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Gabriele Lucius-Hoene

Biographic Data

ID4867207
NAMEGabriele Lucius-Hoene
GIVEN NAMESGabriele
FAMILY NAMELucius-Hoene
SIGNATURELUCIUS-HOENE G
AFFILIATIONSDept. of Rehabilitation Psychology, Institute of Psychology, University of Freiburg, Germany
ORCID0000-0003-4242-8075
VERIFIEDYes
TOTAL WORKS18
TOTAL CITATIONS75
AUTHOR COUNT17
EDITOR COUNT1
FIRST PUBLICATION YEAR2000
LATEST PUBLICATION YEAR2015
H-INDEX2
  • Wiedererzählen: Formen und Funktionen Einer Kulturellen Praxis

    Elke Schumann, Elisabeth Gülich et al.•BOOK•Wiedererzählen•2015

  • Narrative Analysen

    Gabriele Lucius-Hoene•CHAPTER•Handbuch Qualitative Forschung in…•2010

    In den Disziplinen, die sich mit dem Menschen beschäftigen, hat in der Folge der „narrativen Wende“ (Polkinghorne 1988) das Narrative als neues Forschungsparadigma eine erstaunliche, fachübergreifende Wertschätzung und Expansion erfahren (Clandinin 2007; Czarniawska 2004). Viele Fächer entdeckten, dass ihre Wissensbestände, ihre Geschichte oder ihre Daten narrative Strukturen aufwiesen. Dem großen Interesse am Narrativen als der Form, in der Mens…

  • Narrative Identitätsarbeit im Interview

    Gabriele Lucius-Hoene•CHAPTER•Subjekt--Identität--Person?•2010

    Der Titel dieses Aufsatzes führt die wichtigsten Bestimmungsstücke vor, die den Ansatz der Rekonstruktion narrativer Identität kennzeichnen. Er beschreibt einen Umschlagpunkt – einen von vielen möglichen –, an dem Konzepte der Sinnstiftung wie Identität und Biographie sich als Gegenstand einer Forschungsperspektive konkretisieren lassen und an konkretem empirischen Material greifbar gemacht werden können. Die Fragestellungen und seine akademische…

  • Rezensionsexemplare

    Open Access•Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Sprachwissenschaft•2003

  • Narrative Identität als Fallstruktur

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In den vorangegangenen Kapiteln haben wir vielfältige Möglichkeiten kennen gelernt, wie sich in Interviewtexten Aspekte einer narrativen Identität manifestieren können. Nun stellt sich die Frage, wie sich diese einzelnen Facetten zu einer Fallstruktur zusammenfügen lassen.

  • Die ‚narrative Identität‘

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    Im vorherigen Kapitel haben wir das autobiografische Erzählen als Medium der Selbstverständigung und der Interpretation der eigenen Erfahrung kennen gelernt. Es ist gekennzeichnet durch seine Selbstbezüglichkeit: Stellt der Erzähler sich selbst in den Mittelpunkt seiner Geschichten, so wird er auch sich selbst als Person zur Sprache zu bringen. Er stattet sein Geschichten-Ich mit bestimmten Eigenschaften, Zielen und Motiven aus, lässt es handeln,…

  • Die Schritte der Textanalyse

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    Die Analyse des transkribierten Texts beginnt mit einer makroskopischen, auf strukturelle Aspekte gerichteten Perspektive und geht dann zu einer mikroskopischen Betrachtung der lokalen Identitätskonstitution über.

  • Die Erstellung des Datenmaterials

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In den folgenden Kapiteln (11.1 bis 11.3) werden die bisher erörterten theoretischen und textanalytischen Grundlagen in praktische Arbeitsschritte umgesetzt. Der gesamte Planungs- und Durchführungsprozess eines qualitativen Forschungsvorhabens kann hier jedoch nicht erschöpfend dargestellt werden. Wir beschränken uns vor allem auf solche Aspekte der Technik, die für unsere Auswertungsmethodik mit dem speziellen Fokus der interaktiven Her- und Dar…

  • Die Struktur der autobiografischen Gesamterzählung I: Gliederung, Zeit, Thema, Erzählerperspektive

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In den Kapiteln 2 und 3 haben wir das autobiografische Erzählen als ein sprachliches Handeln kennengelernt, das bestimmten Regeln und Herstellungsbedingungen unterliegt. Sie wirken zusammen, um der erzählten Lebensgeschichte eine Struktur zu verleihen, die aus der erlebten Ereigniskette eine gegliederte Gestalt mit beschreibbarer Form macht. Die für unseren Ansatz interessierenden Aspekte der Struktur von Erzählungen ergeben sich aus der Art und …

  • Die Mikrostruktur von Textausschnitten: Basisstrategien und Positionierungsanalyse

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In der strukturellen Analyse sind die chronologischen und thematischen Gliederungen der Erzählung und der Wechsel von Zeitperspektiven und Textsorten rekonstruiert worden. Vor diesem Hintergrund werden nun einzelne Passagen des Interviews, die für die Forschungsfrage besonders fruchtbar zu sein scheinen, ausgewählt (s. Kap. 12.2.2) und einer detaillierten Feinanalyse unterzogen. Die Feinanalyse macht sich zwei Zugänge zunutze

  • Die Struktur der autobiografischen Gesamterzählung II: Textsorten

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    Bisher sprachen wir — unter Vorbehalten, die wir zu Beginn in Kapitel 2.1 schon kurz angedeutet haben — im Hinblick auf das narrative Interview immer davon, dass der Informant seine Lebensgeschichte erzählt.

  • Die Mikrostruktur von Textausschnitten: Sprachlich-kommunikative Verfahren

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In Kapitel 8 haben wir Heuristiken für die Feinanalyse dargestellt, die allgemein und weitgehend unabhängig von speziellen Eigenschaften eines Interviews angewendet werden können. Diese Heuristiken können aber nur dann wirklich präzise auf das Untersuchungsmaterial angewandt und zugeschnitten werden, wenn wir die grundlegenden bzw. häufig anzutreffenden sprachlich-kommunikativen Verfahren kennen, die fir die Konstitution von Identität in einzelne…

  • Identitätskonstitution im narrativen Interview

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    Bisher haben wir das autobiografische Erzählen als eine Weise der Identitätsher- und -darstellung kennengelernt, die durch ihre Zeitlichkeit, Interaktivität und Selbstbezüglichkeit besondere Erkenntnisleistungen ermöglicht. Nun wollen wir die spezifische Nutzung des Erzählens im Rahmen des narrativen Interviews als wissenschaftliches Erhebungsinstrument für Forschungsfragestellungen mit einem lebensgeschichtlichen Bezug darstellen.

  • Einleitung

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In den letzten 15 Jahren ist das „narrative Interview“ zur bevorzugten Methode von biografisch orientierten und an subjektiven Erfahrungswelten interessierten Forscherinnen und Forschern geworden. Im Rahmen des interpretativen Paradigmas hat es sich für eine Vielfalt von Fragestellungen und mit ganz unterschiedlichen Gruppen von Informanten bewährt.

  • Allgemeine Grundlagen der Textinterpretation

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In den Kapiteln 2 bis 4 haben wir dargestellt, durch welche Prozesse, Möglichkeiten und Rahmenbedingungen die Konstitution von Identität im narrativen Interview allgemein gekennzeichnet ist. Das Ziel der Interviewauswertung besteht nun darin, die spezifische Identitäts-Konstruktion des Erzählers zu rekonstruieren. Dazu ist eine gegenstandsangemessene Auswertungsmethodik notwendig, die sich durch Folgendes auszeichnet: Die Verfahren, mit denen Ide…

  • Autobiografisches Erzählen

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    Um unser Konzept von narrativer Identität zu entwickeln, wollen wir zunächst Bestimmungsstücke des Erzählens beschreiben und die Besonderheiten des autobiografischen Erzählens herausstellen.

