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Thomas Hoebel

Biographic Data

ID4591312
NAMEThomas Hoebel
GIVEN NAMESThomas
FAMILY NAMEHoebel
SIGNATUREHOEBEL T
AFFILIATIONSHamburg Institute for Social Research
ORCID0000-0001-8871-0194
VERIFIEDYes
TOTAL WORKS12
TOTAL CITATIONS25
WORKS AS AUTHOR12
WORKS AS EDITOR0
FIRST PUBLICATION YEAR2013
LATEST PUBLICATION YEAR2026
H-INDEX2
  • Good Cameras and (No) Dirty Work (Anymore)? On a Mechanism of Hope

    Open Access•Thomas Hoebel•ARTICLE•Symbolic Interaction•2026

    Data sharing not applicable to this article as no datasets were generated or analysed during the current study

  • Settlements of unsettled places. On the importance of unique locations for social theory

    Open Access•Thomas Hoebel•ARTICLE•European Journal of Social Theory•2026

    Theorizing takes place. But how do concrete places matter for these activities, and how do specific loci operandi of ambitious theoretical work come to be the way they are? In a three-case comparison of “Frankfurt,” “Bielefeld,” and “Vincennes,” this puzzle is examined. In each case, one can find a particular settlement of a unique spot that enables an unsettling of ambitious social theory. Comparing the three spots thus indicates a crucial enabl…

  • Das Problem der historischen Zeit revisited – oder

    Thomas Hoebel, Wolfgang Knöbl et al.•ARTICLE•Militärgeschichtliche Zeitschrift•2024

    In unserem Essay fragen wir danach, welche Einsichten die soziologische Gewaltforschung momentan für militärgeschichtliche Untersuchungen bereithält. Ausgehend davon, dass sich Angehörige beider Forschungsgebiete typischerweise aus entgegengesetzter Richtung auf das »Problem der historischen Zeit« (Simmel) zubewegen, sehen wir einen Punkt, den wir als Gesellschaftsgestaltung skizzieren möchten

  • Aspektverluste. Warum der Vorschlag von Thomas Kron und Lena M. Verneuer, die soziologische Gewaltforschung zu erneuern, nicht weiterführt

    Open Access•Thomas Hoebel•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•2021•Cited by: 1•References: 16

    In ihrem Aufsatz „Struktur? Physis? Situation? Zur Erklärung von Gewalt“ werben Thomas Kron und Lena M. Verneuer (2020) dafür, Gewalt mithilfe des Modells der soziologischen Erklärung zu untersuchen. Die Replik dient dazu zu zeigen, dass die Art und Weise, wie die beiden das Modell fruchtbar zu machen versuchen, die soziologische Gewaltforschung nicht weiterbringt. Das liegt im Wesentlichen an drei Problemen des Ansatzes: (1) Kron und Verneuer me…

  • Grenzen erleben

    Athanasios Karafillidis, Thomas Hoebel•ARTICLE•Soziale Systeme•2020

  • Verkettungen und Verstrickungen

    Open Access•Thomas Hoebel•ARTICLE•ZTS Zeitschrift für Theoretische…•2019

    Der Beitrag problematisiert die Bifurkation der soziologischen Gewaltforschung in einen makroskopischen Ereignisholismus einerseits und eine ›neue Mikroskopie der Gewalt‹ andererseits. Während ersterer soziale Prozesse, die sich über längere Zeiträume entwickeln, unter Stichworten wie Krieg, Massaker oder Genozid zu einem Ereignis zusammenfasst, entwickelt letztere extrem fokussierte, hoch aufgelöste Situationsanalysen. Der Text unternimmt einen …

  • Einleitung

    Open Access•Thomas Hoebel, Teresa Koloma Beck•ARTICLE•ZTS Zeitschrift für Theoretische…•2019

    Einleitung: Theorizing Violence

  • Gewalt erklären! Plädoyer für eine entdeckende Prozesssoziologie

    Thomas Hoebel, Wolfgang Knöbl•BOOK•Gewalt erklären! Plädoyer für…•2019•Cited by: 17•References: 46

    Gewalt ist ein soziales Ereignis, das alltäglich ist, auch wenn sich Regionen der Welt mitunter massiv in ihren Gewaltniveaus unterscheiden. Und doch wird Gewalt – zumindest in den westlichen Gesellschaften – als Rätsel oder exotisches Geschehnis wahrgenommen, mit Auswirkungen, die selbst noch in den Sozialwissenschaften zu beobachten sind. Denn die Gewaltforschung tut sich einigermaßen schwer, Gewalt zu erklären, wenn nicht sogar der Versuch der…

  • Dynamiken soziologischer Gewaltforschung

    Tobias Hauffe, Thomas Hoebel•ARTICLE•Soziologische Revue•2017

  • Prozessuales Erklären

    Enno Aljets, Thomas Hoebel•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2017•Cited by: 2•References: 11

