Rainer Schützeichel
Biographic Data
| ID | 4586997 |
|---|---|
| NAME | Rainer Schützeichel |
| GIVEN NAMES | Rainer |
| FAMILY NAME | Schützeichel |
| SIGNATURE | SCHUTZEICHEL R |
| AFFILIATIONS | FernUniversität in Hagen |
| ORCID | 0000-0003-0080-4255 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 39 |
| TOTAL CITATIONS | 19 |
| AUTHOR COUNT | 30 |
| EDITOR COUNT | 9 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2003 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2022 |
| H-INDEX | 4 |
Schlüsselwerke der Emotionssoziologie
Titelseiten
Seelsorge im Wohlfahrtsstaat. Soziologische Beobachtungen
Formen, Wechselwirkungen und Relationen
Die Gutachter zum 46. Jahrgang (2017)
Die Gutachter zum 45. Jahrgang (2016)
Materialität
Entgegen der Vorstellung einer im Wesentlichen sprachlich-symbolischen Verfasstheit von Kultur und Gesellschaft vermittelt dieser Band Einblicke in die materielle Beschaffenheit und Bedingtheit menschlichen Handelns und menschlicher Existenz. Hierfür behandeln die Autoren die Rolle und Bedeutung von Artefakten und Materialien, von Zeichen und Texten, von Licht, Tönen und Natur. Das Ergebnis ist eine Rehabilitierung des Materiellen in den Sozial- …
Prozesse
Pfade, Mechanismen, Ereignisse. Zur gegenwärtigen Forschungslage in der Soziologie sozialer Prozesse
Prozesse
Soziologische Kommunikationstheorien
Rainer Schützeichel bietet einen grundlegenden Überblick über die zentralen soziologischen Theorien zum Thema „Kommunikation“. Systematisch erklärt und vergleicht er die einzelnen Ansätze, zeigt, wie sie Kommunikation unterschiedlich konzeptualisieren und macht deutlich, was sie jeweils zu einer allgemeinen Kommunikationstheorie beitragen können. „Eine Übersicht über das Verständnis von Kommunikation in der Soziologie fehlt bislang – Schützeichel…
Georg Simmel
Emotionen in Handlungen
In den folgenden Ausführungen befassen wir uns mit dem Verhältnis von Fühlen und Handeln, von Emotionen und Handlungen. Wir beziehen also zwei Theoriekomplexe aufeinander, Emotionstheorien und Handlungstheorien, und stellen damit Verbindungen zwischen zwei Bereichen her, die nur wenig in Kontakt zueinander treten. Emotionstheorien befassen sich nur am Rande mit Handlungen. Die Frage, welche Konsequenzen und Implikationen ein bestimmtes Fühlen für…
Wissenssoziologie
Die Relationen der relationalen Soziologie. Im Irrgarten der Moderne. Essay zu Jan Fuhse, Sophie Mützel (Hrsg.). Relationale Soziologie. Zur kulturellen Wende der Netzwerkforschung. Wiesbaden
Schützeichel R. Die Relationen der relationalen Soziologie. Im Irrgarten der Moderne. Essay zu Jan Fuhse, Sophie Mützel (Hrsg.). Relationale Soziologie. Zur kulturellen Wende der Netzwerkforschung. Wiesbaden: VS, 2010. Soziologische Revue . 2012;35(1):19-34
Ties, stories and events. Plädoyer für eine prozessuale Netzwerktheorie
Hauptwerke der Emotionssoziologie
Emotionen, Sozialstruktur und Moderne
Die Emotionen sind zurÃ1⁄4ck in den Sozialwissenschaften. Sie haben (wieder) Einzug gehalten in Theoriebildung und empirische Analyse. Dieser Band verortet Emotionen in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Theorien und diskutiert sie im Spannungsverhältnis von Theoriebildung und Analyse der Sozialstruktur moderner Gesellschaften. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl die Modernität von Emotionen als auch die Emotionalitäten der Moderne. Die Beiträ…
Doing Systems“ – Eine handlungstheoretische Rekonstruktion funktionaler Differenzierung
Die Behauptung, dass es gesonderte und spezialisierte Handlungs- und Funktionsbereiche gibt, kann ein hohes Maß an lebensweltlicher Evidenz für sich beanspruchen. Wir bewegen uns in der Moderne im Rahmen von differenten Sinnwelten wie der Kunst oder Wissenschaft, der Religion oder der Ökonomie, der Politik oder des Rechts, der Erziehung oder der Medizin, und wir wissen in aller Regel sehr gut, in welchen solcher Sinnwelten wir uns befinden, welch…
