Michael Jäckel
Biographic Data
| ID | 4910034 |
|---|---|
| NAME | Michael Jäckel |
| GIVEN NAMES | Michael |
| FAMILY NAME | Jäckel |
| SIGNATURE | JÄCKEL M |
| AFFILIATIONS | Universität Trier |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 35 |
| TOTAL CITATIONS | 12 |
| AUTHOR COUNT | 29 |
| EDITOR COUNT | 6 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1996 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2024 |
| H-INDEX | 2 |
Konsum
Online-Vergesellschaftung
Wahlfreiheit in der Fernsehnutzung
Alternierende Telearbeit
Ulrich Saxer (2012)
M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 267 - 269
Neue Netzwerke und alte Tragödien
Medienwirkungen Kompakt
Einführung in die Konsumsoziologie
Medienwirkungen
Die fünfte Auflage ist grundlegend überarbeitet, aktualisiert und erweitert worden. Sie konzentriert sich auf die Darstellung wichtiger Stationen und Denkweisen der Medienwirkungsforschung; die Kernau
Soziologie
Mediensoziologie
Was omnipräsent ist, verliert an Außergewöhnlichkeit. Es wird so alltäglich, dass das distanzierte Urteil erschwert wird. Todd Gitlins Diagnose ist unmissverständlich: „The obvious but hard-to-grasp truth is that living with the media is today one of the main things Americans and many other human beings do.“ (2002, S. 5) Die häufige Verwendung des Begriffs „Mediengesellschaft‘ ist ein Ergebnis dieser Veränderung. Ein solcherart zusammengesetzter …
Einführung in die Konsumsoziologie
Soziologie
Social Software
Mit Social Software bezeichnet man computernetzwerkgestützte Systeme zur Zusammenarbeit von Teilnehmern. Der Begriff bezieht sich vor allem auf neuere Anwendungen wie Wikis, Weblogs, gemeinsame Fotosammlungen, kollaborativ erstellte Verschlagwortungsseiten und Instant Messaging. In der Regel gilt, dass die Nutzer die jeweiligen Inhalte selbst erstellen und dadurch auch ein Gefühl von Gemeinschaft entsteht bzw. unterstützt wird. In der Einführung …
Medienwirkungen
Medienwirkungen
Social Software
Social Software
Ambivalenzen des Konsums und der Werblichen Kommunikation
Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kommunikation
AuszugAm Anfang der Konsumgesellschaft steht eine Ambivalenz. Zumindest könnte man Adam Smith und seine Aussage, dass Sinn und Zweck der Produktion der Konsum ist, in diesem Sinne interpretieren. Formuliert hatte er diese Feststellung im Rahmen einer kritischen Diskussion der merkantilistischen Wirtschaftsordnung: „Der Verbrauch allein ist Ziel und Zweck einer jeden Produktion, daher sollte man die Interessen des Produzenten eigentlich nur soweit…
Time is Money and Money Needs Time? A Secondary Analysis of Time-Budget Data in Germany
Leisure activity budgets, temporal patterns, and perception of leisure allocation differ between people with different leisure and income budgets. Focusing on individuals who are gainfully employed we examine the inequalities of leisure time and perception of time use in addition to income inequalities. This research follows the tradition of Linder (1970) which has been further applied by, among others, Lindskog and Brege (2003) and Bonke, Deding…
Online-Vergesellschaftung?
Der soziologische Begriff der Vergesellschaftung ist unter anderem eng verbunden mit den Arbeiten von Max Weber und Georg Simmel. Anknüpfungen an diese Klassiker finden sich zunehmend in aktuellen Untersuchungen zu technisch vermittelten Sozialbeziehungen. Ob die sozialen Prozesse in "virtuellen Gruppen", Chatforen, Videokonferenzen oder Mailinglisten jedoch mit den Begrifflichkeiten der klassischen Gemeinschaft-Gesellschaft-Debatte angemessen er…
Online-Vergesellschaftung
Eine Mediensoziologie — aus der Sicht der Klassiker
Üblicherweise gelten die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts als die Geburtsstunde von Massenkommunikationsforschung im weitesten Sinne. Der vorliegende Beitrag fasst die Ergebnisse einer Spurensuche zusammen, die die Zeit vor einer curricularen Verankerung dieses Themas an Universitäten betrachtet. Dabei werden unter Rückgriff auf ausgewählte Klassiker der Soziologie drei Leitthemen identifiziert: Medien und der Process gesellschaftlicher Differenzi…
Online-Vergesellschaftung? Mediensoziologische Perspektiven auf neue Kommunikationstechnologien — eine Einführung
In „Das Problem der Sociologie“ unterschied Georg Sirnmel im Jahr 1894 zwischen den „Formen“ der Vergesellschaftung und den „Inhalten“, die erst dann zu gesellschaftlichen werden, wenn sie von den „Wechselwirkungen“zwischen den Individuen aufgenommen sind. Wörtlich heißt es dort: „Gesellschaft im weitesten Sinne ist offenbar da vorhanden, wo mehrere Individuen in Wechselwirkung treten [...] Die besonderen Ursachen und Zwecke, ohne die natürlich n…
Time is Money and Money Needs Time? A Secondary Analysis of Time-Budget Data in Germany
Leisure activity budgets, temporal patterns, and perception of leisure allocation differ between people with different leisure and income budgets. Focusing on individuals who are gainfully employed we examine the inequalities of leisure time and perception of time use in addition to income inequalities. This research follows the tradition of Linder (1970) which has been further applied by, among others, Lindskog and Brege (2003) and Bonke, Deding…
Medienwirkungen
Die fünfte Auflage ist grundlegend überarbeitet, aktualisiert und erweitert worden. Sie konzentriert sich auf die Darstellung wichtiger Stationen und Denkweisen der Medienwirkungsforschung; die Kernau
Medienwirkungen
Wahlfreiheit in der Fernsehnutzung
Wahlfreiheit in der Fernsehnutzung
Die umworbene Gesellschaft
Inklusion und Exklusion durch Mediennutzung?
Die Thematik Inklusion/Exklusion nimmt Bezug auf Differenzierungsprozesse moderner Gesellschaften (vgl. Giegel 1997: 599). Viele soziologische Begriffspaare lassen sich in diesem Sinne interpretieren: Gemeinschaft versus Gesellschaft, System versus Lebenswelt oder Primär- versus Sekundärgruppe sollen beispielhaft genannt werden. Diese Kontrastierungen bündeln Beobachtungen, die sich aus der Zunahme gesellschaftlich vermittelter Erfahrungen ergebe…
Medienwirkungen
Alternierende Telearbeit
Alternierende Telearbeit.
David Gauntlett /Annette Hill
Einführung in die Konsumsoziologie
Online-Vergesellschaftung?
Der soziologische Begriff der Vergesellschaftung ist unter anderem eng verbunden mit den Arbeiten von Max Weber und Georg Simmel. Anknüpfungen an diese Klassiker finden sich zunehmend in aktuellen Untersuchungen zu technisch vermittelten Sozialbeziehungen. Ob die sozialen Prozesse in "virtuellen Gruppen", Chatforen, Videokonferenzen oder Mailinglisten jedoch mit den Begrifflichkeiten der klassischen Gemeinschaft-Gesellschaft-Debatte angemessen er…
Online-Vergesellschaftung
Eine Mediensoziologie — aus der Sicht der Klassiker
Üblicherweise gelten die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts als die Geburtsstunde von Massenkommunikationsforschung im weitesten Sinne. Der vorliegende Beitrag fasst die Ergebnisse einer Spurensuche zusammen, die die Zeit vor einer curricularen Verankerung dieses Themas an Universitäten betrachtet. Dabei werden unter Rückgriff auf ausgewählte Klassiker der Soziologie drei Leitthemen identifiziert: Medien und der Process gesellschaftlicher Differenzi…
Online-Vergesellschaftung? Mediensoziologische Perspektiven auf neue Kommunikationstechnologien — eine Einführung
In „Das Problem der Sociologie“ unterschied Georg Sirnmel im Jahr 1894 zwischen den „Formen“ der Vergesellschaftung und den „Inhalten“, die erst dann zu gesellschaftlichen werden, wenn sie von den „Wechselwirkungen“zwischen den Individuen aufgenommen sind. Wörtlich heißt es dort: „Gesellschaft im weitesten Sinne ist offenbar da vorhanden, wo mehrere Individuen in Wechselwirkung treten [...] Die besonderen Ursachen und Zwecke, ohne die natürlich n…
Mediensoziologie
Social Software
Ambivalenzen des Konsums und der Werblichen Kommunikation
Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kommunikation
AuszugAm Anfang der Konsumgesellschaft steht eine Ambivalenz. Zumindest könnte man Adam Smith und seine Aussage, dass Sinn und Zweck der Produktion der Konsum ist, in diesem Sinne interpretieren. Formuliert hatte er diese Feststellung im Rahmen einer kritischen Diskussion der merkantilistischen Wirtschaftsordnung: „Der Verbrauch allein ist Ziel und Zweck einer jeden Produktion, daher sollte man die Interessen des Produzenten eigentlich nur soweit…
Time is Money and Money Needs Time? A Secondary Analysis of Time-Budget Data in Germany
Leisure activity budgets, temporal patterns, and perception of leisure allocation differ between people with different leisure and income budgets. Focusing on individuals who are gainfully employed we examine the inequalities of leisure time and perception of time use in addition to income inequalities. This research follows the tradition of Linder (1970) which has been further applied by, among others, Lindskog and Brege (2003) and Bonke, Deding…
Social Software
Mit Social Software bezeichnet man computernetzwerkgestützte Systeme zur Zusammenarbeit von Teilnehmern. Der Begriff bezieht sich vor allem auf neuere Anwendungen wie Wikis, Weblogs, gemeinsame Fotosammlungen, kollaborativ erstellte Verschlagwortungsseiten und Instant Messaging. In der Regel gilt, dass die Nutzer die jeweiligen Inhalte selbst erstellen und dadurch auch ein Gefühl von Gemeinschaft entsteht bzw. unterstützt wird. In der Einführung …
Medienwirkungen
Medienwirkungen
Social Software
Soziologie
Mediensoziologie
Was omnipräsent ist, verliert an Außergewöhnlichkeit. Es wird so alltäglich, dass das distanzierte Urteil erschwert wird. Todd Gitlins Diagnose ist unmissverständlich: „The obvious but hard-to-grasp truth is that living with the media is today one of the main things Americans and many other human beings do.“ (2002, S. 5) Die häufige Verwendung des Begriffs „Mediengesellschaft‘ ist ein Ergebnis dieser Veränderung. Ein solcherart zusammengesetzter …
Einführung in die Konsumsoziologie
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