  • Rekonstruktion narrativer Identität: Ein Arbeitsbuch Zur Analyse Narrativer Interviews

    Open Access•Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•BOOK•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002•Cited by: 20

    Dieses Lehrbuch fuhrt in die theoretischen Grundlagen und praktischen Vorgehensweisen der Untersuchung von anhand von autobiografischen Erzahlinterviews ein. In den vergangenen Jahren ist narrative zu einem Schlusselkonzept der Identitatsforschung geworden: In der erzahlerischenVergegenwartigung des eigenen Lebens gewinnt das Subjekt ein biografisch begrundetes Verhaltnis zu sich selbst. Bislang fehlt es aber an einer gegenstandsangemessenen Meth…

  • Narrative Identity Empiricized: A Dialogical and Positioning Approach to Autobiographical Research Interviews

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•ARTICLE•Narrative Inquiry•2000•Cited by: 55

    Narrative identity has achieved a scientific status as an elaborate concept of the storied nature of human experience and personal identity. Yet, many questions remain as to its empirical substrate. By exploring the pragmatic aspect of narrative research interviewing, i.e., the performative and positioning aspects of the narrative situation and the narrative product, as well as its particular autoepistemological and communicative tasks, this arti…

  • Narrative Identity Empiricized: A Dialogical and Positioning Approach to Autobiographical Research Interviews

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•ARTICLE•Narrative Inquiry•2000•Cited by: 55

    Narrative identity has achieved a scientific status as an elaborate concept of the storied nature of human experience and personal identity. Yet, many questions remain as to its empirical substrate. By exploring the pragmatic aspect of narrative research interviewing, i.e., the performative and positioning aspects of the narrative situation and the narrative product, as well as its particular autoepistemological and communicative tasks, this arti…

  • Rekonstruktion narrativer Identität: Ein Arbeitsbuch Zur Analyse Narrativer Interviews

    Open Access•Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•BOOK•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002•Cited by: 20

    Dieses Lehrbuch fuhrt in die theoretischen Grundlagen und praktischen Vorgehensweisen der Untersuchung von anhand von autobiografischen Erzahlinterviews ein. In den vergangenen Jahren ist narrative zu einem Schlusselkonzept der Identitatsforschung geworden: In der erzahlerischenVergegenwartigung des eigenen Lebens gewinnt das Subjekt ein biografisch begrundetes Verhaltnis zu sich selbst. Bislang fehlt es aber an einer gegenstandsangemessenen Meth…

  • Narrative Identity Empiricized: A Dialogical and Positioning Approach to Autobiographical Research Interviews

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•ARTICLE•Narrative Inquiry•2000•Cited by: 55

    Narrative identity has achieved a scientific status as an elaborate concept of the storied nature of human experience and personal identity. Yet, many questions remain as to its empirical substrate. By exploring the pragmatic aspect of narrative research interviewing, i.e., the performative and positioning aspects of the narrative situation and the narrative product, as well as its particular autoepistemological and communicative tasks, this arti…

  • Narrative Identität als Fallstruktur

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In den vorangegangenen Kapiteln haben wir vielfältige Möglichkeiten kennen gelernt, wie sich in Interviewtexten Aspekte einer narrativen Identität manifestieren können. Nun stellt sich die Frage, wie sich diese einzelnen Facetten zu einer Fallstruktur zusammenfügen lassen.

