Klaus R Schroeter
Biographic Data
| ID | 5123370 |
|---|---|
| NAME | Klaus R Schroeter |
| GIVEN NAMES | Klaus R |
| FAMILY NAME | Schroeter |
| SIGNATURE | SCHROETER K R |
| AFFILIATIONS | Christian-Albrechts-Universität zu Kiel |
| ORCID | 0009-0003-7813-8229 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 20 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| AUTHOR COUNT | 12 |
| EDITOR COUNT | 8 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2000 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2013 |
| H-INDEX | 0 |
Zur Konstruktion Sozialer Ordnungen des Alter(n)s
Theoretische Beiträge Zur Alternssoziologie
Der pflegerische Blick "The Nursing Gaze – Big Sister is Watching You"
Korporales Kapital und korporale Performanzen in der Lebensphase Alter
Während in der deutschsprachigen sozialwissenschaftlichen Alternsforschung der Körperaspekt nahezu unberücksichtigt bleibt, wird der Körper im anglophonen Gerontologiediskurs in den letzten Jahren vermehrt thematisiert (vgl. ). Als nahezu paradox erscheint es jedoch, dass gerade die (deutschsprachige) Soziale Gerontologie eine ausgesprochene „Körperscheu“ zeigt, und das, obwohl der Alterungsprozess immer auch körperlich erfahren und das Alter auc…
Soziale Ungleichheiten und kulturelle Unterschiede in Lebenslauf und Alter
Seit vielen Jahren liefern die Medien Schreckensvisionen einer künftigen "alternden Gesellschaft". Aber wie realistisch sind solche Szenarien? Und da der überwiegende Teil dieser Szenarien soziale Ungleichheiten weitgehend ignoriert - wie ungleich und unterschiedlich gestalten sich die derzeitigen und künftigen Lebenslagen im Alter? Der Sammelband vereinigt Beiträge, die solche Fragen theoretisch und empirisch aufgreifen und damit die Vielfalt de…
Soziale Ungleichheiten und kulturelle Unterschiede in Lebenslauf und Alter: Fakten, Prognosen und Visionen
Pflege in Figurationen — ein theoriegeleiteter Zugang zum ‚sozialen Feld der Pflege‘
AuszugIm Rahmen einer allmählich an Kontur gewinnenden ‚Soziologie der Pflege‘ () gewinnen neben systemtheoretischen Ansätzen (; ) in letzter Zeit auch jene Theorieangebote an Bedeutung, die in Anlehnung an Foucault macht- und diskursanalytische Zugänge (; ; ; ; ; , ; ) oder im Rückgriff auf Bourdieu konflikt- und ungleichheitstheoretische Dimensionen (, ; ; ; ) in die Debatte einziehen. In diesem Kontext sind jüngst auch Vorschläge unterbreitet …
Altern in Gesellschaft
Geburtenrückgang bei gleichzeitig steigender Lebenserwartung: Diese Formel löst in der öffentlichen Diskussion meist negative Vorstellungen und Erwartungen aus. Der vorliegende Band stellt den Beobachtungsfokus um. Aus multidisziplinärer Perspektive wird ausgelotet, welche Chancen und Potenziale der Strukturwandel bereithält. Im Mittelpunkt steht eine differenzielle Alternsforschung, die nach den Konstruktionen, der Empirie und der Zukunft des Al…
Soziale Ungleichheiten und Kulturelle Unterschiede in Lebenslauf und Alter: Fakten, Prognosen und Visionen
Altern in Gesellschaft: Ageing - Diversity - Inclusion
Altern in Gesellschaft: Ageing, Diversity, Inclusion
Altern und bürgerschaftliches Engagement
Das Thema "Altern und Bürgerschaftliches Engagement" gewinnt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zunehmend an Gewicht. Mit der Formel des bürgerschaftlichen Engagements erscheint die alte Ehrenamtlichkeit im neuen Gewande. Wenn Freiwilligenarbeit und bürgerschaftliches Engagement derzeit Konjunktur erleben, so stellt sich zugleich auch die Frage, ob sich diese Formen der gesellschaftlichen Partizipation nicht gerade im Angesicht der le…
Altern und bu rgerschaftliches Engagement: Aspekte der Vergemeinschaftung und Vergesellschaftung in der Lebensphase Alter
Altern und Bürgerschaftliches Engagement: Aspekte der Vergemeinschaftung und Vergesellschaftung in der Lebensphase Alter
Theoretische Beiträge zur Alternssoziologie
Lebenswelten ohne (soziale) Hinterbühne: Die Lebenslagen stationär versorgter, pflegebedürftiger älterer Menschen unter dem Vergrößerungsglas einer feld- und figurationssoziologischen Betrachtung
Mit dem heuristischen Modell der figurativen Felder (vgl. Schroeter 2000, 2001c) soll ein Baustein eines noch weiter zu entwickelnden Rahmenprogramms vorgestellt werden, das helfen soll, den in der Lebenslagenforschung elaborierten Begriff der „Spielräume“ a) in einen makrosoziologischen Kontext zu setzen und b) auch unter einem individuellen Handlungsbezug zu betrachten. Dieses Modell wird nicht das vielfach beschworene „Mikro-Makro-Link“ liefer…
Theoretische Alter(n)ssoziologie — Dämmertal oder Griff in die Wühlkiste der allgemeinen soziologischen Theorie
