Thomas Alkemeyer
Biographic Data
| ID | 4977968 |
|---|---|
| NAME | Thomas Alkemeyer |
| GIVEN NAMES | Thomas |
| FAMILY NAME | Alkemeyer |
| SIGNATURE | ALKEMEYER T |
| AFFILIATIONS | Carl von Ossietzky Universität Oldenburg |
| ORCID | 0000-0003-4631-7153 |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 49 |
| TOTAL CITATIONS | 27 |
| AUTHOR COUNT | 40 |
| EDITOR COUNT | 9 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2003 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2024 |
| H-INDEX | 4 |
Titelseiten
Titelseiten
Selbstsein als Sich-Wissen?: Zur Bedeutung der Wissensgeschichte für die Historisierbarkeit des Subjekts
Die Frage, ob es eine Geschichte der Weisen gibt, in denen Menschen sich selbst erleben, also eine Geschichte des Subjekts, wird vielfach als eine der sozialen Gebilde dargestellt, die den Einzelnen formen oder 'subjektivieren'. Sie kann sich aber auch auf die wechselnden Formen beziehen, in denen das Subjektsein selbst historisch beschrieben wurde, in all den variierenden Theorieentwürfen, die in der Psychologie, Philosophie, Anthropologie und d…
Selbstsein als Sich-Wissen?: Zur Bedeutung der Wissensgeschichte für die Historisierbarkeit des Subjekts
Die Frage, ob es eine Geschichte der Weisen gibt, in denen Menschen sich selbst erleben, also eine Geschichte des Subjekts, wird vielfach als eine der sozialen Gebilde dargestellt, die den Einzelnen formen oder 'subjektivieren'. Sie kann sich aber auch auf die wechselnden Formen beziehen, in denen das Subjektsein selbst historisch beschrieben wurde, in all den variierenden Theorieentwürfen, die in der Psychologie, Philosophie, Anthropologie und d…
Joachim Renn, Selbstentfaltung – Das Formen der Person und die Ausdifferenzierung des Subjektiven. Soziologische Übersetzungen II. Bielefeld: Transcript 2016, 296 S., kt., 39,99 €
Article Joachim Renn, Selbstentfaltung – Das Formen der Person und die Ausdifferenzierung des Subjektiven. Soziologische Übersetzungen II. Bielefeld: transcript 2016, 296 S., kt., 39,99 € was published on January 1, 2021 in the journal Soziologische Revue (volume 44, issue 1)
Körper - Corona - Konstellationen: Die Welt als (körper-)soziologisches Reallabor
Mit dem Corona-Virus ist eine neue, rätselhafte Kraft in das vergleichsweise stabile oder zumindest als stabil wahrgenommene Gewebe der Realität eingebrochen. Es repräsentiert eine radikale Ungewissheit, ohne dass diese jedoch im Sinne einer reinen Kontingenz zu fassen wäre. Vielmehr bildet diese Ungewissheit das Produkt einer aleatorischen Begegnung (Althusser 2010) zwischen der neuen Kraft des Virus mit gegebenen Strukturen der Realität. Es han…
Beiträger und Beiträgerinnen
Abbildungsnachweise
Einleitung: Gegenwartsdiagnosen als kulturelle Formen gesellschaftlicher Selbstproblematisierung in der Moderne
Das diagnostische Imaginäre des Sports
Sportstätte
Inhalt
Bedingte Un/Verfügbarkeit. Zur Kritik des praxeologischen Körpers
Das Imaginäre der Praxis: Einsatzstellen für eine kritische Praxistheorie am Beispiel von Gegenwartsdiagnosen
Gegenwartsdiagnosen: Kulturelle Formen gesellschaftlicher Selbstproblematisierung in der Moderne
Das Geschäft der Gegenwartsdiagnose hat Konjunktur: Diagnostiziert werden in naher Zukunft drohende Klimakriege, der Kollaps der Energieversorgung oder gleich die Auslöschung der gesamten Menschheit, aber auch ein Verlust von ›Heimat‹, ›Werten‹ oder - im Zuge der Digitalisierung - kognitiven Fähigkeiten in der ›Jugend‹. Vor dem Hintergrund einer tiefen diagnostischen Prägung der modernen Welt- und Selbstwahrnehmung, in der tendenziell alles und j…
Körper, Materialitäten, Technologien
Der Band untersucht dynamische Konfigurationen, die in der Interaktion von menschlichen und nicht-menschlichen Körpern, von Materialitäten und Technologien entstehen und fragt nach Konzepten, die deren gegenseitige Abhängigkeiten jenseits von Reifizierung und Naturalisierung denken. Mit dem Konzept der Automatismen werden insbesondere jene Prozesse der Materialisierung und Verkörperung ins Auge gefasst, die sich der bewussten Kontrolle entziehen.…
Reflexion der Beiträge: Verantwor tung als Komplizenschaft oder als gesellschaftskritischer Gegen-Entwurf?
