Jens Roselt
Biographic Data
| ID | 5140527 |
|---|---|
| NAME | Jens Roselt |
| GIVEN NAMES | Jens |
| FAMILY NAME | Roselt |
| SIGNATURE | ROSELT J |
| AFFILIATIONS | University of Hildesheim |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 5 |
| TOTAL CITATIONS | 1 |
| AUTHOR COUNT | 4 |
| EDITOR COUNT | 1 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2008 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2018 |
| H-INDEX | 1 |
'33" Das Konzert als performativer Moment
Aufführungsanalyse
Das zeitgenössische Theater stellt häufig eine Herausforderung für das Publikum und die Aufführungsanalyse dar. Um verschiedene Möglichkeiten des Zugangs zu erläutern, führt der Band praxisnah und anschaulich in die theoretischen und methodischen Grundlagen der theaterwissenschaftlichen Aufführungsanalyse ein. Dabei wird eine flexible Methode vorgestellt, die es den Analysierenden ermöglicht, die ästhetischen Merkmale einzelner Aufführungen des z…
Mythos Stadttheater
Theater als Zeitmaschine
Das Theater ist eine Zeitmaschine, durch die Gegenwart und Vergangenheit miteinander in Beziehung treten. Seit der Jahrtausendwende jedoch ist in den Künsten immer häufiger eine performative Praxis anzutreffen, die das Theater als Zeitmaschine neu verortet: Reenactments stellen Geschichte nach, statt sie darzustellen. Sie reanimieren das Vergangene, statt es zu aktualisieren - und machen aus der Performance, was sie nie sein wollte: Theater. Ausg…
Phänomenologie des Theaters
Theater ist eine Zuschaukunst. Zwischen den Menschen auf der Bühne und ihrem Publikum ereignet sich mehr, als ein Schauspielführer sich träumen mag. Die Phänomenologie des Theaters rückt jene produktive und kreative Dimension des Zuschauens in den Mittelpunkt. Anhand zahlreicher Analysen von Aufführungen des zeitgenössischen Theaters wird das Spektrum von Erfahrungen aufgezeigt, das sich zwischen Bühne und Publikum ereignen kann. Unter Rekurs auf…
Phänomenologie des Theaters
Theater ist eine Zuschaukunst. Zwischen den Menschen auf der Bühne und ihrem Publikum ereignet sich mehr, als ein Schauspielführer sich träumen mag. Die Phänomenologie des Theaters rückt jene produktive und kreative Dimension des Zuschauens in den Mittelpunkt. Anhand zahlreicher Analysen von Aufführungen des zeitgenössischen Theaters wird das Spektrum von Erfahrungen aufgezeigt, das sich zwischen Bühne und Publikum ereignen kann. Unter Rekurs auf…
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'33" Das Konzert als performativer Moment
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