Wolfgang Hinte
Biographic Data
| ID | 4973275 |
|---|---|
| NAME | Wolfgang Hinte |
| GIVEN NAMES | Wolfgang |
| FAMILY NAME | Hinte |
| SIGNATURE | HINTE W |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 9 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| WORKS AS AUTHOR | 7 |
| WORKS AS EDITOR | 2 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1980 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2012 |
| H-INDEX | 0 |
Von der Gemeinwesenarbeit über die Sozialraumorientierung zur Initiierung von bürgerschaftlichem Engagement
In den 1960er Jahren wurde die Beschaulichkeit der bundesdeutschen Sozi-alen Arbeit durch einen US-amerikanischen Import vorübergehend erschüttert. Veröffentlichungen zur Gemeinwesenarbeit (GWA) (vgl. Müller/Nimmermann 1973; R. und H. Hauser 1971; Bahr/Gronemeyer 1974), aber auch die Praxis einiger Leuchtturmprojekte, insbesondere in Obdachlosen-Siedlungen (vgl. Aich/ Bujard 1972; Keim 1973; Seippel 1976 und Gronemeyer/Bahr 1977) stellten nicht n…
Sozialraumorientierung
Geschichte, Quellen und Prinzipien des Fachkonzepts „Sozialraumorientierung“ (Einleitung)
"Die Kosten für die Jugendhilfe explodieren!" — Oberbürgermeisterinnen, Bürgermeisterinnen und Landrätlnnen geraten seit einiger Zeit deutschland weit in Panik und machen den Jugendamtsleitungen entsprechenden Druck: "Steuern Sie das mal besser!"
Sozialraumorientierung
Sozialraumorientierung
Von der Gemeinwesenarbeit über die Stadtteilarbeit zum Quartiermanagement
In den 1960er-Jahren wurde die Beschaulichkeit der bundesdeutschen Sozialen Arbeit durch einen US-amerikanischen Import vorübergehend erschüttert. Veröffentlichungen zur Gemeinwesenarbeit (GWA) (vgl. Müller/Nimmermann 1973; R. und H. Hauser 1971; Bahr/Gronemeyer 1974), aber auch die Praxis einiger Leuchtturmprojekte, insbesondere in Obdachlosen-Siedlungen (vgl. Aich/Bujard 1972; Kelm 1973; Seippel 1976 und Gronemeyer/Bahr 1977) stellten nicht nur…
Bewohner ermutigen, aktivieren, organisieren
Bürgerbeteiligung hat Hochkonjunktur. Stadtplanerinnen, Politikerinnen, Jugendhilfe- und Sozialplanerinnen, Verwaltungsleute aus dem Grünflächen-, Gesundheits-, Stadtentwicklungs-, Hochbau- und Tiefbauamt, Wohnungsbaugesellschaften und die lokale Wirtschaftsförderung, Autorinnen aus Wissenschaft und Praxis quer durch die Disziplinen — sie überschlagen sich geradezu mit Hinweisen auf den demokratiestützenden und legitimationsfördernden Wert von Bü…
Non-direktive Pädagogik
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Non-direktive Pädagogik
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Bewohner ermutigen, aktivieren, organisieren
Bürgerbeteiligung hat Hochkonjunktur. Stadtplanerinnen, Politikerinnen, Jugendhilfe- und Sozialplanerinnen, Verwaltungsleute aus dem Grünflächen-, Gesundheits-, Stadtentwicklungs-, Hochbau- und Tiefbauamt, Wohnungsbaugesellschaften und die lokale Wirtschaftsförderung, Autorinnen aus Wissenschaft und Praxis quer durch die Disziplinen — sie überschlagen sich geradezu mit Hinweisen auf den demokratiestützenden und legitimationsfördernden Wert von Bü…
Von der Gemeinwesenarbeit über die Stadtteilarbeit zum Quartiermanagement
In den 1960er-Jahren wurde die Beschaulichkeit der bundesdeutschen Sozialen Arbeit durch einen US-amerikanischen Import vorübergehend erschüttert. Veröffentlichungen zur Gemeinwesenarbeit (GWA) (vgl. Müller/Nimmermann 1973; R. und H. Hauser 1971; Bahr/Gronemeyer 1974), aber auch die Praxis einiger Leuchtturmprojekte, insbesondere in Obdachlosen-Siedlungen (vgl. Aich/Bujard 1972; Kelm 1973; Seippel 1976 und Gronemeyer/Bahr 1977) stellten nicht nur…
Sozialraumorientierung
Sozialraumorientierung
Sozialraumorientierung
Geschichte, Quellen und Prinzipien des Fachkonzepts „Sozialraumorientierung“ (Einleitung)
"Die Kosten für die Jugendhilfe explodieren!" — Oberbürgermeisterinnen, Bürgermeisterinnen und Landrätlnnen geraten seit einiger Zeit deutschland weit in Panik und machen den Jugendamtsleitungen entsprechenden Druck: "Steuern Sie das mal besser!"
Von der Gemeinwesenarbeit über die Sozialraumorientierung zur Initiierung von bürgerschaftlichem Engagement
In den 1960er Jahren wurde die Beschaulichkeit der bundesdeutschen Sozi-alen Arbeit durch einen US-amerikanischen Import vorübergehend erschüttert. Veröffentlichungen zur Gemeinwesenarbeit (GWA) (vgl. Müller/Nimmermann 1973; R. und H. Hauser 1971; Bahr/Gronemeyer 1974), aber auch die Praxis einiger Leuchtturmprojekte, insbesondere in Obdachlosen-Siedlungen (vgl. Aich/ Bujard 1972; Keim 1973; Seippel 1976 und Gronemeyer/Bahr 1977) stellten nicht n…
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