Jenseits der Person: Zur Subjektivierung von Kollektiven
Marketingstrategien versehen ihre Adressaten mit einer Corporate Identity, zivilgesellschaftliche Bewegungen verstehen sich als kollektive Akteure und Sportmannschaften setzen auf Teamgeist. Nicht nur Individuen, sondern auch Organisationen, Gemeinschaften, Teams, soziale Bewegungen und Städte werden zunehmend als Subjekte adressiert und formiert. Der Band versammelt erstmals interdisziplinäre Untersuchungen zur Entstehung kollektiver Subjekte. D…
Befähigen
Praktiken und Praxis. Zur Relationalität von Ordnungs- und Selbst-Bildung in Vollzügen
Praktiken der Subjektivierung — Subjektivierung als Praxis
Bildungspraxis – eine Einleitung
Bildungspraxis , Seite 9 - 34
Kritik der Praxis: Plädoyer für eine subjektivierungstheoretische Erweiterung der Praxistheorien
Bildungspraxis: Körper - Räume - Objekte
Praxis denken: Konzepte und Kritik
Praxis denken: Konzepte und Kritik
Techniken der Subjektivierung
Das Subjekt gilt schon lange nicht mehr als Inbegriff der Innerlichkeit. Bereits Hegel griff gegen Kant auf die antike Überlieferung zurück, um zu zeigen, dass Subjektivität nicht einfach »da«, sondern Produkt eines komplexen Bildungsprozesses ist. Autoren wie Althusser, Foucault, Butler und Bourdieu haben diese Einsicht dann unter den Bedingungen des 20. Jahrhunderts wieder aufgenommen und weiter gedacht. Erst die empirischen Erkenntnisse der Et…
Die Körperlichkeit sozialen Handelns: Soziale Ordnung jenseits von Normen und Institutionen
Dieser Band stellt die Frage, welche Rolle der Körper im sozialen Handeln spielt. Ob bei der Teamarbeit oder beim Friseur, ob beim Tanz oder beim musikalischen Improvisieren - Menschen stimmen ihre Handlungen aufeinander ab, indem sie körper- und leibbezogen agieren. So schaffen sie aktiv, miteinander und situativ fluide soziale Ordnungen jenseits von Normen, Routinen und geistiger Planung - und damit jenseits der sozialen Mechanismen, mit denen …
Treue zum Stil: Die aufgeführte Gesellschaft
Im Auftauchen neuer Spiele und Bewegungsweisen in städtischen Räumen zeigen sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse. In neuen Sportarten wie Triathlon und Inlinehockey entstehen Welten, in denen alte Grenzen zerfließen, bewährte Haltungen aufgegeben und institutionalisierte Ordnungen umgearbeitet werden. Hier bilden sich Gemeinschaften aus, in denen Zugehörigkeit immer wieder aufs Neue über das Vorführen von Bewegungen, Geräten, Kleidung und …
Das Imaginäre der Praxis: Einsatzstellen für eine kritische Praxistheorie am Beispiel von Gegenwartsdiagnosen
Ordnung in Bewegung: Choreographien des Sozialen. Körper in Sport, Tanz, Arbeit und Bildung
Wie stimmen Tänzer ihre Bewegungen aufeinander ab? Wie gelingt es Kampfkünstlern, augenblicklich den gegnerischen Angriff zu kontern? Und warum kann selbst beim Umgang mit High-Tech-Anlagen in der industriellen Produktion nicht auf das verkörperte Erfahrungswissen der Arbeiter verzichtet werden? Diesen und ähnlichen Fragen gehen die Beiträge des Bandes aus sozial-, kultur-, bewegungs- und sportwissenschaftlichen Perspektiven nach. Im Zentrum steh…
Verkörperte Soziologie – Soziologie der Verkörperung. Ordnungsbildung als Körper-Praxis
Semiotik / Semiotics, Part 3
Bewegung und Gesellschaft. Zur "Verkörperung" des Sozialen und zur Formung des Selbst in Sport und populärer Kultur
Treue zum Stil: Die aufgeführte Gesellschaft
Im Auftauchen neuer Spiele und Bewegungsweisen in städtischen Räumen zeigen sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse. In neuen Sportarten wie Triathlon und Inlinehockey entstehen Welten, in denen alte Grenzen zerfließen, bewährte Haltungen aufgegeben und institutionalisierte Ordnungen umgearbeitet werden. Hier bilden sich Gemeinschaften aus, in denen Zugehörigkeit immer wieder aufs Neue über das Vorführen von Bewegungen, Geräten, Kleidung und …
Rhythmen, Resonanzen und Missklänge. Über die Körperlichkeit der Produktion des Sozialen im Spiel
Lernen und seine Körper. Habitusformungen und -umformungen in Bildungspraktiken
