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Michael Jäckel

Biographic Data

ID4910034
NAMEMichael Jäckel
GIVEN NAMESMichael
FAMILY NAMEJäckel
SIGNATUREJÄCKEL M
AFFILIATIONSUniversität Trier
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS35
TOTAL CITATIONS12
AUTHOR COUNT29
EDITOR COUNT6
FIRST PUBLICATION YEAR1996
LATEST PUBLICATION YEAR2024
H-INDEX2
  • Konsum

    Open Access•Michael Jäckel•ARTICLE•KZfSS Kölner Zeitschrift für…•2024

  • Online-Vergesellschaftung

    apl Prof Dr phil Manfred Mai, Michael Jäckel•BOOK•Online-Vergesellschaftung?•2015

  • Wahlfreiheit in der Fernsehnutzung

    Michael Jäckel•BOOK•Wahlfreiheit in der Fernsehnutzung•2013

  • Alternierende Telearbeit

    Christoph Rövekamp, Michael Jäckel•BOOK•Alternierende Telearbeit•2013

  • Ulrich Saxer (2012)

    Open Access•Michael Jäckel•ARTICLE•Medien & Kommunikationswissenschaft•2013

    M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 267 - 269

  • Neue Netzwerke und alte Tragödien

    Open Access•Michael Jäckel, Gerrit Fröhlich•CHAPTER•Knoten und Kanten 2. 0•2012

  • Medienwirkungen Kompakt

    Michael Jäckel•BOOK•Medienwirkungen Kompakt•2012

  • Einführung in die Konsumsoziologie

    Open Access•Michael Jäckel•BOOK•Einführung in die Konsumsoziologie•2011

  • Medienwirkungen

    Open Access•Michael Jäckel, Michael Ja ckel•BOOK•Medienwirkungen•2011•Cited by: 2

    Die fünfte Auflage ist grundlegend überarbeitet, aktualisiert und erweitert worden. Sie konzentriert sich auf die Darstellung wichtiger Stationen und Denkweisen der Medienwirkungsforschung; die Kernau

  • Soziologie

    Open Access•Michael Jäckel•BOOK•Soziologie•2010

  • Mediensoziologie

    Michael Jäckel•CHAPTER•Handbuch Spezielle Soziologien•2010

    Was omnipräsent ist, verliert an Außergewöhnlichkeit. Es wird so alltäglich, dass das distanzierte Urteil erschwert wird. Todd Gitlins Diagnose ist unmissverständlich: „The obvious but hard-to-grasp truth is that living with the media is today one of the main things Americans and many other human beings do.“ (2002, S. 5) Die häufige Verwendung des Begriffs „Mediengesellschaft‘ ist ein Ergebnis dieser Veränderung. Ein solcherart zusammengesetzter …

  • Einführung in die Konsumsoziologie

    Open Access•Michael Jäckel•BOOK•Einführung in die Konsumsoziologie•2010

  • Soziologie

    Michael Jäckel•BOOK•Soziologie•2010

  • Social Software

    Open Access•Christian Stegbauer, Michael Jäckel•BOOK•Social Software•2008

    Mit Social Software bezeichnet man computernetzwerkgestützte Systeme zur Zusammenarbeit von Teilnehmern. Der Begriff bezieht sich vor allem auf neuere Anwendungen wie Wikis, Weblogs, gemeinsame Fotosammlungen, kollaborativ erstellte Verschlagwortungsseiten und Instant Messaging. In der Regel gilt, dass die Nutzer die jeweiligen Inhalte selbst erstellen und dadurch auch ein Gefühl von Gemeinschaft entsteht bzw. unterstützt wird. In der Einführung …