Soziologie der Stimme
Es gibt keine Soziologie der Stimme. Dies ist ein in mehrfacher Hinsicht überraschender Befund. Gerade angesichts des Umstandes, dass in der Soziologie in den letzten Jahren von nicht wenigen Ansätzen „Kommunikation“ zum Grundbegriff erhoben wurde, ist es erstaunlich, dass das vornehmliche Organ der Kommunikation selbst, die Stimme, von der soziologischen Analyse ausgeschlossen bleibt. Aber die Soziologie mag sich trösten, auch in den benachbarte…
Deutungsmacht
Sinnstiftung als Beruf
Sinnstiftung Als Beruf
Kontingenzarbeit
Wenn man über „Sinn“ in modernen Gesellschaften spricht, dann kann man nicht davon absehen, dass dieser kontingent und refiexiv geworden ist. Sinn sieht sich mit einer Pluralität auch anders möglicher Sinnsetzungen konfrontiert und wird von daher in seinen Bezügen und Funktionen zunehmend refiexiven Betrachtungen ausgesetzt. In diesem Beitrag geht es um einen Funktionsbereich, der diesen Prozessen der Kontingentsetzung und Refiexivität in einer b…
Die Logik des Sozialen. Entwurf einer intentional-relationalen Sozialtheorie
Anton mag Maria. Anton möchte Maria eine Freude machen und lädt sie zu einem Frühstück ein. Er kauft ein, bereitet alles vor, aber dann erreicht ihn ihr Anruf. Sie sei leider erkrankt. Anton findet das schade und frühstückt notgedrungen alleine. Am Abend sind Anton und Maria in ihrem Lieblingslokal eingeladen. Dort findet ein Tanzwettbewerb statt. Anton hofft, dass Maria wieder gesund ist, denn im Gegensatz zum Frühstücken kann man alleine keinen…
Hauptwerke der Emotionssoziologie
Emotionen, Sozialstruktur und Moderne
Die Emotionen sind zurÃ1⁄4ck in den Sozialwissenschaften. Sie haben (wieder) Einzug gehalten in Theoriebildung und empirische Analyse. Dieser Band verortet Emotionen in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Theorien und diskutiert sie im Spannungsverhältnis von Theoriebildung und Analyse der Sozialstruktur moderner Gesellschaften. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl die Modernität von Emotionen als auch die Emotionalitäten der Moderne. Die Beiträ…
Dimensionen und Konzeptionen von Sozialität
Das Mikro-Makro-Modell der soziologischen Erklärung
Im Mittelpunkt dieses Bandes steht die Diskussion eines (oder des?) leitenden Paradigmas der Soziologie. Dieses Modell trägt der Forderung des methodologischen Individualismus Rechnung, Veränderungen von Makro-Phänomenen Ã1⁄4ber den Umweg der Mikro-Ebene, also Ã1⁄4ber die Entscheidung von Akteuren, sowie deren Aggregation zu erklären. Im Mittelpunkt steht dabei die These, dass vornehmlich die Makro-Phänomene von soziologischem Interesse sind, die…
Soziologische Kommunikationstheorien
Rainer Schützeichel bietet einen grundlegenden Überblick über die zentralen soziologischen Theorien zum Thema „Kommunikation“. Systematisch erklärt und vergleicht er die einzelnen Ansätze, zeigt, wie sie Kommunikation unterschiedlich konzeptualisieren und macht deutlich, was sie jeweils zu einer allgemeinen Kommunikationstheorie beitragen können. „Eine Übersicht über das Verständnis von Kommunikation in der Soziologie fehlt bislang – Schützeichel…
Ties, stories and events. Plädoyer für eine prozessuale Netzwerktheorie
Helena Flam
Historische Soziologie
Die Historische Soziologie ist eine klassische Forschungsperspektive der Sozialwissenschaften. Nicht zuletzt aufgrund des wachsenden Einflusses der US-amerikanischen Soziologie tritt sie auch hierzulande wieder stärker in den Vordergrund. Welche Aufgaben hat sie? Welche Konturen weist sie auf? Was unterscheidet sie von den historischen Disziplinen? Und was heißt eigentlich »Soziologie der Geschichte«? Diese programmatische Einführung in das Thema…
Die beratene Gesellschaft
Harrison C. White
Jens Jetzkowitz und Carsten Stark (Hg.)