Wie der amerikanische Soziologe David Sudnow (1978), der sich selbst in einer ethnographischen Studie mit der Improvisationsfähigkeit von Jazzpianisten befasst hat, moniert, erfahre man in musiksoziologischen Arbeiten zwar vieles über die Rahmenbedingungen der Musikproduktion, über das Einkommen, das Rollenverständnis und die Arbeitssituation der Musiker, jedoch nichts über „die Arbeit des Musizierens“selbst, also darüber, wie Musik gemacht wird …
Fußball als Figurationsgeschehen. Über performative Gemeinschaften in modernen Gesellschaften
Ordnung in Bewegung: Choreographien des Sozialen : Körper in Sport, Tanz, Arbeit und Bildung
Lernen und seine Körper. Habitusformungen und -umformungen in Bildungspraktiken
Wie der amerikanische Soziologe David Sudnow (1978), der sich selbst in einer ethnographischen Studie mit der Improvisationsfähigkeit von Jazzpianisten befasst hat, moniert, erfahre man in musiksoziologischen Arbeiten zwar vieles über die Rahmenbedingungen der Musikproduktion, über das Einkommen, das Rollenverständnis und die Arbeitssituation der Musiker, jedoch nichts über „die Arbeit des Musizierens“ selbst, also darüber, wie Musik gemacht wird…
Handeln unter Unsicherheit – vom Sport aus beobachtet
In der Theorie der Zweiten Moderne wird zwei Begriffen eine große Bedeutung beigemessen: Unsicherheit und Rationalität. Beide Begriffe stehen, wie Helmut Wiesenthal ausführt, in einem „für die reflexiv gewordene Moderne signifikanten Zusammenhang“ (Wiesenthal in diesem Band: 26). In der Ersten wie in der Zweiten Moderne komme „um Rationalität bemühten Entscheidungen ein zentraler Stellenwert für die Kausalität von Handlungen und Ereignissen zu“. …
Einleitung: Zur Emergenz von Ordnungen in sozialen Praktiken
Ordnung in Bewegung: Choreographien des Sozialen. Körper in Sport, Tanz, Arbeit und Bildung
Wie stimmen Tänzer ihre Bewegungen aufeinander ab? Wie gelingt es Kampfkünstlern, augenblicklich den gegnerischen Angriff zu kontern? Und warum kann selbst beim Umgang mit High-Tech-Anlagen in der industriellen Produktion nicht auf das verkörperte Erfahrungswissen der Arbeiter verzichtet werden? Diesen und ähnlichen Fragen gehen die Beiträge des Bandes aus sozial-, kultur-, bewegungs- und sportwissenschaftlichen Perspektiven nach. Im Zentrum steh…
Politik des Zeigens
Verkörperte Gemeinschaftlichkeit. Bewegungen als Medien und Existenzweisen des Sozialen
Praktiken sozialer Abstimmung. Kooperative Arbeit aus der praxeologischen Perspektive Pierre Bourdieus
Körperwissen
Die Körperlichkeit sozialen Handelns: Soziale Ordnung jenseits von Normen und Institutionen
Dieser Band stellt die Frage, welche Rolle der Körper im sozialen Handeln spielt. Ob bei der Teamarbeit oder beim Friseur, ob beim Tanz oder beim musikalischen Improvisieren - Menschen stimmen ihre Handlungen aufeinander ab, indem sie körper- und leibbezogen agieren. So schaffen sie aktiv, miteinander und situativ fluide soziale Ordnungen jenseits von Normen, Routinen und geistiger Planung - und damit jenseits der sozialen Mechanismen, mit denen …
Inhalt
Einleitung
Autorenverzeichnis
Subjektivierung in sozialen Praktiken: Umrisse einer praxeologischen Analytik
Selbst-Bildungen: Soziale und kulturelle Praktiken der Subjektivierung
Was »macht« ein Subjekt? Die Doppeldeutigkeit dieser praxistheoretischen Frage ist beabsichtigt: Mit dem Subjekt wird etwas getan - aber es wird auch selbst aktiv. Indem es eine kulturelle Subjektform verkörpert, wird es nicht nur als zurechnungsfähiger Akteur anerkennbar, sondern beeinflusst auch seine Umgebung. Mit dem Begriffspaar »Selbst-Bildung« und »Subjektivierung« gerät somit zugleich das spannungsvolle Ineinander von Doing Subject und Do…
Techniken der Subjektivierung
Das Subjekt gilt schon lange nicht mehr als Inbegriff der Innerlichkeit. Bereits Hegel griff gegen Kant auf die antike Überlieferung zurück, um zu zeigen, dass Subjektivität nicht einfach »da«, sondern Produkt eines komplexen Bildungsprozesses ist. Autoren wie Althusser, Foucault, Butler und Bourdieu haben diese Einsicht dann unter den Bedingungen des 20. Jahrhunderts wieder aufgenommen und weiter gedacht. Erst die empirischen Erkenntnisse der Et…
Zur Einleitung: Warum die Praxistheorien ein Konzept der Subjektivierung benötigen
Bildungspraxis – eine Einleitung
Bildungspraxis , Seite 9 - 34
Kritik der Praxis: Plädoyer für eine subjektivierungstheoretische Erweiterung der Praxistheorien
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