Martina Thiele
Biographic Data
| ID | 5120342 |
|---|---|
| NAME | Martina Thiele |
| GIVEN NAMES | Martina |
| FAMILY NAME | Thiele |
| SIGNATURE | THIELE M |
| AFFILIATIONS | Institut für Medien- und Kommunikationspolitik |
| ORCID | 0009-0005-8026-2135 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 32 |
| TOTAL CITATIONS | 2 |
| AUTHOR COUNT | 29 |
| EDITOR COUNT | 3 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2004 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2025 |
| H-INDEX | 1 |
Dagmar Hoffmann, Florian Krauß, Moritz Stock, (Hrsg.): Fernsehen und Klassenfragen
Christina Clemm: Gegen Frauenhass
Geleitwort
Image change is Clinton's toughest job.« Reaktionen deutscher und österreichischer Print- und Onlinemedien auf die Präsidentschaf tskandidatur Hillary Clintons
Inhalt
Die Welt ist ein Riesenphonograph«
Autor_innenangaben
Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies: Zur Aktualität Kritischer Gesellschaftsanalyse
Eine Genealogie des Konstruktivismus in der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung
In den 1990er Jahren wurden der Konstruktivismus und seine verschiedenen Varianten sowohl in der Kommunikationswissenschaft als auch in der Geschlechterforschung heftig diskutiert. Inzwischen aber scheinen konstruktivistische Positionen weitgehend akzeptiert. Wir stellen verschiedene konstruktivistische Ansätze vor und unterscheiden dabei zwischen dem sozialen und dem interaktionistischen Konstruktivismus - Ansätzen, die ein handelndes Subjekt vo…
Backmatter
Formalia
Einleitung
Abbildungen
B Wissenschaft und Geschichte
D Konturen eines Forschungsfeldes
A Begriffe und Theorien
Inhalt
C Metaanalysen und Ergebnisse
E Literatur
Dank
Medien und Stereotype: Konturen Eines Forschungsfeldes
Gesehen werden. Lebenswege und Karrieren von Kommunikationswissenschaftlerinnen der Aufbaugeneration – ein Beitrag zur feministischen Fachgeschichtsschreibung
Article Gesehen werden. Lebenswege und Karrieren von Kommunikationswissenschaftlerinnen der Aufbaugeneration – ein Beitrag zur feministischen Fachgeschichtsschreibung was published on May 1, 2015 in the journal Feministische Studien (volume 33, issue 1)
Wie Öffentlichkeit für die kommunikationswissenschaftlichen Gender Studies herstellen? Überlegungen zur Kanonisierung
Inhalt
Zur Produktivität einer Verbindung von Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht
Zweitveröffentlichung
Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Bewegung: Forschungsperspektiven der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Geschlechterforschung
Eine nach wie vor aktuelle Frage der Kommunikations- und Medienwissenschaft lautet: Welche Relevanz hat Geschlechterwissen für die Konzeption von Öffentlichkeiten sowie für das Verständnis von Medien und deren Gebrauch? Insbesondere die permanenten Wandlungsprozesse in den Bereichen von Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht fordern diese Diskussion stets von Neuem heraus. Ziel dieses Bandes ist es, die vielfältigen Verschränkungen von Medien, Öff…
Körper ins rechte Bild gerückt. Selbstinszenierungen der Leni Riefenstahl am Beispiel ihrer Homepage
Medien - Krieg - Geschlecht: Affirmationen und Irritationen sozialer Ordnungen
Medien – Krieg – Geschlecht
Die Bedeutung von Medien für den Krieg und das Gendering des Militärischen sind zwei seit langem kontrovers diskutierte Themen in den Medien-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Weisen etablierte stereotype Bilder von friedfertigen Frauen und kriegerischen Männern in gegenwärtigen medialen Texten Brüche und Widersprüche auf oder werden sie im öffentlichen Diskurs bekräftigt? Wie tragen populäre Medienangebote in verschiedenen kulturellen Kontexten…
Medien - Krieg - Geschlecht: Affirmationen und Irritationen Sozialer Ordnungen
Wie Öffentlichkeit für die kommunikationswissenschaftlichen Gender Studies herstellen? Überlegungen zur Kanonisierung
Inhalt
Zur Produktivität einer Verbindung von Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht
Zweitveröffentlichung
Die Autor_innen
Vorwort
Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Bewegung: Forschungsperspektiven der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Geschlechterforschung
Eine nach wie vor aktuelle Frage der Kommunikations- und Medienwissenschaft lautet: Welche Relevanz hat Geschlechterwissen für die Konzeption von Öffentlichkeiten sowie für das Verständnis von Medien und deren Gebrauch? Insbesondere die permanenten Wandlungsprozesse in den Bereichen von Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht fordern diese Diskussion stets von Neuem heraus. Ziel dieses Bandes ist es, die vielfältigen Verschränkungen von Medien, Öff…
Backmatter
Formalia
Einleitung
Abbildungen
B Wissenschaft und Geschichte
D Konturen eines Forschungsfeldes
A Begriffe und Theorien
Inhalt
C Metaanalysen und Ergebnisse
E Literatur
Dank
Medien und Stereotype: Konturen Eines Forschungsfeldes
Gesehen werden. Lebenswege und Karrieren von Kommunikationswissenschaftlerinnen der Aufbaugeneration – ein Beitrag zur feministischen Fachgeschichtsschreibung
Article Gesehen werden. Lebenswege und Karrieren von Kommunikationswissenschaftlerinnen der Aufbaugeneration – ein Beitrag zur feministischen Fachgeschichtsschreibung was published on May 1, 2015 in the journal Feministische Studien (volume 33, issue 1)
Eine Genealogie des Konstruktivismus in der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung
In den 1990er Jahren wurden der Konstruktivismus und seine verschiedenen Varianten sowohl in der Kommunikationswissenschaft als auch in der Geschlechterforschung heftig diskutiert. Inzwischen aber scheinen konstruktivistische Positionen weitgehend akzeptiert. Wir stellen verschiedene konstruktivistische Ansätze vor und unterscheiden dabei zwischen dem sozialen und dem interaktionistischen Konstruktivismus - Ansätzen, die ein handelndes Subjekt vo…
Geleitwort
Political science (12 works) · Sociology and Education Studies (11 works) · Art (8 works) · European history and politics (8 works) · Humanities (7 works) · Mass media (7 works) · Philosophy (7 works) · Computer Science (6 works) · German legal, social, and political studies (6 works) · Media Studies and Communication (6 works)