Melanie Groß
Biographic Data
| ID | 5119623 |
|---|---|
| NAME | Melanie Groß |
| GIVEN NAMES | Melanie |
| FAMILY NAME | Groß |
| SIGNATURE | GROSS M |
| AFFILIATIONS | Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kiel |
| ORCID | 0000-0001-8165-9488 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 11 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| WORKS AS AUTHOR | 10 |
| WORKS AS EDITOR | 1 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2010 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2021 |
| H-INDEX | 0 |
Die ›Dritte Option‹
Ein Prozess um Anerkennung
Intergeschlechtlichkeit als Herausforderung für Fachkräfte in Erziehungs- und Bildungsprozessen
Der institutionalisierte Bildungs- und Erziehungsbereich ist wesentlich an der Formung von Geschlechterverständnissen beteiligt und wirkt (bislang) an der Unsichtbarkeit intergeschlechtlicher Personen systematisch mit. In dem vorliegenden Text zeigen wir, welche Aspekte einer geschlechtersensiblen Selbstreflexion von Fachkräften notwendig sind, um den Bedarfen intergeschlechtlicher Menschen in Erziehungs- und Bildungsinstitutionen gerechter werde…
Autor*innen
Die ›Dritte Option‹ als neue juristische und soziale Kategorie - eine Einleitung
Inhalt
Geschlecht: divers
Seit der Novellierung des Personenstandsgesetzes im Dezember 2018 ist neben weiblich, männlich und keinem Eintrag auch der Geschlechtseintrag divers möglich. Mit dieser sogenannten Dritten Option, die nun auch inter- sowie nicht-binär trans*geschlechtlichen Menschen eine rechtliche und soziale Sichtbarkeit ermöglicht, sind jedoch längst nicht alle erforderlichen rechtlichen und sozialen Bedingungen zur Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt umgese…
Geschlecht
Queer in der Offenen Jugendarbeit
Intersektionalität.
Wir sind die Unterschicht“ – Jugendkulturelle Differenzartikulationen aus intersektionaler Perspektive
JugendforscherInnen verweisen immer wieder darauf, dass Diskurse über Jugend "Projektionsgeschichte(n)" (Baacke 2007: 228) sind. Solche Erzählungen über 'die Jugend' homogenisieren eine Generation durch populäre Etiketten, die Jugend erst produziert. Bei den Bildern, mit denen Jugend repräsentiert wird, erlangen aktuell insbesondere solche Bilder an Wirkmächtigkeit, die Jugend als Problem erscheinen lassen und durch Differenzkategorien wie Geschl…
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Wir sind die Unterschicht“ – Jugendkulturelle Differenzartikulationen aus intersektionaler Perspektive
JugendforscherInnen verweisen immer wieder darauf, dass Diskurse über Jugend "Projektionsgeschichte(n)" (Baacke 2007: 228) sind. Solche Erzählungen über 'die Jugend' homogenisieren eine Generation durch populäre Etiketten, die Jugend erst produziert. Bei den Bildern, mit denen Jugend repräsentiert wird, erlangen aktuell insbesondere solche Bilder an Wirkmächtigkeit, die Jugend als Problem erscheinen lassen und durch Differenzkategorien wie Geschl…
Intersektionalität.
Die ›Dritte Option‹
Ein Prozess um Anerkennung
Intergeschlechtlichkeit als Herausforderung für Fachkräfte in Erziehungs- und Bildungsprozessen
Der institutionalisierte Bildungs- und Erziehungsbereich ist wesentlich an der Formung von Geschlechterverständnissen beteiligt und wirkt (bislang) an der Unsichtbarkeit intergeschlechtlicher Personen systematisch mit. In dem vorliegenden Text zeigen wir, welche Aspekte einer geschlechtersensiblen Selbstreflexion von Fachkräften notwendig sind, um den Bedarfen intergeschlechtlicher Menschen in Erziehungs- und Bildungsinstitutionen gerechter werde…
Autor*innen
Die ›Dritte Option‹ als neue juristische und soziale Kategorie - eine Einleitung
Inhalt
Geschlecht: divers
Seit der Novellierung des Personenstandsgesetzes im Dezember 2018 ist neben weiblich, männlich und keinem Eintrag auch der Geschlechtseintrag divers möglich. Mit dieser sogenannten Dritten Option, die nun auch inter- sowie nicht-binär trans*geschlechtlichen Menschen eine rechtliche und soziale Sichtbarkeit ermöglicht, sind jedoch längst nicht alle erforderlichen rechtlichen und sozialen Bedingungen zur Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt umgese…
Geschlecht
Queer in der Offenen Jugendarbeit
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