Ralf Scharf
Biographic Data
| ID | 4894108 |
|---|---|
| NAME | Ralf Scharf |
| GIVEN NAMES | Ralf |
| FAMILY NAME | Scharf |
| SIGNATURE | SCHARF R |
| AFFILIATIONS | MVZ - Kurfürstendamm |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 11 |
| TOTAL CITATIONS | 6 |
| WORKS AS AUTHOR | 11 |
| WORKS AS EDITOR | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1991 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2018 |
| H-INDEX | 1 |
Vater-Sohn-Geschichten in der gnadenlosen Republik
Das Erzählen in frühen Hochkulturen
Das Erzählen in frühen Hochkulturen führt in seinem zweiten Band „Eine Archäologie der narrativen Sinnbildung“ die bereits im Vorgängerband „Der Fall Ägypten“ gestellten Fragen zu den Bedingungen des Erzählens in einer frühen Hochkultur nun im interdisziplinären Kontext fort. Es werden kulturspezifische Einflüsse sozialer, kommunikativ-medialer, kognitiver und anderer Umstände auf die Entwicklung und die Ausgestaltung, die Konzeption und den Eins…
Der Dux Mogontiacensis und die Notitia Dignitatum
The most important source for the situation on the Upper Rhine in Late Classical Antiquity is to be found in the Notitia Dignitatum, a register of all the offices and honours of the Late Roman Empire. The present book deals with one office in the Notitia, the Dux Mogontiacensis, the Commander for the Upper Rhine, residing in Mainz. In it, the author succeeds in re-determining the genesis and purpose of the Notitia. At the same time, this study is…
Der Dux Mogontiacensis und die Notitia Dignitatum
The most important source for the situation on the Upper Rhine in Late Classical Antiquity is to be found in the Notitia Dignitatum, a register of all the offices and honours of the Late Roman Empire. The present book deals with one office in the Notitia, the Dux Mogontiacensis, the Commander for the Upper Rhine, residing in Mainz. In it, the author succeeds in re-determining the genesis and purpose of the Notitia. At the same time, this study is…
Constantiniaci = Constantiniani? Ein Beitrag zur Textkritik der Notitia Dignitatum am Beispiel der "constantinischen" Truppen
In einer Miszelle in dieser Zeitschrift publizierte Constantin Zuckerman die Revision einer Inschrift aus dem bithynischen Pylai. Darin wird die Truppe bzw. die Untereinheit einer Truppe genannt
Aufrüstung und Truppenbenennung unter Stilicho. Das Beispiel der Atecotti-Truppen
Die Rüstungsmaßnahmen des westlichen magister utriusque militiae Stilicho waren schon öfter Gegenstand von Untersuchungen, die sich jedoch auf die eine oder andere Quelle konzentieren. Im Folgenden soll nun der Versuch gemacht werden, die Aussagen der verschiedenen Quellen miteinander in Verbindung zu bringen und so zu einem deutlicheren Bild der militärischen Situation des Westens im ersten Jahrzehnt des 5. Jh. zu gelangen
Der Iuthungenfeldzug des Aetius. Eine Neuinterpretation einer christlichen Grabinschrift aus Augsburg
Erst vor kurzem wurde in Augsburg ein Weihaltar für das Kaiserhaus und die Göttin Victoria entdeckt, in dessen Text der Sieg der raetischen und germanischen Provinzialarmeen über die in das Reichsgebiet eingefallenen Iuthungen im Jahre 260 n. Chr. erwähnt wird. Durch diesen Neufund angeregt, wurde eine andere, schon seit längerem bekannte, spätantike Inschrift aus Augsburg erneut Gegenstand einer Untersuchung, da in ihr ebenfalls Truppen aufschei…
Die Inschrift CIL VI 1791 - Reste eines Testaments
Die Inschrift CIL VI 1791 ist nur durch ein Manuskript des Marquard Gudius uberliefert. Gudius sammelte wahrend seiner Italienreise im Jahre 1662 zahlreiche, vor allem stadtromische Inschriften. Das CIL bietet den Text der Inschrift folgendermasen
Germaniciani und Secundani - ein spätrömisches Truppenpaar
Im Jahr 1983 publizierte Denis Feissel in seinem Werk über die christlichen Inschriften Makedoniens zwei Soldateninschriften aus dem makedonischen Edessa und identifizierte die in den beiden Inschriften genannten Truppen der Secundani und Germaniciani mit den in der Notitia Dignitatum in der Liste des magister militum Illyrici aufgeführten legion es comitatenses der Secundani und Germaniciani seniores und wies darauf hin, daß die Germaniciani in …
Der comes sacri stabuli in der Spätantike
Wie bei allen Ämtern der spätrömischen Zentralverwaltung ist auch bei der comitivasacri stabuli der Zeitpunkt ihrer Entstehung schwer zu bestimmen. Einen Hinweis aufdie Existenz des Amtes oder einer ähnlichen Funktion schon in der 2. Hälfte des 3. Ih.gibt die Notitia Dignitatum. In ihren Truppenlisten werden zahlreiche Einheiten mit demNamen stablesiani aufgeführt
Bemerkungen zur Amalergenealogie des Cassiodor
Der Iuthungenfeldzug des Aetius. Eine Neuinterpretation einer christlichen Grabinschrift aus Augsburg
Erst vor kurzem wurde in Augsburg ein Weihaltar für das Kaiserhaus und die Göttin Victoria entdeckt, in dessen Text der Sieg der raetischen und germanischen Provinzialarmeen über die in das Reichsgebiet eingefallenen Iuthungen im Jahre 260 n. Chr. erwähnt wird. Durch diesen Neufund angeregt, wurde eine andere, schon seit längerem bekannte, spätantike Inschrift aus Augsburg erneut Gegenstand einer Untersuchung, da in ihr ebenfalls Truppen aufschei…
Die Inschrift CIL VI 1791 - Reste eines Testaments
Die Inschrift CIL VI 1791 ist nur durch ein Manuskript des Marquard Gudius uberliefert. Gudius sammelte wahrend seiner Italienreise im Jahre 1662 zahlreiche, vor allem stadtromische Inschriften. Das CIL bietet den Text der Inschrift folgendermasen
Der comes sacri stabuli in der Spätantike
Wie bei allen Ämtern der spätrömischen Zentralverwaltung ist auch bei der comitivasacri stabuli der Zeitpunkt ihrer Entstehung schwer zu bestimmen. Einen Hinweis aufdie Existenz des Amtes oder einer ähnlichen Funktion schon in der 2. Hälfte des 3. Ih.gibt die Notitia Dignitatum. In ihren Truppenlisten werden zahlreiche Einheiten mit demNamen stablesiani aufgeführt
Bemerkungen zur Amalergenealogie des Cassiodor
Germaniciani und Secundani - ein spätrömisches Truppenpaar
Im Jahr 1983 publizierte Denis Feissel in seinem Werk über die christlichen Inschriften Makedoniens zwei Soldateninschriften aus dem makedonischen Edessa und identifizierte die in den beiden Inschriften genannten Truppen der Secundani und Germaniciani mit den in der Notitia Dignitatum in der Liste des magister militum Illyrici aufgeführten legion es comitatenses der Secundani und Germaniciani seniores und wies darauf hin, daß die Germaniciani in …
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Die Inschrift CIL VI 1791 ist nur durch ein Manuskript des Marquard Gudius uberliefert. Gudius sammelte wahrend seiner Italienreise im Jahre 1662 zahlreiche, vor allem stadtromische Inschriften. Das CIL bietet den Text der Inschrift folgendermasen
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