Luca Tratschin
Biographic Data
| ID | 5138337 |
|---|---|
| NAME | Luca Tratschin |
| GIVEN NAMES | Luca |
| FAMILY NAME | Tratschin |
| SIGNATURE | TRATSCHIN L |
| AFFILIATIONS | University of Zurich |
| ORCID | 0000-0002-8310-7342 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 8 |
| TOTAL CITATIONS | 1 |
| AUTHOR COUNT | 8 |
| EDITOR COUNT | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2016 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2026 |
| H-INDEX | 1 |
Educational Entrepreneurship and Digital Strategies
Digitalization, a major transformation process, has affected universities worldwide. In this study, we investigate how Swiss universities address digitalization as a matter of strategic management and positioning and the constellations of actors, interests, and institutional arrangements that produce specific organizational responses. A qualitative case study design was employed to focus on the role of educational entrepreneurship within universi…
Digitalisation as Distinction? Identity Articulation and Tacit Competition in the Swiss University Field, 2010–2020
This article examines how digitalisation is used for organisational distinction in the field of Swiss universities for the period 2010–2020. It shows that digitalisation does not fundamentally challenge the order of the Swiss university field but triggers competitive dynamics that are accompanied by different forms of identity articulation. The article concludes that the interplay of competition and identity articulation of actors is complex and …
Introduction to the Special Issue
Post-NPM-Governance und Grenzobjekte. Zur organisationalen Funktion des Digitalisierungsdiskurses an Universitäten
Der Artikel zeigt anhand der Analyse von Strategien und Maßnahmen dreier Schweizer Universitäten, wie Digitalisierung als organisationales Grenzobjekt angeeignet wird. Während das Aufgreifen der Digitalisierungsthematik vordergründig dazu dient, gesellschaftliche Responsivitätserwartungen zu bedienen, kommt ihr die latente Funktion zu, die heterogenen professionellen Interessen innerhalb der Universitäten auf ein gemeinsames Projekt hin zu orient…
Streit vor Publikum
Der Artikel argumentiert, dass die Logik der Konflikte sozialer Bewegungen mit den Adressaten ihrer Proteste nur durch die Berücksichtigung des Publikums dieser Konflikte angemessen verstanden werden kann. Da dieses Publikum als solches stets ›versteckt‹ bleibt, orientieren sich die Konfliktparteien an öffentlichen Publikumsprojektionen. Im Anschluss an bestehende Forschung werden zwei Signale der Publikumsprojektion diskutiert: Beobachtung der ö…
Das Publikum und die Ausdifferenzierung eines Verfahrenssystems. Eine verfahrenssoziologische Analyse der Schlichtung zu „Stuttgart 21“
In dem Beitrag wird die Schlichtung zum Bahnneubauprojekt Stuttgart 21 aus einer verfahrenssoziologischen Perspektive untersucht und damit die Fruchtbarkeit der Luhmann’schen Verfahrenstheorie für nicht-klassische Verfahren ausgelotet. Die These ist, dass die Schlichtung zu Stuttgart 21 eine Legitimation durch Verfahren im Luhmann’schen Sinne bewirkte. Dabei wird festgestellt, dass eine wichtige Voraussetzung, die Luhmann in seiner Verfahrenstheo…
Legitimation durch Verfahren
Heck J, Itschert A, Tratschin L. Legitimation durch Verfahren: Zum Entstehungskontext und zur Aktualität eines Nicht-Klassikers. Soziale Systeme . 2020;22(1-2):1-20
Protest und Selbstbeschreibung
Wie entstehen und reproduzieren sich soziale Bewegungen? Was ist das Verhältnis sozialer Bewegungen zu anderen Typen sozialer Systeme wie z.B. Organisationen, dem Wirtschaftssystem oder der Gesellschaft? Luca Tratschin präsentiert eine kommunikationstheoretische Antwort auf diese Fragen und zeigt, wie soziale Bewegungen durch die kontingente Entdeckung von Gemeinsamkeiten vieler raum-zeitlich verankerter Protestkommunikationen entstehen können
Protest und Selbstbeschreibung