  • Medienwirkungen

    Michael Jäckel•BOOK•Medienwirkungen•2008

  • Medienwirkungen

    Michael Jäckel•BOOK•Medienwirkungen•2008

  • Social Software

    Christian Stegbauer, Michael Jäckel•BOOK•Social Software•2008

  • Social Software

    Michael Jäckel•BOOK•Social Software•2007

  • Ambivalenzen des Konsums und der Werblichen Kommunikation

    Michael Jäckel•BOOK•Ambivalenzen des Konsums und der…•2007

  • Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kommunikation

    Michael Jäckel•CHAPTER•Ambivalenzen des Konsums und der…•2007

    AuszugAm Anfang der Konsumgesellschaft steht eine Ambivalenz. Zumindest könnte man Adam Smith und seine Aussage, dass Sinn und Zweck der Produktion der Konsum ist, in diesem Sinne interpretieren. Formuliert hatte er diese Feststellung im Rahmen einer kritischen Diskussion der merkantilistischen Wirtschaftsordnung: „Der Verbrauch allein ist Ziel und Zweck einer jeden Produktion, daher sollte man die Interessen des Produzenten eigentlich nur soweit…

  • Time is Money and Money Needs Time? A Secondary Analysis of Time-Budget Data in Germany

    Michael Jäckel, Sabine Wollscheid•ARTICLE•Journal of Leisure Research•2007•Cited by: 9•References: 2

    Leisure activity budgets, temporal patterns, and perception of leisure allocation differ between people with different leisure and income budgets. Focusing on individuals who are gainfully employed we examine the inequalities of leisure time and perception of time use in addition to income inequalities. This research follows the tradition of Linder (1970) which has been further applied by, among others, Lindskog and Brege (2003) and Bonke, Deding…

  • Online-Vergesellschaftung?

    Open Access•Michael Jäckel, Michael Jäckel et al.•BOOK•Online-Vergesellschaftung?•2005

    Der soziologische Begriff der Vergesellschaftung ist unter anderem eng verbunden mit den Arbeiten von Max Weber und Georg Simmel. Anknüpfungen an diese Klassiker finden sich zunehmend in aktuellen Untersuchungen zu technisch vermittelten Sozialbeziehungen. Ob die sozialen Prozesse in "virtuellen Gruppen", Chatforen, Videokonferenzen oder Mailinglisten jedoch mit den Begrifflichkeiten der klassischen Gemeinschaft-Gesellschaft-Debatte angemessen er…

  • Online-Vergesellschaftung

    apl Prof Dr phil Manfred Mai, Michael Jäckel•BOOK•Online-Vergesellschaftung?:…•2005

  • Eine Mediensoziologie — aus der Sicht der Klassiker

    Michael Jäckel, Thomas U Grund et al.•CHAPTER•Mediensoziologie•2005

    Üblicherweise gelten die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts als die Geburtsstunde von Massenkommunikationsforschung im weitesten Sinne. Der vorliegende Beitrag fasst die Ergebnisse einer Spurensuche zusammen, die die Zeit vor einer curricularen Verankerung dieses Themas an Universitäten betrachtet. Dabei werden unter Rückgriff auf ausgewählte Klassiker der Soziologie drei Leitthemen identifiziert: Medien und der Process gesellschaftlicher Differenzi…

  • Online-Vergesellschaftung? Mediensoziologische Perspektiven auf neue Kommunikationstechnologien — eine Einführung

    Michael Jäckel, Manfred Mai•CHAPTER•Online-Vergesellschaftung?•2005

    In „Das Problem der Sociologie“ unterschied Georg Sirnmel im Jahr 1894 zwischen den „Formen“ der Vergesellschaftung und den „Inhalten“, die erst dann zu gesellschaftlichen werden, wenn sie von den „Wechselwirkungen“zwischen den Individuen aufgenommen sind. Wörtlich heißt es dort: „Gesellschaft im weitesten Sinne ist offenbar da vorhanden, wo mehrere Individuen in Wechselwirkung treten [...] Die besonderen Ursachen und Zwecke, ohne die natürlich n…

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  • Time is Money and Money Needs Time? A Secondary Analysis of Time-Budget Data in Germany

    Michael Jäckel, Sabine Wollscheid•ARTICLE•Journal of Leisure Research•2007•Cited by: 9•References: 2

    Leisure activity budgets, temporal patterns, and perception of leisure allocation differ between people with different leisure and income budgets. Focusing on individuals who are gainfully employed we examine the inequalities of leisure time and perception of time use in addition to income inequalities. This research follows the tradition of Linder (1970) which has been further applied by, among others, Lindskog and Brege (2003) and Bonke, Deding…

