Jutta Ecarius
Biographic Data
| ID | 5120283 |
|---|---|
| NAME | Jutta Ecarius |
| GIVEN NAMES | Jutta |
| FAMILY NAME | Ecarius |
| SIGNATURE | ECARIUS J |
| AFFILIATIONS | University of Cologne |
| ORCID | 0000-0002-6040-6761 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 55 |
| TOTAL CITATIONS | 23 |
| AUTHOR COUNT | 36 |
| EDITOR COUNT | 19 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1994 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2022 |
| H-INDEX | 4 |
Handbuch Familie
Handbuch Familie
Typenbildung und Theoriegenerierung
Handbuch Familie
Handbuch Familie
Perspektiven qualitativer Forschung zu Erziehung und Familienerziehung
Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung
Methodentriangulation in der qualitativen Bildungsforschung
Spätmoderne Jugend – Erziehung des Beratens – Wohlbefinden
Vulnerabilität und Gewalt in der fluiden Moderne
Bildung und Gewalt
Bildung und Gewalt
Was Will Die Jüngere Mit der älteren Generation
Raumbildung Bildungsräume
Kinderleben
Familie – Identität – Kultur
Bildungsentscheidungen im Lebenslauf
Peergroup – Ressource oder biographische Gefährdung
Jugend und Differenz
Kulturelle Differenzen und Globalisierung
Kulturelle Differenzen und Globalisierung führen für Bildung und Erziehung zu neuartigen Herausforderungen im Umgang mit Komplexität und Kontingenz. Der gesellschaftliche globale Wandel verändert nicht nur die Wirklichkeit von Erziehung und Bildung, die Gestaltung von pädagogischen Handlungsfeldern in schulischen und außerschulischen Bereichen, sondern auch das theoretische Nachdenken und analytische Forschen über Bildung und Erziehung. Zu hinter…
Familie, Generation und Bildung
Familie, Erziehung und Sozialisation
Jugend und Sozialisation
Familie und öffentliche Erziehung
Familie und öffentliche Erziehung
Kinderleben
Obwohl schon auf dem Buchdeckel fünf AutorInnen signalisieren, daß dieses Buch nicht das Produkt eines einzelnen ist, wollen wir hier noch vielen weiteren Personen danken, die mitgearbeitet haben. Das
Kinderbiographien
Im Zentrum dieses Kapitels steht die Analyse der Statuspassage Kindheit — Jugend. Wir untersuchen in einem ersten Schritt wie ostdeutsche Kinder mit unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen und Zukunftsaussichten den Weg vom Kindes- ins Jugendalter gehen, bevor wir in einem zweiten Schritt die am ostdeutschen Falhnaterial herausgearbeiteten Biographieverlaufe mit der aktuellen Verfastheit und dem Wandel von Kinderbiographien in Westdeutschland u…
Raumbildung. Bildungsräume. Über die Verräumlichung sozialer Prozesse
Verselbständigung als Individualisierungsfalle
Kindheit der neunziger Jahre gilt als modern. Solche Thesen wie die von der Relativierung der Lebensalter (Böhnisch/Blanc 1989) sprechen von einer Angleichung zwischen den Generationen. Kinder lernen immer weniger von den Älteren, da Ältere aufgrund der Technisierung und Computerisierung des Wissens und der Lebenswelten nicht mehr unbedingt über einen Vorsprung verfügen. Das heutige Kinderleben ist Femseh- und Medienkindheit, Kauf- und Konsumkind…
Individualisierung und soziale Reproduktion im Lebensverlauf
Raumbildung Bildungsräume
Lebenslanges Lernen und Disparitäten in sozialen Räumen
Erziehung, Lernen und Bildung finden in räumlichen Strukturen statt, die sozial ungleich verteilte Möglichkeiten bieten. In Sozialisations- und Erziehungsprozessen werden durch die unterschiedliche räumliche Eingebundenheit die Zugänge zu Bildungsplazierungen in geschlechtsspezifischer und sozialdifferenter Weise vermittelt, hergestellt und reproduziert. Kinder erlernen Kommunikations- und Handlungsmuster an Freizeitorten, in der Schule oder am W…
Raum — eine vernachlässigte Dimension erziehungswissenschaftlicher und sozialwissenschaftlicher Forschung und Theoriebildung
In sozialwissenschaftlichen Forschungen wird in den letzten Jahren viel über „Verzeitlichung“ (Berger 1996) sozialer Prozesse diskutiert. Dahinter verbirgt sich häufig die Annahme, Raum werde abstrakt, verliere seine Bedeutung und löse sich auf. Wir nehmen diese Diagnosen und Analysen zum Ausgangspunkt, um Veränderungen in den Raumbezügen aufzuspüren. Wenn Raum wie Zeit ein „Konstruktionsmittel für gesellschaftliche Wirklichkeit” (Mollenhauer 198…
Was will die jüngere mit der älteren Generation?