Wie entstehen und reproduzieren sich soziale Bewegungen? Was ist das Verhältnis sozialer Bewegungen zu anderen Typen sozialer Systeme wie z.B. Organisationen, dem Wirtschaftssystem oder der Gesellschaft? Luca Tratschin präsentiert eine kommunikationstheoretische Antwort auf diese Fragen und zeigt, wie soziale Bewegungen durch die kontingente Entdeckung von Gemeinsamkeiten vieler raum-zeitlich verankerter Protestkommunikationen entstehen können
Protest und Selbstbeschreibung
Wie entstehen und reproduzieren sich soziale Bewegungen? Was ist das Verhältnis sozialer Bewegungen zu anderen Typen sozialer Systeme wie z.B. Organisationen, dem Wirtschaftssystem oder der Gesellschaft? Luca Tratschin präsentiert eine kommunikationstheoretische Antwort auf diese Fragen und zeigt, wie soziale Bewegungen durch die kontingente Entdeckung von Gemeinsamkeiten vieler raum-zeitlich verankerter Protestkommunikationen entstehen können
Legitimation durch Verfahren
Heck J, Itschert A, Tratschin L. Legitimation durch Verfahren: Zum Entstehungskontext und zur Aktualität eines Nicht-Klassikers. Soziale Systeme . 2020;22(1-2):1-20
Streit vor Publikum
Der Artikel argumentiert, dass die Logik der Konflikte sozialer Bewegungen mit den Adressaten ihrer Proteste nur durch die Berücksichtigung des Publikums dieser Konflikte angemessen verstanden werden kann. Da dieses Publikum als solches stets ›versteckt‹ bleibt, orientieren sich die Konfliktparteien an öffentlichen Publikumsprojektionen. Im Anschluss an bestehende Forschung werden zwei Signale der Publikumsprojektion diskutiert: Beobachtung der ö…
Das Publikum und die Ausdifferenzierung eines Verfahrenssystems. Eine verfahrenssoziologische Analyse der Schlichtung zu „Stuttgart 21“
In dem Beitrag wird die Schlichtung zum Bahnneubauprojekt Stuttgart 21 aus einer verfahrenssoziologischen Perspektive untersucht und damit die Fruchtbarkeit der Luhmann’schen Verfahrenstheorie für nicht-klassische Verfahren ausgelotet. Die These ist, dass die Schlichtung zu Stuttgart 21 eine Legitimation durch Verfahren im Luhmann’schen Sinne bewirkte. Dabei wird festgestellt, dass eine wichtige Voraussetzung, die Luhmann in seiner Verfahrenstheo…
Post-NPM-Governance und Grenzobjekte. Zur organisationalen Funktion des Digitalisierungsdiskurses an Universitäten
Der Artikel zeigt anhand der Analyse von Strategien und Maßnahmen dreier Schweizer Universitäten, wie Digitalisierung als organisationales Grenzobjekt angeeignet wird. Während das Aufgreifen der Digitalisierungsthematik vordergründig dazu dient, gesellschaftliche Responsivitätserwartungen zu bedienen, kommt ihr die latente Funktion zu, die heterogenen professionellen Interessen innerhalb der Universitäten auf ein gemeinsames Projekt hin zu orient…
Digitalisation as Distinction? Identity Articulation and Tacit Competition in the Swiss University Field, 2010–2020
This article examines how digitalisation is used for organisational distinction in the field of Swiss universities for the period 2010–2020. It shows that digitalisation does not fundamentally challenge the order of the Swiss university field but triggers competitive dynamics that are accompanied by different forms of identity articulation. The article concludes that the interplay of competition and identity articulation of actors is complex and …
Introduction to the Special Issue
Educational Entrepreneurship and Digital Strategies
Digitalization, a major transformation process, has affected universities worldwide. In this study, we investigate how Swiss universities address digitalization as a matter of strategic management and positioning and the constellations of actors, interests, and institutional arrangements that produce specific organizational responses. A qualitative case study design was employed to focus on the role of educational entrepreneurship within universi…
Political science (6 works) · Humanities (3 works) · Philosophy (3 works) · Art (2 works) · German Social Sciences and History (2 works) · Higher Education Governance and Development (2 works) · Public Administration and Political Analysis (2 works) · Sociology (2 works) · Sociology and Education Studies (2 works) · Aesthetics (1 work)