  • Medienwirkungen

    Open Access•Michael Jäckel, Michael Ja ckel•BOOK•Medienwirkungen•2011•Cited by: 2

    Die fünfte Auflage ist grundlegend überarbeitet, aktualisiert und erweitert worden. Sie konzentriert sich auf die Darstellung wichtiger Stationen und Denkweisen der Medienwirkungsforschung; die Kernau

  • Medienwirkungen

    Open Access•Michael Jäckel•BOOK•Medienwirkungen•1999•Cited by: 1

  • Wahlfreiheit in der Fernsehnutzung

    Open Access•Michael Jäckel•BOOK•Wahlfreiheit in der Fernsehnutzung•1996

  • Wahlfreiheit in der Fernsehnutzung

    Michael Jäckel•BOOK•Wahlfreiheit in der Fernsehnutzung•1996

  • Die umworbene Gesellschaft

    Open Access•Michael Jäckel•BOOK•Die umworbene Gesellschaft•1998

  • Inklusion und Exklusion durch Mediennutzung?

    Michael Jäckel•CHAPTER•Grenzenlose Gesellschaft?•1999

    Die Thematik Inklusion/Exklusion nimmt Bezug auf Differenzierungsprozesse moderner Gesellschaften (vgl. Giegel 1997: 599). Viele soziologische Begriffspaare lassen sich in diesem Sinne interpretieren: Gemeinschaft versus Gesellschaft, System versus Lebenswelt oder Primär- versus Sekundärgruppe sollen beispielhaft genannt werden. Diese Kontrastierungen bündeln Beobachtungen, die sich aus der Zunahme gesellschaftlich vermittelter Erfahrungen ergebe…

  • Medienwirkungen

    Open Access•Michael Jäckel•BOOK•Medienwirkungen•1999•Cited by: 1

  • Alternierende Telearbeit

    Open Access•Michael Jäckel, Christoph Rövekamp•BOOK•Alternierende Telearbeit•2001

  • Alternierende Telearbeit.

    Christoph Rövekamp, Michael Jäckel•BOOK•Alternierende Telearbeit•2001

  • David Gauntlett /Annette Hill

    Open Access•Michael Jäckel•ARTICLE•Medien & Kommunikationswissenschaft•2001

  • Einführung in die Konsumsoziologie

    Open Access•Michael Jäckel•BOOK•Einführung in Die Konsumsoziologie•2004

  • Online-Vergesellschaftung?

    Open Access•Michael Jäckel, Michael Jäckel et al.•BOOK•Online-Vergesellschaftung?•2005

    Der soziologische Begriff der Vergesellschaftung ist unter anderem eng verbunden mit den Arbeiten von Max Weber und Georg Simmel. Anknüpfungen an diese Klassiker finden sich zunehmend in aktuellen Untersuchungen zu technisch vermittelten Sozialbeziehungen. Ob die sozialen Prozesse in "virtuellen Gruppen", Chatforen, Videokonferenzen oder Mailinglisten jedoch mit den Begrifflichkeiten der klassischen Gemeinschaft-Gesellschaft-Debatte angemessen er…

  • Online-Vergesellschaftung

    apl Prof Dr phil Manfred Mai, Michael Jäckel•BOOK•Online-Vergesellschaftung?:…•2005

  • Eine Mediensoziologie — aus der Sicht der Klassiker

    Michael Jäckel, Thomas U Grund et al.•CHAPTER•Mediensoziologie•2005

    Üblicherweise gelten die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts als die Geburtsstunde von Massenkommunikationsforschung im weitesten Sinne. Der vorliegende Beitrag fasst die Ergebnisse einer Spurensuche zusammen, die die Zeit vor einer curricularen Verankerung dieses Themas an Universitäten betrachtet. Dabei werden unter Rückgriff auf ausgewählte Klassiker der Soziologie drei Leitthemen identifiziert: Medien und der Process gesellschaftlicher Differenzi…

  • Online-Vergesellschaftung? Mediensoziologische Perspektiven auf neue Kommunikationstechnologien — eine Einführung

