Hasso Hofmann
Biographic Data
| ID | 4975969 |
|---|---|
| NAME | Hasso Hofmann |
| GIVEN NAMES | Hasso |
| FAMILY NAME | Hofmann |
| SIGNATURE | HOFMANN H |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 12 |
| TOTAL CITATIONS | 2 |
| WORKS AS AUTHOR | 12 |
| WORKS AS EDITOR | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1995 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2020 |
| H-INDEX | 1 |
Legitimität und Legalität
Zum 100. Todestag Max Webers im Jahr 2020 erinnert der Beitrag mit Blick auf Webers berühmten Lehrsatz der drei reinen Typen legitimer Herrschaft, vor allem der legitimen Legalität, daran, dass der große universale Theoretiker sozialen Handelns aus der Denkschule der okzidentalen Rechtswissenschaft römischer Herkunft kam.
Legitimität gegen Legalität
Carl Schmitt (1888–1985) ist nach wie vor der umstrittenste deutsche Staatsrechtler des 20. Jahrhunderts. Die vorliegende entwicklungsgeschichtliche Gesamtdarstellung erschien zuerst 1964. Trotz anhaltender Diskussion und ständig wachsender Literatur über Schmitt ist sie bislang die einzige ihrer Art geblieben. Am rechtsphilosophischen Leitfaden des Problems der Begründung von Recht beschreibt sie Schmitts Weg von der »rationalen« Legitimität übe…
Wissenschaftsgeschichtliche Aspekte des Rechtsdenkens
Der Text behandelt die verschiedenen historischen Ansätze wissenschaftlicher Beschäftigung mit dem Recht und ist als Beitrag zu einem fächerübergreifenden Gespräch über den Erkenntniswert der Wissenschaftsgeschichte gedacht.
Recht ist Streit«
Die Frage nach dem Ursprung des Rechtsbegriffs ist so alt wie die Rechtsphilosophie. Der Beitrag verfolgt den Gedanken der Entstehung aus Zwietracht in einigen klassischen Texten.
Über Volkssouveränität Eine begriffliche Sondierung
Rechtsphilosophie und Rechtstheorie werden sich im Blick auf die Entwicklung Europas intensiver mit der Frage beschäftigen müssen, ob und wie die Macht- und Rechtsordnung, in der wir leben, noch auf die Idee der Volkssouveränität gegründet und daraus erklärt werden kann. Dafür scheint vorab eine begriffliche Analyse nützlich, die sich auf alle Bedeutungsvarianten erstreckt.
Le concept de représentation
La signification de la catégorie de représentation politique est fortement controversée. En particulier, là où les théoriciens anglo-saxons la lient intrinsèquement à l’élection, une certaine tradition allemande, séculaire mais dont la période de Weimar a sans doute représenté l’apogée, oppose la simple représentation-mandat ( die Vertretung) et ce qui serait l’essence de la représentation politique ( die Repräsentation). Dans cette perspective, …
Legitimität gegen Legalität. Der Weg der politischen Philosophie Carl Schmitts
In Europa kann 's keine Salomos geben.« - Zur Geschichte des Begriffspaars Recht und Kultur
»Vielmehr bietet [der Kommentar] auf höchstem Niveau eine substantielle Auseinandersetzung mit den Hintergründen, den Zusammenhängen, der Theorie und der Praxis des Grundgesetzes. Besseres lässt sich von einem Verfassungskommentar nicht sagen.“ Herbert Günther Staaatsanzeiger für das Land Hessen 2018 (50), 1494–1495
Hans Meyer zum 75. Geburtstag
»Vielmehr bietet [der Kommentar] auf höchstem Niveau eine substantielle Auseinandersetzung mit den Hintergründen, den Zusammenhängen, der Theorie und der Praxis des Grundgesetzes. Besseres lässt sich von einem Verfassungskommentar nicht sagen.“ Herbert Günther Staaatsanzeiger für das Land Hessen 2018 (50), 1494–1495
Debate
Das Recht des Rechts und das Recht der Herrschaft
Kern der frhneuzeitlichen Theorie der souvernen Landesherrschaft ist die These, da der Wille des Herrschers Gesetz und das Gesetz nichts anderes als der Wille des Knigs sei. Bodin wie Hobbes definieren das Gesetz als "Befehl" oder "Willen" des Souverns 1 , der sich gerade durch die Gesetzgebung als solcher erweist: Condere legem, est signum supremaepotestatis 2 .
