Melanie Plößer
Biographic Data
| ID | 5128283 |
|---|---|
| NAME | Melanie Plößer |
| GIVEN NAMES | Melanie |
| FAMILY NAME | Plößer |
| SIGNATURE | PLOSSER M |
| AFFILIATIONS | Hochschule Bielefeld |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 24 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| AUTHOR COUNT | 20 |
| EDITOR COUNT | 4 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2010 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2021 |
| H-INDEX | 0 |
Diskursanalytische Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft
Die Macht von Körpernormen. Dekonstruktive Perspektiven auf berufliche Identitätskonstruktionen junger Frauen
Dekonstruktive Gendertheorien öffnen den Blick auf Ordnungen und Normen, die die Identitätskonstruktionen der Subjekte rahmen und begrenzen. Mit Bezug auf empirisches Material, das in einem Forschungsprojekt zu Berufswahlentscheidungen junger Frauen* in Form von Gruppendiskussionen und Leitfadeninterviews erhoben wurde, geht es in dem Beitrag darum, normative Anforderungen in Bezug auf den Körper aufzuzeigen, denen sich junge Frauen* und Mädchen*…
Diversity und Soziale Arbeit: Ein Artikel aus der 6. Auflage des Handbuchs Soziale Arbeit
Soziale Arbeit stellt ein Handlungsfeld dar, das durch historisch und kontextuell wechselnde Fokussierungen von Differenz geprägt ist. Im Beitrag von Paul Mecheril und Melanie Plößer wird in diesem Verständnisrahmen das in den letzten Jahren auch im deuts
Berufswahlprozesse junger Frauen am Übergang Schule – Beruf
Zur Wirkmacht von (Geschlechter-)Normen
Normative Anforderungen an die Vereinbarkeit von Mutterschaft und Beruf
Pädagogische Perspektiven
Normative Anforderungen an Berufswahlprozesse
Methodologie und methodisches Vorgehen
Normative Vorstellungen über die Kompatibilität von Beruf und intelligiblen Weiblichkeiten
Einführung – Normative Orientierungen in Berufswahlprozessen und Lebensplanungen junger Frauen
Zusammenfassung der Ergebnisse
Normative Orientierungen in Berufs- und Lebensentwürfen junger Frauen
Des eigenen Glückes Schmied_in!?: Geschlechterreflektierende Perspektiven auf berufliche Orientierungen und Lebensplanungen von Jugendlichen
Des Eigenen Glückes Schmied_in: Geschlechterreflektierende Perspektiven Auf Berufliche Orientierungen und Lebensplanungen Von Jugendlichen
Gendertheorien und Theorien Sozialer Arbeit: Bezüge, Lücken und Herausforderungen
Umgang mit Diversity in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
Die Einsicht, dass Kinder und Jugendliche „unterschiedlich verschieden“ (Lutz und Wenning 2001, S. 31) sind, kann als zentrale Grundlage einer an Diversity orientierten offenen Kinder- und Jugendarbeit verstanden werden. Rücken interkulturelle Ansätze (vgl. Scherr i. d. Band) migrationsbedingte Differenzen und geschlechtsbezogener Pädagogiken (vgl. Rauw und Drogand-Strud i. d. Band) die Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen in den Blick, weite…
Wenn Differenz in der Hochschullehre thematisch wird. Einführung in die Reflexion eines Handlungszusammenhangs
Differenz unter Bedingungen von Differenz: Zu Spannungsverhältnissen Universitärer Lehre
Iteration und Melancholie
Es gibt eine ganze Reihe von in der neueren, im weiten Sinne subjekttheoretischen Debatte einflussreich gewordenen, nicht selten miteinander kommunizierenden Positionen – von Bourdieu, Foucault, Lacan, Laclau über postkoloniale Ansätze zu den Cultural Studies –, die einen allgemeinen Ausgangspunkt in der Ablehnung eines idealistischen Subjektverständnisses, dem sich selbst setzenden Subjekt, finden. Subjekt, Identität, Habitus etc. wird in diesen…
Differenzierung, Normalisierung, Andersheit
Differenzierung, Normalisierung, Andersheit: Soziale Arbeit Als Arbeit Mit Den Anderen
Differenz performativ gedacht. Dekonstruktive Perspektiven auf und für den Umgang mit Differenzen