    Michael Jäckel, Manfred Mai•CHAPTER•Online-Vergesellschaftung?•2005

    In „Das Problem der Sociologie“ unterschied Georg Sirnmel im Jahr 1894 zwischen den „Formen“ der Vergesellschaftung und den „Inhalten“, die erst dann zu gesellschaftlichen werden, wenn sie von den „Wechselwirkungen“zwischen den Individuen aufgenommen sind. Wörtlich heißt es dort: „Gesellschaft im weitesten Sinne ist offenbar da vorhanden, wo mehrere Individuen in Wechselwirkung treten [...] Die besonderen Ursachen und Zwecke, ohne die natürlich n…

  • Mediensoziologie

    Open Access•Michael Jäckel•BOOK•Mediensoziologie•2005

  • Social Software

    Michael Jäckel•BOOK•Social Software•2007

  • Ambivalenzen des Konsums und der Werblichen Kommunikation

    Michael Jäckel•BOOK•Ambivalenzen des Konsums und der…•2007

  • Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kommunikation

    Michael Jäckel•CHAPTER•Ambivalenzen des Konsums und der…•2007

    AuszugAm Anfang der Konsumgesellschaft steht eine Ambivalenz. Zumindest könnte man Adam Smith und seine Aussage, dass Sinn und Zweck der Produktion der Konsum ist, in diesem Sinne interpretieren. Formuliert hatte er diese Feststellung im Rahmen einer kritischen Diskussion der merkantilistischen Wirtschaftsordnung: „Der Verbrauch allein ist Ziel und Zweck einer jeden Produktion, daher sollte man die Interessen des Produzenten eigentlich nur soweit…

  • Time is Money and Money Needs Time? A Secondary Analysis of Time-Budget Data in Germany

    Michael Jäckel, Sabine Wollscheid•ARTICLE•Journal of Leisure Research•2007•Cited by: 9•References: 2

    Leisure activity budgets, temporal patterns, and perception of leisure allocation differ between people with different leisure and income budgets. Focusing on individuals who are gainfully employed we examine the inequalities of leisure time and perception of time use in addition to income inequalities. This research follows the tradition of Linder (1970) which has been further applied by, among others, Lindskog and Brege (2003) and Bonke, Deding…

  • Social Software

    Open Access•Christian Stegbauer, Michael Jäckel•BOOK•Social Software•2008

    Mit Social Software bezeichnet man computernetzwerkgestützte Systeme zur Zusammenarbeit von Teilnehmern. Der Begriff bezieht sich vor allem auf neuere Anwendungen wie Wikis, Weblogs, gemeinsame Fotosammlungen, kollaborativ erstellte Verschlagwortungsseiten und Instant Messaging. In der Regel gilt, dass die Nutzer die jeweiligen Inhalte selbst erstellen und dadurch auch ein Gefühl von Gemeinschaft entsteht bzw. unterstützt wird. In der Einführung …

  • Medienwirkungen

    Michael Jäckel•BOOK•Medienwirkungen•2008

  • Medienwirkungen

    Michael Jäckel•BOOK•Medienwirkungen•2008

  • Social Software

    Christian Stegbauer, Michael Jäckel•BOOK•Social Software•2008

  • Soziologie

    Open Access•Michael Jäckel•BOOK•Soziologie•2010

  • Mediensoziologie

    Michael Jäckel•CHAPTER•Handbuch Spezielle Soziologien•2010

    Was omnipräsent ist, verliert an Außergewöhnlichkeit. Es wird so alltäglich, dass das distanzierte Urteil erschwert wird. Todd Gitlins Diagnose ist unmissverständlich: „The obvious but hard-to-grasp truth is that living with the media is today one of the main things Americans and many other human beings do.“ (2002, S. 5) Die häufige Verwendung des Begriffs „Mediengesellschaft‘ ist ein Ergebnis dieser Veränderung. Ein solcherart zusammengesetzter …

  • Einführung in die Konsumsoziologie

    Open Access•Michael Jäckel•BOOK•Einführung in die Konsumsoziologie•2010

Computer Science (13 works) · Sociology and Education Studies (10 works) · Philosophy (9 works) · Political science (9 works) · Humanities (6 works) · Media Studies and Communication (6 works) · Consumer behavior in food and health (5 works) · German Social Sciences and History (4 works) · Art (3 works) · Computer networks (3 works)

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