Bisher gehörte es zum guten Ton der soziologischen Alternsforschung, ihr ein theoretisches Defizit zu attestieren. Nun ist die Situation inzwischen komplexer geworden: jenen Ansätzen, die versuchten, das vielfach beklagte Dämmertal der theoretischen Alternsforschung durch die Anwendung von jeweils dem Gegenstand entsprechenden soziologischen Theorien zu erhellen, werden Zweifel entgegengehalten, was denn der ‚Griff in die Wühlkiste‘ der Soziologi…
Zur Konstruktion sozialer Ordnungen des Alter(n)s
Lebenslagen, sozialer Wille, praktischer Sinn
Die Soziologie befasst sich mit der „sozialen Wirklichkeit“. Es geht ihr um nichts Geringeres als um die Klärung der Frage „Wie ist Gesellschaft möglich?“ (Simmel) Eine der in diesem Zusammenhang immer wieder diskutierten Fragen ist die nach dem Verhältnis des Einzelnen zur Gesellschaft, nach dem Verhältnis von Individual- und Sozialstruktur bzw. nach dem Nexus von Individualisierung und Vergesellschaftung. Dazu hat sie in Vergangenheit und Gegen…
Alter(n) in Figurationen — Figurative Felder im Alter
Will man Alter(n) im Fadenkreuz von Individualisierung und Vergesellschaftung (Prahl,Schroeter 2000) betrachten, lohnt ein theoretischer Rückgriff auf bewährtes soziologisches Gedankengut. Denn das Soziale konstituiert sich über die „Wechselwirkung“. Darüber waren sich schon die Klassiker des Faches weitgehend einig. Die soziale Ordnung, so lehrt uns Tönnies ([1887] 1979, S. 3), gründet sich auf dem gegenseitigen Willen der Akteure, genauer auf d…
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Alter(n) in Figurationen — Figurative Felder im Alter
Will man Alter(n) im Fadenkreuz von Individualisierung und Vergesellschaftung (Prahl,Schroeter 2000) betrachten, lohnt ein theoretischer Rückgriff auf bewährtes soziologisches Gedankengut. Denn das Soziale konstituiert sich über die „Wechselwirkung“. Darüber waren sich schon die Klassiker des Faches weitgehend einig. Die soziale Ordnung, so lehrt uns Tönnies ([1887] 1979, S. 3), gründet sich auf dem gegenseitigen Willen der Akteure, genauer auf d…
Zur Konstruktion sozialer Ordnungen des Alter(n)s
Lebenslagen, sozialer Wille, praktischer Sinn
Die Soziologie befasst sich mit der „sozialen Wirklichkeit“. Es geht ihr um nichts Geringeres als um die Klärung der Frage „Wie ist Gesellschaft möglich?“ (Simmel) Eine der in diesem Zusammenhang immer wieder diskutierten Fragen ist die nach dem Verhältnis des Einzelnen zur Gesellschaft, nach dem Verhältnis von Individual- und Sozialstruktur bzw. nach dem Nexus von Individualisierung und Vergesellschaftung. Dazu hat sie in Vergangenheit und Gegen…
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Mit dem heuristischen Modell der figurativen Felder (vgl. Schroeter 2000, 2001c) soll ein Baustein eines noch weiter zu entwickelnden Rahmenprogramms vorgestellt werden, das helfen soll, den in der Lebenslagenforschung elaborierten Begriff der „Spielräume“ a) in einen makrosoziologischen Kontext zu setzen und b) auch unter einem individuellen Handlungsbezug zu betrachten. Dieses Modell wird nicht das vielfach beschworene „Mikro-Makro-Link“ liefer…
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Bisher gehörte es zum guten Ton der soziologischen Alternsforschung, ihr ein theoretisches Defizit zu attestieren. Nun ist die Situation inzwischen komplexer geworden: jenen Ansätzen, die versuchten, das vielfach beklagte Dämmertal der theoretischen Alternsforschung durch die Anwendung von jeweils dem Gegenstand entsprechenden soziologischen Theorien zu erhellen, werden Zweifel entgegengehalten, was denn der ‚Griff in die Wühlkiste‘ der Soziologi…
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Seit vielen Jahren liefern die Medien Schreckensvisionen einer künftigen "alternden Gesellschaft". Aber wie realistisch sind solche Szenarien? Und da der überwiegende Teil dieser Szenarien soziale Ungleichheiten weitgehend ignoriert - wie ungleich und unterschiedlich gestalten sich die derzeitigen und künftigen Lebenslagen im Alter? Der Sammelband vereinigt Beiträge, die solche Fragen theoretisch und empirisch aufgreifen und damit die Vielfalt de…
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AuszugIm Rahmen einer allmählich an Kontur gewinnenden ‚Soziologie der Pflege‘ () gewinnen neben systemtheoretischen Ansätzen (; ) in letzter Zeit auch jene Theorieangebote an Bedeutung, die in Anlehnung an Foucault macht- und diskursanalytische Zugänge (; ; ; ; ; , ; ) oder im Rückgriff auf Bourdieu konflikt- und ungleichheitstheoretische Dimensionen (, ; ; ; ) in die Debatte einziehen. In diesem Kontext sind jüngst auch Vorschläge unterbreitet …
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