    Der Artikel zielt darauf ab, Grundzüge einer Methodologie prozessualen Erklärens (MpE) zu erörtern, die erstens gegenstandsoffen ist, sich zweitens in Bezug auf sozialtheoretische Prämissen möglichst wenig einschränkt und drittens generalisierende Aussagen erlaubt, die vom jeweils untersuchten Gegenstand abstrahieren. Der Begriff des Timings fungiert als explanatorisches Schlüsselkonzept. Die Erklärung setzt voraus, das interessierende Geschehen …

  • Organisierte Plötzlichkeit / Organized Suddenness

    Thomas Hoebel•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2014•Cited by: 5•References: 2

    Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich aus prozesssoziologischer Sicht mit der Frage, wie Gewalt in sozialen Situationen möglich wird und aufrechterhalten werden kann. Er schließt an die von Randall Collins entwickelte Mikrosoziologie der Gewalt an, die emotionale Hindernisse gewalttätigen Handelns in sozialen Interaktionen betont. In einer Reinterpretation der Massenerschießungen von Józefów (1942) wird untersucht, wie sich eine Situationsdyna…

  • Mafias als organisierte Dritte. Mafias as organized third parties

    Open Access•Charlotte Dorn, Christopher Dorn et al.•ARTICLE•Behemoth•2013

    In the scientific debate on mafias we find neither a common usage nor a shared understanding as to what characterizes a mafia as opposed to other forms of organized crime. To clarify the mafia concept we suggest following Georg Simmel’s notion that the appearance of a third party substantively alters the constitution of a social configuration. It is our thesis that mafias act as the third party in a variety of settings by creating or sustaining s…

  • Gewalt erklären! Plädoyer für eine entdeckende Prozesssoziologie

    Thomas Hoebel, Wolfgang Knöbl•BOOK•Gewalt erklären! Plädoyer für…•2019•Cited by: 17•References: 46

    Gewalt ist ein soziales Ereignis, das alltäglich ist, auch wenn sich Regionen der Welt mitunter massiv in ihren Gewaltniveaus unterscheiden. Und doch wird Gewalt – zumindest in den westlichen Gesellschaften – als Rätsel oder exotisches Geschehnis wahrgenommen, mit Auswirkungen, die selbst noch in den Sozialwissenschaften zu beobachten sind. Denn die Gewaltforschung tut sich einigermaßen schwer, Gewalt zu erklären, wenn nicht sogar der Versuch der…

  • Organisierte Plötzlichkeit / Organized Suddenness

    Thomas Hoebel•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2014•Cited by: 5•References: 2

    Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich aus prozesssoziologischer Sicht mit der Frage, wie Gewalt in sozialen Situationen möglich wird und aufrechterhalten werden kann. Er schließt an die von Randall Collins entwickelte Mikrosoziologie der Gewalt an, die emotionale Hindernisse gewalttätigen Handelns in sozialen Interaktionen betont. In einer Reinterpretation der Massenerschießungen von Józefów (1942) wird untersucht, wie sich eine Situationsdyna…

  • Prozessuales Erklären

    Enno Aljets, Thomas Hoebel•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2017•Cited by: 2•References: 11

    Der Artikel zielt darauf ab, Grundzüge einer Methodologie prozessualen Erklärens (MpE) zu erörtern, die erstens gegenstandsoffen ist, sich zweitens in Bezug auf sozialtheoretische Prämissen möglichst wenig einschränkt und drittens generalisierende Aussagen erlaubt, die vom jeweils untersuchten Gegenstand abstrahieren. Der Begriff des Timings fungiert als explanatorisches Schlüsselkonzept. Die Erklärung setzt voraus, das interessierende Geschehen …

  • Aspektverluste. Warum der Vorschlag von Thomas Kron und Lena M. Verneuer, die soziologische Gewaltforschung zu erneuern, nicht weiterführt

    Open Access•Thomas Hoebel•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•2021•Cited by: 1•References: 16

    In ihrem Aufsatz „Struktur? Physis? Situation? Zur Erklärung von Gewalt“ werben Thomas Kron und Lena M. Verneuer (2020) dafür, Gewalt mithilfe des Modells der soziologischen Erklärung zu untersuchen. Die Replik dient dazu zu zeigen, dass die Art und Weise, wie die beiden das Modell fruchtbar zu machen versuchen, die soziologische Gewaltforschung nicht weiterbringt. Das liegt im Wesentlichen an drei Problemen des Ansatzes: (1) Kron und Verneuer me…

  • Mafias als organisierte Dritte. Mafias as organized third parties

    Open Access•Charlotte Dorn, Christopher Dorn et al.•ARTICLE•Behemoth•2013

    In the scientific debate on mafias we find neither a common usage nor a shared understanding as to what characterizes a mafia as opposed to other forms of organized crime. To clarify the mafia concept we suggest following Georg Simmel’s notion that the appearance of a third party substantively alters the constitution of a social configuration. It is our thesis that mafias act as the third party in a variety of settings by creating or sustaining s…

  • Organisierte Plötzlichkeit / Organized Suddenness

    Thomas Hoebel•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2014•Cited by: 5•References: 2

    Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich aus prozesssoziologischer Sicht mit der Frage, wie Gewalt in sozialen Situationen möglich wird und aufrechterhalten werden kann. Er schließt an die von Randall Collins entwickelte Mikrosoziologie der Gewalt an, die emotionale Hindernisse gewalttätigen Handelns in sozialen Interaktionen betont. In einer Reinterpretation der Massenerschießungen von Józefów (1942) wird untersucht, wie sich eine Situationsdyna…

  • Dynamiken soziologischer Gewaltforschung

    Tobias Hauffe, Thomas Hoebel•ARTICLE•Soziologische Revue•2017

  • Prozessuales Erklären

    Enno Aljets, Thomas Hoebel•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2017•Cited by: 2•References: 11

    Der Artikel zielt darauf ab, Grundzüge einer Methodologie prozessualen Erklärens (MpE) zu erörtern, die erstens gegenstandsoffen ist, sich zweitens in Bezug auf sozialtheoretische Prämissen möglichst wenig einschränkt und drittens generalisierende Aussagen erlaubt, die vom jeweils untersuchten Gegenstand abstrahieren. Der Begriff des Timings fungiert als explanatorisches Schlüsselkonzept. Die Erklärung setzt voraus, das interessierende Geschehen …

  • Verkettungen und Verstrickungen

    Open Access•Thomas Hoebel•ARTICLE•ZTS Zeitschrift für Theoretische…•2019

    Der Beitrag problematisiert die Bifurkation der soziologischen Gewaltforschung in einen makroskopischen Ereignisholismus einerseits und eine ›neue Mikroskopie der Gewalt‹ andererseits. Während ersterer soziale Prozesse, die sich über längere Zeiträume entwickeln, unter Stichworten wie Krieg, Massaker oder Genozid zu einem Ereignis zusammenfasst, entwickelt letztere extrem fokussierte, hoch aufgelöste Situationsanalysen. Der Text unternimmt einen …

  • Einleitung

    Open Access•Thomas Hoebel, Teresa Koloma Beck•ARTICLE•ZTS Zeitschrift für Theoretische…•2019

    Einleitung: Theorizing Violence

  • Gewalt erklären! Plädoyer für eine entdeckende Prozesssoziologie

    Thomas Hoebel, Wolfgang Knöbl•BOOK•Gewalt erklären! Plädoyer für…•2019•Cited by: 17•References: 46

    Gewalt ist ein soziales Ereignis, das alltäglich ist, auch wenn sich Regionen der Welt mitunter massiv in ihren Gewaltniveaus unterscheiden. Und doch wird Gewalt – zumindest in den westlichen Gesellschaften – als Rätsel oder exotisches Geschehnis wahrgenommen, mit Auswirkungen, die selbst noch in den Sozialwissenschaften zu beobachten sind. Denn die Gewaltforschung tut sich einigermaßen schwer, Gewalt zu erklären, wenn nicht sogar der Versuch der…

  • Grenzen erleben

    Athanasios Karafillidis, Thomas Hoebel•ARTICLE•Soziale Systeme•2020

  • Aspektverluste. Warum der Vorschlag von Thomas Kron und Lena M. Verneuer, die soziologische Gewaltforschung zu erneuern, nicht weiterführt

    Open Access•Thomas Hoebel•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•2021•Cited by: 1•References: 16

    In ihrem Aufsatz „Struktur? Physis? Situation? Zur Erklärung von Gewalt“ werben Thomas Kron und Lena M. Verneuer (2020) dafür, Gewalt mithilfe des Modells der soziologischen Erklärung zu untersuchen. Die Replik dient dazu zu zeigen, dass die Art und Weise, wie die beiden das Modell fruchtbar zu machen versuchen, die soziologische Gewaltforschung nicht weiterbringt. Das liegt im Wesentlichen an drei Problemen des Ansatzes: (1) Kron und Verneuer me…

  • Das Problem der historischen Zeit revisited – oder

    Thomas Hoebel, Wolfgang Knöbl et al.•ARTICLE•Militärgeschichtliche Zeitschrift•2024

    In unserem Essay fragen wir danach, welche Einsichten die soziologische Gewaltforschung momentan für militärgeschichtliche Untersuchungen bereithält. Ausgehend davon, dass sich Angehörige beider Forschungsgebiete typischerweise aus entgegengesetzter Richtung auf das »Problem der historischen Zeit« (Simmel) zubewegen, sehen wir einen Punkt, den wir als Gesellschaftsgestaltung skizzieren möchten

  • Good Cameras and (No) Dirty Work (Anymore)? On a Mechanism of Hope

    Open Access•Thomas Hoebel•ARTICLE•Symbolic Interaction•2026

    Data sharing not applicable to this article as no datasets were generated or analysed during the current study

  • Settlements of unsettled places. On the importance of unique locations for social theory

    Open Access•Thomas Hoebel•ARTICLE•European Journal of Social Theory•2026

    Theorizing takes place. But how do concrete places matter for these activities, and how do specific loci operandi of ambitious theoretical work come to be the way they are? In a three-case comparison of “Frankfurt,” “Bielefeld,” and “Vincennes,” this puzzle is examined. In each case, one can find a particular settlement of a unique spot that enables an unsettling of ambitious social theory. Comparing the three spots thus indicates a crucial enabl…

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Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae