Benjamin Jörissen
Biographic Data
| ID | 4449529 |
|---|---|
| NAME | Benjamin Jörissen |
| GIVEN NAMES | Benjamin |
| FAMILY NAME | Jörissen |
| SIGNATURE | JÖRISSEN B |
| AFFILIATIONS | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg |
| ORCID | 0000-0002-0695-5890 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 27 |
| TOTAL CITATIONS | 26 |
| AUTHOR COUNT | 23 |
| EDITOR COUNT | 4 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2004 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2024 |
| H-INDEX | 3 |
Digital-kulturelle Praktiken als Immaterielles Kulturerbe
Der Text untersucht, inwiefern die Spezifika (post-)digital-kultureller Praktiken etablierte Verständnisse der Tradierung von Immateriellem Kulturerbe (IKE) verändern. Durch die Verknüpfung menschlicher Praxis mit digitalen Technologien entsteht eine neue Form von IKE, in der menschliche und technologische Agencies und Wissensformen konstitutiv miteinander verwoben sind. Um die Spezifika der Tradierung dieser hybriden Praktiken und Wissensformen …
Freiheit und Entanglement
Die Frage nach der Quelle von Freiheit ist, angesichts einer wesentlich durch neoliberalistische Lebens- und Wirtschaftsmodelle ausgelösten planetarischen Krise, zu einer Herausforderung der vorwiegend individualistischen Grundlage pädagogischer Theorie geworden. Wir stellen dieser unter dem Titel der „kulturellen Resilienz“ einen relational-transformatorischen bildungstheoretischen Ansatz gegenüber, in dessen Zentrum eine relationale Freiheitsth…
Schule und Medialität
Medienbildung
Forschung zur Digitalisierung in der kulturellen Bildung“ – anthropologische Perspektiven und Rückfragen
Introduction
The importance of materiality in learning and education processes has been emphasised in numerous empirical studies (e.g. Tervooren and Kreitz 2018) and theoretical argumentation (Thompson, Casale
Unsichtbare Sichtbarkeiten
The Significance of Mediality in Relation to Multilocal Spatiality and Identity
As the notion of “multi-locality” refers to the material (pre-) conditions of identity, it to challenges classical theories that seek locate the core of “identity” within the “inner” of a moral subject. Revealing this Augustinian “interior space” as indeed materially and locally constituted leads to the insight that the “presence” of the self—taken as the social presence that is needed to develop any kind of self-relation—is actually a performati…
Subjektivation und ästhetische Bildung in der post-digitalen Kultur
The term ›Post-digital culture‹ describes a condition where digitality is deeply embedded not only into the medial aspects of everyday life, but also into the infrastructural and material layers of culture. The conditions of processes of subjectivation are transformed through the digital designs on multiple levels. Aesthetic education is discussed as a particular doorway to relate to transformations of the sensual, medial and material conditions …
Zur bildungstheoretischen Relevanz netzwerktheoretischer Diskurse
Bildung der Dinge
Digitale Medialität
Medienbildung in der digitalen Jugendkultur
Subjekt Medium Bildung
Raum, Zeit, Medienbildung
Inhalt: Transformationen und Dynamisierung von Raum und Zeit können als Signum von Modernisierungsprozessen gelten – als Motor, als Problemfeld und als Gegenstand der Reflexion. Medien haben in verschiedenen Ausprägungen daran erheblichen Anteil, indem sie mit Raum und Zeit arbeiten, kulturelle und soziale Raum- und Zeitverhältnisse verändern und diese Veränderungen auch immer wieder selbst reflexiv zugänglich machen. Die Beiträge des Sammelbande…
Raum, Zeit, Medienbildung
Raum, Zeit, Medienbildung
«Medienbildung» – Begriffsverständnisse und Reichweiten