  • Die ‚narrative Identität‘

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    Im vorherigen Kapitel haben wir das autobiografische Erzählen als Medium der Selbstverständigung und der Interpretation der eigenen Erfahrung kennen gelernt. Es ist gekennzeichnet durch seine Selbstbezüglichkeit: Stellt der Erzähler sich selbst in den Mittelpunkt seiner Geschichten, so wird er auch sich selbst als Person zur Sprache zu bringen. Er stattet sein Geschichten-Ich mit bestimmten Eigenschaften, Zielen und Motiven aus, lässt es handeln,…

  • Die Schritte der Textanalyse

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    Die Analyse des transkribierten Texts beginnt mit einer makroskopischen, auf strukturelle Aspekte gerichteten Perspektive und geht dann zu einer mikroskopischen Betrachtung der lokalen Identitätskonstitution über.

  • Die Erstellung des Datenmaterials

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In den folgenden Kapiteln (11.1 bis 11.3) werden die bisher erörterten theoretischen und textanalytischen Grundlagen in praktische Arbeitsschritte umgesetzt. Der gesamte Planungs- und Durchführungsprozess eines qualitativen Forschungsvorhabens kann hier jedoch nicht erschöpfend dargestellt werden. Wir beschränken uns vor allem auf solche Aspekte der Technik, die für unsere Auswertungsmethodik mit dem speziellen Fokus der interaktiven Her- und Dar…

  • Die Struktur der autobiografischen Gesamterzählung I: Gliederung, Zeit, Thema, Erzählerperspektive

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In den Kapiteln 2 und 3 haben wir das autobiografische Erzählen als ein sprachliches Handeln kennengelernt, das bestimmten Regeln und Herstellungsbedingungen unterliegt. Sie wirken zusammen, um der erzählten Lebensgeschichte eine Struktur zu verleihen, die aus der erlebten Ereigniskette eine gegliederte Gestalt mit beschreibbarer Form macht. Die für unseren Ansatz interessierenden Aspekte der Struktur von Erzählungen ergeben sich aus der Art und …

  • Die Mikrostruktur von Textausschnitten: Basisstrategien und Positionierungsanalyse

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In der strukturellen Analyse sind die chronologischen und thematischen Gliederungen der Erzählung und der Wechsel von Zeitperspektiven und Textsorten rekonstruiert worden. Vor diesem Hintergrund werden nun einzelne Passagen des Interviews, die für die Forschungsfrage besonders fruchtbar zu sein scheinen, ausgewählt (s. Kap. 12.2.2) und einer detaillierten Feinanalyse unterzogen. Die Feinanalyse macht sich zwei Zugänge zunutze

  • Die Struktur der autobiografischen Gesamterzählung II: Textsorten

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    Bisher sprachen wir — unter Vorbehalten, die wir zu Beginn in Kapitel 2.1 schon kurz angedeutet haben — im Hinblick auf das narrative Interview immer davon, dass der Informant seine Lebensgeschichte erzählt.

  • Die Mikrostruktur von Textausschnitten: Sprachlich-kommunikative Verfahren

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In Kapitel 8 haben wir Heuristiken für die Feinanalyse dargestellt, die allgemein und weitgehend unabhängig von speziellen Eigenschaften eines Interviews angewendet werden können. Diese Heuristiken können aber nur dann wirklich präzise auf das Untersuchungsmaterial angewandt und zugeschnitten werden, wenn wir die grundlegenden bzw. häufig anzutreffenden sprachlich-kommunikativen Verfahren kennen, die fir die Konstitution von Identität in einzelne…

  • Identitätskonstitution im narrativen Interview

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    Bisher haben wir das autobiografische Erzählen als eine Weise der Identitätsher- und -darstellung kennengelernt, die durch ihre Zeitlichkeit, Interaktivität und Selbstbezüglichkeit besondere Erkenntnisleistungen ermöglicht. Nun wollen wir die spezifische Nutzung des Erzählens im Rahmen des narrativen Interviews als wissenschaftliches Erhebungsinstrument für Forschungsfragestellungen mit einem lebensgeschichtlichen Bezug darstellen.