Petra Lucht
Die Selektivität von Sinn. Übet die Sinnkonzeptionen und Sinnformen des Strukturtheoretischen Individualismus und der Systemtheorie und ihre methodologischen Prämissen und Implikationen
Ein Beitrag, der sich mit „Sinn“ befasst und dabei vergleichend verschiedene Konzeptionen analysieren soll, ist gut beraten, sich auf zwei Vorbetrachtungen einzulassen. Eine erste Vorbetrachtung muss dem soziologischen Konzept „Sinn“ gelten. „Sinn“ ist vielleicht der Zentralbegriff der Soziologie schlechthin. Ob es nun um Handeln und Erleben, um Kommunikationen und Interaktionen, um soziale Differenzierungen, kulturelle Welten oder Gesellschaftsf…
Transzendentale, mundane und operative (systemtheoretische) Phänomenologie
In einem Band, der die Relevanz der Phänomenologie für die Soziologie erörtert, mag ein Beitrag über das Verhältnis von Phänomenologie und Systemtheorie überraschen. Kann man sich in der gegenwärtigen Theorienlandschaft entferntere Antipoden vorstellen? Ist mit der Dichotomie von ›Subjekt‹ versus ›System‹ nicht schon alles gesagt? Liegen die Standpunkte nicht schon fest? Andererseits darf ein solcher Beitrag auch nicht fehlen. Denn die Systemtheo…
Universität und Lebenswelt
Universitäten sind gegenwärtig einem Sog von Reformen und enormen Belastungen ausgesetzt, die ihre Lebenswelt, aber auch die Beziehungen zu ihrer lebensweltlichen Umwelt stark verändern. Die Beiträge in diesem Band gehen diesen Veränderungsprozessen nach. Sie thematisieren epistemologische wie organisatorische Fragen, befassen sich mit Autobiographien und Identitäten, analysieren die neuen Studienmodelle und untersuchen die lebensweltliche Verort…
Neue Historische Soziologie
Ein Beitrag, der sich im deutschsprachigen Raum mit ‚Historischer Soziologie‘, zumal mit ‚Neuer Historischer Soziologie‘ befasst, kann nicht darauf vertrauen, dass es einen Konsensus darüber gibt, mit welchem Gegenstand man es eigentlich zu tun hat.