Ausgehend von einer systematischen Abgrenzung unterschiedlicher Verständnisse von «Bildung» – erstens im Sinne eines Outputs auf bildungspolitisch/bildungsadministrativer Ebene, zweitens im Sinne pädagogischer vermittelter Lernergebnisse (z.B. Kompetenzen) sowie drittens im engeren bildungstheoretischen Sinn als Prozess der Transformation von Selbst- und Weltverhältnissen – stellt der Aufsatz drei unterschiedliche Auffassungsweisen von «Medienbil…
Dimensionen strukturaler Medienbildung
Seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass sich der Terminus „Medienbildung“ im Schnittfeld bildungs-, medien- und kulturtheoretischer Erwägungen zunehmend etabliert. In dem Kompositum aus „Medien“ und „Bildung“ ist bereits angedeutet, dass Bildungs- und Subjektivierungsprozesse sich grundsätzlich in medial geprägten kulturellen Lebenswelten und in medialen Interaktionszusammenhängen ereignen (vgl. Aufenanger 2000; Marotzki 2004). Dieser Grundanna…
Medienbildung in der digitalen Jugendkultur
Jugendkulturen und jugendliche Medienkulturen sind bekanntermaßen durch eine deutliche Erlebnisorientierung geprägt (Bachmair 2008). Das bedeutet, dass der Faszinationswert von Medien, insbesondere in Peergroupkontexten, eine wichtige Rolle spielt. Daher stellen stationäre und portable Spielkonsolen (Playstation, Wii, Nintendo DS), mobile Gadgets wie MP3-Player oder mittlerweile auch Mobiltelefone mit Daten- und Musik-Flatrates, die das Herunterl…
Schlüsselwerke der Identitätsforschung
Medienbildung - Eine Einführung
Eine Einführung in ein modernes, bildungstheoretisch fundiertes Konzept von Medienbildung, basierend auf der Einsicht, dass Sozialisation in der Moderne zunehmend medial erfolgt. Das hier entwickelte Modell einer "Strukturalen Medienbildung" beansprucht deshalb, die orientierenden Potenziale von Medien freizulegen. Es berücksichtigt biographieanalytische, identitätstheoretische und anthropologische Aspekte. Ebenso gesellschaftliche, kulturelle un…
Medienbildung
Das Konzept der Medienbildung stellt eine neue Entwicklung dar, die sich seit einigen Jahren im Schnittfeld bildungstheoretischer, medientheoretischer und kulturtheoretischer Erwägungen konstituiert. Es folgt der Einsicht, dass Bildungs- und Subjektivierungsprozesse sich grundsätzlich in medial geprägten kulturellen Lebenswelten und in medialen Interaktionszusammenhängen ereignen. Dieser Grundannahme trägt das Konzept der Medienbildung Rechnung, …
Wissen, Artikulation und Biographie
Das Konzept der Medienbildung stellt eine neue Entwicklung dar, die sich seit einigen Jahren im Schnittfeld bildungstheoretischer, medientheoretischer und kulturtheoretischer Erwägungen konstituiert. Es folgt der Einsicht, dass Bildungs- und Subjektivierungsprozesse sich grundsätzlich in medial geprägten kulturellen Lebenswelten und in medialen Interaktionszusammenhängen ereignen (vgl. Aufenanger 2000; Marotzki 2004). Dieser Grundannahme trägt da…
Informelle Lernkulturen in Online-Communities. Mediale Rahmungen und rituelle Gestaltungsweisen
Es ist bekannt, dass das Internet zu einem nicht geringen Teil als ein großer jugendkultureller Erlebnisraum betrachtet werden kann (Vogelgesang 2000). Wie die jährlich aktualisierten "Jugend-Information-Multimedia"-Studien (Medienpäd. Forschungsverbund 2005) immer wieder zeigen, stellt das Spielen im Internet für viele Jugendliche — neben anderen Tätigkeiten wie etwa Chatten, Musikdownload oder Informationsbeschaffung im Bereich jugendnaher Them…
Medienbildung - Eine Einführung
Eine Einführung in ein modernes, bildungstheoretisch fundiertes Konzept von Medienbildung, basierend auf der Einsicht, dass Sozialisation in der Moderne zunehmend medial erfolgt. Das hier entwickelte Modell einer "Strukturalen Medienbildung" beansprucht deshalb, die orientierenden Potenziale von Medien freizulegen. Es berücksichtigt biographieanalytische, identitätstheoretische und anthropologische Aspekte. Ebenso gesellschaftliche, kulturelle un…