  • Einleitung

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In den letzten 15 Jahren ist das „narrative Interview“ zur bevorzugten Methode von biografisch orientierten und an subjektiven Erfahrungswelten interessierten Forscherinnen und Forschern geworden. Im Rahmen des interpretativen Paradigmas hat es sich für eine Vielfalt von Fragestellungen und mit ganz unterschiedlichen Gruppen von Informanten bewährt.

  • Allgemeine Grundlagen der Textinterpretation

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    In den Kapiteln 2 bis 4 haben wir dargestellt, durch welche Prozesse, Möglichkeiten und Rahmenbedingungen die Konstitution von Identität im narrativen Interview allgemein gekennzeichnet ist. Das Ziel der Interviewauswertung besteht nun darin, die spezifische Identitäts-Konstruktion des Erzählers zu rekonstruieren. Dazu ist eine gegenstandsangemessene Auswertungsmethodik notwendig, die sich durch Folgendes auszeichnet: Die Verfahren, mit denen Ide…

  • Autobiografisches Erzählen

    Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•CHAPTER•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002

    Um unser Konzept von narrativer Identität zu entwickeln, wollen wir zunächst Bestimmungsstücke des Erzählens beschreiben und die Besonderheiten des autobiografischen Erzählens herausstellen.

  • Rekonstruktion narrativer Identität: Ein Arbeitsbuch Zur Analyse Narrativer Interviews

    Open Access•Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann•BOOK•Rekonstruktion Narrativer Identität•2002•Cited by: 20

    Dieses Lehrbuch fuhrt in die theoretischen Grundlagen und praktischen Vorgehensweisen der Untersuchung von anhand von autobiografischen Erzahlinterviews ein. In den vergangenen Jahren ist narrative zu einem Schlusselkonzept der Identitatsforschung geworden: In der erzahlerischenVergegenwartigung des eigenen Lebens gewinnt das Subjekt ein biografisch begrundetes Verhaltnis zu sich selbst. Bislang fehlt es aber an einer gegenstandsangemessenen Meth…

  • Rezensionsexemplare

    Open Access•Gabriele Lucius-Hoene, Arnulf Deppermann et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Sprachwissenschaft•2003

  • Narrative Analysen

    Gabriele Lucius-Hoene•CHAPTER•Handbuch Qualitative Forschung in…•2010

    In den Disziplinen, die sich mit dem Menschen beschäftigen, hat in der Folge der „narrativen Wende“ (Polkinghorne 1988) das Narrative als neues Forschungsparadigma eine erstaunliche, fachübergreifende Wertschätzung und Expansion erfahren (Clandinin 2007; Czarniawska 2004). Viele Fächer entdeckten, dass ihre Wissensbestände, ihre Geschichte oder ihre Daten narrative Strukturen aufwiesen. Dem großen Interesse am Narrativen als der Form, in der Mens…

  • Narrative Identitätsarbeit im Interview

    Gabriele Lucius-Hoene•CHAPTER•Subjekt--Identität--Person?•2010

    Der Titel dieses Aufsatzes führt die wichtigsten Bestimmungsstücke vor, die den Ansatz der Rekonstruktion narrativer Identität kennzeichnen. Er beschreibt einen Umschlagpunkt – einen von vielen möglichen –, an dem Konzepte der Sinnstiftung wie Identität und Biographie sich als Gegenstand einer Forschungsperspektive konkretisieren lassen und an konkretem empirischen Material greifbar gemacht werden können. Die Fragestellungen und seine akademische…

  • Wiedererzählen: Formen und Funktionen Einer Kulturellen Praxis

    Elke Schumann, Elisabeth Gülich et al.•BOOK•Wiedererzählen•2015

Linguistic research and analysis (12 works) · Art (10 works) · Linguistic Education and Pedagogy (9 works) · Humanities (8 works) · Philosophy (8 works) · Language, Discourse, Communication Strategies (5 works) · Sociology and Education Studies (5 works) · Narrative Theory and Analysis (4 works) · Psychology (3 works) · Computer Science (2 works)

Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae