Reimar Zeh
Biographic Data
| ID | 5125920 |
|---|---|
| NAME | Reimar Zeh |
| GIVEN NAMES | Reimar |
| FAMILY NAME | Zeh |
| SIGNATURE | ZEH R |
| AFFILIATIONS | University Erlangen-Nürnberg, Germany |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 6 |
| TOTAL CITATIONS | 15 |
| WORKS AS AUTHOR | 6 |
| WORKS AS EDITOR | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1998 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2013 |
| H-INDEX | 2 |
Indicating mediatization? Two decades of election campaign television coverage
This article traces mediatization in the coverage of election campaigns in Danish and German television news over the past 20 years (1990–2009). The analysis is based on news content analyses focusing on the major candidates in the two countries. Considering that Denmark and Germany are similar but nevertheless different countries, the data show remarkable similarities in the coverage of elections and how it changes over time. Observing the amoun…
Fußball als Wahlentscheider? Wie die deutsche Nationalmannschaft politische Popularität beeinflusst
Im November 2004, als die vorgezogenen Wahlen vom Herbst 2005 noch nicht absehbar waren, präsentierte der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder vor Wirtschaftsvertretern den Plan für eine Kampagne mit dem Titel „FC Deutschland 06“. Sie sollte Deutschlands Gastgeberrolle bei der kommenden Fußballweltmeisterschaft mit dem Image eines innovativen und wirtschaftlich erfolgreichen Landes verbinden. Mittlerweile unter dem Namen „Deutschland, Land der…
Die Kampagne im Fernsehen — Agens und Indikator des Wandels. Ein Vergleich der Kandidatendarstellung
Bisher hat noch immer das Fernsehen die größte Bedeutung für die Orientierung der Wähler im Wahlkampf. In Umfragen rangiert das Fernsehen mit Abstand an der Spitze relevanter Informationsquellen der Wähler (Geese, Zubayr & Gerhard, 2005). Es behauptet seine dominierende Stellung trotz vieler neuer Möglichkeiten der Internet-basierten Kampagnenführung. Das liegt nicht zuletzt an der für die Zuschauer attraktiven, durch Personalisierung lebendigen …
Voters in a Changing Media Environment
The mediatization of politics in general, and of election campaigns in particular, seems to be an obvious consequence of media changes during recent decades and of an increasing interdependence between political processes and mass communication. As in many other European countries, three trends mark such development in Germany: (1) an enormous expansion of supply of new types of media and content genres, (2) the growing importance of television i…
Fußball in den Medien, Public Mood und wie der Acker dann doch noch gewann
Das Spiel lief nicht gut für Acker und seine Mannschaft — weit lag der Gegner vorn und schnell verrann die Zeit. Damals glaubten nur wenige, die Partie würde sich noch umbiegen lassen: Wir haben noch zehn Minuten Zeit, das Spiel zu gewinnen, und da heißt es stürmen, stürmen, stürmen und nicht die erste Halbzeit analysieren. Das können wir später. (...) Jetzt geht es darum, aus der Tiefe des Raumes über die linke Seite anzugreifen, in die Mitte zu…
Ländermerkmale als Nachrichtenfaktoren
Die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses, zur Nachricht zu werden, der Nachrichtenwert, wird durch bestimmte Merkmale des Ereignisses determiniert: Nachrichtenfaktoren, die größtenteils universell gültig sind und deren Wirksamkeit letztlich auf anthropologischen Wahrnehmungsgesetzmäßigkeiten beruht. Diese Annahmen bilden den Kern der Nachrichtenwerttheorie von Galtung und Ruge (1965). Doch welche spezifischen Ereignismerkmale sind Nachrichtenfakt…
Indicating mediatization? Two decades of election campaign television coverage
This article traces mediatization in the coverage of election campaigns in Danish and German television news over the past 20 years (1990–2009). The analysis is based on news content analyses focusing on the major candidates in the two countries. Considering that Denmark and Germany are similar but nevertheless different countries, the data show remarkable similarities in the coverage of elections and how it changes over time. Observing the amoun…
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Fußball in den Medien, Public Mood und wie der Acker dann doch noch gewann
Das Spiel lief nicht gut für Acker und seine Mannschaft — weit lag der Gegner vorn und schnell verrann die Zeit. Damals glaubten nur wenige, die Partie würde sich noch umbiegen lassen: Wir haben noch zehn Minuten Zeit, das Spiel zu gewinnen, und da heißt es stürmen, stürmen, stürmen und nicht die erste Halbzeit analysieren. Das können wir später. (...) Jetzt geht es darum, aus der Tiefe des Raumes über die linke Seite anzugreifen, in die Mitte zu…
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