Matthias Grundmann
Biographic Data
| ID | 4461790 |
|---|---|
| NAME | Matthias Grundmann |
| GIVEN NAMES | Matthias |
| FAMILY NAME | Grundmann |
| SIGNATURE | GRUNDMANN M |
| AFFILIATIONS | University of Münster |
| ORCID | 0000-0002-1352-0625 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 30 |
| TOTAL CITATIONS | 48 |
| AUTHOR COUNT | 28 |
| EDITOR COUNT | 2 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2001 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2025 |
| H-INDEX | 2 |
Unterhalb des Radars: Mikrosoziale Bewegungen als politische Sozialisation
Die Farben der Soziologie
Sozialisation – Erziehung – Bildung: Eine kritische Begriffsbestimmung
Peers und die Reproduktion sozialer Ungleichheit
Bildung als Privileg und Fluch – Zum Zusammenhang zwischen lebensweltlichen und institutionalisierten Bildungsprozessen
Familie und Sozialisation
Das sozialisationstheoretische Paradigma mikrosoziologisch beleuchtet
Communication experiences: A constitutive principle in pupils' socialization of agency
Kinderarmut und Wohlfahrtsproduktion
Folgt man den aktuellen Armutsstudien und dem Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, dann ist der Anteil der Kinder, die in Armut leben, in den letzten Jahren drastisch gestiegen, auch wenn die Zahlen aufgrund unterschiedlicher Berechnungsmodalitäten von Armutsgrenzen schwanken (Groh-Samberg 2009). Eindeutig ist jedoch, dass die Fürsorgebedürftigkeit bei Kindern in den letzten Dekaden generell, insbesondere aber bei Kindern aus Armutsm…
Social Class, Socialization and Capabilities in a Modern Welfare State: Results from the Iceland Longitudinal Study
Sozialisation – Erziehung – Bildung: Eine kritische Begriffsbestimmung
Die Begriffstriade „Sozialisation – Bildung – Erziehung“ umschreibt ein breites, ineinander verwobenes sozialwissenschaftliches Forschungsfeld, das wissenschaftshistorisch vor allem in Soziologie, Psychologie und Pädagogik verankert ist und ideengeschichtliche Wurzeln in der Philosophie, insbesondere der Philosophie der Aufklärung hat. Die Verwobenheit der Begriffe äußert sich vor allem darin, dass mit ihnen Prozesse der Erfahrungsgenese, des Ler…
Nur reich oder auch vermögend? Zum Handlungsvermögen Reicher
Eine zentrale Frage, die wir uns in der Vermögensforschung stellen, lautet: Inwieweit hängt die Bereitschaft Vermögender, ihren Reichtum gesellschaftlich nachhaltig einzusetzen, von ihrem Handlungsvermögen ab? Anders formuliert: Worin genau äußert sich die Handlungsmächtigkeit Reicher
Vermögen in Deutschland: Heterogenität und Verantwortung
Reiche und Vermögende, ihre soziale Position in der Gesellschaft und ihre sinnstiftenden Handlungen rücken zunehmend in den wissenschaftlichen Fokus. Der Band gibt einen umfassenden Überblick zur Reic
Bildung als Privileg und Fluch – zum Zusammenhang zwischen lebensweltlichen und institutionalisierten Bildungsprozessen
Im Vergleich zu Bildungsinstitutionen kommt dem Beziehungsgeflecht Familie eine besondere Bedeutung beim Bildungserwerbsprozess zu. Insbesondere die Herkunftsfamilie ist der Lebensbereich, in dem erfahrungsnahe Bildungsinhalte vermittelt und angeeignet werden. Das bedeutet, dass sich Bildungsinhalte, aber auch Lern- und Bildungsprozesse in der Familie deutlich von jenen unterscheiden, die in institutionalisierten Bildungseinrichtungen vorherrsche…
Handlungsbefähigung – eine sozialisationstheoretische Perspektive
In der Capability-Forschung wird Handlungsbefähigung vor allem daran gemessen, was Menschen zu einem selbstständigen Leben befähigt. Gefragt wird z. B. danach, wie deprivierte Bevölkerungsgruppen durch Bildung zu einem Leben in relativem Wohlstand befähigt werden können. Dabei wird Handlungsbefähigung als eine Handlungsressource definiert, die sich im Wissen um Handlungsalternativen und den Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe äußert. Sie de…
Soziologie der Sozialisation
Der Begriff der Sozialisation entstammt der gehobenen Alltagssprache. Mit ihm wird umschrieben, wie Menschen zur Teilhabe an gesellschaftlichem Leben befähigt werden, wobei zugleich die gesellschaftliche Bindung von Individuen hervorgehoben wird. Mit Sozialisation wird daher auch ein zentrales Problem der Soziologie angesprochen: der Makro-Mikro-Bezug sozialen Handelns und menschlicher Gemeinwesen. Zugleich entzündete sich an ihm auch eine Diskus…
Sozialisation – Erziehung – Bildung: Eine kritische Begriffsbestimmun
Die Begriffstriade „Sozialisation – Bildung – Erziehung“ umschreibt ein breites, ineinander verwobenes sozialwissenschaftliches Forschungsfeld, das wissenschaftshistorisch vor allem in Soziologie, Psychologie und Pädagogik verankert ist und ideengeschichtliche Wurzeln in der Philosophie, insbesondere der Philosophie der Aufklärung hat. Die Verwobenheit der Begriffe äußert sich vor allem darin, dass mit ihnen Prozesse der Erfahrungsgenese, des Ler…
Reichtum und Vermögen: Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermo gensforschung
Die jÃ1⁄4ngsten finanz- und gesellschaftspolitischen Ereignisse rÃ1⁄4cken Fragen zur Bedeutung von Wohlstand, Reichtum und Vermögen in ein neues Licht. So ist in den letzten Jahren in vielen Gesellschaften der Anteil Wohlhabender und Reicher gestiegen und damit auch die Notwendigkeit, ihre gesellschaftliche Teilhabe transparent zu machen. Diese globale Entwicklung erfordert ein neues Denken Ã1⁄4ber die Bedeutung dieser Gruppen in und fÃ1⁄4r die G…
Bildung als Privileg und Fluch — zum Zusammenhang zwischen lebensweltlichen und institutionalisierten Bildungsprozessen
Im Vergleich zu Bildungsinstitutionen kommt dem Beziehungsgeflecht Familie eine besondere Bedeutung beim Bildungserwerbsprozess zu. Insbesondere die Herkunftsfamilie ist der Lebensbereich, in dem erfahrungsnahe Bildungsinhalte vermittelt und angeeignet werden. Das bedeutet, dass sich Bildungsinhalte, aber auch Lern- und Bildungsprozesse in der Familie deutlich von jenen unterscheiden, die in institutionalisierten Bildungseinrichtungen vorherrsche…
Systematische Sozialraumforschung: Urie Bronfenbrenners Ökologie der menschlichen Entwicklung und die Modellierung mikrosozialer Raumgestaltung
Das Modell der Ökologie menschlicher Entwicklung hat vor allem die Sozialisationsforschung beeinfl usst, um zu erklären, wie die Persönlichkeitsentwicklung sozialstrukturell verankert ist (vgl. Grundmann 2006a, 2008). Es bietet eine Heuristik, mit der die Dimensionen des Einfl usses der sozialen Umwelt auf die Persönlichkeitsentwicklung analytisch modelliert werden können. Für das Thema der Sozialraumforschung ist das Bronfenbrennersche Modell in…
Handlungsbefähigung — eine sozialisationstheoretische Perspektive
In der Capability-Forschung wird Handlungsbefähigung vor allem daran gemessen, was Menschen zu einem selbstständigen Leben befähigt. Gefragt wird z. B. danach, wie deprivierte Bevölkerungsgruppen durch Bildung zu einem Leben in relativem Wohlstand befähigt werden können. Dabei wird Handlungsbefähigung als eine Handlungsressource definiert, die sich im Wissen um Handlungsalternativen und den Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe äußert. Sie de…
Bildung als Privileg und Fluch — zum Zusammenhang zwischen lebensweltlichen und institutionalisierten Bildungsprozessen
Im Vergleich zu Bildungsinstitutionen kommt dem Beziehungsgeflecht Familie eine besondere Bedeutung beim Bildungserwerbsprozess zu. Insbesondere die Herkunftsfamilie ist der Lebensbereich, in dem erfahrungsnahe Bildungsinhalte vermittelt und angeeignet werden. Das bedeutet, dass sich Bildungsinhalte, aber auch Lern- und Bildungsprozesse in der Familie deutlich von jenen unterscheiden, die in institutionalisierten Bildungseinrichtungen vorherrsche…
Herbert Schweizer: Soziologie der Kindheit. Verletzlicher Eigen-Sinn
Sozialisationstheoretische Anmerkungen zu Max Millers Entwurf einer Theorie systemischen Lernens
Sozialisation: Skizze einer allgemeinen Theorie
Das Buch gibt einen Überblick über das interdisziplinäre Forschungsfeld "Sozialisation" und fasst die vielfältigen Befunde der Sozialisationsforschung zusammen. Es behandelt die Grundlagen sozialisatorischer Interaktion und deren Bedeutung für die Konstitution von Sozialbeziehungen, die Konsequenzen von Sozialisationserfahrungen für die Persönlichkeitsentwicklung sowie mögliche Ansätze für die Analyse von Sozialisationsprozessen. Die bisherigen F…
Milieuspezifische Bildungsstrategien in Familie und Gleichaltrigengruppe
Sozialisation: Skizze einer allgemeinen Theorie
Das Buch gibt einen Überblick über das interdisziplinäre Forschungsfeld "Sozialisation" und fasst die vielfältigen Befunde der Sozialisationsforschung zusammen. Es behandelt die Grundlagen sozialisatorischer Interaktion und deren Bedeutung für die Konstitution von Sozialbeziehungen, die Konsequenzen von Sozialisationserfahrungen für die Persönlichkeitsentwicklung sowie mögliche Ansätze für die Analyse von Sozialisationsprozessen. Die bisherigen F…
Tilmann Sutter: Systeme und Subjektstrukturen. Zur Konstitutionstheorie des interaktionistischen Konstruktivismus
Sozialisation und die Genese von Handlungsbefähigung
Milieuspezifische Bildungsstrategien in Familie und Gleichaltrigengruppe
Bildung als Privileg und Fluch — zum Zusammenhang zwischen lebensweltlichen und institutionalisierten Bildungsprozessen
Im Vergleich zu Bildungsinstitutionen kommt dem Beziehungsgeflecht Familie eine besondere Bedeutung beim Bildungserwerbsprozess zu. Insbesondere die Herkunftsfamilie ist der Lebensbereich, in dem erfahrungsnahe Bildungsinhalte vermittelt und angeeignet werden. Das bedeutet, dass sich Bildungsinhalte, aber auch Lem- und Bildungsprozesse in der Familie deutlich von jenen unterscheiden, die in institutionalisierten Bildungseinrichtungen vorherrschen…
Intersubjektivität und Sozialisation - Zur theoretischen und empirischen Bestimmung von Sozialisationspraktiken
Sozialisationstheoretische Anmerkungen zu Max Millers Entwurf einer Theorie systemischen Lernens
Sozialisation: Skizze einer allgemeinen Theorie
Das Buch gibt einen Überblick über das interdisziplinäre Forschungsfeld "Sozialisation" und fasst die vielfältigen Befunde der Sozialisationsforschung zusammen. Es behandelt die Grundlagen sozialisatorischer Interaktion und deren Bedeutung für die Konstitution von Sozialbeziehungen, die Konsequenzen von Sozialisationserfahrungen für die Persönlichkeitsentwicklung sowie mögliche Ansätze für die Analyse von Sozialisationsprozessen. Die bisherigen F…
Bildung als Privileg und Fluch — zum Zusammenhang zwischen lebensweltlichen und institutionalisierten Bildungsprozessen
Im Vergleich zu Bildungsinstitutionen kommt dem Beziehungsgeflecht Familie eine besondere Bedeutung beim Bildungserwerbsprozess zu. Insbesondere die Herkunftsfamilie ist der Lebensbereich, in dem erfahrungsnahe Bildungsinhalte vermittelt und angeeignet werden. Das bedeutet, dass sich Bildungsinhalte, aber auch Lern- und Bildungsprozesse in der Familie deutlich von jenen unterscheiden, die in institutionalisierten Bildungseinrichtungen vorherrsche…
Herbert Schweizer: Soziologie der Kindheit. Verletzlicher Eigen-Sinn
Bildung als Privileg und Fluch — zum Zusammenhang zwischen lebensweltlichen und institutionalisierten Bildungsprozessen
Im Vergleich zu Bildungsinstitutionen kommt dem Beziehungsgeflecht Familie eine besondere Bedeutung beim Bildungserwerbsprozess zu. Insbesondere die Herkunftsfamilie ist der Lebensbereich, in dem erfahrungsnahe Bildungsinhalte vermittelt und angeeignet werden. Das bedeutet, dass sich Bildungsinhalte, aber auch Lern- und Bildungsprozesse in der Familie deutlich von jenen unterscheiden, die in institutionalisierten Bildungseinrichtungen vorherrsche…
Systematische Sozialraumforschung: Urie Bronfenbrenners Ökologie der menschlichen Entwicklung und die Modellierung mikrosozialer Raumgestaltung
Das Modell der Ökologie menschlicher Entwicklung hat vor allem die Sozialisationsforschung beeinfl usst, um zu erklären, wie die Persönlichkeitsentwicklung sozialstrukturell verankert ist (vgl. Grundmann 2006a, 2008). Es bietet eine Heuristik, mit der die Dimensionen des Einfl usses der sozialen Umwelt auf die Persönlichkeitsentwicklung analytisch modelliert werden können. Für das Thema der Sozialraumforschung ist das Bronfenbrennersche Modell in…
Handlungsbefähigung — eine sozialisationstheoretische Perspektive
In der Capability-Forschung wird Handlungsbefähigung vor allem daran gemessen, was Menschen zu einem selbstständigen Leben befähigt. Gefragt wird z. B. danach, wie deprivierte Bevölkerungsgruppen durch Bildung zu einem Leben in relativem Wohlstand befähigt werden können. Dabei wird Handlungsbefähigung als eine Handlungsressource definiert, die sich im Wissen um Handlungsalternativen und den Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe äußert. Sie de…
Sozialisation – Erziehung – Bildung: Eine kritische Begriffsbestimmun
Die Begriffstriade „Sozialisation – Bildung – Erziehung“ umschreibt ein breites, ineinander verwobenes sozialwissenschaftliches Forschungsfeld, das wissenschaftshistorisch vor allem in Soziologie, Psychologie und Pädagogik verankert ist und ideengeschichtliche Wurzeln in der Philosophie, insbesondere der Philosophie der Aufklärung hat. Die Verwobenheit der Begriffe äußert sich vor allem darin, dass mit ihnen Prozesse der Erfahrungsgenese, des Ler…
Reichtum und Vermögen: Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermo gensforschung
Die jÃ1⁄4ngsten finanz- und gesellschaftspolitischen Ereignisse rÃ1⁄4cken Fragen zur Bedeutung von Wohlstand, Reichtum und Vermögen in ein neues Licht. So ist in den letzten Jahren in vielen Gesellschaften der Anteil Wohlhabender und Reicher gestiegen und damit auch die Notwendigkeit, ihre gesellschaftliche Teilhabe transparent zu machen. Diese globale Entwicklung erfordert ein neues Denken Ã1⁄4ber die Bedeutung dieser Gruppen in und fÃ1⁄4r die G…
Bildung als Privileg und Fluch – zum Zusammenhang zwischen lebensweltlichen und institutionalisierten Bildungsprozessen
