Alfred Bohnen
Biographic Data
| ID | 4591515 |
|---|---|
| NAME | Alfred Bohnen |
| GIVEN NAMES | Alfred |
| FAMILY NAME | Bohnen |
| SIGNATURE | BOHNEN A |
| AFFILIATIONS | Universität Mannheim, Fakultät für Sozialwissenschaften, Seminargebäude A 5, D-6800 Mannheim |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 8 |
| TOTAL CITATIONS | 4 |
| AUTHOR COUNT | 7 |
| EDITOR COUNT | 1 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1972 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2025 |
| H-INDEX | 1 |
Individualismus und Gesellschaftstheorie
Individualismus und Gesellschaftstheorie. Eine Betrachtung zu zwei rivalisierenden soziologischen Erkenntnisprogrammen
Handlungsprinzipien oder Systemgesetze
Das Hauptziel der theoretischen Sozialerkenntnis besteht darin, die spezifischen Ganzheits- oder Systemeigenschaften zu erklären, die die gesellschaftlichen Zusammenhänge kennzeichnen. Hier geht es insbesondere um die Frage nach der Entstehung, der Stabilität und der Veränderung der unterschiedlichsten Strukturen sozialer Beziehungen von der Kleingruppe bis hin zur Gesellschaft. In den Bemühungen um die Lösung dieser Probleme haben seit jeher nur…
Die Systemtheorie und das Dogma von der Irreduzibilität des Sozialen
Die in der Soziologie weit verbreitete Überzeugung von der Irreduzibilität des Sozialen besagt, daß gesellschaftliche Zusammenhänge spezifische Ganzheitseigenschaften aufweisen, die sich nicht aus Eigenschaften ihrer Teile - der Individuen - erklären lassen. Diese Idee hat im systemtheoretischen Denken zu einer Betrachtungsweise geführt, die soziale und psychische Systeme strikt voneinander trennt und die die Beziehungen zwischen beiden Systemart…
Wege der Vernunft. Festschrift zum siebzigsten Geburtstag von Hans Albert
Wege der Vernunft. Festschrift zum siebzigsten Geburtstag von Hans Albert
Anmerkungen zum Anti-Individualismus im soziologischen Denken
Theoretical thinking in modern sociology is still dominated by a morked anti-individualistic orientation. This paper examines the influence that Parsons’ critique of utilitarian social thought had on the formation and justification of this methodological view. Since then the utilitaristic (economic) tradition is held to demonstrate the fundamental weakness of individualistic sociological approaches in general: the failure to grasp the importance …
Diskussion. Erwiderung auf G. Hauck
Handlung, Lebenswelt und System in der soziologischen Theoriebildung
In der Auseinandersetzung mit dem soziologischen Werk Talcott Parsons’ nimmt die Frage nach dem Verhältnis von Handlungs- und Systemtheorie einen bedeutsamen Platz ein. Zu diesem Problem hat Jürgen Habermas in seiner jüngsten umfangreichen Veröffentlichung einen systematischen Lösungsvorschlag vorgelegt. Danach ergänzen sich beide theoretischen Ansätze derart, daß die Handlungstheorie auf den Bereich lebensweltlicher, auf direkter Kommunikation b…
Theorie und Realität
Geboren 1932; 1954-58 Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre in München und Köln; 1962 Promotion; 1962-64 Tätigkeit beim Marktforschungsinstitut Infratest in München; 1973 Habilitation; 1978-97 Professor für Wissenschaftslehre und Soziologie in Mannheim.
Die Systemtheorie und das Dogma von der Irreduzibilität des Sozialen
Die in der Soziologie weit verbreitete Überzeugung von der Irreduzibilität des Sozialen besagt, daß gesellschaftliche Zusammenhänge spezifische Ganzheitseigenschaften aufweisen, die sich nicht aus Eigenschaften ihrer Teile - der Individuen - erklären lassen. Diese Idee hat im systemtheoretischen Denken zu einer Betrachtungsweise geführt, die soziale und psychische Systeme strikt voneinander trennt und die die Beziehungen zwischen beiden Systemart…
Handlung, Lebenswelt und System in der soziologischen Theoriebildung
In der Auseinandersetzung mit dem soziologischen Werk Talcott Parsons’ nimmt die Frage nach dem Verhältnis von Handlungs- und Systemtheorie einen bedeutsamen Platz ein. Zu diesem Problem hat Jürgen Habermas in seiner jüngsten umfangreichen Veröffentlichung einen systematischen Lösungsvorschlag vorgelegt. Danach ergänzen sich beide theoretischen Ansätze derart, daß die Handlungstheorie auf den Bereich lebensweltlicher, auf direkter Kommunikation b…
Theorie und Realität
Geboren 1932; 1954-58 Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre in München und Köln; 1962 Promotion; 1962-64 Tätigkeit beim Marktforschungsinstitut Infratest in München; 1973 Habilitation; 1978-97 Professor für Wissenschaftslehre und Soziologie in Mannheim.
Handlung, Lebenswelt und System in der soziologischen Theoriebildung
In der Auseinandersetzung mit dem soziologischen Werk Talcott Parsons’ nimmt die Frage nach dem Verhältnis von Handlungs- und Systemtheorie einen bedeutsamen Platz ein. Zu diesem Problem hat Jürgen Habermas in seiner jüngsten umfangreichen Veröffentlichung einen systematischen Lösungsvorschlag vorgelegt. Danach ergänzen sich beide theoretischen Ansätze derart, daß die Handlungstheorie auf den Bereich lebensweltlicher, auf direkter Kommunikation b…
Diskussion. Erwiderung auf G. Hauck
Anmerkungen zum Anti-Individualismus im soziologischen Denken
Theoretical thinking in modern sociology is still dominated by a morked anti-individualistic orientation. This paper examines the influence that Parsons’ critique of utilitarian social thought had on the formation and justification of this methodological view. Since then the utilitaristic (economic) tradition is held to demonstrate the fundamental weakness of individualistic sociological approaches in general: the failure to grasp the importance …
Wege der Vernunft. Festschrift zum siebzigsten Geburtstag von Hans Albert
Wege der Vernunft. Festschrift zum siebzigsten Geburtstag von Hans Albert
Die Systemtheorie und das Dogma von der Irreduzibilität des Sozialen
Die in der Soziologie weit verbreitete Überzeugung von der Irreduzibilität des Sozialen besagt, daß gesellschaftliche Zusammenhänge spezifische Ganzheitseigenschaften aufweisen, die sich nicht aus Eigenschaften ihrer Teile - der Individuen - erklären lassen. Diese Idee hat im systemtheoretischen Denken zu einer Betrachtungsweise geführt, die soziale und psychische Systeme strikt voneinander trennt und die die Beziehungen zwischen beiden Systemart…
Handlungsprinzipien oder Systemgesetze
Das Hauptziel der theoretischen Sozialerkenntnis besteht darin, die spezifischen Ganzheits- oder Systemeigenschaften zu erklären, die die gesellschaftlichen Zusammenhänge kennzeichnen. Hier geht es insbesondere um die Frage nach der Entstehung, der Stabilität und der Veränderung der unterschiedlichsten Strukturen sozialer Beziehungen von der Kleingruppe bis hin zur Gesellschaft. In den Bemühungen um die Lösung dieser Probleme haben seit jeher nur…
Individualismus und Gesellschaftstheorie
Individualismus und Gesellschaftstheorie. Eine Betrachtung zu zwei rivalisierenden soziologischen Erkenntnisprogrammen
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