Verfassungsrechtliche Perspektiven
Verfassungsrechtliche Perspektiven. Aufsätze aus den Jahren 1980-1994
Le concept de représentation
La signification de la catégorie de représentation politique est fortement controversée. En particulier, là où les théoriciens anglo-saxons la lient intrinsèquement à l’élection, une certaine tradition allemande, séculaire mais dont la période de Weimar a sans doute représenté l’apogée, oppose la simple représentation-mandat ( die Vertretung) et ce qui serait l’essence de la représentation politique ( die Repräsentation). Dans cette perspective, …
Verfassungsrechtliche Perspektiven
Verfassungsrechtliche Perspektiven. Aufsätze aus den Jahren 1980-1994
Das Recht des Rechts und das Recht der Herrschaft
Kern der frhneuzeitlichen Theorie der souvernen Landesherrschaft ist die These, da der Wille des Herrschers Gesetz und das Gesetz nichts anderes als der Wille des Knigs sei. Bodin wie Hobbes definieren das Gesetz als "Befehl" oder "Willen" des Souverns 1 , der sich gerade durch die Gesetzgebung als solcher erweist: Condere legem, est signum supremaepotestatis 2 .
Debate
Hans Meyer zum 75. Geburtstag
»Vielmehr bietet [der Kommentar] auf höchstem Niveau eine substantielle Auseinandersetzung mit den Hintergründen, den Zusammenhängen, der Theorie und der Praxis des Grundgesetzes. Besseres lässt sich von einem Verfassungskommentar nicht sagen.“ Herbert Günther Staaatsanzeiger für das Land Hessen 2018 (50), 1494–1495
In Europa kann 's keine Salomos geben.« - Zur Geschichte des Begriffspaars Recht und Kultur
»Vielmehr bietet [der Kommentar] auf höchstem Niveau eine substantielle Auseinandersetzung mit den Hintergründen, den Zusammenhängen, der Theorie und der Praxis des Grundgesetzes. Besseres lässt sich von einem Verfassungskommentar nicht sagen.“ Herbert Günther Staaatsanzeiger für das Land Hessen 2018 (50), 1494–1495
Legitimität gegen Legalität. Der Weg der politischen Philosophie Carl Schmitts
Le concept de représentation
La signification de la catégorie de représentation politique est fortement controversée. En particulier, là où les théoriciens anglo-saxons la lient intrinsèquement à l’élection, une certaine tradition allemande, séculaire mais dont la période de Weimar a sans doute représenté l’apogée, oppose la simple représentation-mandat ( die Vertretung) et ce qui serait l’essence de la représentation politique ( die Repräsentation). Dans cette perspective, …
Über Volkssouveränität Eine begriffliche Sondierung
Rechtsphilosophie und Rechtstheorie werden sich im Blick auf die Entwicklung Europas intensiver mit der Frage beschäftigen müssen, ob und wie die Macht- und Rechtsordnung, in der wir leben, noch auf die Idee der Volkssouveränität gegründet und daraus erklärt werden kann. Dafür scheint vorab eine begriffliche Analyse nützlich, die sich auf alle Bedeutungsvarianten erstreckt.
Recht ist Streit«
Die Frage nach dem Ursprung des Rechtsbegriffs ist so alt wie die Rechtsphilosophie. Der Beitrag verfolgt den Gedanken der Entstehung aus Zwietracht in einigen klassischen Texten.
Wissenschaftsgeschichtliche Aspekte des Rechtsdenkens
Der Text behandelt die verschiedenen historischen Ansätze wissenschaftlicher Beschäftigung mit dem Recht und ist als Beitrag zu einem fächerübergreifenden Gespräch über den Erkenntniswert der Wissenschaftsgeschichte gedacht.
Legitimität und Legalität
Zum 100. Todestag Max Webers im Jahr 2020 erinnert der Beitrag mit Blick auf Webers berühmten Lehrsatz der drei reinen Typen legitimer Herrschaft, vor allem der legitimen Legalität, daran, dass der große universale Theoretiker sozialen Handelns aus der Denkschule der okzidentalen Rechtswissenschaft römischer Herkunft kam.
Legitimität gegen Legalität
Carl Schmitt (1888–1985) ist nach wie vor der umstrittenste deutsche Staatsrechtler des 20. Jahrhunderts. Die vorliegende entwicklungsgeschichtliche Gesamtdarstellung erschien zuerst 1964. Trotz anhaltender Diskussion und ständig wachsender Literatur über Schmitt ist sie bislang die einzige ihrer Art geblieben. Am rechtsphilosophischen Leitfaden des Problems der Begründung von Recht beschreibt sie Schmitts Weg von der »rationalen« Legitimität übe…
Law and Political Science (9 works) · Political science (8 works) · Philosophy (6 works) · Humanities (4 works) · German Literature and Culture Studies (2 works) · German Security and Defense Policies (2 works) · Historical Legal Studies and Society (2 works) · Philosophy (2 works) · Political Theology and Sovereignty (2 works) · Politics (2 works)