Mikro-Makro-Modell der Soziologischen Erklärung
Das Makro-Mikro-Makro-Modell der soziologischen Erklärung - zur Einleitung
Seit Coleman (2001) und Esser (1993) ihm in der deutschen Soziologie zu einer gewissen Prominenz verhalfen, erfreut sich das Makro-Mikro-Makro-Modell der soziologischen Erklärung, kurz: die ‚Badewanne‘, einer zunehmenden Beliebtheit. Dies allein wäre bereits Grund, sich mit diesem Modell näher zu befassen. Über seine unübersehbare Verbreitung hinaus wächst dem Makro-Mikro-Makro-Modell jedoch allmählich der Status einer eigenständigen Sozialtheori…
Das Mikro-Makro-Modell der soziologischen Erklärung
Im Mittelpunkt dieses Bandes steht die Diskussion eines (oder des?) leitenden Paradigmas der Soziologie. Dieses Modell trägt der Forderung des methodologischen Individualismus Rechnung, Veränderungen von Makro-Phänomenen Ã1⁄4ber den Umweg der Mikro-Ebene, also Ã1⁄4ber die Entscheidung von Akteuren, sowie deren Aggregation zu erklären. Im Mittelpunkt steht dabei die These, dass vornehmlich die Makro-Phänomene von soziologischem Interesse sind, die…
Deutungsmacht
Sinnstiftung als Beruf
Sinnstiftung Als Beruf
Kontingenzarbeit
Wenn man über „Sinn“ in modernen Gesellschaften spricht, dann kann man nicht davon absehen, dass dieser kontingent und refiexiv geworden ist. Sinn sieht sich mit einer Pluralität auch anders möglicher Sinnsetzungen konfrontiert und wird von daher in seinen Bezügen und Funktionen zunehmend refiexiven Betrachtungen ausgesetzt. In diesem Beitrag geht es um einen Funktionsbereich, der diesen Prozessen der Kontingentsetzung und Refiexivität in einer b…
Die Logik des Sozialen. Entwurf einer intentional-relationalen Sozialtheorie
Anton mag Maria. Anton möchte Maria eine Freude machen und lädt sie zu einem Frühstück ein. Er kauft ein, bereitet alles vor, aber dann erreicht ihn ihr Anruf. Sie sei leider erkrankt. Anton findet das schade und frühstückt notgedrungen alleine. Am Abend sind Anton und Maria in ihrem Lieblingslokal eingeladen. Dort findet ein Tanzwettbewerb statt. Anton hofft, dass Maria wieder gesund ist, denn im Gegensatz zum Frühstücken kann man alleine keinen…
Dimensionen und Konzeptionen von Sozialität
Doing Systems“ – Eine handlungstheoretische Rekonstruktion funktionaler Differenzierung
Die Behauptung, dass es gesonderte und spezialisierte Handlungs- und Funktionsbereiche gibt, kann ein hohes Maß an lebensweltlicher Evidenz für sich beanspruchen. Wir bewegen uns in der Moderne im Rahmen von differenten Sinnwelten wie der Kunst oder Wissenschaft, der Religion oder der Ökonomie, der Politik oder des Rechts, der Erziehung oder der Medizin, und wir wissen in aller Regel sehr gut, in welchen solcher Sinnwelten wir uns befinden, welch…
Soziologie der Stimme
Es gibt keine Soziologie der Stimme. Dies ist ein in mehrfacher Hinsicht überraschender Befund. Gerade angesichts des Umstandes, dass in der Soziologie in den letzten Jahren von nicht wenigen Ansätzen „Kommunikation“ zum Grundbegriff erhoben wurde, ist es erstaunlich, dass das vornehmliche Organ der Kommunikation selbst, die Stimme, von der soziologischen Analyse ausgeschlossen bleibt. Aber die Soziologie mag sich trösten, auch in den benachbarte…
Emotionen in Handlungen
In den folgenden Ausführungen befassen wir uns mit dem Verhältnis von Fühlen und Handeln, von Emotionen und Handlungen. Wir beziehen also zwei Theoriekomplexe aufeinander, Emotionstheorien und Handlungstheorien, und stellen damit Verbindungen zwischen zwei Bereichen her, die nur wenig in Kontakt zueinander treten. Emotionstheorien befassen sich nur am Rande mit Handlungen. Die Frage, welche Konsequenzen und Implikationen ein bestimmtes Fühlen für…
Wissenssoziologie
Die Relationen der relationalen Soziologie. Im Irrgarten der Moderne. Essay zu Jan Fuhse, Sophie Mützel (Hrsg.). Relationale Soziologie. Zur kulturellen Wende der Netzwerkforschung. Wiesbaden
Schützeichel R. Die Relationen der relationalen Soziologie. Im Irrgarten der Moderne. Essay zu Jan Fuhse, Sophie Mützel (Hrsg.). Relationale Soziologie. Zur kulturellen Wende der Netzwerkforschung. Wiesbaden: VS, 2010. Soziologische Revue . 2012;35(1):19-34
Ties, stories and events. Plädoyer für eine prozessuale Netzwerktheorie
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