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Jens Roselt

Biographic Data

ID5140527
NAMEJens Roselt
GIVEN NAMESJens
FAMILY NAMERoselt
SIGNATUREROSELT J
AFFILIATIONSUniversity of Hildesheim
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS5
TOTAL CITATIONS1
AUTHOR COUNT4
EDITOR COUNT1
FIRST PUBLICATION YEAR2008
LATEST PUBLICATION YEAR2018
H-INDEX1
  • '33" Das Konzert als performativer Moment

    Open Access•Jens Roselt•CHAPTER•Konzert II•2018

  • Aufführungsanalyse

    Christel Weiler, Jens Roselt•BOOK•Aufführungsanalyse•2017

    Das zeitgenössische Theater stellt häufig eine Herausforderung für das Publikum und die Aufführungsanalyse dar. Um verschiedene Möglichkeiten des Zugangs zu erläutern, führt der Band praxisnah und anschaulich in die theoretischen und methodischen Grundlagen der theaterwissenschaftlichen Aufführungsanalyse ein. Dabei wird eine flexible Methode vorgestellt, die es den Analysierenden ermöglicht, die ästhetischen Merkmale einzelner Aufführungen des z…

  • Mythos Stadttheater

    Open Access•Jens Roselt•CHAPTER•Theater entwickeln und planen•2013

  • Theater als Zeitmaschine

    Open Access•Jens Roselt, Ulf Otto•BOOK•Theater Als Zeitmaschine•2012

    Das Theater ist eine Zeitmaschine, durch die Gegenwart und Vergangenheit miteinander in Beziehung treten. Seit der Jahrtausendwende jedoch ist in den Künsten immer häufiger eine performative Praxis anzutreffen, die das Theater als Zeitmaschine neu verortet: Reenactments stellen Geschichte nach, statt sie darzustellen. Sie reanimieren das Vergangene, statt es zu aktualisieren - und machen aus der Performance, was sie nie sein wollte: Theater. Ausg…

  • Phänomenologie des Theaters

    Jens Roselt•BOOK•Phänomenologie des Theaters•2008•Cited by: 1

    Theater ist eine Zuschaukunst. Zwischen den Menschen auf der Bühne und ihrem Publikum ereignet sich mehr, als ein Schauspielführer sich träumen mag. Die Phänomenologie des Theaters rückt jene produktive und kreative Dimension des Zuschauens in den Mittelpunkt. Anhand zahlreicher Analysen von Aufführungen des zeitgenössischen Theaters wird das Spektrum von Erfahrungen aufgezeigt, das sich zwischen Bühne und Publikum ereignen kann. Unter Rekurs auf…

  • Phänomenologie des Theaters

    Jens Roselt•BOOK•Phänomenologie des Theaters•2008•Cited by: 1

    Theater ist eine Zuschaukunst. Zwischen den Menschen auf der Bühne und ihrem Publikum ereignet sich mehr, als ein Schauspielführer sich träumen mag. Die Phänomenologie des Theaters rückt jene produktive und kreative Dimension des Zuschauens in den Mittelpunkt. Anhand zahlreicher Analysen von Aufführungen des zeitgenössischen Theaters wird das Spektrum von Erfahrungen aufgezeigt, das sich zwischen Bühne und Publikum ereignen kann. Unter Rekurs auf…

  • Phänomenologie des Theaters

    Jens Roselt•BOOK•Phänomenologie des Theaters•2008•Cited by: 1

    Theater ist eine Zuschaukunst. Zwischen den Menschen auf der Bühne und ihrem Publikum ereignet sich mehr, als ein Schauspielführer sich träumen mag. Die Phänomenologie des Theaters rückt jene produktive und kreative Dimension des Zuschauens in den Mittelpunkt. Anhand zahlreicher Analysen von Aufführungen des zeitgenössischen Theaters wird das Spektrum von Erfahrungen aufgezeigt, das sich zwischen Bühne und Publikum ereignen kann. Unter Rekurs auf…

  • Theater als Zeitmaschine

    Open Access•Jens Roselt, Ulf Otto•BOOK•Theater Als Zeitmaschine•2012

    Das Theater ist eine Zeitmaschine, durch die Gegenwart und Vergangenheit miteinander in Beziehung treten. Seit der Jahrtausendwende jedoch ist in den Künsten immer häufiger eine performative Praxis anzutreffen, die das Theater als Zeitmaschine neu verortet: Reenactments stellen Geschichte nach, statt sie darzustellen. Sie reanimieren das Vergangene, statt es zu aktualisieren - und machen aus der Performance, was sie nie sein wollte: Theater. Ausg…

  • Mythos Stadttheater

    Open Access•Jens Roselt•CHAPTER•Theater entwickeln und planen•2013

  • Aufführungsanalyse

    Christel Weiler, Jens Roselt•BOOK•Aufführungsanalyse•2017

    Das zeitgenössische Theater stellt häufig eine Herausforderung für das Publikum und die Aufführungsanalyse dar. Um verschiedene Möglichkeiten des Zugangs zu erläutern, führt der Band praxisnah und anschaulich in die theoretischen und methodischen Grundlagen der theaterwissenschaftlichen Aufführungsanalyse ein. Dabei wird eine flexible Methode vorgestellt, die es den Analysierenden ermöglicht, die ästhetischen Merkmale einzelner Aufführungen des z…

  • '33" Das Konzert als performativer Moment

    Open Access•Jens Roselt•CHAPTER•Konzert II•2018

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