Soziale Arbeit wird vielfach als eine Disziplin und Praxis verstanden, die auf soziale Unterscheidungen reagiert und diese zu bearbeiten und zu verringern sucht. Im Rahmen des folgenden Beitrags soll im Rückgriff auf performative Theorien deutlich gemacht werden, dass Soziale Arbeit nicht allein als Reaktion auf Differenz und als Bearbeitung von Differenzverhältnissen, sondern auch als an der Erzeugung von Differenzen und damit auch als an der (R…
Differenzierung, Normalisierung, Andersheit. Soziale Arbeit als Arbeit mit den Anderen – eine Einleitung
Überlegungen zum Umgang mit Differenz und Andersheit (Otherness) markieren eine ebenso grundlegende wie fachlich und politisch hochaktuelle Aufgabenstellung Sozialer Arbeit. Die Thematik ist grundlegend, weil die Thematisierung von Differenz( en) – in Form von Armut, Desintegration oder abweichendem Verhalten – überhaupt erst den Katalysator bereitgestellt hat für die institutionelle Etablierung Sozialer Arbeit seit dem 19. Jahrhundert (vgl. Maur…
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Differenzierung, Normalisierung, Andersheit
Differenzierung, Normalisierung, Andersheit: Soziale Arbeit Als Arbeit Mit Den Anderen
Differenz performativ gedacht. Dekonstruktive Perspektiven auf und für den Umgang mit Differenzen
Soziale Arbeit wird vielfach als eine Disziplin und Praxis verstanden, die auf soziale Unterscheidungen reagiert und diese zu bearbeiten und zu verringern sucht. Im Rahmen des folgenden Beitrags soll im Rückgriff auf performative Theorien deutlich gemacht werden, dass Soziale Arbeit nicht allein als Reaktion auf Differenz und als Bearbeitung von Differenzverhältnissen, sondern auch als an der Erzeugung von Differenzen und damit auch als an der (R…
Differenzierung, Normalisierung, Andersheit. Soziale Arbeit als Arbeit mit den Anderen – eine Einleitung
Überlegungen zum Umgang mit Differenz und Andersheit (Otherness) markieren eine ebenso grundlegende wie fachlich und politisch hochaktuelle Aufgabenstellung Sozialer Arbeit. Die Thematik ist grundlegend, weil die Thematisierung von Differenz( en) – in Form von Armut, Desintegration oder abweichendem Verhalten – überhaupt erst den Katalysator bereitgestellt hat für die institutionelle Etablierung Sozialer Arbeit seit dem 19. Jahrhundert (vgl. Maur…
Iteration und Melancholie
Es gibt eine ganze Reihe von in der neueren, im weiten Sinne subjekttheoretischen Debatte einflussreich gewordenen, nicht selten miteinander kommunizierenden Positionen – von Bourdieu, Foucault, Lacan, Laclau über postkoloniale Ansätze zu den Cultural Studies –, die einen allgemeinen Ausgangspunkt in der Ablehnung eines idealistischen Subjektverständnisses, dem sich selbst setzenden Subjekt, finden. Subjekt, Identität, Habitus etc. wird in diesen…
Gendertheorien und Theorien Sozialer Arbeit: Bezüge, Lücken und Herausforderungen
Umgang mit Diversity in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
Die Einsicht, dass Kinder und Jugendliche „unterschiedlich verschieden“ (Lutz und Wenning 2001, S. 31) sind, kann als zentrale Grundlage einer an Diversity orientierten offenen Kinder- und Jugendarbeit verstanden werden. Rücken interkulturelle Ansätze (vgl. Scherr i. d. Band) migrationsbedingte Differenzen und geschlechtsbezogener Pädagogiken (vgl. Rauw und Drogand-Strud i. d. Band) die Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen in den Blick, weite…
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Zur Wirkmacht von (Geschlechter-)Normen
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Pädagogische Perspektiven
Normative Anforderungen an Berufswahlprozesse
Methodologie und methodisches Vorgehen
Normative Vorstellungen über die Kompatibilität von Beruf und intelligiblen Weiblichkeiten
Einführung – Normative Orientierungen in Berufswahlprozessen und Lebensplanungen junger Frauen
Zusammenfassung der Ergebnisse
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Diskursanalytische Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft
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