Robert Feustel
Biographic Data
| ID | 4492018 |
|---|---|
| NAME | Robert Feustel |
| GIVEN NAMES | Robert |
| FAMILY NAME | Feustel |
| SIGNATURE | FEUSTEL R |
| AFFILIATIONS | Friedrich Schiller University Jena |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 18 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| AUTHOR COUNT | 15 |
| EDITOR COUNT | 3 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2010 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2026 |
| H-INDEX | 0 |
Reform of care for people with mental illness in two German states before reunification
Between 1960 and 1985 efforts to reform psychiatry took place in the German Democratic Republic (GDR) and the Federal Republic of Germany (FRG). Although to differing degrees, these efforts showed parallel approaches, for example with regard to negotiations on coercion or the participation of mentally ill people. Oral history interviews conducted with contemporary witnesses from both states suggested changes in the direction of the reform of psyc…
Dyck, Erika
Handbuch Drogen in sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive
Die umfassenden soziologischen Aspekte von Drogen und Drogenkonsum und damit verbundenen sozialen, gesellschaftlichen, politischen Praktiken in Neuauflage.
Handbuch Drogen in Sozial- und Kulturwissenschaftlicher Perspektive
Bastelraum mit Geschichte oder Bastion gegen den Quartiersabstieg? Querelen um einen Leipziger Garagenhof
"Ein Anzug aus Strom"
Anzug Aus Strom
"Ein Anzug aus Strom"
Die Kunst des Verschiebens
Dekonstruktion ist in aller Munde – entweder als konturloser Pop oder harter, akademischer Brocken. Was steckt hinter diesem widersprüchlichen Begriff? Und lässt er sich »unphilosophisch« erklären? Einerseits ist Dekonstruktion eine Allerweltsvokabel im Feuilleton und im bildungsbürgerlichen Kulturgut. Andererseits ist sie ein hoch theoretisches Werkzeug in den Gemäuern altehrwürdiger Universitäten, vom Charme des Unverständlichen umhüllt. Das Bu…
Zur method(olog)ischen Systematisierung der sozialwissenschaftlichen Diskursforschung
Zwischen Sprachspiel und Methode
Grenzgänge
Ob Rauscherfahrungen gut oder schlecht sind, wird viel diskutiert. Was es jedoch heißt, »berauscht« zu sein, spielt zumeist keine Rolle - es scheint immer schon klar. Ein Blick in die Kulturgeschichte des Rauschs zeigt: Es gibt keinen echten oder authentischen Rausch. Der Rausch kann viele Gesichter haben. Drogenerfahrungen gelten als bedeutsamer Ausdruck verwirrter oder erleuchteter Seelen, als basale Sinnestäuschung eines »angebrannten Gehirns«…
Einleitung
Jean Baudrillard
Inhalt
Autorinnen und Autoren
Backmatter
Das Politische denken
Die Unterscheidung zwischen der Politik und dem Politischen ist eine, wenn nicht die Leitdifferenz zeitgenössischer Sozialphilosophie. Verweist der Begriff der Politik auf die institutionelle Ordnung, die staatliche Verwaltung des Gemeinwesens, so betont der Begriff des Politischen die unhintergehbaren Momente des Dissenses und Widerstreits, des Ereignisses und der Unterbrechung. Das breite Spektrum an Theorieansätzen, die von dieser Unterscheidu…
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Jean Baudrillard
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Das Politische denken
Die Unterscheidung zwischen der Politik und dem Politischen ist eine, wenn nicht die Leitdifferenz zeitgenössischer Sozialphilosophie. Verweist der Begriff der Politik auf die institutionelle Ordnung, die staatliche Verwaltung des Gemeinwesens, so betont der Begriff des Politischen die unhintergehbaren Momente des Dissenses und Widerstreits, des Ereignisses und der Unterbrechung. Das breite Spektrum an Theorieansätzen, die von dieser Unterscheidu…
Grenzgänge
Ob Rauscherfahrungen gut oder schlecht sind, wird viel diskutiert. Was es jedoch heißt, »berauscht« zu sein, spielt zumeist keine Rolle - es scheint immer schon klar. Ein Blick in die Kulturgeschichte des Rauschs zeigt: Es gibt keinen echten oder authentischen Rausch. Der Rausch kann viele Gesichter haben. Drogenerfahrungen gelten als bedeutsamer Ausdruck verwirrter oder erleuchteter Seelen, als basale Sinnestäuschung eines »angebrannten Gehirns«…
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Dekonstruktion ist in aller Munde – entweder als konturloser Pop oder harter, akademischer Brocken. Was steckt hinter diesem widersprüchlichen Begriff? Und lässt er sich »unphilosophisch« erklären? Einerseits ist Dekonstruktion eine Allerweltsvokabel im Feuilleton und im bildungsbürgerlichen Kulturgut. Andererseits ist sie ein hoch theoretisches Werkzeug in den Gemäuern altehrwürdiger Universitäten, vom Charme des Unverständlichen umhüllt. Das Bu…
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