Bildung im Ritual
Phänomenologien der Identität
Das Buch eröffnet eine neue Sicht auf das Phänomen Identität. Es diskutiert Identität weniger als ein fest umrissenes Konzept oder Modell, sondern als ein phänomenologisches Prisma, ein problematisierendes Diskursfeld. Es nimmt damit Fragen nach individueller, geschlechtlicher, kollektiver und kultureller Identität auf - also jene Fragen, die heute in der Diskussion sind
Schlüsselwerke der Identitätsforschung
Subjekt Medium Bildung
Digital-kulturelle Praktiken als Immaterielles Kulturerbe
Der Text untersucht, inwiefern die Spezifika (post-)digital-kultureller Praktiken etablierte Verständnisse der Tradierung von Immateriellem Kulturerbe (IKE) verändern. Durch die Verknüpfung menschlicher Praxis mit digitalen Technologien entsteht eine neue Form von IKE, in der menschliche und technologische Agencies und Wissensformen konstitutiv miteinander verwoben sind. Um die Spezifika der Tradierung dieser hybriden Praktiken und Wissensformen …
Bildung im Ritual
Informelle Lernkulturen in Online-Communities. Mediale Rahmungen und rituelle Gestaltungsweisen
Es ist bekannt, dass das Internet zu einem nicht geringen Teil als ein großer jugendkultureller Erlebnisraum betrachtet werden kann (Vogelgesang 2000). Wie die jährlich aktualisierten "Jugend-Information-Multimedia"-Studien (Medienpäd. Forschungsverbund 2005) immer wieder zeigen, stellt das Spielen im Internet für viele Jugendliche — neben anderen Tätigkeiten wie etwa Chatten, Musikdownload oder Informationsbeschaffung im Bereich jugendnaher Them…
Phänomenologien der Identität
Das Buch eröffnet eine neue Sicht auf das Phänomen Identität. Es diskutiert Identität weniger als ein fest umrissenes Konzept oder Modell, sondern als ein phänomenologisches Prisma, ein problematisierendes Diskursfeld. Es nimmt damit Fragen nach individueller, geschlechtlicher, kollektiver und kultureller Identität auf - also jene Fragen, die heute in der Diskussion sind
Medienbildung
Das Konzept der Medienbildung stellt eine neue Entwicklung dar, die sich seit einigen Jahren im Schnittfeld bildungstheoretischer, medientheoretischer und kulturtheoretischer Erwägungen konstituiert. Es folgt der Einsicht, dass Bildungs- und Subjektivierungsprozesse sich grundsätzlich in medial geprägten kulturellen Lebenswelten und in medialen Interaktionszusammenhängen ereignen. Dieser Grundannahme trägt das Konzept der Medienbildung Rechnung, …
Wissen, Artikulation und Biographie
Das Konzept der Medienbildung stellt eine neue Entwicklung dar, die sich seit einigen Jahren im Schnittfeld bildungstheoretischer, medientheoretischer und kulturtheoretischer Erwägungen konstituiert. Es folgt der Einsicht, dass Bildungs- und Subjektivierungsprozesse sich grundsätzlich in medial geprägten kulturellen Lebenswelten und in medialen Interaktionszusammenhängen ereignen (vgl. Aufenanger 2000; Marotzki 2004). Dieser Grundannahme trägt da…
Medienbildung - Eine Einführung
Eine Einführung in ein modernes, bildungstheoretisch fundiertes Konzept von Medienbildung, basierend auf der Einsicht, dass Sozialisation in der Moderne zunehmend medial erfolgt. Das hier entwickelte Modell einer "Strukturalen Medienbildung" beansprucht deshalb, die orientierenden Potenziale von Medien freizulegen. Es berücksichtigt biographieanalytische, identitätstheoretische und anthropologische Aspekte. Ebenso gesellschaftliche, kulturelle un…
Dimensionen strukturaler Medienbildung
Seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass sich der Terminus „Medienbildung“ im Schnittfeld bildungs-, medien- und kulturtheoretischer Erwägungen zunehmend etabliert. In dem Kompositum aus „Medien“ und „Bildung“ ist bereits angedeutet, dass Bildungs- und Subjektivierungsprozesse sich grundsätzlich in medial geprägten kulturellen Lebenswelten und in medialen Interaktionszusammenhängen ereignen (vgl. Aufenanger 2000; Marotzki 2004). Dieser Grundanna…
Medienbildung in der digitalen Jugendkultur
Jugendkulturen und jugendliche Medienkulturen sind bekanntermaßen durch eine deutliche Erlebnisorientierung geprägt (Bachmair 2008). Das bedeutet, dass der Faszinationswert von Medien, insbesondere in Peergroupkontexten, eine wichtige Rolle spielt. Daher stellen stationäre und portable Spielkonsolen (Playstation, Wii, Nintendo DS), mobile Gadgets wie MP3-Player oder mittlerweile auch Mobiltelefone mit Daten- und Musik-Flatrates, die das Herunterl…
Schlüsselwerke der Identitätsforschung
«Medienbildung» – Begriffsverständnisse und Reichweiten
Ausgehend von einer systematischen Abgrenzung unterschiedlicher Verständnisse von «Bildung» – erstens im Sinne eines Outputs auf bildungspolitisch/bildungsadministrativer Ebene, zweitens im Sinne pädagogischer vermittelter Lernergebnisse (z.B. Kompetenzen) sowie drittens im engeren bildungstheoretischen Sinn als Prozess der Transformation von Selbst- und Weltverhältnissen – stellt der Aufsatz drei unterschiedliche Auffassungsweisen von «Medienbil…
Raum, Zeit, Medienbildung
Inhalt: Transformationen und Dynamisierung von Raum und Zeit können als Signum von Modernisierungsprozessen gelten – als Motor, als Problemfeld und als Gegenstand der Reflexion. Medien haben in verschiedenen Ausprägungen daran erheblichen Anteil, indem sie mit Raum und Zeit arbeiten, kulturelle und soziale Raum- und Zeitverhältnisse verändern und diese Veränderungen auch immer wieder selbst reflexiv zugänglich machen. Die Beiträge des Sammelbande…
Raum, Zeit, Medienbildung
Raum, Zeit, Medienbildung
Digitale Medialität
Medienbildung in der digitalen Jugendkultur
Subjekt Medium Bildung
Bildung der Dinge
Zur bildungstheoretischen Relevanz netzwerktheoretischer Diskurse
The Significance of Mediality in Relation to Multilocal Spatiality and Identity
As the notion of “multi-locality” refers to the material (pre-) conditions of identity, it to challenges classical theories that seek locate the core of “identity” within the “inner” of a moral subject. Revealing this Augustinian “interior space” as indeed materially and locally constituted leads to the insight that the “presence” of the self—taken as the social presence that is needed to develop any kind of self-relation—is actually a performati…
Subjektivation und ästhetische Bildung in der post-digitalen Kultur
The term ›Post-digital culture‹ describes a condition where digitality is deeply embedded not only into the medial aspects of everyday life, but also into the infrastructural and material layers of culture. The conditions of processes of subjectivation are transformed through the digital designs on multiple levels. Aesthetic education is discussed as a particular doorway to relate to transformations of the sensual, medial and material conditions …
Unsichtbare Sichtbarkeiten
Introduction
The importance of materiality in learning and education processes has been emphasised in numerous empirical studies (e.g. Tervooren and Kreitz 2018) and theoretical argumentation (Thompson, Casale
Schule und Medialität
Medienbildung
Forschung zur Digitalisierung in der kulturellen Bildung“ – anthropologische Perspektiven und Rückfragen
Sociology and Education Studies (18 works) · Humanities (15 works) · Philosophy (13 works) · Political science (11 works) · Art (10 works) · Sociology (6 works) · Linguistic Education and Pedagogy (4 works) · Media Studies and Communication (4 works) · Philosophy (4 works) · Aesthetics (3 works)