Regine Strätling
Biographic Data
| ID | 4893932 |
|---|---|
| NAME | Regine Strätling |
| GIVEN NAMES | Regine |
| FAMILY NAME | Strätling |
| SIGNATURE | STRÄTLING R |
| AFFILIATIONS | University of Bonn |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 18 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| AUTHOR COUNT | 17 |
| EDITOR COUNT | 1 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2012 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2021 |
| H-INDEX | 0 |
Mehrdeutigkeit – Zur Stellung der Philologie bei Szondi und Barthes
Mehrdeutigkeit – Zur Stellung der Philologie bei Szondi und Barthes. Un article de la revue Eurostudia (Une herméneutique différente – Hommage à Peter Szondi (1929-1971)) diffusée par la plateforme Érudit
Preliminary Material
Der sterbliche Körper 1: Ein schwaches Geräusch und die Optik des Todes in »Mors«
Hygiene: Händewaschen in Frêle Bruit
Ökonomien des Körpers: Gaben und Gesten in »›Vois! Déjà l’ange …‹«
Personenregister
Siglenverzeichnis
Der Körper des Ethnographen: L’Afrique fantôme
Spielfiguren. Spielen und Sprechen in »›…Reusement!‹«
Der sterbliche Körper 2: Ein verfehlter Selbstmord in Fibrilles
Literaturverzeichnis
Abschließende Betrachtungen
Dank
Allegorische Körper, synekdochische Wunden: Intermedialität, Psychoanalyse und Figuration in L’âge d’homme
Einführung
Entblößung und Performativität: Tauromachische Schamrituale 1939 und in »De la littérature considérée comme une tauromachie«
Spielformen des Selbst: Das Spiel zwischen Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis
Das Spiel konstituiert ein »Dazwischen«, einen Raum des Als-ob, welcher der sozialen Welt sowohl angehört als auch von ihr abgehoben ist. Diese »ontologische Ambivalenz« macht den Begriff des Spiels für viele zu einem idealen Vermittler im Nachdenken über die Beziehung von Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis. Ist der Begriff des Spiels auch nach den Diskussionen um den Status des Subjekts im Zeichen der Postmoderne geeignet, die ästhetischen u…
Figurationen: Rhetorik des Körpers in den Autobiographien von Michael Leiris
In der Lektüre des vielbändigen autobiographischen Werks von Michel Leiris (1901-1990) führt Regine Strätling exemplarisch vor, wie sich in der Bezugnahme auf den eigenen Körper pragmatische, epistemologische und darstellungslogische Dimensionen autobiographischen Schreibens bündeln. Subjekte entwerfen sich maßgeblich über ihr Bild vom eigenen Körper. Das lässt sich auch an autobiographischen Subjektivierungsformen ablesen. Der eigene Körper ist …
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Preliminary Material
Der sterbliche Körper 1: Ein schwaches Geräusch und die Optik des Todes in »Mors«
Hygiene: Händewaschen in Frêle Bruit
Ökonomien des Körpers: Gaben und Gesten in »›Vois! Déjà l’ange …‹«
Personenregister
Siglenverzeichnis
Der Körper des Ethnographen: L’Afrique fantôme
Spielfiguren. Spielen und Sprechen in »›…Reusement!‹«
Der sterbliche Körper 2: Ein verfehlter Selbstmord in Fibrilles
Literaturverzeichnis
Abschließende Betrachtungen
Dank
Allegorische Körper, synekdochische Wunden: Intermedialität, Psychoanalyse und Figuration in L’âge d’homme
Einführung
Entblößung und Performativität: Tauromachische Schamrituale 1939 und in »De la littérature considérée comme une tauromachie«
Spielformen des Selbst: Das Spiel zwischen Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis
Das Spiel konstituiert ein »Dazwischen«, einen Raum des Als-ob, welcher der sozialen Welt sowohl angehört als auch von ihr abgehoben ist. Diese »ontologische Ambivalenz« macht den Begriff des Spiels für viele zu einem idealen Vermittler im Nachdenken über die Beziehung von Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis. Ist der Begriff des Spiels auch nach den Diskussionen um den Status des Subjekts im Zeichen der Postmoderne geeignet, die ästhetischen u…
Figurationen: Rhetorik des Körpers in den Autobiographien von Michael Leiris
In der Lektüre des vielbändigen autobiographischen Werks von Michel Leiris (1901-1990) führt Regine Strätling exemplarisch vor, wie sich in der Bezugnahme auf den eigenen Körper pragmatische, epistemologische und darstellungslogische Dimensionen autobiographischen Schreibens bündeln. Subjekte entwerfen sich maßgeblich über ihr Bild vom eigenen Körper. Das lässt sich auch an autobiographischen Subjektivierungsformen ablesen. Der eigene Körper ist …
Mehrdeutigkeit – Zur Stellung der Philologie bei Szondi und Barthes
Mehrdeutigkeit – Zur Stellung der Philologie bei Szondi und Barthes. Un article de la revue Eurostudia (Une herméneutique différente – Hommage à Peter Szondi (1929-1971)) diffusée par la plateforme Érudit
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