Im Vergleich zu Bildungsinstitutionen kommt dem Beziehungsgeflecht Familie eine besondere Bedeutung beim Bildungserwerbsprozess zu. Insbesondere die Herkunftsfamilie ist der Lebensbereich, in dem erfahrungsnahe Bildungsinhalte vermittelt und angeeignet werden. Das bedeutet, dass sich Bildungsinhalte, aber auch Lern- und Bildungsprozesse in der Familie deutlich von jenen unterscheiden, die in institutionalisierten Bildungseinrichtungen vorherrsche…
Handlungsbefähigung – eine sozialisationstheoretische Perspektive
In der Capability-Forschung wird Handlungsbefähigung vor allem daran gemessen, was Menschen zu einem selbstständigen Leben befähigt. Gefragt wird z. B. danach, wie deprivierte Bevölkerungsgruppen durch Bildung zu einem Leben in relativem Wohlstand befähigt werden können. Dabei wird Handlungsbefähigung als eine Handlungsressource definiert, die sich im Wissen um Handlungsalternativen und den Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe äußert. Sie de…
Soziologie der Sozialisation
Der Begriff der Sozialisation entstammt der gehobenen Alltagssprache. Mit ihm wird umschrieben, wie Menschen zur Teilhabe an gesellschaftlichem Leben befähigt werden, wobei zugleich die gesellschaftliche Bindung von Individuen hervorgehoben wird. Mit Sozialisation wird daher auch ein zentrales Problem der Soziologie angesprochen: der Makro-Mikro-Bezug sozialen Handelns und menschlicher Gemeinwesen. Zugleich entzündete sich an ihm auch eine Diskus…
Kinderarmut und Wohlfahrtsproduktion
Folgt man den aktuellen Armutsstudien und dem Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, dann ist der Anteil der Kinder, die in Armut leben, in den letzten Jahren drastisch gestiegen, auch wenn die Zahlen aufgrund unterschiedlicher Berechnungsmodalitäten von Armutsgrenzen schwanken (Groh-Samberg 2009). Eindeutig ist jedoch, dass die Fürsorgebedürftigkeit bei Kindern in den letzten Dekaden generell, insbesondere aber bei Kindern aus Armutsm…
Social Class, Socialization and Capabilities in a Modern Welfare State: Results from the Iceland Longitudinal Study
Sozialisation – Erziehung – Bildung: Eine kritische Begriffsbestimmung
Die Begriffstriade „Sozialisation – Bildung – Erziehung“ umschreibt ein breites, ineinander verwobenes sozialwissenschaftliches Forschungsfeld, das wissenschaftshistorisch vor allem in Soziologie, Psychologie und Pädagogik verankert ist und ideengeschichtliche Wurzeln in der Philosophie, insbesondere der Philosophie der Aufklärung hat. Die Verwobenheit der Begriffe äußert sich vor allem darin, dass mit ihnen Prozesse der Erfahrungsgenese, des Ler…
Nur reich oder auch vermögend? Zum Handlungsvermögen Reicher
Eine zentrale Frage, die wir uns in der Vermögensforschung stellen, lautet: Inwieweit hängt die Bereitschaft Vermögender, ihren Reichtum gesellschaftlich nachhaltig einzusetzen, von ihrem Handlungsvermögen ab? Anders formuliert: Worin genau äußert sich die Handlungsmächtigkeit Reicher
Vermögen in Deutschland: Heterogenität und Verantwortung
Reiche und Vermögende, ihre soziale Position in der Gesellschaft und ihre sinnstiftenden Handlungen rücken zunehmend in den wissenschaftlichen Fokus. Der Band gibt einen umfassenden Überblick zur Reic
Das sozialisationstheoretische Paradigma mikrosoziologisch beleuchtet
Communication experiences: A constitutive principle in pupils' socialization of agency
Familie und Sozialisation
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