Tobias Gaugler
Biographic Data
| ID | 4462350 |
|---|---|
| NAME | Tobias Gaugler |
| GIVEN NAMES | Tobias |
| FAMILY NAME | Gaugler |
| SIGNATURE | GAUGLER T |
| AFFILIATIONS | Universität Greifswald |
| ORCID | 0000-0002-0992-4141 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 14 |
| TOTAL CITATIONS | 4 |
| AUTHOR COUNT | 14 |
| EDITOR COUNT | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2017 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2024 |
| H-INDEX | 1 |
Climate true‐cost analysis of industrial goods and its regulatory implications on value chains and global competition
Climate change and its damaging consequences for ecology and humanity is advancing. Industry and its metals sector are responsible for most greenhouse gas emissions. Current costs of industrial goods do not reflect the true costs caused by the externalized climate damages of its production and thus offer no competitive incentive to decarbonize. Additionally, regional climate regulation can lead to competitive distortion. We therefore aim to inves…
So wird Humanökologie lebendig!“
Seit Mai 2024 hat die Deutsche Gesellschaft für Humanökologie erstmalig eine Präsidentin. Anhand von drei Fragen geben wir ihr und einem jüngeren Vorstandsmitglied Gelegenheit, sich selbst und ihre Forschungsprojekte vorzustellen, denn besser kann man kaum erklären, was Humanökologie heute bedeutet
Towards true prices in food retailing
Current crises (i.e., climate crisis, COVID-19 pandemic, Russian invasion of Ukraine, and the resulting energy and food shortages) indicate the need for robust, and sustainable supply chains with regional food production and farmland to secure food supply in the European Union (EU). Recent research shows that organic food is more resilient to supply chain disruptions and price fluctuations. In this context, we examine an approach for the sustaina…
Dietary change and land use change
Land use change (LUC) is responsible for a large share of the emissions of anthropogenic greenhouse gases (GHGs) and is a major driver of global biodiversity loss. Although much of the global LUC-related CO 2 emissions and biodiversity loss occur in tropical countries, the actual drivers of this LUC can be located in the global North, particularly through the import of large quantities of agricultural commodities. The aim of this study is to quan…
True cost accounting in agri-food networks
There is broad scientific consensus that current food systems are neither sustainable nor resilient: many agricultural practices are very resource-intensive and responsible for a large share of global emissions and loss of biodiversity. Consequently, current systems put large pressure on planetary boundaries. According to economic theory, food prices form when there is a balance between supply and demand. Yet, due to the neglect of negative exter…
Design of an endpoint indicator for mineral resource supply risks in life cycle sustainability assessment
Concerns have risen in recent years about the accessibility of raw materials considered “critical” for technological advancements. The GeoPolRisk indicator was designed as a midpoint indicator in life cycle sustainability assessment to measure geopolitical supply risk with the aim to incorporate raw material criticality as a complement to environmental life cycle assessment (LCA). A recent review of supply risk methods conducted within the Task F…
Systemische Analysen und internationaler Austausch
2021 musste die Deutsche Gesellschaft für Humanökologie zum zweiten Mal eine Tagung virtuell abhalten. Hier ist der Bericht darüber und über das Onlineprogramm der Europäischen Hochschule der Humanökologie
Systemökologie resilienter Ernährung von Ballungsgebieten
Für die Transformation zu einem resilienten Ernährungssystem ist eine Synthese von System theorie und Humanökologie hilfreich, damit unerwünschte Nebenwirkungen erkannt und vermieden werden können. Bei ihrer Jahrestagung diskutierte die DGH über das weitere Vorgehen mit Blick auf die Differenz und Komplementarität von Stadt und Land
Vom wahren Wert der Lebensmittel und ihrer Beziehung zur Gesundheit
Im Lockdown wird der Oikos, also der Haushalt, wieder zum Fokus. Die gesellschaftliche und lebenspraktische Herausforderung für eine ,,Ökologie der Person“ besteht darin, die ökologischen Nachhaltigkeitsziele der Corona-Ära anzupassen und neben Sozial- und Ökonomieverträglichkeit auch Gesundheitsaspekte zu beachten. Das betrifft auch eine umfassendere Bewertung von Ernährung, die Lebensmitteln und ihrem wahren Wert gerecht wird
Ein Virus verändert unser Weltverhältnis
Die Eigennatur der Corona-Pandemie hat Medizin und Politik herausgefordert ‐ nun heißt es, das Wissensmanagement zu analysieren. Wichtig erscheint uns dabei, die Bedeutung des subjektiven Erlebens der Krise zu berücksichtigen. Aus humanökologischer Sicht besteht Verbesserungsbedarf in der inter- und transdisziplinären Wissensproduktion und -kommunikation. Dies gilt auch für die Bewältigung des Klimawandels und weiterer Krisen