Was will die jüngere mit der älteren Generation
Generationsbeziehungen und Generationenverhältnisse. Analyse zur Entwicklung des Generationenbegriffs
In der Erziehungswissenschaft gewinnt das Thema der Generationen wieder zunehmend an Bedeutung. Begriffe wie Generationenvertrag, Altersrente, Versorgungsansprüche, Rückgang der Geburten oder Relativierung der Lebensalter verweisen auf die Beziehungen, Verpflichtungen und Rechte zwischen den Generationen. Schon Klassiker wie Schleiermacher, Kant und Nohl haben auf das Besondere der intergenerativen pädagogischen Beziehung hingewiesen. Erstaunlich…
Biographie, Lernen und Gesellschaft. Erziehungswissenschaftliche Überlegungen zu biographischem Lernen in sozialen Kontexten
Die Biographieforschung ermöglicht, Lernen und Erziehung aus der Perspektive der Betroffenen zu erforschen. Sie öffnet den Blick für den Erfahrungshorizont von Heranwachsenden in Familien, der kindlichen sowie jugendlichen peergroup und der Schule (vgl. Scheer, Peters 1996). Lern- und Bildungsprozesse, das Gewordensein eines Subjekts, sind in ihrer Vollständigkeit am ehesten aus der lebensgeschichtlichen Erzählung einer Person erfaßbar. Welche Er…
Teenie-Welten
Hirschauer, Stefan/Amann, Klaus (Hrsg.)
Lebenslauf und Erziehung
Modernisierungsprozesse in der Gesellschaft und im Generationenverhältnis lassen den Lebenslauf in den Blick erziehungswissenschaftlicher Fragestellungen rücken. Die hohe Selbstverantwortlichkeit für die Lebensplanung und die Wandlungen in den Lebensformen, die im Rahmen gesellschaftlicher Differenzierungsprozesse entstanden sind, stellen ‚neue‘ Anforderungen an jeden einzelnen, mit denen Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen und dami…
Geschlechterverhältnisse
Da Pädagogik in Form von Erziehung, Sozialisation und Bildung immer auf Mädchen und Jungen sowie auf Frauen und Männer gerichtet ist, sind Ergebnisse der Frauenforschung aus der feministischen Theoriebildung und der geschlechtsspezifischen, empirischen Sozialisationsforschung für pädagogisches Handeln von Bedeutung. Erziehung und Bildung vollzieht sich nicht jenseits geschlechtsspezifischer Zuschreibungen und Selbsttypisierungen. In pädagogischen…
Jugend und Familie
In der Familienforschung wird Erziehungjund Interaktion, das Zusammenleben zwischen Kindern und Eltern, hauptsachlich aus der Perspektive der ersten Lebensjahre des Kindes betrachtet. Jugendlichen als Teil von Familie bleiben weitgehend unberucksichtigt. In der Jugendforschung, die sich kaum mit der Familienforschung beruhrt, interessieren vorrangig die Tatigkeiten auserhalb der Familie, die kulturellen Stilbildungen und die schulische Bildung. S…
Familienerziehung im historischen Wandel.
Familienerziehung im historischen Wandel
Literalität, Bildung und Biographie
Familie
Elitebildung – Bildungselite
Biographieforschung und Lemen
Biographie und Lemen sind zentrale Begriffe der Erziehungswissenschaft. Der Lernbegriff ist seit den 1960er Jahren ein Grundbegriff der Erziehungswissenschaft. Die Besonderheit des Menschen ist, flexibel zu sein und sein Verhalten durch Erfahrung ändern zu können. Erfahrung meint hier, dass Lemen nicht genetisch determiniert ist, sondern in Interaktion mit der Umwelt stattfindet (vgl. Treml 1995). Zwar bedarf es biologischer Voraussetzungen, jedo…
Handbuch Familie
Familie und öffentliche Erziehung
Sociology and Education Studies (38 works) · Philosophy (18 works) · Political science (18 works) · Humanities (14 works) · Psychology, Coaching, and Therapy (12 works) · Computer Science (9 works) · Youth Education and Societal Dynamics (9 works) · Germany (8 works) · Education (7 works) · Congresses (6 works)