine kritische Medienkulturforschung
Welches Potential liegt in einem gesellschaftstheoretisch fundierten Verständnis von »Anerkennung« und einer repräsentationskritischen Auffassung von »Sichtbarkeit« für eine kritische Medienkulturforschung? Die Autor_innen des interdisziplinär angelegten Bandes verdeutlichen mit ihren empirischen Analysen, wie Zu-Sehen-Geben in Medienkulturen mit Anerkennung, aber auch mit Missachtung, Verletzbarkeit und Kontrolle verbunden sein kann, und sie zei…
Queer_Feministische Kritik und öffentliche Interventionen
Anerkennung und Gerechtigkeit in medialen Öffentlichkeiten Zu einer ›kosmopolitischen Medienkulturforschung‹ aus feministischer Sicht
Einleitung: Feministische Theorie und Kritische Medienkulturanalyse – Verortungen in sozialer Bewegung, Gesellschaftskritik, reflexiver Wissenschaft und Emanzipationsvision
Inhalt
Political science (24 works) · Sociology and Education Studies (19 works) · Philosophy (16 works) · Humanities (12 works) · Mass media (9 works) · Art (8 works) · European history and politics (8 works) · German legal, social, and political studies (8 works) · Media Studies and Communication (7 works) · Gender, Feminism, and Media (6 works)