Digitalisierung und Nachhaltigkeit
Die virtuelle Tagung der Deutschen Gesellschaft für Humanökologie sondierte Vorteile und Nachteile der digitalen Technologien für die nachhaltige Entwicklung. Als Basis diente das aktuelle Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen zur digitalen Zukunft ‐ allerdings unter Berücksichtigung des rapiden Digitalisierungsschubs durch die Corona-Krise. Die Themen reichten von der Ökologie der Digitalisierun…
Digitalisierung und Nachhaltigkeit
Die virtuelle Tagung der Deutschen Gesellschaft für Humanökologie sondierte Vorteile und Nachteile digitaler Technologien für nachhaltige Entwicklung. Im zweiten Teil des Tagungsberichts nehmen wir hier Landwirtschaft und Ernährung in den Blick
Nachhaltigkeit durch Digitalisierung? Humanökologische Anfragen
Digitalisierung und nachhaltige Entwicklung sind Prozesse von weltweiter Relevanz, die immer stärker unser Leben prägen. Wie sie auf komplexe wie ambivalente Weise miteinander verflochten sind, ist Thema der Jahrestagung 2020 der Deutschen Gesellschaft für Humanökologie
Was kosten uns Lebensmittel wirklich? Ansätze zur Internalisierung externer Effekte der Landwirtschaft am Beispiel Stickstoff
Die Preise, die Verbraucher(innen) für Lebensmittel bezahlen, spiegeln deren wahre Kosten nur unzureichend wider. Eine Studie der Universität Augsburg ermittelte die gesellschaftlichen Kosten hoher Stickstoffbelastung und präsentiert Vorschläge für verursachergerechte Preisaufschläge
Towards true prices in food retailing
Current crises (i.e., climate crisis, COVID-19 pandemic, Russian invasion of Ukraine, and the resulting energy and food shortages) indicate the need for robust, and sustainable supply chains with regional food production and farmland to secure food supply in the European Union (EU). Recent research shows that organic food is more resilient to supply chain disruptions and price fluctuations. In this context, we examine an approach for the sustaina…
Dietary change and land use change
Land use change (LUC) is responsible for a large share of the emissions of anthropogenic greenhouse gases (GHGs) and is a major driver of global biodiversity loss. Although much of the global LUC-related CO 2 emissions and biodiversity loss occur in tropical countries, the actual drivers of this LUC can be located in the global North, particularly through the import of large quantities of agricultural commodities. The aim of this study is to quan…
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Die Preise, die Verbraucher(innen) für Lebensmittel bezahlen, spiegeln deren wahre Kosten nur unzureichend wider. Eine Studie der Universität Augsburg ermittelte die gesellschaftlichen Kosten hoher Stickstoffbelastung und präsentiert Vorschläge für verursachergerechte Preisaufschläge
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Vom wahren Wert der Lebensmittel und ihrer Beziehung zur Gesundheit
Im Lockdown wird der Oikos, also der Haushalt, wieder zum Fokus. Die gesellschaftliche und lebenspraktische Herausforderung für eine ,,Ökologie der Person“ besteht darin, die ökologischen Nachhaltigkeitsziele der Corona-Ära anzupassen und neben Sozial- und Ökonomieverträglichkeit auch Gesundheitsaspekte zu beachten. Das betrifft auch eine umfassendere Bewertung von Ernährung, die Lebensmitteln und ihrem wahren Wert gerecht wird
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There is broad scientific consensus that current food systems are neither sustainable nor resilient: many agricultural practices are very resource-intensive and responsible for a large share of global emissions and loss of biodiversity. Consequently, current systems put large pressure on planetary boundaries. According to economic theory, food prices form when there is a balance between supply and demand. Yet, due to the neglect of negative exter…
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Land use change (LUC) is responsible for a large share of the emissions of anthropogenic greenhouse gases (GHGs) and is a major driver of global biodiversity loss. Although much of the global LUC-related CO 2 emissions and biodiversity loss occur in tropical countries, the actual drivers of this LUC can be located in the global North, particularly through the import of large quantities of agricultural commodities. The aim of this study is to quan…
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Climate change and its damaging consequences for ecology and humanity is advancing. Industry and its metals sector are responsible for most greenhouse gas emissions. Current costs of industrial goods do not reflect the true costs caused by the externalized climate damages of its production and thus offer no competitive incentive to decarbonize. Additionally, regional climate regulation can lead to competitive distortion. We therefore aim to inves…
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